Wer seinen Gott fragt …

16. August 2012

… bekommt auch Antworten.
So hat der wunderbare Frank Stiefel z.B. gefragt:

Was können wir tun, bei so viel
Krankheit, Not und Elend – so viel Angst und Hass?
Hab ich den/ die – der/die uns geschaffen hat – gefragt:

Lieben – um DAS zu verstehen – was Leid erzeugt
und
Lieben – um DIE zu verstehen – die Leid erzeugen
und
Lieben – um das Leben / mich / Euch zu verstehen.
Dann verschwinden Krankheit, Not und Elend,
dann verschwinden Angst und Hass

hat er/ sie geantwortet

Na dann – wenn das so einfach ist!
Lasst uns alle und alles lieben auf unserer Mutter Erde …

 


Jeder kennt das …

2. Juni 2012

… Jeder kennt diesen Effekt, dass man etwas erzählt bekommt, sich etwas vornimmt und meint es sich gut vorstellen zu können, sich darin gut einfühlen zu können, es gut planen zu können. Doch wenn man es dann selber erlebt ist alles ganz anders!
Etwas selber zu erleben, selber zu spüren, selber nachvollziehen zu müssen ist immer völlig anders als die Planung, als die Vorstellung davon, als das Mitfühlen mit anderen.

Genau DIESER Effekt kostet Jahr für Jahr Abermillionen von Menschen zahllose ihrer Lebensjahre bzw. überhaupt das Leben.
Alle sind sie stark, alle brauchen sie sich nicht an Empfehlungen von Ernährungsberatern oder Verkehrsexperten zu halten. Sie fressen und saufen, weils ja sooo viel gut ist oder brettern aus blödinnigem Spaß an der Freude wie verrückt durch die Gegend.

Mit Diabetes dann oder einer Leberzirrhose, einem Krebs oder auch nur einer Allergie sieht die dann erlebte Welt plötzlich ganz anders aus. Ganz zu schweigen von den Querschnittslähmungen und anderen ‚Geschenken‘ die diverse Rasereien nach sich ziehen …

Ich kann als Gesundheitstrainer ein trauriges Lied davon singen, WIE resistent die Menschen gegen gesundheitsförderliche oder gar lebensverlängernde Hinweise sind …

Erst wenn das Alter ‚an die Lebenstür klopft‘, wenn die ersten Probleme auftauchen beginnt langsam Einsicht aufzukeimen.
Doch auch dann laufen viele noch immer nicht in den sicheren Hafen der Gesundheit ein, sondern lassen sich vielfach von Medizin- Versprechungen einlullen.
Allein die – vergleichsweise wenigen – Krebsfälle die ich kenne, die auf Mediziner- Aussagen hin weitermachten wie gehabt, sich von Operations- und Chemo- Wirkungsversprechen euphorisieren ließen und nach anfäglichen Erfolgsmeldungen langfristig aber dennoch keine Chance hatten, sind zum Weinen …
Alles, im Grunde liebe Leute, die noch so viele, viele schöne Jahre gehabt haben könnten, aber leider verblendet waren, verblendet wurden …

Liebe Leute, seht genau hin! Geht in Krankenhäuser und Hospize! Seht Euch das tagtägliche Leid der einstmals Starken an!
Alle, wirklich fast alle zahlen – oft sehr teuer – für ihren einstigen überheblichen Wahnsinn.

Umso verrückter die ganze Situation, da so wunderbar lebensqualitätsvolle Leben so einfach möglich wären und sind!
Es gilt bloß leider immer noch das ‚alte‘ aber zerstörerische ‚high life‘- Leben als chic und erstrebenswert.

Nicht zuletzt die Wirtschaft die von uns allen lebt, sorgt mit ihren Werbe- Lockungen für immer neue Versuchungen …
Schon verrückt genug, dass wir so dumm sind Produkte zu kaufen, die ihre eigene Werbung mitfinanzieren, wir also uns unsere eigenen Versucher und Belüger zahlen, machen sie uns auch noch kaputt!
Das Ganze nennt sich dann Kultur, Zivilisation, florierende Wirtschaft, mündiger Konsument und Bildungsbürger!!! 😉

Nimm DU Dir beides!
Das gute UND das dauergesunde lange, lange (Paradies-)Leben!
Oder anders gesagt
PARADISE YOUR LIFE !

 


Geld ist böse!

27. August 2011

Menschen, die mit ihrer Hände Arbeit oder mit Hilfe der kostenlos sich verschenkenden Natur Lebenswichtiges, wie z. B. Nahrung produzieren, tauschen diese freiwillig gegen bunt bedrucktes Papier ein, freuen sich auch noch über dieses ‚gute Geschäft’ um es später gegen wertlosen, zumindest jedoch sicherlich völlig lebensunwichtigen Tand weiterzutauschen.
So weit haben wir uns bringen lassen!
Die Gegenstücke der wertlosen Glasperlen, die wir in der Hochblüte der Kolonialisierung den Indios und Schwarzen reinwürgten, werden mittlerweile uns allen angeboten. Ja, werden sogar gerne von uns gekauft!

Geld ist das Untaten- Verschleierungsmittel Nr. 1!
Geld anonymisiert Untaten, ja sogar Verbrechen!
Geld ist kein harmloses Tausch-, sondern ein perfides Verschleierungs- Mittel!
Nie würden wir wissentlich die Sauereien (mit)finanzieren, die wir unwissend durch unser Geld (mit)finanzieren!

Nie und nimmer würden wir Politikern, Direktoren und Managern das Vielvielvielfache unseres Einkommens bezahlen, wenn wir es in Naturalien sähen.
Niemand würde Waffen herstellen, wenn er das Leid, das sie anrichten, sehen würde.
Niemand würde seine Arbeitsleistung für Kriege, fürs Töten hergeben, wenn er die Auswirkungen sähe.
Niemand würde Produkte aus ‚Dritte Welt- Ländern’ beziehen, wenn er sähe, welche Armut er damit verursacht.
Niemand würde es mitverantworten wollen, dass Menschen die genauso hart arbeiten wie wir, in Armut leben.
Niemand würde Geld verwenden, wenn er die fatalen Zusammenhänge erkennen könnte.
Dennoch geschieht all das!
Dennoch tauschen wir mit Geld Gutes gegen Böses!
Dennoch lassen wir uns durch Geld die grauenhaftesten Zusammenhänge verschleiern!
Deshalb ist Geld nicht das neutrale Tauschmittel, als das es uns ‚verkauft’ wird, sondern ein höchst perfides Verschleierungsmittel für Dinge und eine Welt, die niemand will.

 


JEDER!

16. August 2011

Absolut jeder!

Ohne Ausnahme!
Auch Du!
Jeder, in diese Gesellschaft, ist Mitverursacher von Leid, Kriegen, Morden, Diebstahl, etc.
Nicht mit- SCHULD!
Aber Mit- VERURSACHER!
Ja! Lass Dir das ‚auf der Zunge zergehen‘!
Ich muss das leider aus gegebenem Anlass schreiben!
All unser Gerechtigkeitsdenken ist längst überholt, beruht auf dem grausamen, alttestamentarischen ‚Aug-um-Aug‘, schafft nur noch mehr Leid, und – wie man sieht – löst das Gewaltproblem ja doch nicht.

Ich sag es nochmal:
Unsere Gesellschaft ist so weit weg, von einer naturrichtigen, harmonischen Lebensweise, dass JEDERMENSCH mitverantwortlich ist für Kriege, Morde, Überfälle, Quälereien, Streit, Hungerkatastrophen, Diebstähle, Raube, Lügen, Betrügereien, Grauasamkeiten, ‚Perversionen‘, Schändungen, Vergewaltigungen, Lieblosigkeiten, Tierquälereien, ‚Ungerechtigkeiten‘, Umweltzerstörungen, Müllbergen, Luftvergiftung, und, und, und.
Das glaubst Du nicht!?
Dann stell Dir mal vor wie ein Mensch, der in absoluter Harmonie aufgewachsen ist, dem es nie an etwas fehlte, der sich immer geliebt, angenommen und wertvoll fühlte auch nur auf die Idee kommen könnte jemandem, der genauso wunderbar ist wie er selber eine Ohrfeige geben könnte, oder ihm auch nur ein böses Wort entgegenschleudern könnte. Oder gar einen General bei der Armee, der auf Seinesgleichen schießen lässt!
Das wäre doch absolut undenkbar!
Und tatsächlich gibt es all das bei ‚wild’lebenden, von uns für ‚dumm‘ gehaltenen Tieren nicht.
Was läuft dann mit uns schief?
Niemand ist willentlich böse!
Wir alle wurden bloß in ein Denksystem hinein- geboren und sozialisiert, dass auf VÖLLIG FALSCHEN Prinzipien beruht, die nur weiteres Leid verursachen.
UND einen guten Trick draufhaben!
Sie sprechen uns und alle Mitverursacher frei!
Sobald ein Täter verurteilt wurde, haben alle ein gutes Gefühl, sind entschuldet und können weitermachen wie bisher!
Doch wieso wurde dieser Täter zum Täter?
Hatte er nicht vielleicht Eltern die ihm zuwenig Liebe gaben? Hatte er nicht Verwandte, Schulkollegen, Freunde, Nachbarn, die ihn zuwenig liebten, die ihn nicht wertschätzten, ihn ‚im Spass‘ ärgerten, ihn vielleicht ungerechtfertigt beschuldigten?
Wer von uns hat noch nie Leid, Lieblosigkeit, Ungerechtigkeiten erlebt?
War das sooo schön?! – Dass wir das auch anderen zumuten ‚müssen‘?
Glücklicherweise wurden wir dadurch nicht zu Verhassten, zu Mördern, zu Tätern!
Wieviel hätte gefehlt, um auch ‚abrechnen‘ zu wollen mit der Welt oder zerbrochen zurückzubleiben?
Ist es UNSER Verdienst, Empathie/ Nachsicht gesehen, erlebt, gelernt zu haben?
Ist es UNSER Verdienst ‚zuwenig‘ Grausamkeiten erlebt zu haben, um nicht selber zum Täter zu werden?
Ich will nicht schreckliche Taten entschuldigen!
Aber ich will Verständnis für die Ursachen erreichen!
Ich will, dass die Menschen aus Schrecklichem lernen.
Ich will, dass Menschen einsehen, dass nichts, absolut nichts, OHNE URSACHE geschieht!
Alles hat einen Grund!
Auch wenn wir ihn nicht verstehen oder gutheißen.

Ich sehe eine Welt, in der niemand auf etwas verzichten muss, eine Welt, in der alle zufrieden und glücklich leben können.
Dafür bedarf es nicht viel!
Denn unsere Schuldzuweisungen, unsere Be- und Verurteilungen machen uns nicht wirklich glücklich, zerstören aber anderer Leben.
Unsere Defizite werden nicht aufgefüllt indem wir andere in Abgründe stoßen.
Unsere Leben werden nicht besser, wenn wir NICHT lieben, andere NICHT wertschätzen, NICHT versuchen andere zu verstehen!
Im Gegenteil, unsere Leben werden ÄRMER, wenn wir uns NICHT für andere interessieren!
Eine paradiesische Welt kostet nichts!
– Außer etwas Empathie, Verständnis, Interesse und Liebe!
Und all das wünsche ich Euch, mir und der Welt!
Ich liebe Euch!
Und in diesem Sinne:
paradise your life ! 😉

 


Das Geheimnis ‚JA‘

15. August 2011

Wir alle kennen es:
Manchmal ist unser Leben ganz wunderbar, manchmal aber auch schmerzhaft.
Doch das sind keine Spiele des Schicksals mit uns, sondern großteils unsere Entscheidungen!
Man könnte sagen, man ist gut beraten die schönen Augenblicke bewusst und in vollen Zügen zu genießen und zu versuchen die unangenehmen bis schmerzhaften Erfahrungen möglichst als gegeben bis dankbar, da lehrreich, anzunehmen.

Oder anders gesagt: Für den Umgang mit Veränderungen und frustrierenden und schmerzhaften Situationen gibt es eine Regel:

Je mehr ich mich innerlich gegen die negative Erfahrung wehre und je mehr ich ’nein‘ zu dem sage, was ist, desto größer und länger mache ich mir den Schmerz.

Es ist zum Beispiel schon schmerzhaft genug, verlassen zu werden oder den Job zu verlieren. Aber wenn ich nicht wahrhaben will, was passiert ist, dann hilft das nicht sondern verlängert eine gegebene Tatsache in ‚ewiges‘ Traurigsein.
Oder wir können auch die ganze Zeit vor uns hinjammern: ‚Das ist nicht richtig, das hätte nicht passieren sollen, das Leben ist unfair, der/ die X ist ein A….‘. Das ist menschlich. Aber tatsächlich vergrößern wir damit bloß unser Leid.

Der beste Weg in so einer Situation: Einfach ‚Ja‘ zu dem zu sagen, was passiert (ist)!

Nicht zufällig schrieb Erich Fried: ‚Es ist wie es ist, sagt die Liebe‘.

Das bedeutet nicht, dass man alles gut finden muss.
Und es bedeutet auch nicht, dass man nichts tun sollte, um das Leid zu lindern oder um das Unangenehme abzuwenden.
‚Ja‘ zu sagen bedeutet, nach vorne zu schauen.
‚Ja‘ zu sagen bedeutet nur, dass wir akzeptieren, was passiert ist!
Und es bedeutet, dass wir aufhören, gegen Tatsachen anzukämpfen.
Gegen die Wirklichkeit zu kämpfen ist, ein Kampf der nicht zu gewinnen ist, um nicht zu sagen, dumm.

‚Ja‘ sagen zu können, ist eine wunderbare, heilsame Sache!
‚Ja‘ sagen kräftigt! ‚Nein‘ sagen schwächt!

Erinnere Dich immer wieder daran ‚Ja‘ zu sagen!
Kleb Dir ‚JA‘- Zettel überall hin, wo Du dieser Erinnerung bedarfst, mach Dir das logisch überzeugende Prinzip klar oder übe immer wieder und affirmativ ‚Ja‘ zu sagen.

‚Ja‘ zu sagen, bedeutet, sich zu öffnen für neue Erfahrungen, Ideen, Sichtweisen und Vorgehensweisen. ‚Ja‘ zu sagen nützt im Endeffekt nur uns selber!
‚Ja‘ zu sagen heißt nicht, etwas gut zu finden oder es gutzuheißen. Es heißt nur, die Wirklichkeit so zu akzeptieren, wie sie ist.
‚Ja‘ zu sagen bedeutet ‚Es ist, wie es ist‘.
‚Nein‘ zu sagen bedeutet ‚Es sollte anders sein‘. – Ist es aber nicht!
‚Ja‘ sagen heißt, der Wahrheit ins Auge zu sehen und sich die Sache nicht schönzureden, sie nicht zu verdrängen, aber sie auch nicht schlimmer zu machen, als sie ist.
Indem ich ‚Nein‘ sage, halte ich die unangenehmen Erfahrungen fest und verlängere mein Leiden.

Hier einige Beispiele, wie man ‚ungestraft‘ und ganz einfach zu etwas ‚Ja‘ sagen kann:
‚Hoppla, ich wollte eigentlich etwas anderes, aber mal schauen, was ich daraus lernen kann‘
‚Es ist, wie es ist; da hilft alles nichts!‘
‚Warum mich dagegen wehren?‘
‚Ich öffne mich für diese neue Erfahrung, um daraus zu lernen‘
‚Indem ich ‚Ja‘ sage, lasse ich unangenehme Erfahrungen widerstandslos durch mich hindurchfließen‘
‚Ich akzeptiere die Wirklichkeit, ändere, was ich ändern kann und mache Frieden mit dem Unabänderlichen.
‚Ich ersetze ’nein‘ durch ‚vielleicht‘ und ‚vielleicht‘ durch ‚ja“
‚Alles ist richtig, wie es ist, auch wenn ich es noch nicht verstehe‘
‚Ich kann an allem wachsen‘

Sag ganz einfach und generell ‚JA‘!
Ich hab’s schon so oft getan und kann Dir versichern: Es tut überhaupt nicht weh! 😉

 


Die Gnade des Nichwissens

2. August 2011

Die Geschichten über Lungenkrebspatienten die sich auf die erste Zigarette nach der Op freuen, die Dicken die sich selbst belügen um nur ja nicht auf ihre Ersatzbefriedigung verzichten zu müssen, und, und, und … sind ja bekannt.
Da ich durch meine ‚Rohkost- Karriere’ seit 20 Jahren schon weiß wie einfach und dauergesund das Leben sein kann, bin ich oft besonders fassungslos, was die Menschen sich an völlig unnötigem Leid antun.
Meine Hinweise, wie sie sich das sparen könnten, können sie vielfach genauso wenig annehmen wie sie ihr Problem überhaupt sehen können, da sie nichts anderes kennen.
Es gehört einfach zum vermeintlich normalen Leben, dass Kinder z.B. weinen, erbrechen, krank sind, dass man eben fallweise Schnupfen, Pickel, Fieberblasen hat, dass man morgens nicht aus dem Bett kommt, häufig missgelaunt ist, Körpergeruch hat oder mal, oder auch öfter, Kopfschmerzen, Durchfall oder andere Unpässlichkeiten hat.
Dazu kommen natürlich noch jede Menge von ernsthaften, das Leben beeinträchtigende Erkrankungen wie Allergien, Asthma, Arthrosen, Krebs, und, und, und, die allesamt vermeidbar wären, aber für die Menschen eben zum Leben gehören. Zumal sie ja auch von den Ärzten, zwar völlig unsinnig, für Laien aber glaubhaft, mit Umweltverschmutzung, Abnützung, Viren, Vererbungen, etc. begründet werden.
Obwohl ich ein sehr interessierter Mensch bin, der gerne etwas dazulernt und überzeugt ist, durch jedes zusätzliche Wissen, auch wenn es oft Falschinformationen sind, etwas gewonnen zu haben, bin ich manchmal froh, dass Unwissenheit die Menschen gnädig vor dem Wahnsinn schützt den sie sich selber antun …
So wie im real life, passiert es mir auch hier in der ‚blogger- Welt’ fallweise, dass ich mich bemüßigt fühle auf einfache Lösungsmöglichkeiten hinzuzweisen. Dass ich dabei nicht oder falsch verstanden werde, bin ich gewohnt. Eine besonders ablehnende Bloggerin, die meinen ersten Hinweis sofort vehement ablehnte und schon den zweiten Erklärungsversuch nicht mehr kommentierte sondern umgehend löschte, war mir länger in Erinnerung.
Kürzlich kam ich durch einen link auf einen blog, der mir fast das Blut in den Adern gerinnen ließ. Eine Mutter schildert da ihren Alltag mit den Kindern.
Was da nächtelang durchgebrüllt, gefiebert, erbrochen, Doktor- gelaufen, Krankenhaus- angerufen wird, war selbst für meine oft heftigen Gesundheitstrainer- Erfahrungen ein selten starkes Stück.
Der Tupfen auf dem i war, dass ich nach einigem Herumgelese und diesem Gefesseltsein von Schrecklichem, das man ja kennt, dahinterkam, dass das genau diese Grazie war die mich vor einiger Zeit umgehend rausgeworfen hatte!
Jedermensch ist auch für seine Mitwesen, besonders für Unmündige, mitverantwortlich und angehalten, bekannte Missbräuche, Übergriffe, etc. zur Anzeige zu bringen. Aber was bitte, mit Menschen, die soetwas auch noch veröffentlichen und dutzendweise Zuspruch und Zustimmung a la ‚Manchmal brüllen sie einfach und man weiß nicht warum’ und ‚Die hören schon wieder auf’ bekommen!?
Da denke ich mir dann ‚Ähnlich Scheiße muss es den vielen Erfindern, Komponisten, etc. die ihrer Zeit zu weit voraus, und unverstanden, waren auch ergangen sein’ …

 


Liebe fördert!

19. Juli 2011

Kürzlich hab ich unter ‚Kindergarten- Verrohung‘ in meiner unbedarft laienhaften Art meine, der Natur abgeguckten ‚Erkenntnisse‘ über das Unwesen von Kindergärten, Krippen und Horten niedergeschrieben.

Nun liegt mir ein Artikel vor der zeigt, dass auch die Wissenschaft weiß, was Tiere und payolische Einachdenker wissen: Dass Liebe
die Gehirnentwicklung von Babies und
die Resistenz gegen spätere negative Erfahrungen fördert,
dass häufiges Küssen und Ablecken eine
Stressprävention und
einen allgemeinen Schutzeffekt bis ins Erwachsenenalter darstellt.
Kinder die häufig umarmt werden und auf deren Gefühle und Bedürfnisse gut und empathisch eingegangen wurde
können später mit allen Arten von Leid besser umgehen.

Also, wer’s noch immer nicht weiß oder glaubt:
Lieben, lieben, lieben … 🙂

 
Quellen:
Claire-Dominique Walker vom kanadischen Douglas Institute,
Zeitschrift ‚Developmental Psychology‘,
Joanna Maselko im ‚Journal of Epidemiology and Community Health‘,
– und natürlich die Natur! 😉