Götter- Lehrlinge

22. Mai 2014

GottGerne befasse ich mich mit der Kritik meiner Leser und Gäste und natürlich nehme ich diese sehr ernst.
Der häufigste ‚Reibepunkt‘ ist nicht nicht die rohköstliche Ernährung. Auch nicht die Bewegungs- oder Sozial-, sondern die Mental- Themen. Und da besonders, dass wir alle Götter sind.
Das ‚reizt‘ sehr viele zum Widerspruch bzw. stößt auf Ungläubigkeit.
Heute möchte ich diesen Punkt deshalb etwas präzisieren.

Natürlich sind wir Götter!
Natürlich ist uns alles möglich!

Wir haben beides bloß ‚vergessen‘, wir haben es uns abtrainieren und unterdrücken lassen …
Wir stehen nach der langen, langen Zeit der Unmündigkeit nun erst wieder am Anfang unserer Göttlichkeit und können uns vieles noch nicht vorstellen. Damit ist es aber auch nicht möglich. Denn wir lenken – siehe frühere Beiträge – durch unsere Gedanken und Überzeugungen unsere Zukunft und Geschicke.

Gleichzeitig aber ermöglicht uns dieser ‚Lehrlings- Status‘ eine wunderbare Demut vor anderen Göttlichkeiten, inklusive der ‚Gott- Göttlichkeit‘ oder wie ich fast lieber sage: Demut vor der Natur- Göttlichkeit.
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In anderen Worten: Viele ‚kleine Schöpfungen‘ schaffen wir bereits problemlos. Manches aber dürfen wir noch als Himmelsgeschenk sehen und erleben.
So können wir beispielsweise sehr wohl bereits unser Schicksal beeinflussen, unsere Handlungen setzen, unglaublichste Erfindungen machen, uns im Alltag kontrollieren und vieles mehr. Doch ’so richtige Zaubertricks‘ dauern noch.
Bei ‚unerträglichen‘ Schmerzen, bei Folter oder ähnlichem z.B. cool zu bleiben ist noch für nahezu alle ein Ding der Unmöglichkeit.
Oder um ein positives Beispiel zu bringen. Wir können zwar problemlos mit schlimmsten ‚Ekeln‘ höflich bis vielleicht sogar liebevoll umgehen. Diese aber richtig zu lieben werden wohl nur sehr wenige schaffen.
Die Liebe ist also immer noch ein Himmelsgeschenk. Das uns aber dennoch immer wieder geschickt wird, um es uns genau ‚ansehen‘ zu lassen, um es irgendwann doch auch von uns aus erschaffen zu können.

Soweit, so wunderbar! Wir sind ‚kleine Götter‘ die sich ihr Leben bereits wunderbar gestalten können.
Als kleine Vorschau auf den zweiten Teil: Sehr viele der Dinge, die wir noch nicht vermögen, sind ohnehin sinnlos!
Wenn z.B. jemand denkt ‚Jetzt in der Sekunde, wäre ich gerne in xy.‘ Ist das ein mehr als dummer Wunsch. Denn er lässt sich weder mit der Paradies- Prämisse, das Leben zu genießen, noch mit der Lebensweisheit und dem Lebensgeschenk, dass der Weg das Ziel ist, vereinbaren.
Auch diverse Geräte, die uns noch mehr an Arbeiten abnehmen könnten sind sinnlos. Denn wir haben nichts zu arbeiten! Uns ist alles bereits geschenkt. Ein Noch- Mehr würde nur noch mehr Arbeit für die Planung, den Bau, den Erhalt und Betrieb solcher Geräte bedeuten.
Demnächst mehr darüber.