Der Jahrhunderte- Vergleich

20. Februar 2020

Auch Du kennst doch sicherlich die sogenannten Ewiggestrigen, die ‚Anhafter‘ genauso gut wie die erfolgreichen (Zukunfts-)Gestalter.

Sieht man sich alte Burgen und Schlösser an, kann man sich nur wundern, wie einzelne Menschen Großtaten schafften, wie z. B. der zugewucherten Natur derartige Kulturplätze abzuringen, soviele Menschen zu motivieren oder auch zu zwingen, ihre Visionen umzusetzen, derartige – auch noch für heutige Begriffe – Baujuwele zu gestalten.

Umgekehrt: Viele der heutigen Ansätze von Visions- Umsetzungen werden vehementest bekämpft. Man sieht nur deren Nachteile, deren mangelnde Nachhaltigkeit, deren Menschen- ausbeuterisches Potenzial.

Oder auch nichtbauliche Visionen und Projekte!
Wer sagt denn, dass wir in 100 Jahren nicht stolz, zufrieden und glücklich auf all die, heute so bekämpften, Errungenschaften der Gen- und Nano- Technologie blicken werden?
Oder die totale Überwachung!?
Heute verteufelt und als bedrohlich gesehen. In 100 Jahren vielleicht ein Segen, da niemand mehr andere übervorteielen/ unterdrücken kann …

Tja, im Geist flexibel bleiben ist das Gebot der Stunde!

UND auf die Naturrichigkeit zu achten!

Und was bitte soll Naturrichtigkeit sein!?
Dieser, auf den wunderbaren Natur- Forscher und Entdecker Viktor Schauberger zurückgehende Begriff, versteht die Natur als unser aller Lehrerin.
Das heißt, was unsere Körper- und Geisteskraft vermag, kann weder allzu großen Schaden anrichten, noch aus dem natürlichen Verhaltens- Toleranzband ausscheren.
Das Problem unserer Zivilisation sind bloß die ‚Multiplikationen, der Multiplikationen, der Multiplikationen …‘

Wenn ein Roboter in einer Stunde 3 Harvester (Holzvollernter) baut, wovon jeder in einem Tag 1 ha Wald plattmacht, kann das weder naturrichtig, noch schöpfungskonform sein, obwohl die Idee zum Roboter einem (Natur-)Menschengehirn entsprang und natürlich bestechend rationell wirkt.

Doch, ähnlich wie wir lernen müssen, mit der Macht eines ‚Finger-Krummachens‘ um einen oder zahllose Menschen zu töten, zurecht zu kommen, müssen wir auch lernen die anderen Folgen der Folgen der Folgen … unseres Tuns abzuschätzen.
Das Potenzial das in so manchen software- Programmen, in politischen Weisungen, in organisatorischen Anweisungen, in Chemie- Entwicklungen, … steckt, ist – Evolutions-/ Schöpfungs- konform gesehen, unglaublich und unverantwortlich.

Ich denk‘ mir, das müsste doch selbst in einfachste Gehirne eingang finden:
Wenn jemand schon so schlau ist, sich Neues ausdenken zu können, sollte er auch schlau genug sein, die Weiterentwicklung seiner Vision abzusehen oder abschätzen zu können. Wer die Nachhaltigkeit seiner Idee nicht gewährleisten kann, müsste doch bitte einsehen, dass es somit KEINE gute Idee war!

Ähnlich wie Politiker, aus reinem Egoismus, bloß 4- 5 Jahre vorausdenken, denken auch Erfinder offensichtlich nur kurzfristig.

Wir müssen das Generationen- Denken wieder zurückbringen in unsere Leben!
So wie die rauchende oder anderweitig ’sündigende‘ Mutter ihr Baby schädigt, so wie jeder nicht ‚rein‘ lebende Mann, die Gesundheit seines Kindes gefährdet, schädigen Lehrer, Eltern, Kindergartenpädagoginnen, … unser aller Zukunft und Kinder.

Lieber Leute!
Es ist sooo einfach! Soooo wunderbar!
Die Natur meint es so gut mit uns!
Es ist immer alles für uns da!
Wir leben in einer wunderbaren Fülle!
Das Mangeldenken wurde künstlich erschaffen und ist völlig irreal.
Die Fülle ist da! Wir bräuchten sie bloß zu genießen!
Und vor allem: Diese natürliche Fülle und gleichzeitig Bescheidenheit würde uns bewahren vor der schier unendlichen Flut der Überfluss- Probleme …

In diesem Sinne:

 

 

 


Der Wettlauf um Liebe

15. Dezember 2016

herz Viele, viele Erkrankungen erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Karrieren erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Betruge erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Übergewichte erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Bestialitäten erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Kaufsüchte erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Drogenprobleme erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Lieblosigkeiten erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Selbstmorde erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Missbräuche erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Verbrechen erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Lieblosigkeiten erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele (kindliche) ‚Aufsässigkeiten‘ erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele ‚Abartigkeiten‘ erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Stresse erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz

Aus der Psychotherapie sind regelrechte Geschwisterkämpfe in Form von Krebserkrankungen, Selbstmordversuchen oder Unfällen um die Liebe der Mutter bekannt …

Hast Du eine Vorstellung, ein Gefühl dafür, was es sein könnte, in dieser Zeit und Gesellschaft das uns am meisten fehlt?

Heute, mit unseren zahllosen Traumen, können wir nicht genug lieben und nicht genug geliebt werden.
Wenn Du nicht liebst: Liebe!
Wenn Du liebst: Liebe noch mehr!
Wenn Du Dich nicht geliebt fühlst: Fühle Dich geliebt!
Du kannst das! Du, als schöpferische Göttin, als schöpfender Gott, hast das in der Hand!
Wenn Du denkst Du liebst genug, lieb doppelt so viel und es wird immer noch zuwenig sein …

 

 

 


Mensch denkt, Einheit ist

23. April 2015

Ok, mensch ruiniert durch falsches Essen, zuwenig und falsche Bewegung, durch zu viele Drogen, zu schnelles Fahren, durch zuviel Rauchen, durch zuviel Stress, und, und, und, gerne seinen Körper und damit oft auch sein Leben.
Kurz gesagt:

Nicht-artgerechtes Verhalten macht krank und (früher) tot.

Doch auch unser Geist unsere Gedanken sind in puncto Artgerechtheit wahre Problemfälle!
Es sind zweifellos in hohem Maße unsere Gedanken, die unser Leben lenken, uns glücklich oder unglücklich machen.

Beobachte doch einmal Tiere, wenn möglich freilebende Tiere und versuche aus ihrem Verhalten darauf zu schließen, wie diese ‚denken‘. Fühl Dich sozusagen in sie hinein.
Dazu braucht es keine Safaris oder stundenlanges ‚Anstand sitzen‘. Eine simple Ameisenstraße, ein paar Vögel oder Hasen können schon sehr aufschlussreich für uns sein.

Einige Punkte, die keinem Tier ‚einfallen‘ würden, uns aber unsere Leben vermiesen möchte ich hier anführen:

ball_red Wir leben in einer selbstgewählten Dualität, anstatt in einer ein-zigen Harmonie. Wir teilen alles in groß und klein, schön und hässlich, in schwer und leicht. Wir beur-teilen alles und teilen damit das Ganze. Und wer teilt bekommt natürlich weniger bzw. nicht mehr alles! Das führt wiederum in

ball_red das Mangeldenken. Wir sehen immer nur, was wir NICHT haben, noch brauchen. Wir wollen immer mehr. Immer mehr von allem! Wir übersehen völlig die wunderbare Fülle! Die Fülle in der alle anderen Wesen und Arten, außer uns Menschen bestens leben. Das führt dazu, dass wir meinen

ball_red immer TUN zu müssen. Alles verändern, an uns raffen, uns alles ‚untertan‘ machen, schaffen, schaffen, … zu müssen. Wir haben das paradiesische Sein völlig aus den Augen verloren. Doch alle anderen Wesen leben es noch. Es ist also möglich!
Dieses unser Tun führt zu unserer

ball_red Zielgerichtetheit. Alles muss einen Sinn haben. Wir tun nur, UM etwas zu erreichen, ein Ziel zu erreichen, etwas zu gewinnen, etwas zu vereinfachen, um besser zu werden, um … Nie geben wir Ruhe! Immer weiter und weiter treiben wir uns. Wir uns selber und uns auch gegenseitig. Alles muss noch besser, schneller, einfacher, billiger … werden. Wir hasten und hasten und vergessen zu L E B E N ! 😉

ball_red Wir haben vergessen, dass wir Götter sind! Jedes ‚dumme‘ Tier ist eigenständiger, findet eher Lösungen, ist freier und kreativer als wir Menschen, die sich abhängig machen von Schulen, Ausbildungen, Ärzten, Ernährungsberatern, Fitnesstrainern, Maschinen, Gesetzen, und, und, und. Wir haben uns unsere Welt, uns unser Leben klein machen lassen und selber kleingemacht (siehe ‚REDE AN DEN KLEINEN MANN‘). Wir haben allein schon durch falsches Kleindenken unsere unendlichen Fähigkeiten verschenkt!

ball_red Oder unser ‚Außer(halb) uns Sein‘! Eine Katastrophe wie sehr und ‚gedankenlos‘ wir unsere Energie, die bekanntlich dorthin geht, wo unsere Aufmerksamkeit ist, verschwenden!

Soweit einige wenige ‚Falschdenk‘- Punkte des Zivilisations- Menschen.
Wir wären also gut beraten zumindest einige dieser ungünstigen Gedankenmuster wieder umzudrehen, nachzubessern, durch bessere zu ersetzen.

So klein auch solch ein Ansatz scheinen mag oder gewählt wird, er kann zur Lebensaufgabe werden    🙂
Denn gerade diese falschen Denkprogramme tragen wir schon sehr lange mit uns und sind dementsprecheend tief verankert.
Ja, häufig ist es sogar so, dass uns schlimmste Absurditäten ein ganzes Leben lang begleiten, ohne uns je bewusst zu werden.

Demnächst ein ‚Musterbeispiel‘ einer Denk- Konstruktion die wir uns zugelegt haben, sie für unverzichtbar halten, unter ihr leiden, aber uns ihrer, bzw. ihrer Unsinnigkeit, nichteinmal bewusst sind.

 

 

 


Der junge Hund …

19. Januar 2015

Hund… der Dir schwanzwedelnd entgegenläuft. Wer hat ihm diese Freude, dieses Verhalten beigebracht?

Wenn es Dich irgendwo juckt. In welchem Schulfach wurde Dir beigebracht, Dich zu kratzen?

Du siehst Deine Liebste an und streichst ihr übers Haar. Hattest Du in Deiner Pupertät einen Kurs besucht, in dem Du lerntest, Dich verliebt zu benehmen?

Du verspürst Hunger und beißt in einen Apfel oder ein Butterbrot. Kannst Du Dich noch erinnern, wie mühevoll Dir das beigebracht werden musste?

Warum ich so dumme Fragen stelle?
Weil ich Dich daran erinnern möchte, WIE einfach Leben ist!
ALLES im Leben könnte so einfach sein!
Wir bräuchten keine Ärzte, Bäcker, Supermärkte! Es ist alles da.
Du brauchst bloß wieder die Offenheit die Du als Kind hattest, eine Offenheit und Zuversicht, die jedes Tier hat.

Wir alle sind durch eine unvorstellbar perfekte Manipulations- Mangel gedreht worden! Uns wurde die Zuversicht, das Fülle- Bewusstsein förmlich ausgepresst, abtrainiert. Heute sind wir alle zutiefst davon überzeugt arbeiten und ständig tun zu müssen.

Doch es ist dennoch alles ganz einfach. All diese ur- alte Unbeschwertheit ist immer noch in uns.
Erinnere Dich bloß daran!
Denke groß! Größer als Du Dir im Moment noch vorstellen kannst! Wirf über Bord die Grenzen die Dir angelernt wurden, die Du Dir angelesen und angehorcht hast. Du kannst alles!
Hol Dir Deine alte Zuversicht, Dein Vertrauen in eine wunderbare Zukunft zurück!

 

 

 


Schalte Dich um!

18. Dezember 2014

Ich spreche hier sehr viel von Paradiesleben, natürlichem Leben, naturrichtigem Verhalten und vom reinen Sein bzw. dem Vorbild der Natur. Doch in vielen Rückmeldungen merke ich, dass so mancher/m das zu theoretisch ist. Deshalb heute ein konkretes Beispiel.
Das man sich aber auch – wie gesagt – in der Natur, von Tieren zum Beispiel abgucken könnte.

Beobachte einmal Deine Gedanken! Du wirst merken, dass Du fast immer etwas haben möchtest, glaubst, etwas zu brauchen, etwas haben zu müssen. Egal ob es die nächste Mahlzeit oder einE PartnerIn ist, ob unsere Kleidung uns ‚altmodisch‘ erscheint, wir schon lange keine Nachrichten mehr gehört/ gesehen/ gelesen haben. Wir ‚müssen‘ Freundschaften auffrischen, haben ein schlechtes Gewissen, weil wir uns für etwas noch nicht ‚revanchiert‘ haben. Wir haben noch nicht die letzte App oder das letzte update des browsers. Wir ‚müssen‘ zur Vorsorgeuntersuchung, fragen jedesmal wieder beim Backshop oder Bäcker, ob das Brot auch wirklich frisch ist, brauchen wieder mal eine neue Frisur, und, und, und …

Was aber, sagt uns das alles?
Es sagt uns, dass wir uns ständig im Unzufriedenheits- oder Mangel- Programm befinden. Wir sind im Minus- mode!

Schalte um!Du kennst doch von verschiedenen Geräten was ein Wasch- oder Zeichen- Programm ist, was ein standby- oder automatic- mode ist. Wir können bei diesen Geräten jederzeit den mode, das Programm ändern bzw. frei wählen. Wir können jederzeit mit einem Knopfdruck ‚umschalten‘.

Bloß bei uns selber schalten wir praktisch nie um!
Wir stecken von morgens – „Ach, ich ‚muss‘ heute unbedingt in die Putzerei!“ – bis abends – „Schatz, hast Du die Tür zugesperrt und die Heizung kleingestellt!?“ – im ‚etwas haben oder tun müssen‘- Modus.

Vergegenwärtige Dir doch einmal was Du alles hast! Womit Du tagtäglich beschenkt wirst!
Mach Dir vielleicht sogar eine Liste Deines Reichtums!
Oder beobachte auch ’nur‘ so einen Tagesablauf, wieviel Dir entgegenströmt, was Dir alles – ohne Gegenleistung – an Geschenktem widerfährt.
Egal wie Du es machst. Hauptsache, Du befasst Dich mehr mit Deinem Haben, Sein und Beschenktwerden, als mit Deinen VERMEINTLICHEN Mängeln, Mangelzuständen, Haben-Müssens und Ängsten.

Und das obige ‚VERMEINTLICH‚ bringt uns zum letzten Absatz:
Wir sind Kinder der Natur!
Wir bräuchten nichts, was es nicht gäbe in der Natur, was es nicht geschenkt gäbe!
Wir glauben nur, HABER ZU MÜSSEN! Wir MÜSSEN gar nichts!

Schalt Dich um in das Demuts- Programm, in den Dankbarkeits- mode, in die Gewissheit ‚Ich lebe in der Fülle und werde reich beschenkt‘. Das ist keine Bestellung beim Universum, das ist sekündliche Realität.

 

 

 


Seltene(?) Momente des Glücks

14. März 2013

payolis SEINWas macht uns glücklich. Wann sind wir absolut zufrieden?
Einfache Fragen, eine einfache Antwort:

Wir sind glücklich und rundum zufrieden, wenn wir bei uns, in uns, sind.

Oder anders gesagt:

Wir sind glücklich und zufrieden wenn wir einfach SIND !

Reines SEIN aber denkt nicht plant nicht, hetzt nicht herum, sucht nicht ständig nach neuen Kicks, nach Neuem.

Reines Sein IST!

Und was tun wir!?
Sein? – Und glücklich sein?
Nein! Wir hetzen den ganzen Tag rum. Unser Hirn ‚rattert‘ vom ersten Augenaufschlag bis zum Wegsinken in den Schlaf …
Wir suchen ständig nach Neuem, suchen die Konflikte, lieben die Dramen, machen uns Termine über Termine, kaufen, laufen, shoppen, flitzen, denken, diskutieren, jobben, raffen und können den Hals nicht vollkriegen.
– Und bleiben dennoch unbefriedigt.

Und was machen wir aus dieser Unzufriedenheit heraus?
Wir raffen, tun, schaffen, planen, rennen, hetzen … noch mehr!
Wir sind von unserem vermeinlichen Nichtgenügen, von unserer vermeintlichen Unfähigkeit so sehr erfüllt – WURDEN davon so sehr erfüllt! – dass wir meinen, immer weiter zu müssen. – Ohne je wirklich anzukommen!
Nur wenige erkennen, dass das Heil nicht im MEHR sondern im WENIGER, ja sogar im ‚Nichts‘ oder besser gesagt im reinen SEIN steckt.

Und wenn ich Hilfe anbiete, dieses Prinzip zu durchschauen, ein paar Tricks zu lernen, um diesem Gehetze zu entkommen, um glücklich und zufrieden zu sein?
… Ich muss oft so schmunzeln …
– Dann haben die Menschen keine Zeit! 😉

Ja es ist absurderweise sogar so, dass ich einige Schwerkranke kenne, die keine Zeit finden, sich endlich mit ihrem Problem zu befassen, da sie Termine über Termine haben deren Läppischheit kaum zu überbieten ist.
Vielfach werden auch Verhinderungsgründe wie z.B. viel Arbeit, genannt, die sie mit den richtigen Infos nicht mehr hätten.
Aber das werden sie nie erfahren, weil sie eben keine Zeit und soooo Wichtiges zu tun haben … 😉
Das ist ähnlich dem kirchlichen Prinzip, Sünden die es gar nicht gibt zu erfindet um dann die Absolution davon zu versprechen.
Solche Leute ‚müssen‘ Dinge tun, die sie nicht bräuchten, um nicht zu erfahren, dass sie Dinge tun, die sie nicht zu tun bräuchten … 😉

Was kann und will uns das sagen?
Dass das Leben so wunderbar eingerichtet ist, dass jeder seinen Weg gehen muss und darf. Selbst wenn dieser durch unnötiges Leid oder gar geradlinig in den frühen Tod führt …

Das Tragische für mich dabei: Dass die Menschen in diesem System, in dieser Gesellschaft fast keine Chance haben. Sie können aus diesem derzeitigen Überüberüberangebot die wenigen wirklichen Goldkörnchen nicht herausfinden, nicht erkennen.
Sie zerren das Wunderbare, das ich anbiete, was ich sozusagen aus der Natur- in die Menschensprache übersetze in die Niederungen der vieltausenden nutzarmen Konsumangebote runter.
Sie verwechseln ewige Naturgesetze mit Mode-, Trend- und In- Angeboten …

Beziehungsweise wurden sie natürlich im Laufe der Zeit von unzähligen Abgeboten, die alle nicht hielten, was sie versprachen, so sehr abgestumpft, dass sie gar nicht mehr glauben können, dass ihnen tatsächlich jemand etwas wirklich Wertvolles oder Wichtiges nicht nur nicht verkaufen, sondern sogar schenken könnte. Sie leben so sehr im Mangeldenken, dass sie an die allgegenwärtige Fülle weder glauben, noch sie annehmen können; ja, sie sich vermutlich nichteinmal vorstellen können.

Ich hab diese Überangebots- Problematik hier schon mal grafisch dargestellt: Ungünstige Vielfalt

 


Bestellschein für Deine Wunschwelt

9. September 2012

Welche Welt hättest Du gerne? In welcher Welt möchtest Du leben?
Passt Dir diese Welt?

Möchtest Du weiterhin arbeiten für überteuerte Produkte?
Möchtest Du weiterhin im Arbeits- Konsum- Hamsterrad bleiben?
Möchtest Du weiterhin Gift- belastete Nahrungsmittel, verschmutzte Luft, belastetes Wasser zu Dir nehmen?
Möchtest Du weiterhin P*rnos gucken, von Romantikszenen träumen, anstatt Deine Liebe zu leben?
Möchtest Du weiterhin im Mangeldenken verbleiben, ‚ewig‘ weiterrackern‘?
Möchtest Du Dich weiterhin von immer neuen Konsum- Verlockungen ködern lassen?
Dich hinter Ladentische, Supermarktkassen, in Großraumbüros, Fabrikshallen, etc. ‚verhaften‘ lassen?
Willst Du schlicht und einfach in dieser Welt verbleiben?
Möchtest Du weiterhin Gesellschafts- eingeschränkt, reduziert, verhaftet bleiben?
Fühlst Du Dich beschränkt im Denken, Wählen und Agieren?

Oder möchtest Du eine ganz andere, eine neue Welt? Träumst Du von einer ’neuen Welt‘?

Sag uns, was Du möchtest!
Ich gebe bewusst keine Wahlmöglichkeiten vor. Ich möchte, dass Ihr Euch mit diesem Thema befasst, Euch Gedanken macht.
Bitte lasst uns wissen, was Ihr Euch erträumt!
Ein paar Stichworte genügen!
Jeder Begriff ist ok, bringt Dich und uns weiter.
Egal ob allgemein, wie Friede, Liebe, etc.
Oder konkret und spezielle wie ‚Kaiserschmarren‘, ‚Orgasmus‘, ‚Purzelbaum‘, ‚Umarmungen‘, ‚böse Gedanken‘, etc.
Vielleicht können wir uns anhand Eurer Wünsche und Träume ‚weiterhanteln‘ …

 


REDE AN DEN KLEINEN MANN (1)

12. August 2012

Natürlich müsste es heute auch heißen: ‚Rede an die kleine Frau‘. – Leider zu schnell haben sich die Hoffnungen in den Feminismus zerschlagen, sind die Frauen den Fußstapfen der patriarchen Männer gefolgt.
Als Referenz an Wilhelm Reich behalte ich aber seinen Titel bei, obwohl ich meine: Rede an den kleinen Menschen

Lieber Mensch!
Du machst Dich klein!
Du machst jedermensch klein!
Du machst selbst Großes klein!
Du machst alles klein!

Und warum tust Du das? – Obwohl unser Gott Großes für uns vorgesehen hat? Warum zerrst Du alles in den Dreck, was Dir genau aus diesem raushelfen könnte?

Ich sag es Dir!
Du bist klein. Du wurdest klein gemacht!
Du wurdest von Eltern die klein waren, klein gemacht! Du wurdest so klein gemacht und in der Folge von unzähligen Profiteuren klein gehalten, dass Du Deine Begrenzung gar nicht mehr bemerkst.

Du bist kein, weil Du mittlerweile klein sein willst! Du bist klein, weil Du andere klein machst. Du ziehst alle und alles auf Dein kleines Niveau, um nicht so erbärmlich klein zu erscheinen. Du spielst immer noch: ‚Ich kann nichts tun. Es ist so‘.
Du machst Dich klein, obwohl Du Gott bist! Du ziehst andere mit in den ‚Dreck‘ um nur ja nicht der Unterste zu sein.
Du bist lieber Dreck, als Gott! So kannst Du Dein Drama- Queen- Dasein ausbauen. So kannst Du die vermeintliche Zuwendung bekommen, die Du Dir so sehr ersehnst ….

Du kannst nicht glauben, dass für Dich, dass für jedermensch, für jederwesen bestens gesorgt ist. Du willst weiterhin im alten Mangeldenken leben, Du willst weiterhin leiden und bedauert werden. Tatsache aber ist, dass wir in der Fülle leben. Dass wir alles haben. Dass wir uns alles nehmen können. Dass Du in der Fülle lebst, dass Du alles hast, dass Du alles haben kannst …
Du, kleiner Mensch aber meinst, all das ruinieren zu müssen, ignorieren zu müssen. Du meinst, Zuwendung nur durch Leiden, durch ‚Armsein‘ erhalten zu können …

Lieber kleiner Mensch! Du hast alles, was Du Dir nimmst!
Nimm Dir alles!

ABER übersieh nicht, was und wer Du bist!
Du bist kein Schlaraffenland- Bewohner!
Du bist kein Luxus- Geschöpf!
Du bist kein Ausbeuter anderer Wesen!

Du bist ein Gott!
Und Götter rauben nicht!
Götter töten nicht! Götter gieren nicht!
Götter leiden keinen Mangel!
Götter sind!

Kleiner Mensch! Sei endlich groß! Lass endlich auch andere groß sein! Lerne von ihnen …

 


Liebe (3)

22. August 2010

Stell Dir vor, Du schickst einen Tapezierer und eine Schneiderin in ein Zimmer, das beide erstmals sehen. Was werden sie Dir berichten, was sie gesehen haben?
Ziemlich sicher zwei völlig verschiedene Bilder! Eines vielleicht von nicht auf Stoß geklebte Tapeten, eines möglicherweise von ungleich langen Vorhängen.
Wir sehen, wir erleben was wir als Bild in uns haben, was wir kennen, was wir erwarten.
Das heißt nichts anderes, als WIR gestalten uns unser Leben.
Gehst Du als ‚Richter’, als Kritiker, als Zweifler durchs Leben, werden Dir Urteile, Kritiken und Zweifel entgegenwehen, samt ihren Negativanteilen.
Gehst Du als Liebender durchs Leben wirst Du Liebe erleben.
Und wenn nicht, liebst Du einfach diese Nicht- Liebe. Denn auch sie ist Teil Deines Lebens, muss Teil Deines Lebens sein, denn DU selber hast Dir dieses Leben gewählt!
Glaubst Du an Knappheit und Mangel wirst Du in einer Mangelwelt leben. Gibt es für Dich keine Grenzen um Wohlstand und Erfolg zu mehren, wirst Du in der Fülle leben.

Wir alle legen ein sehr seltsames Verhalten an den Tag, um nur ja sicher unglücklich zu sein:
Stell Dir vor, Du gehst einen Weg, trittst auf eine gut getarnte Fallgrube und stürzt in die Tiefe, stürzt nach unten.
Kein Mensch, nicht das dümmste Tier käme auf die Idee, dieses Problem des Impulses nach unten, durch weitere Versuche und Bemühungen nach unten, zu lösen. Jeder wird einfach versuchen nach oben, gegen die Fallrichtung, zu klettern, die Fallgrube verlassen und weitergehen.
Jetzt sieh Dir aber einmal an, was viele von uns bei einem Schicksalsschlag tun! Da denkt sich niemand etwas dabei, den Schlag auch noch selber zu verstärken. Wenn wir verletzt wurden, nach ‚unten‘ geworfen wurden, verkriechen wir uns erst recht, verfallen in Depressionen, betrinken uns, hadern mit unserem Schicksal, verfluchen diese Ungerechtigkeiten, fügen uns zum erlittenen Schaden, auch noch selber Schaden zu.
Das ist krankes Zivilisations- Denken pur, das unserem beurteilenden Denken entspringt!
Unser Erwartungs- Bild entspricht nicht dem tatsächlichen Bild und das zerstört uns gänzlich.
Guck Dir die Tiere, die freie Natur an! Hier wird ausschließlich nach der Prämisse ‚Es ist wie es ist’ verhalten.
Selbst so winzige, ‚dumme’ Ameisen verhalten sich effizienter und ‚problemresistenter’ als wir gebildeten Menschen. Kaum zerstört etwas ihren Ameisenhaufen, beginnen sie mit der Reparatur.
Zerstört ein Erdbeben oder ähnliches ein Menschenhaus, verfallen wir in Wehklagen, brauchen psychologische Betreuung, viele kommen aus diesem Tief, aus diesem Verlust- Schmerz nie wieder raus.

Unser Verstand, unser Ego suggeriert uns, dass Glücksgefühle abhängig von der Erfüllung unserer Wünsche und Vorstellungen sind.
Das ist völliger Unsinn!
Warum sollen wir uns von Fremden, von Außenereignissen steuern lassen!?
WIR sollten der Steuermann unseres Lebens sein!
WIR sind für unser Glück zuständig!
Das heißt, wir haben nur eine Chance: Wir tauchen alles in, wir umhüllen alles mit, unserer Liebe, wir leben die Tatsache ‚Es ist, wie es ist, sagt die Liebe’.
Wir legen die Grundfarbe unseres Lebens fest! Und das ist die Grundfarbe und Schwingung der Liebe.
Natürlich können wir nicht alle Naturgewalten, alle Schicksalsschläge damit abwehren. Doch wir können sie minimieren und abschwächen, indem wir sie lieben.

Als Hausaufgabe stell Dir absolut hässliche und grässliche Dinge und Situationen vor und sieh sie Dir liebevoll an. Du wirst sehen, man kann entweder mit Logik oder auch nur durch unsere Emotionen allem etwas abgewinnen. Die hässlichste Kröte ist ein Wunder der Natur, für den dümmsten Typ gibt es jemanden, der ihm etwas abgewinnen, zu Recht, abgewinnen kann, die unangenehmste Situation kann von jemand anderem völlig entspannt bis positiv gesehen werden.
Aber Du musst auch überhaupt nicht in die Logik oder Beurteilung gehen. Einfach liebevoll und unkritisch Liebe schicken, liebevoll hingucken, Liebe hinzuflie0en zu lassen, reicht völlig bzw, ist eine ganz wunderbare Übung.
Wenn es absolut nicht klappen sollte, liebe zumindest Deine Aversion dagegen. Denn auch sie ist ein (wichtiger) Teil von Dir und mit Liebe überzogen, ebenfalls Liebe.
Ich wünsche Dir liebevolles Üben bis zum nächsten Beitrag über naturrichtiges Denken: Liebe (4)