Hochfahren, Runterfahren …

24. April 2020

Ich kann diese Ausdrücke schon nicht mehr hören!
Bitte, es geht dabei um Menschen!
Diese technokratischen, aus der Maschinen- und Fertigungstechnik stammenden Worte, die bisher ausschließlich Anlagen und Maschinen betrafen werden jetzt für Menschen verwendet!
Menschen werden hochgefahren, runtergefahren!

Nicht nur, dass all diese Notfallmaßnahmen von Anfang an jeglicher Grundlage entbehren, sind damit unerträgliche Unsitten eingerissen.
Sowohl von der Regierung, als auch unter den Menschen. Da erwartet ein Security vorm HOFER, dass man ihnen ihre Einkaufswagen putzt, da schnauzen einen wildfremde Leute an, wenn man ihrer 1 m- Definition nicht entspricht oder weichen zurück, als wäre man schwerst bewaffnet, da müssen Angestellte ganztägig Masken tragen, die nachweislich kaum nützen, jedoch gesichert dem Lungenfeuchtigkeitshaushalt schaden und den Blut- CO2- Wert erhöhen, also den Körper übersäuern, und, und, und …

Anstatt der Größe, sich für diesen absolut skandalösen Irrtum zu entschuldigen, machen diese Trauerfiguren der Politik weiter mit dieser entwürdigenden Farce, als wäre alles im Lot!

Wir alle sind in der Lage unsere Leben zu leben. Wir sind für jeden Furz selber verantwortlich. Wir wissen genau welche Piste wir runterfahren können, welches Produkt wir kaufen, wie schnell wir fahren können und dürfen.
Und dann glauben plötzlich ein paar so aufgeblasene Popanze, Millionen von Menschen nach belieben hoch- und runterfahren zu können!

Dabei ist es gerade bei diesem Virus- Thema so sonnenklar!
Gesunde merken nichteinmal etwas davon und sind im Handumdrehen immunisiert dagegen.
Und Immunschwache müssen sich eben schützen. Doch, bitte die werden das doch wohl wissen! Mit mehr als 2 Arztbesuchen, mit mehr als 2 Medikamenten, im Jahr, muss man eben aufpassen auf sich. Doch bitte, das ist doch wohl Allgemeingut!

Wieso also werden Gesunde kaserniert und Kranke nicht auf ihre Eigenverantwortung hin angesprochen, nicht geschult!?

Liebe Leute! Diese ganze Situation stinkt zum Himmel!

Ich wünsche mir mehr mündige Menschen, die selbstbewusst und eigenverantwortlich mit sich umgehen und sich diese Entmündigungs- Frechheiten nicht länger gefallen lassen!

 
Nachtrag: Leider sah ich erst jetzt, dass ich ja gar nicht ‚allein‘ bin
Eine über jeden Zweifel erhabene Fachkoryphäe sagt, was der kleine payoli schon seit Jahren ‚verzapft‘.
Bitte dieses wirklich berührende und wahre Interview ansehen:

 

 

 


Migräne

16. März 2020

Ich meinte, in meinem Studium genug über Migräne gelernt zu haben. Doch erst das Miterleben eines Migräneanfalles einer Freundin machte mir klar, was Migräne wirklich bedeutet.
In der Folge durfte ich häufig erleben, wie sich diese schlimme Erkrankung nach einer Umstellung der Lebensweise in Richtung rohköstliche Ernährung im wahrsten Sinne des Wortes in nichts auflöste.

Das ist KEIN Heilungs- Versprechen!
Das muss ich betonen, da Heilversprechen verboten sind.

    – Daran sieht man wieder einmal, wie ‚wichtig‘ den Profitmedizinern, die sich das gesetzlich festschreiben ließen, die Gesundheit der Menschen ist

Und ich könnte und wollte das auch nicht, da ich zutiefst davon überzeugt bin, dass jedermensch seine Lern- Erfahrungen selber zu machen hat bzw. machen ‚will‘ bis ‚muss‘.

Erklärt können o.a. Besserungen bis Gesundungen damit werden, dass Migräne nicht ‚einfach so‘ auftritt, sondern laut einer Iranischen Studie häufig mit Nährstoffmängeln einhergeht und laut einer Britischen Studie auch von Dehydration mitverursacht wird.
Beides wird natürlich durch rohköstliche Ernährung vermieden.
Einen Teil dieser Ursachen deckt für’s Erste und zum Ausprobieren bereits ein einfaches Rezept ab, das – siehe oben – natürlich keine Medizin ist
Vielmehr eine sehr leckere Limo, die Du zumindest einmal ausprobieren könntest:

In ein
0,2l- Glas mit Wasser,
2 Eßlöffel Zitronensaft und
einen viertel Teelöffel (rosa) Himalayasalz,
ev. noch einen Teelöffel Honig,
umrühren,
fertig!

Und genießen!

 

 

 


Es ist immer dasselbe!

28. August 2014

„Was bedeutet ‚paradise your life‘?“

„Naja, das meint, dass jeder einfach sein Leben nach dem bekannten Paradiesbild gestalten sollte und könnte.“

„Früher vielleicht hätte das funktioniert. Aber doch heute nicht mehr! Nicht mehr in dieser Zeit!“

„Und warum nicht?“

„Bitte! Sieh Dich doch um! Wer sollte die Brötchen backen, die Autos reparieren, die Haare schneiden? Wer sollte das Geld verdienen, wenn alle paradiesisch lebten?“

„Vielleicht brauchen wir doch all dieses Zeugs ja gar nicht. Vielleicht brauchen wir sogar das Geld nicht.“

Und dann geht es meist ans Eingemachte. Jedermensch betoniert sich sofort ein, da er das Gefühl hat, etwas hergeben zu müssen. Oder noch schlimmer, es entsteht die Angst, dass ihm etwas weggenommen würde.

Doch nun das Neue!
Damit ist es nicht mehr ‚immer dasselbe‘!
Damit werden neue Wege beschritten.
Es wird den Menschen, die absolut nichts hergeben wollen, noch zusätzlich etwas gegeben.
Es wird ihnen ein Trojaner geschenkt, der seine Wirkung unbemerkt entfaltet.

KonsumentDer Punkt an dem man ansetzen muss und nur dort kann, ist, dass wir alle geisteskrank sind.
Diese Krankheit äußert sich so, dass wir glauben Dinge zu brauchen, die völlig sinnlos und unnötig, und wir glücklich damit, sind.

Die gute Nachricht: Diese Geisteskrankheit verschwindet nach und nach von ganz allein, wenn wir das richtige Medikament bekommen.

Das richtige Medikament ist mindestens 1x täglich ein artgerechtes Essen.

Bisher völlig unbeachtete bis unsichtbare Schleier lichten sich und geben den Blick wieder auf die Fülle und Wunder dieser Welt frei.
Mit diesem Blick kann man es oft nicht glauben, all das so lange Zeit NICHT gesehen zu haben.

Und DAS passiert bereits an allen Ecken und Enden. Wildkräuter werden wieder in, grüne smoothies sind ‚in Mode‘, Rohkost- Läden und Restaurants entstehen. Vegan ist plötzlich hipp und cool. Rohköstliche Kochbücher brillieren mit berückender Aufmachung …

In einigen Jahrzehnten haben wir paradise everywhere! 😉

 

 

 


Einschneidende Beurteilungen

18. November 2012

Horch Dir einmal bewusst und kritisch Geschichten alter Menschen an!
Unglaublich, was oft einzelne Sätze von Ärzten, Lehrern, Eltern bewirkt haben!
Was für unglaubliche Unsinne, ganze Lebensläufe gelenkt haben!
Auch, die damals noch gar nicht möglichen Prognosen, die Menschen lebenslang eingeschränkt oder ‚verbogen‘ haben …
Ich kenne Menschen, die ein Leben lang Herzmedikamente nehmen, aufgrund einer Diagnose, die dieser Arzt damals noch gar nicht verlässlich hätte stellen können/ dürfen.
Da gibt es Schonungs- Anweisungen, die Menschen ein Leben lang jegliche Bewegung und Aktivität verhindern, obwohl sich die Bedingungen längst geändert haben.
Da gibt es Überzeugungen, etwas nicht zu können, die in frühester Jugend gelegt wurden, viele, viele Aktivitäten verhindert haben, ohne einen schlüssigen oder nachvollziehbaren Grund zu haben.
So gesehen, achte sehr genau darauf, was Du heute sagst!
Es wirkt!

Generell gilt: Gesagtes/ Angesprochenes manifestiert sich!

Überleg Dir also bitte immer genau, was Du zu anderen sagst, was Du Dir selber für ‚Programmierungen auferlegst‘!
Überprüfe auch regelmäßig welche Programmierungen Dir ‚eingebaut‘ wurden!

 


Nebenwirkung Tod

1. Juni 2012

Ich bekam als Rundmail zugeschickt:

Ein ehemaliger Pharmamanager packt aus

Dr. John Virapen ist ehemaliger Manager von Eli Lilly, einem der weltweit größten Pharmaunternehmen. Er hat ein Buch geschrieben mit dem Titel: „Nebenwirkung Tod: Korruption in der Pharma-Industrie“. Das Buch ist ein Bestseller und wurde bisher in 18 Sprachen übersetzt. Die Journalistin und Filmemacherin Anne Blumenthal interviewte Dr. John Virapen über seine Zeit in der pharmazeutischen Industrie.

Sie haben viele Jahre in gehobener Position für die pharmazeutische Industrie gearbeitet und dann ein Buch über deren kriminelle Machenschaften geschrieben. Woher kam der Gesinnungwandel?
Die Einsicht kam, als mein Sohn im Alter von sechs Monaten geimpft werden sollte. Meine Frau war mit ihm in der Klinik gewesen. Meine Frau lehnte die Impfung ab, und dann hat die behandelnde Ärztin sie aus der Klinik geworfen und gemeint, dass sie hier nur geimpfte Kinder behandeln. Ich habe dann recherchiert und herausgefunden, dass diese Ärztin zusammen mit Pharmavertretern und Politikern in einem Komitee sitzt, das sich für Pflichtimpfungen einsetzt. Dann fing ich an nachzudenken, und meine ganze Karriere fiel immer mehr in sich zusammen. Ich musste mich fragen: Was habe ich getan? Ich war Teil dieses ganzen verbrecherischen Systems. Das, was heutzutage Medizin genannt wird, ist einzig und alleine ein Business, das mit Menschlichkeit und dem Hippokratischen Eid nichts mehr zu tun hat. Und diese Art von Business ist wie eine Krankheit, die von den USA aus alle anderen Länder der Welt angesteckt hat. Sie missbrauchen Frauen, Kinder und arme Menschen als Versuchskaninchen, einzig und alleine zu einem Zweck: Profit. Viele tausend Menschen sterben täglich an den Nebenwirkungen der Medikamente.

Geben Sie uns Beispiele für die kriminellen Machenschaften der Pharmaindustrie.
Der Profit der pharmazeutischen Industrie ist aufgebaut auf Lügen.
Wenn bei Medikamenten gefährliche Nebenwirkungen festgestellt werden, dann werden diese vertuscht. Am Beispiel Prozac®, das in Deutschland unter dem Namen Fluctin® vertrieben wird, kann ich das verbrecherische Vorgehen aufzeigen: Zunächst gibt es einen Wirkstoff, das ist im Falle von Prozac® Fluoxetin. Bei der Erforschung von Fluoxetin stellte man fest, dass die getesteten Personen teilweise an Gewicht verloren. Das war ein sehr interessanter Effekt. Eine Zulassung für ein gewichtsreduzierendes Mittel zu bekommen, ist allerdings sehr schwierig und kostenintensiv, also strebte man an, Prozac zunächst als Antidepressivum zuzulassen und später die Zulassung auszuweiten. Fluoxetin beeinflusst die Serotoninbalance im Gehirn und soll zu einem ausgeglichenen psychischen Zustand führen. Während das Medikament zur Zulassung eingereicht wird, beginnt die PR-Maschine zu laufen: Es wird ein Bedarf kreiert. Für Prozac® suchte man sich dafür die Kinder aus, es wurden Anzeigen in Erziehungsmagazinen geschaltet, die versprachen, dass Eli Lilly an einem Medikament forscht, das es Kindern mit ADHS ermöglicht, einen geregelten Tagesablauf zu haben und ihr Potenzial voll zu entfalten. Zuvor schon hatte man über Jahre den Krankheitsbegriff ADHS (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) geprägt, der mittlerweile in Schulen und Kindergärten bekannt ist wie Schnupfen. Unruhige Kinder wurden zu Patienten und potenziellen Kunden gemacht. Hierdurch wurde ein Bedarf kreiert, der die Zulassungsbehörde unter Druck setzte; immer mehr Patienten und Ärzte fragten nach diesem Medikament. Die Zulassung für Fluoxetin zu bekommen, erschien allerdings aussichtslos, da führende Psychiater in Schweden, denen ich die Daten der klinischen Versuche zeigte, allesamt den Daumen nach unten zeigten. Ich stand mächtig unter Druck. Meine Firma erwartete von mir einen Blockbuster, und nun sollte das Ganze schon an der Zulassung scheitern. Die klinischen Studien, die wir zur Zulassung eingereicht hatten, wurden im Auftrag der Zulassungsbehörde von einem unabhängigen Experten beurteilt. Diesen Experten lud ich zu einem Abendessen ein, ich recherchierte seine Hobbies und Vorlieben. Ich machte ihm ein Angebot, und er schlug ein. Die Zulassung war somit in trockenen Tüchern. Ich hatte einen unabhängigen Experten gekauft, meine Firma erhielt ihre Zulassung, und Prozac® wurde weltweit der erste pharmazeutische Blockbuster, das heißt, es wird jährlich mindestens eine Milliarde Dollar damit umgesetzt. In den Beipackzetteln von Prozac® steht als Nebenwirkung: „Aggressive Verhaltensweisen, abnormes Denken, Suizidgedanken und Selbstmord“. Der Psychiater David Healy, der seinen Patienten Prozac® verschrieben hatte, bevor einer davon in einem grausamen Gemetzel seine Frau und sich selbst getötet hatte, wurde kritisch und begann zu recherchieren. Er kam zu dem Ergebnis, dass sich weltweit eine Viertelmillion Menschen, die auf Prozac® waren, versuchten umzubringen, 25.000 davon erfolgreich. Und dieses Medikament wird weiterhin millionenfach verkauft.

Ein weiteres Beispiel: Anfang 2009 hielt ich eine Rede in Belgien. Auch der belgische Gesundheitsminister war anwesend. Ich fotografierte heimlich die Unterlagen, die er dabei hatte, weil ich kein Französisch kann. Ich stellte hinterher fest: Es waren Unterlagen über Preisverhandlungen mit Glaxo Smith Wellcome (heute GlaxoSmithKline) bezüglich Tamiflu. Einige Monate später wurde die Schweinegrippe verkündet, gegen die man den zugelassenen Impfstoff schon in der Tasche hatte. Also: die Pharmaindustrie erfindet Krankheiten zu vorhandenen Produkten. Ähnlich läuft es bei HIV/AIDS ab, aber das haben Sie ja selbst in Ihrem Film „I won’t go quietly“ eindringlich dargestellt.

Wie konnten Sie 35 Jahre lang für solche Unternehmen arbeiten, ohne dass sich ihr schlechtes Gewissen geregt hat?
Um ehrlich zu sein, habe ich die Privilegien, in Fünf-Sterne Hotels zu übernachten, in den besten Restaurants zu essen, den guten Wein und die Frauen sehr genossen. Als Farbiger hatte ich nicht viel Auswahl und musste bei allem zweimal so gut sein wie meine weißen Kollegen.

Fühlen Sie sich schuldig? Was tun Sie gegen Ihr schlechtes Gewissen?
Glauben Sie mir: Ich habe viele schlaflose Nächte. Dann kam da dieser Ruf, den ich erhielt: „Fang an, deine Geschichte zu erzählen.“ Und als ich damit anfing, habe ich mich damit selbst Stück für Stück rehabilitiert.

Warum stehen nicht mehr Menschen auf?
Es ist immer noch so, dass die Ärzte quasi Götter sind, denen blind vertraut wird. Das ganze System ist so aufgebaut, dass wir den Experten bedingungslos glauben.

Was kann getan werden?
Wir müssen anfangen, die Ärzte zu hinterfragen und aufhören, Medikamente zu nehmen, wir brauchen sie nicht. Es gibt nicht ein einziges chemisches Medikament, das von der Pharmaindustrie verkauft wird, dessen Nutzen höher ist als sein Schaden.

Und was tun Sie, wenn Sie krank sind?
Was heißt es denn eigentlich, krank zu sein? Wenn Ihnen erzählt wird, Sie sind HIV-positiv und werden irgendwann AIDS bekommen, sind Sie dann krank?
Behandelt euch mit den Dingen und Substanzen, die Mutter Natur uns gibt. Wer auch immer unser Schöpfer ist, er hat etwas geschaffen, das so komplex ist, dass der menschliche Geist niemals in der Lage sein wird, diese Geheimnisse vollkommen zu durchschauen.

payoli- Nachsatz: ‚Behandelt euch‘ nicht ‚mit den Dingen und Substanzen, die Mutter Natur uns gibt‘ sondern genießt die köstlichen Wunder der Natur schon vorab und ausschließlich!

Und für alle Medikamenten- und Medizin- Gläubige – man kann es nicht oft genug wiederholen – hier nochmal, von einem Pharma- Fachmann:

Es gibt nicht ein einziges chemisches Medikament, das von der Pharmaindustrie verkauft wird, dessen Nutzen höher ist als sein Schaden.