Weg mit dem Virenmärchen!

26. August 2021

Wann hast Du Ameisen, Mäuse oder Ratten im Haus!
Doch nur wenn dieses Ameisen-, Mäuse-, Rattengerecht ist, d. h. genug Nahrung, ein passendes Millieu vorhanden ist. Kein Tier geht doch dorthin, wo es nichts lebenswertes findet!
Ernährst Du Dich falsch, übersäuerst Du Deinen Körper. Diese Säuren sind Gift für das Leben. Nicht zufällig sind die sauersten Körper die der – sich zersetzenden – Toten!
Und was ‚fressen‘ Bakterien und Viren?
Säuren!
Und was denkt die Krone der Schöpfung? Das was in kranken Körpern vorzufinden ist, das müssen doch die Krankheitserreger sein! So als wären die Feuerwehrleute immer die Brandursache!

So, das war aber erst der erste Teil unserer virologischen Ver-rücktheiten!
Denn diese ‚Säurefresser‘ kommen auch nicht von außen!
Nein, es wurde schon vor über 100 Jahren und in der Folge von zahlreichen Wissenschaftern (Bechamp, Robert O. Young, Royal Rife, Gaston Naessens, Fritz Albert Popp …) beobachtet, dass sich Bakterien aus Blutkörperchen und wieder zurück entwickeln können!

Krankheit braucht also keine Medizin, denn Krankheit ist der Reparaturprozess des Körpers!


Doch erst jetzt wieder, mittels dieser unsäglichen Corona- Verdummungswelle wurde deutlich, dass mit Angst einfach weitaus bessere Geschäfte, die sich die Virologen nicht nehmen lassen wollen, gemacht werden können, als mit dem einfachen und richtigen Bild:

‚Jeder kann seinen eigenen Krankheits- bzw. Gesundheitszustand selber steuern,
indem er sein Millieu entsprechend gestaltet.‘

So einfach ist die Welt, noch einfacher die von


 
 
 


Faszinierende Ferkeleien

6. Dezember 2011

‚Dank‘ Louis Pasteur und Robert Koch assoziieren wir mit Mikroorganismen, Bakterien, Erregern, etc. immer noch ‚schmutzig‘ und ‚unhygienisch‘, obwohl die Lügengebäude dieser beiden, so hoch angesehenen Wissenschafter längst entlarft wurden.
Nicht nur, dass solche Erreger weder gut noch böse sind, sie werden auch erst durch den Zustand unseres Immunsystems von uns zu dem Einen oder Anderen gemacht. Ja, es ist sogar so, dass wir ohne Mikroorganismen tot wären!

Könnten wir uns durch eine große Lupe sehen, würden wir uns als zerklüfteten Planeten wahrnehmen auf dem reges Treiben, wenn nicht sogar Überbevölkerung vorherrscht.
Jeder von uns ist sozusagen ein Ökosystem aus unterschiedlichsten Habitaten für seine Mikroorganismen- Bewohner.
Mikroorganismen sind also, entgegen allen Hygienewähnen und Putzfimmeln integraler Bestandteil unseres Körpers und Lebens. Wir könnten putzen soviel wir wollten, Bakterien, Viren, Pilze, etc. sind immer da! Und das – wie schon oben angeführt – glücklicherweise!
Sie sitzen auf unserer Oberfläche und in unserem Inneren und bilden sozusagen unsere erste Verteidigungslinie.
Allein auf unserer Haut tragen wir ca. 800 verschiedene Arten von Mikroorganismen. Im Mund ca. 600 unterschiedliche Stämme, wobei Zahnfleisch, Zunge, Gaumen, Mandeln, etc. ihre jeweils eigenen Arten beherbergen.
Die Absurdität nicht nur unserer Hygienebemühungen, sondern auch so ‚gesunder Renner‘ wie probiotische Darmpräparate und Joghurts zeigt sich darin, dass diese Produkte nur einzelne (z.B. Acidophilus) bis wenige Mikroorganismus- Arten beinhalten, während sich in unserem Darm ca. 800 Arten finden.
Jeder Mensch hat seine ganz individuelle Zusammensetzung und Besiedelung und beeinflusst sie durch seinen Umgang, seine Kontakte, seine Ernährung, etc..

Wir tragen mehr Mikrolebewesen mit uns spazieren, als wir Körperzellen besitzen. Ja, die ‚genomische‘ Summe all unserer Kleinstmitbewohner, die auch ‚Mikrobiom‘ oder ‚2.Genom‘ genannt wird ist 100 mal komplexer/ umfangreicher als unsere eigene Erbinformation, unser Genom! Das menschliche Genom setzt sich aus ca. 23.000 Genen zusammen, während unser Mikrobiom zweieinhalb Millionen Gene umfasst.

Wir lernen aus all diesen relativ neuen, wissenschaftlichen Fakten, was altgelesene Paradiesler ohnehin längst wissen:
Die Natur ist ganz, ganz wunderbar! – Selbst der ‚Schmutz‘! 😉
Jeder Eingriff durch Antibiotika, Seifen, Shampos, Zahnpasten, Mundwässern, antibakteriellen Reinigern, etc. bringt unseren natürlichen Besatz aus dem Gleichgewicht.
Jede Speise, jeder Körperkontakt, jeder Ortswechsel bringt uns in Kontakt mit neuen Mikroorganismen.


WIR legen durch unser Körper- Millieu fest, WELCHE, ob nützliche oder schädigende/ parasitäre Organismen sich ansiedeln/ vermehren können.