Ärzte, Heiler, Therapeuten und Kinder

29. September 2012

Irgendwie passen da oben die Kinder nicht in die Reihe. gell!

Doooch! Sie passen! Es geht mir nämlich heute nicht um die ‚wirklichen’ sondern um die ‚großen’ Kinder. Also um uns alle …

Und was haben die mit Ärzten, Heilern und Therapeuten zu tun?

Wir alle zeigen tagtäglich, dass wir noch Kinder sind, die lieber zu einem ‚großen Papi’ laufen, anstatt Probleme selber anzugehen.
Nur zu gern glauben wir die neuesten Wunder- Berichte, pilgern zu empfohlenen Koryphäen, schielen auf neueste Wissenschafts- Berichte, hoffen auf Hilfe von außen …
Nachdem keiner der Heil- Berufe an mangelndem Zulauf leidet und auf diesem Gebiet die Mega- Millionen nur so sprudeln, muss wohl an meiner ‚Papi- Theorie’ etwas dran sein.
Denn, dass diese Berufsgruppen den Menschen wirklich etwas von ihren (Lern-)Aufgaben abnehmen können, trauen sich ja nichtmal sie selber zu behaupten.
Wär’ ja auch Unsinn. Denn wir sind hier um Erfahrungen zu machen, um zu lernen. Und nicht um zu bestellen und uns alles abnehmen zu lassen.

Vielleicht fallen Dir nun einige Beispiele ein, die diese meine Sicht widerlegen.
– Ich kenne auch ein paar.
Aber das sind wirklich nur die Ausnahmen von der Regel.
Oft schon braucht man nur einen Schritt weiterdenken, hinter einer Ursache die nächste suchen. Und schon sieht man, dass der Guru oder Doc ja doch nichts gebracht haben.
Unfallchirurgie zum Beispiel ist ein häufig gebrauchtes Beispiel für medizinische Hilfe. KLar ist es wunderbar wieder zusammengeflickt zu werden. Doch guckt man genau hin, sieht sozusagen ‚hinter‘ den Unfall, könnte man sich in vielen Fällen ja doch fragen, ob man nicht besser aufpassen hätte können, auf den Geschwindigkeitsrausch hätte verzichten können o.Ä.

Ich bin mir sicher, dass generell gilt: Probleme sind dazu da gelöst zu werden. – Von uns selber!
Und sind dazu da, um daraus zu lernen.
Oder umgekehrt gesagt: Probleme werden von uns selber geschaffen. – Solange wir es nicht besser gelernt haben.

Klar kann man sich auch mal helfen lassen. Aber gewonnen hat man damit nichts. Im Gegenteil! Man ist einen Umweg gegangen, denn lernen muss man die Lektion, nach der Hilfe, ja dennoch.
Es ist wie in der Schule. Klar kann man mal schwindeln, mal den Sitznachbarn fragen, o.ä., aber irgendwann fehlt dann dieses Wissen ja doch und muss erst wieder nachgelernt werden.

Und, seien wir doch ehrlich, wollen wir uns wirklich als hilflose, große Kinder durchs Leben bitten? Und vielleicht gar noch die Tüchtigen, die self- made- Leute, die Karrieristen, die Erfolgreichen bewundern?

Wege wollen begangen werden, Erfahrungen wollen gemacht werden, Leben will gelebt werden.
DAS schafft Erfahrungen, Erfolgserlebnisse und Glücksmomente!

In diesem Sinn:
paradise your life !

 


Naturgesetze

30. Januar 2012
Sie sind immer da!

Es gibt einige einfache Naturgesetze, die unser Leben bestimmen. Ob wir das wollen, erkennen können oder nicht.

Stell Dir vor Du fährst mit dem Taxi. Da siehst Du je nach Blickrichtung einen z. B. Turm auf Dich zukommen. Oder Du siehst in deutlich und ‚greifbar nahe’ vor Dir. Er kann Dich aber auch ‚verlassen’ und auch ‚wiederkommen’.
Doch ‚ER’ ist unverrückbar immer da!

So verhält es sich auch mit den Naturgesetzen.
Sie sind immer da, haben immer Geltung. Bloß WIR irren zwischen ihnen herum.

Nur zu oft hadern wir mit unserem Schicksal oder fühlen uns ungerecht behandelt. Dabei bräuchten wir nur ‚richtig’ hinzusehen … (siehe auch ‚Das Geheimnis‘)

Oder anders gesagt: Wer sucht oder verzweifelt ist, sieht bloß nicht ‚richtig’ hin!

Diese Überlegung wollte ich Dir heute zum Geschenk machen