Schlechtes Wetter …

14. August 2017

… strömt nicht ein. Schlechtes Wetter ist nichts Substanzielles, das irgendwo her kommt. Schlechtes Wetter ist der Mangel an Licht und Wärme. Schlechtwetterfronten decken bloß das Sonnenlicht ab.

Auch die Dunkelheit strömt abends nicht beim Fenster herein. Dunkelheit ist Mangel an Licht.
Schalte ich das Zimmerlicht ein, jagt das nicht die Dunkelheit raus, sondern bringt Licht in den Raum.
Jeder Lichtstrahl zeigt, dass das Licht, so wie das Leben auch, das Aktive ist.

Habe ich Hunger, ist das nicht ein lästiger oder bedrohlicher Feind, der in mich eingedrungen ist, sondern bloß der Mangel an Nahrung.

Auch Missernten sind nichts Eingewandertes, von jemandem Geschicktes. Es wurde den Pflanzen einfach nur verunmöglicht ’normal lebendig‘ und fruchtbar zu sein.

Wenn wir sterben kommt, entgegen dem Sprachgebrauch, auch nicht der Tod in uns rein, sondern ‚erlischt‘ das Leben!
Der Normalzustand ist demnach einfach immer der ‚Lebenszustand‘, der Füllezustand. Und alles Fehlende benennen wir, als wär’s etwas. Es ist aber nichts! Es ist nur ein Fehlen, das benannt und damit ‚zu etwas‘ gemacht wurde!

Ganz anders bei der Gesundheit! Da wurden und werden wir von den Ärzten völlig verdummt. Denn auch Krankheit ist bloß die Abwesenheit von Gesundheit. Auch Krankheiten haben eine Ursache, eine Mangel- Ursache. Der Körper reagiert bloß auf Fehlendes, auf Schädigendes.
Kaum haben wir das erkannt, aufgefüllt oder richtiggestellt ist die Krankheit auch schon wieder weg! – Ohne Operation, Medikamente, Bestrahlung, ohne medizinische Interventionen!

Doch ‚Gesundheit‘ und ‚Krankheit‘ wurden als existierende Gegenspieler in unseren Sprachgebrauch und damit in unser Denken und unsere Vorstellungswelt gepflanzt. Ja, sie werden sogar beliebig aus- und hin- und hergetauscht. Man spricht vom Gesundheits- System oder -Ministerium, obwohl diese sich ausschließlich mit Kranken und Krankheiten befassen.

Jedem, der schlecht gelaunt ist, fehlt einfach nur die Lebendigkeit, fehlen die gutgelaunten Menschen, fehlt das Wohlbefinden. Mediziner machen daraus eine Krankheit, machen daraus Depressionen, die behandelt werden müssen.

Wir alle haben das Geburtsrecht auf die Fülle! Denn wir entwickelten uns in der Fülle, konnten uns nur so wie wir sind, in der Fülle entwickeln.
Wären in unserer Entwicklungsgeschichte die Umstände anders, karger gewesen, wären wir ausgestorben oder wären heute andere.
So aber sind wir Kinder der Fülle. Bedenke das immer!

 
PS: Nicht übersehen sollte man, dass – besonders in der heutigen Zeit! – auch ein Zuviel ein ‚Mangel‘, oder in diesem Fall besser ein Fehler, eine Wolke, eine Schlechtfront sein kann.

 

 

 


Lichtverschmutzung

2. August 2017

Demnächst schenk ich Euch ein wunderbares Zitat vom genialen Erich Fromm, der schon in den 1950er- Jahren selten klar- und hellsichtig erkannte mit WIEVIELEN und perfiden Ablenkungen wir vom Leben und Erleben ferngehalten werden.
Diese Liste ist so atemberaubend und überkomplett … Ich fasse es oft nicht.
Ein relativ unbedachter und für uns schon selbstverständlicher Punkt ist die Lichtverschmutzung unserer Welt.
Dazu 3 kleine persönliche Erlebnisse:
Ich war in Gegenden Äthiopiens in denen es Null Straßenbeleuchtung und immer wieder großflächige Stromabschaltungen gab. In solch einer stromlosen Nacht hatte ich beim nächtlichen Heimgehen alle Unsicherheits-, Verzweiflungs- und Angstzustände die man sich nur vorstellen kann. Die Straßen uneben, ungerade und ich hab, obwohl für unsere Begriffe sehr gut sehend, absolut NICHTS gesehen, aber gespürt, gehört, wahrgenommen, dass rund um mich in dieser absoluten Schwärze die Menschen völlig arglos gingen, plauderten, herumwusselten ohne auch nur einmal angerempelt worden zu sein …
Ich verbringe immer wieder einmal einige Zeit auf Almhütten und bin jedesmal wieder völlig fassungslos WIE still und dunkel Nächte sein können und wie beeindruckend und ohne all das Zivilisationslicht erst sichtbar werdend so ein Sternenhimmel sein kann.
Ich leiste mir täglich vor dem Schlafengehen einen barfüßigen Schritt vor die Tür und seh in den Himmel. Gestern war ich wie vom Donner gerührt. Ich blickte hoch und sah den, wie ich meinte, ‚Sternenhimmel meines Lebens‘. Er war einfach zum Niederknien! Erst dann wurde mir klar welchem glücklichen Umstand ich dieses Wunder zu verdanken hatte. Gleich zwei der nächstgelegenen Straßenlampen waren ausgefallen.
Bereits heute waren Reparaturtrupps am Arbeiten und damit Ruinieren dieses herrlichen Nachtbildes. Und wozu? In diesem kleinen Ort wurde seit Jahren niemand nach 22 Uhr auf der Straße gesehen, Fahrende haben ohnehin ihre Scheinwerfer, aber es ist gesetzlich geregelt, dass die ganze Nacht die Straße ausgeleuchtet zu sein hat. Und wenn nur eine Lampe ausfällt springt schon todsicher jemand zum Telefon um das zu melden. – Anstatt rauszugehen und niederzuknien …

 


 

 

 


Ein frohes Fest …

23. Dezember 2016
kerze-animiert… wünsch ich allen meinen Mitlesern, Freunden und sonstigen payolis von ganzem Herzen!
Baut weiter an Euren, und aller anderer Paradiesleben. Es lohnt sich!
Ihr werdet es zu Weihnachten wiederum sehen. Die kleinste Kerze schon durchdringt die finsterste Dunkelheit. Dunkles kann sich nicht ausbreiten. Dunkelheit ist nichts Aktives. Dunkelheit ist ein Mangel, ein Fehlen. Das Fehlen von Licht!
Licht hingegen verströmt sich, ist aktiv, erhellt.
Sei auch Du ein Licht, ein Licht der Liebe und ein erhellender Funke für eine bessere, paradiesische Welt.
Das wünsche ich Dir für Dich und uns allen von Dir!
Ein (f)rohes Fest!

 

 

 


Geben’s uns jetzt den Rest?

5. September 2016

Im oberösterreichischen Micheldorf wollte man Energie sparen und rüstete alle Straßenbeleuchtungen auf LED um.
Aber nicht lange!
Nach einigen Wochen mussten die LED- Lampen wieder abmontiert werden, weil die Leute nicht mehr schlafen konnten!
Soweit so gut, könnte man nun sagen. Doch auch gegen die neuen Lampen in New Yorks Cental Park, in Innsbruck und auf Malta regt sich Widerstand.
Bedenklich, dass auch TV- Geräte, Tablets, Handy- und PC- Displays LED- Licht, und diese monochromen 100 Hz- Blinker schon in unsere Wohnungen und Häuser Einzug gehalten, haben.

Kürzlich hat die American Medical Association (AMA) eine Studie veröffentlicht, in der sie mögliche negative Auswirkungen von LED-Licht auf den menschlichen Organismus nennt. Von Schlaflosigkeit bis zu schweren chronischen Erkrankungen und sogar Krebs ist dort die Rede.

LED- LichtAls Hauptproblem blaustichigen LED- Lichts wird derzeit das Hemmen der Melatoninbildung im Körper gesehen. Das ’scharfkantige‘ 100 Hz- Pulsen sieht im Moment nur payoli als Problem. Die Astronomen zetern wegen der stärkeren Lichtverschmutzung und viele Experten sehen in den LED’s gar kein Problem.
In Wien z.B. sind bereits ca. 8000 Standorte ohne nennenswerte Beschwerden auf LED umgerüstet und täglich werden’s mehr.

Also so wirklich paradiesisch ist LED- Licht nicht! Die Liebe ist bei Mondschein oder Kerzenlicht sicher immer noch weitaus schöner und ob wir die Leuchtdioden langfristig aushalten werden wir schon noch sehen … 😉
Blöd nur, dass man Veränderungen die alle betreffen kaum merkt! Oder fällt auch nur irgendjemandem noch auf, WIE verblödet wir seit Handys schon sind!? 😉

 

 

 


Jaja, hat soooooo einen Bart …

7. Februar 2015

… diese Geschichte. Aber dennoch kann mensch – nach dem was ich so beobachte – nicht oft genug daran erinnert werden 😉

 

Ein alter Indianer erzählte seinem Enkel:

„In meinem Herzen leben zwei Wölfe.
Der eine Wolf ist der Wolf der Dunkelheit, der Ängste, des Misstrauens und der Verzweiflung.
Der andere Wolf ist der Wolf des Lichts, der Lust, der Hoffnung, der Lebensfreude und der Liebe.
Und beide Wölfe kämpfen manchmal miteinander.“

„Welcher Wolf gewinnt?“ fragte der Enkel.

„Der, den ich füttere“ antwortete der Indianer ….

 

 

 


Es war einmal …

25. April 2012
… ein überaus gegnadeter Seher, der von seinen Mitmenschen gerne und zu ihrer aller Wohle aufgesucht wurde, weil seine Vorhersagen immer zutrafen.
Eines Tages verkündete er vor dem versammelten Dorf, tief aus seiner seherischen Trance heraus: ‚Ich sehe Zeiten, in denen Vögel aus Metall über die Himmel ziehen …‘.
Das war den Menschen in ihrer Selbstbegrenzung dann doch zuviel!
‚Nein, soetwas‘ raunten sie einander zu. ‚Immer so zutreffende Prognosen. Doch jetzt ist der Arme völlig übergeschnappt! Wie sollen denn bitte Vögel aus schwerem Metall fliegen können!? Und woher sollen die kommmen?‘. Und sie mieden fortan den Rat des Weisen, die Misserfolge mehrten sich und das Dorf versank nach und nach in die Bedeutungslosigkeit, ja sogar in Armut!
Heute ist der Himmel tatsächlich voller metallener Vögel. Wir nennen sie bloß Flugzeuge …

Diese Geschichte will uns nicht sagen, dass wir allen Prophezeihungen glauben sollen, sondern dass wir alles vermögen!
Wir sind Götter! Wir können alles erschaffen, wir haben bisher schon unglaubliches erschaffen!

Kürzlich schrieb hier eine Leserin in einem Kommentar ‚Ich kann doch nicht so einfach nur noch alles roh essen‘.
Natürlich kann man! Man kann auch einzig von Licht/ Prana/ Chi leben, wie zahllose Menschen beweisen.

Jeder kann alles! Wir beschränken uns leider nur all zu oft bloß selber.

Wenn Du das nicht glauben kannst, brauchst Du Dich bloß selber mal zu beobachten!
Wenn Du denkst ‚Ich geh jetzt raus‘ wirst Du rausgehen. Obwohl es auch Menschen gibt, die nicht mehr rausgehen (können).
Haben nicht schon viele Übergewichtige 100, 150 kg abgenommen? Obwohl das Gro nicht abnehmen ‚kann‘?
Gibt es nicht genug Millionäre, obwohl immer noch zuviele davon überzeugt sind, dass sie das nicht könnten?

Ich finde, es ist wunderbar, immerzu ein so (unendlich) weites Verwirklichungsfeld vor sich zu sehen, auf dem man in seinem eigenen Tempo gehen bzw. sich weiterentwickeln kann.
Sieht man die Weite dieses Feldes nicht, ist das auch kein Problem. Man wird sich – vielleicht langsamer, aber – dennoch weiterentwickeln.

Und im Rückblick sehen und lernen wir, dass man gleich einen größeren, zuversichtlicheren Schritt auch hätte machen können. Bloß kannten wir uns das nicht vorstellen, was heute so einfach ist!

Desahalb, glaub an Dich!
Glaub an die Zukunft!
Glaub an Dein Entwicklungspotrential!

 


Ich segne Dich, Du segnest mich

6. März 2012

Hä? Segnen!?
Was is‘ daaaas? 😉

Das Segnen kommt aus dem Christentum und meint jemandem göttliche Kraft oder Gnade zu übermitteln. Es kann durch Gebete oder Gesten erfolgen. Wichtig dabei ist bloß, die Gedanken und Konzentration entsprechend ‚groß‘ und positiv zu lenken.

Und das wollen wir uns doch gleich als sehr erhellende Übung krallen, ohne dass wir gleich dem Papst huldigen müssen … 😉
Wir wissen mittlerweile ja schließlich, wie wichtig positive Gedanken und eine positive Einstellung für unser Wohlbefinden, für unsere Ausgeglichenheit und unsere Gesundheit ist.

Die positiven Gedanken entstehen ganz automatisch, wenn wir anderen Gutes wollen. Denn wie beim Schenken, ist der Schenkende der eigentlich und umfassender Beschenkte. So ist es auch beim Segnen.
Detto erreichen wir eine innere Ausgeglichenheit ganz automatisch, wenn wir uns in der Lage sehen, anderen etwas Gutes tun zu können und mit Gott in Verbindung zu stehen.
Dann kommt beim Segnen auch noch ein ‚Trick‘ dazu: Da wir primär Äußeres und Andere segnen wollen, werden wir durch deren Auftauchen immer wieder an unsere Rückkehr zu einer liebevollen Einstellung erinnert, die wir beim Alleine- Wurschteln‘ nur zu leicht vergessen.

Das Segnen selber kannst Du gestalten wie Du willst.
Du kannst eine liebevolle sprachliche Formel wählen die Du jedesmal denkst, wenn Du jemanden siehst; z.B. ‚Ich segne den göttlichen Kern in Dir‘.
Du kannst Dir vorstellen, dem jeweiligen Mitwesen einen Strahl warmes, liebevolles Licht zuzusenden.
Du kannst visualisieren, Dein Gegenüber in ein wunderbar strahlendes Bild einzubetten.
Du kannst Dir einen Strahl göttlicher Liebe vorstellen, den Du über Deinen Scheitel empfängst und über Dein Herz, zum Herzen des anderen, aussendest.
Oder Du kannst Dir im Geiste eine segnende Geste oder Handbewegung so vorstellen, als würdest Du sie ausführen.
Aber auch jeder andere liebevolle Segen wird seine Wirkung nicht verfehlen, soferne er vom ehrlichen Wunsch getragen ist, anderen das Leben zu erhellen.

Ich segne Dich!