Menschliche Leistungen (2)

19. August 2019

Wer sich von den Schockbildern in ‚Menschliche Leistungen‘ schon erholen konnte, darf hier im Teil 2 gleich weiterlesen:

Ist doch jedermensch klar, ist doch selbstverständlich: Zivilisation bedeutet Fortschritt.
Ein Fortschreiten von Bestehendem zu Besserem.
Wär doch auch blöd, wenn wir etwas verschlechtern würden!
Nein, kommt auch nicht vor. Denn wie entsteht Fortschritt?
Ausgehed von klugen Köpfen, Wissenschaftern, Grundlagenforschern, machen sich Ingenieure an die praktische Umsetzung, planen die Arbeitsschritte für nachgelagerte Mitarbeiter, die Werbe- und Vertriebs- ‚Walze‘ beginnt zu laufen und schon ist wieder etwas besser als zuvor.

Äh … [räusper, hüstel] … naja, vielleicht nicht immer …
Die gentechnisch veränderten Kühe sind von der Ästhetk her vielleicht nicht so ganz gelungen …
Doch dafür werden sie nur mehr 5 Jahre, anstatt der völlig unnötigen 25 Fresser- Jahre von naturbelassenen Rindern. Und sie brauchen für ihre hohe Milchleistung auch nicht mehr das kostenlose Gras, das zu sonst eh nix zu gebrauchen ist – … Au! Au! Nein! Niiiicht! Hilfeee!
– Haben mich doch tatsächlich diese Grassafttrinker und Rohköstler verhauen …
Naja, die wissen eben nicht wohin mit ihrer Kraft!

Also diese Kühe kriegen statt Gras Sojafutter, das bloß um die halbe Welt transportiert werden muss, von gerodeten Regenwäldern stammt und auch akzeptables Menschenfutter wäre. Doch dafür geben diese Turbokühe so richtig viel Milch. Wir haben zwar ohnehin schon einen Milchüberschuss, doch die afrikanischen Märkte wollen ja schließlich so richtig final und endgültig ruiniert werden, mit unseren Dumpingpreisen.
Klar, nur die eigene Bevölkerung durch völlig nichtartgerechte Milch und Milchprodukte krank zu machen wäre ja noch nicht Fortschrittsleistung genug. Da müssen neben den eigenen Milchbauern (600 Milchbauern- Selbstmorde allein in Frankreich) auch noch Abertausende in anderen Kontinenten arbeitslos und krank gemacht werden …

Also, herzlichen Glückwunsch, ‚Krone der Schöpfung‘!
[räusper, schluck] … äh ….
Warum bloß ist mir plötzlich so speihübel!?

PS: Wer all diese Sauereien so richtig genießen will: Der Film dazu heißt ‚DAS SYSTEM MILCH‘. Er lässt allerdings – na klar! – die Schadwirkung von Milch und Milchprodukten auf Menschen aus.
Das ‚volle‘ Programm kriegt Ihr nur bei

 

 

 


Green milk today

29. Januar 2014

green milkSeien wir doch ehrlich, ’no milk today‘ war vorgestern. Und kleinen süßen Kälbchen nicht nur ihre Milch wegzutrinken sondern sie dadurch auch der Schlachtung zuzuführen ist sowieso megapeinlich. Ganz abgesehen davon – rein egoistisch gesehen – wer bitte will sich schon einen Knochenbau wie eine Kuh antrinken!? Genau dafür ist nämlich die Kuhmilch ausgelegt. Um einem kleinen Kalb soviel Kalzium zu liefern, damit es innerhalb weniger Wochen zum ausgewachsenen Rind werden kann. Wir wollen doch eher viel Hirnwachstum. Manche auch andere große Körperteile … 😉
Aber bitte, bitte keine Kuh- Knochen, oder!?

Dennoch gibt es Menschen, die gerne Milch trinken. Das ist verständlich und auch kein Problem. Denn die eindeutig beste Milch wächst im Grünen!
Nein! Keine Sojamilch! Soja ist unverarbeitet praktisch ungenießbar und so wie es zu kaufen ist, viel zu hoch verarbeitet und damit ‚getötet’/ biologisch tot.

Doch Nuss- und Samen- Milche sind genial!
Ich hätte Euch gern einen Tipp gegeben welche dieser Milche besonders gut schmeckt oder besonders viele Inhaltsstoffe haben. Aber – sorry! – einfach alle schmecken wunderbar und haben das in sich, was wir brauchen.

Dass man zur Zubereitung bloß etwas Wasser mit den entsprechenden Samen/ Nüssen vermixen und dann aufgießen (und ev. noch abseihen) muss, ist ja payoli- Lesern bekannt.

So weit, so einfach!
Nun habe ich aber vor einiger Zeit begonnen Abwaschwasser zu trinken und bin so begeistert davon, dass weiße Milch schon fast gar nicht mehr geht.

Findest Du nicht auch, dass weiße Milch urlangweilig aussieht?
Dann schmeiß Dir einfach eine Hand voll frischer Wildkräuter mit in den Mixer und genieß dieses herrliche Grün …
Einfach herrlich!!!
Für Auge, Nase und Mund! 🙂
Für die Fitness und Gesundheit sowieso!
Und für die Brieftasche und das Erleben auch! Denn Wildkräuter wachsen und sind absolut gratis. – Und sie zu sammeln Natur- Genuss pur!

 

 

 


‚BIO’ ist nicht gleich ‚gut’!

5. April 2011

Biologisch einzukaufen ist natürlich ganz wunderbar. Leistest Du damit zumindest einen Beitrag zu einer weniger vergifteten, gesünderen und lebenswerteren Welt.
ABER ‚biologisch’ heißt ‚lebendig’ und das sind BIO- Produkte nicht immer.
Nur die Lebendigkeit Deiner Nahrung aber, schenkt Dir Lebendigkeit, Energie und Gesundheit.
BIO- Vollkornbrot, BIO- Teigwaren, BIO- Milch, BIO- Fleisch sind genauso tot wie die Inhalte der verschiedensten und immer zahlreicher werdenden BIO- etikettierten Dosen, Packungen, Beuteln, Gläsern und Tuben.
Besonders schmerzen mich die Säuglings- und Baby- Produkte, die ebenfalls schon mit BIO- Aufdrucken punkten.
Lass Dir nicht Sand in die Augen streuen von solchen Etikettierungen! Nimm ‚BIO’ als das was es ist: Ein Produkt aus ökologischer Landwirtschaft, das unseren ureigensten Körper- Ansprüchen aber nicht genügt, sobald es denaturiert/ verarbeitet ist.
Um maximal fit, desund und lebendig zu sein brauchst Du Lebendiges. Also unverarbeitesets Obst, Gemüse, Nüsse und Samen. Wenn diese auch noch aus biologischem Landbau stammen: Noch besser!
Bei den so essentiell wichtigen Wildkräutern erübrigt sich diese Frage. Sie sind BIO – ohne Aufpreis! – UND top- lebendig! 😉

 


Richtig Essen!

10. November 2010

„Wir essen vom Falschen zu viel und zu schnell

a) ‚Falsch ’, da gekocht, gebraten, gebacken, gezuckert, hochverarbeitet, unartgerecht und Tierleid- belastet (Fleisch, Milch, Eier).
Wir sollten also artgerecht das essen was und wie es für uns wächst: Pflanzlich, roh und möglichst wenig verändert/ verarbeitet.

b) ‚Zu viel’, da wir in eine Welt hineinsozialisiert wurden in der ständig und allerorts gegessen wird, als Minimum aber 3x täglich.
Auf die Idee, und wie es richtig wäre, dass man auch nur dann essen könnte, wenn man Hunger verspürt kommt kaum noch jemand.
Dass wir vielleicht gar nichts Feststoffliches zu uns zu nehmen bräuchten zeigen zwar zahlreiche Asketen, Gurus und Lichtnahrungsmenschen, klingt aber für ‚Normalohren’ unvorstellbar (sehr empfehlenswert der Film ‚Am Anfang war das Licht’).
Unser ständiges Essen, unser vermeintlicher Hunger hat weitaus mehr mit Suchtverhalten, mit unserem seelischen Hunger und unseren Fehlprogrammierungen zu tun, als mit Nahrungsaufnahme.
Kaum noch jemand fühlt sich wirklich aufgehoben in dieser Welt, empfindet sich dankbar geborgen und versorgt. Dabei liegt es auf der Hand, dass wir sekündlich mit ‚göttlicher Energie’ versorgt sein müssen; was sonst ließe unser Herz schlagen, ließe uns atmen und leben. Es ist doch bei allem angeblichen Fortschritt noch immer kein Lebendigkeits- Gen oder Mittel entdeckt worden. Oder wie Schopenhauer es ausdrückte ‚Der dümmste Typ kann einen Käfer zertreten, aber nicht alle Wissenschafter der Welt können ihn lebendig machen’.
Auch die leider völlig unbekannte ‚Gegen- Medizin’, die Salutogenese hat als wichtigsten Gesundheitsfaktor diese Lebenszuversicht, dieses Geborgenheitsgefühl, ausgemacht.
Es ist ‚bloß’ ein kleiner Schalter im Hirn, den wir auch auf ‚Ich bin dauerhaft und wunderbar versorgt und an eine unendliche Energiequelle angeschlossen’ stellen könnten.

c) ‚Zu schnell’: Allein dieses, in dieser Aufzählung ‚schwächste Glied’, das am leichtesten zu vermeidende, wird meist sträflich vernachlässigt.
Allein schon durch richtiges Kauen (ein Herr Schilling hat sich sogar das Wort ‚Schmauen’ dafür schützen lassen!) könnten wir unseren Genuss vervielfachen und unsere Essensmenge reduzieren.
Zähl mal mit nach wie wenigen Kaubewegungen bereits der Schluck- Reflex wirkt!
Wir sollten nur vollkommen verflüssigtes schlucken, danach den Mund völlig leer machen, eine kleine Achtsamkeitspause einlegen und den nächsten Bissen erst in den Mund stecken, wenn wir uns unsere ‚Brauchen wir wirklich noch etwas?’- Frage positiv beantwortet haben.
Zudem sollten wir immer einen kleinen Hunger ‚übriglassen’. Denn
a) Es dauert bis das Gegessene verarbeitet ist und Sattheit signalisiert wird, und
b) ein leichter Hunger aktiviert ‚Nahrungs- Such’- Hormone im Körper die uns lebendiger, wacher und agiler sein lassen.

Also, Du siehst, selbst bereits ‚Rohköstliche’ hätten noch genug an sich zu arbeiten.
Doch auch ‚Noch- Gekochte’ können bereits viel für sich tun, indem sie das richtige Kauen in ihren Alltag integrieren.

Bereits Gandhi sagte, dass man niemandem Gewalt antun sollte. Am allerwenigsten sich selber. Also sei lieb zu Dir, zu Deinem Körper und gib ihm was er gerne hat.
– Auch wenn alle anderen etwas anderes tun und glauben …
Mit 3 Worten:

paradise your life

 


Not- Ernährung

20. August 2010

Das sogenannte Paradies hat es tatsächlich einmal gegeben und zwar zu Zeiten unseres Lebens in unserer Afrikanischen Ur- Heimat. Da lebten wir in der Fülle!
Was heute seltene Leckereien für uns sind, vollreife Mangos, frische Feigen, Papayas, Bananen, etc. war damals unser Alltag. Ohne zu arbeiten ‚wuchsen’ uns diese Herrlichkeiten zu.
Ende mit dem Paradies war, als wir in kältere Klimazonen auswanderten. Nichts mehr war hier mehr so köstlich und zubereitungslos zu genießen. Es musste gejagd und gehegt werden. Und vor allem, es musste alles zubereitet werden.
Fleisch, Getreide, Kartoffel schmecken einfach nicht und müssen erst gewürzt oder mit Schmackhafterem vermischt werden.
Wir waren sozusagen auf völlige Not- Ration reduziert.
Das Verrückte ist, dass wir immer noch an diesem unattraktivem Müll hängen und uns auch noch einbilden, gut zu essen.
All unsere Kochkünste sind nur notwendig, weil die Grundzutaten verbessert werden MÜSSEN. All die Spitzenköche machen nichts anderes als relativ wertloses Zeugs so aufzumotzen, dass die vermeintlichen Gourmets sich darum reißen.
Eine Sapote muss nicht verändert, braucht nicht gewürzt oder gegart zu werden. Sie ist vollendet wunderbar. Eine Weintraube braucht weder Zutaten noch Verarbeitungsschritte.
Die gängige Kochkost beruht auf ein, zwei Dutzend Grundzutaten, während die rohköstliche Küche hunderte Naturprodukte kennt und verwendet.
Die vermeintliche Kochkost- Fülle und Vielfalt ist schlicht und einfach inhaltslose Schaumschlägerei. Allein schon, dass man die verschiedenen Körperteile des Schlachtviehs unterschiedlich benennt um daraus eine Pseudo- Vielfalt anzubieten ist lächerlich. Beobachtet man Raubtiere, sieht man, dass die all das Muskelfleisch, das unsere Speisekarten füllt gar nicht oder erst zuletzt angerührt wird.
Detto all die Getreideprodukte! Ob man aus dem Teig Semmeln, Kipferl oder Baguettes formt, ob man das Brot mit ein paar Sonnenblumen- oder Kürbiskernen bestreut oder ob man die Nudeln in dutzenden verschiedenen Formen presst, ist vollkommen egal. Es ist und bleibt ungenießbares verschleimendes und Arthrose- verursachendes Weizenmehl.
Ebenso, all die Milchprodukte! Muttermilch von fremden Arten wäre für erwachsene(!) Menschen schon unpassend bis schädigend genug. Dass man daraus dann noch dutzende bis hunderte pseudo- verschiedene und auch noch schädlichere als die Ausgangs- Produkte und Käse herstellt, wiegt bloß die Konsumenten in einer höchst suspekten Vielfalt.
Die wirkliche Fülle wächst in der Natur! An sie sind wir perfekt angepasst. Sie ist Genuss und mittlerweile leider Luxus! Sie bedarf keines Würzbetrugs, braucht nicht verarbeitet zu werden. Ein Apfel, eine Orange, eine Karotte sind Genuss auf den ersten Biss!
Sie sind vollwertige Nahrung und nicht essbar gemachte Relikte aus Not- Zeiten, wie die Kochkost es ist.
Das, all den Schicki- Micki- Köchen und noch mehr den Konsumenten, die dafür auch noch fürstlich bezahlen ins Stammbuch geschrieben …

 


No milk today

7. Mai 2010

Über Milch gäbe es viel zu sagen. Ein so wunderbar perfektes Nährmittel die arteigene Milch im richtigen Alter ist, so schwachsinnig ist es, auch noch im Erwachsenenalter Säuglingsmilch, noch dazu von fremden Arten, die damit ihre Babys ja völlig anders fördern wollen, zu sich zu nehmen.
Hier möchte ich jetzt bloß zwei, mir besonders wichtig erscheinende Aspekte des Milchkonsums beleuchten.

Der gesundheitlich, historische Aspekt:
Wir sind an die verarbeitete Milch wie wir sie kennen und noch weniger an Milchprodukte biologisch, genetisch angepasst, da Milch (von fremden Tierarten) in unserer ganzen Evolutionsgeschichte keine Rolle spielte. Keine Wildstute, keine Büffelkuh hat je einen Primatenähnlichen an ihre Zitzen gelassen.
Milch, vorzugsweise Kuhmilch nutzen wir erst seit unserer Sesshaftwerdung vor einigen Tausend Jahren, was für eine biologische Anpassung aber viel zu kurz ist.
Die Laktose- Intoleranz z. B. ist EIN Aspekt dieser Nichtangepasstheit.
Wir alle sind nicht an Milchverdauung angepasst. Praktisch alle Allergien stehen in einem Kuhmilch- Zusammenhang. Oft schlimmste Erkrankungen können allein schon durch Milch- und Milchprodukte- Verzicht verschwinden!
Unsere Hochverarbeitung (Homogenisierung, Pasteurisierung, etc.) und damit Denaturierung von Milch tut noch ein Übriges um unsere Immunsysteme zu belasten.
Ich kann nur jedem, der ein gesundheitliches Problem hat empfehlen, versuchsweise für einige Wochen strikt alle Milch und Milchprodukte zu meiden. Das ist eine sehr einfache, garantiert nebenwirkungslose, aber hocheffiziente Methode den ursächlichen Krankheitsauslöser zu finden bzw. zu eliminieren.

Der moralische, der Herzens- Aspekt:
Ein für mich unfassbares Paradoxon: Jede Frau, die Kinder hat, kennt diese in Worten nicht beschreibbare, für Männer vermutlich nie fassbare ‚Mutterliebe’.
Sieht man sich einigermaßen höherentwickelte Säugetiere an, erkennt man, dass auch sie bereits diese Mutterliebe leben, dass Tiermütter unendlich liebevoll mit ihren Jungen umgehen.
Und dennoch kaufen primär Menschen- Mütter tagtäglich für ihre Familien Kuh- Milch. Obwohl jedermensch klar sein müsste, dass das bedeutet, dass unsere leidensfähigen Mitwesen dadurch

    a) unschuldig inhaftiert werden und ihnen
    b) jährlich ein geliebtes Kind weggenommen wird.

Sind nun solche TäterInnen herzlos oder ‚bloß‘ gedankenlos? …

 

PS: Wer Milchprodukte für wichtige Eiweiß- Lieferanten hält, dem sei gesagt, dass Grünes bis zu 8x mehr und in einer weit besser verwertbaren Form enthält. Hier im Artikel über Weizengras mehr davon.

 


Bunt pinkeln

1. März 2010

In der paradise your life- Philosophie spielt die Ernährung eine nicht unerhebliche Rolle. Wir essen roh- vegan, weil das unserer Ur- Ernährung aus Paradieszeiten sehr nahe kommt und wir daran am besten angepasst sind.

Die Primaten haben uns unsere damalige Ur- Ernährung bis heute ‚konserviert’, während wir Frühmenschen Richtung kältere Klimazonen und damit Richtung Grillen und Kochtopf gingen und heute sehen, dass uns das nicht wirklich bekommt. Denn wir haben jede Menge an Gesundheitsproblemen die die Primaten nicht haben, obwohl deren Körper mit unseren zu 98,6% genetisch ident sind.

Darüberhinaus stehen auch die Überlegungen dahinter, an welche Nahrungsmittel unsere Vorfahren herankamen: Also an Früchte, Samen und Blätter zweifellos problemlos. An Wurzeln und Nüsse schon schwieriger, aber doch. An artfremde Milche wohl kaum, denn weder eine Büffelkuh noch Wildstute wird je einen Affen an ihre Zitzen gelassen haben. An Eier in geringen Mengen und an Fleisch auch nur sehr eingeschränkt. Und alles roh natürlich!

DARAN haben wir uns Millionen Jahre lang perfekt angepasst!
Und so kann man auch heute noch ganz wunderbar genussvoll und topgesund leben.
Ich tu das schon fast 20 Jahre und werde hier immer wieder mal einfache Rezepte reinstellen.

Meine Rote Rüben- Suppe ist so lecker, dass sie mich fast high macht. 😉
Ich möchte sie Euch auch mal probieren lassen:

Für 1 Portion:
2- 3 kleine Rote Rüben waschen und mit
einem ca. 2 cm Ingwerwurzelstück und
einem Apfel (kalt) entsaften. Saft
mit einer ¼ bis halben Avocado im Mixer eindicken, mit
etwas Salz abschmecken, mit
Kürbiskernen oder Buchweizen garnieren,
fertig!
Herrlich!
Und macht so schöne rote Lippen und schönes Lulu! 😉