Eine neue Erde

8. November 2018

Weißt Du wie unsere Erde aussähe, wenn ‚bloß‘ jeder umsetzen würde, wofür er in der Lage ist?

Sie wäre ein Paradies!
Ja! Es klingt unglaubwürdig. Doch es stimmt!
Niemand mehr müsste krank, arm oder unglücklich sein!
Keine Plackerei, keine öden Bürostunden mit alljährlichem Gebettel um Urlaub.
Keine weinenden Kinder, keine vereinsamten Alten mehr.
Keine Gifte, Müllberge, Kriege, kein Stress, keine Staus, kein Gehetze, kein Frust.

Ja, nichts weniger als ein Paradies, in dem für jedeN gesorgt wäre, wäre dieser Planet.
Und nicht durch viel Arbeit sondern durch ein einfaches Umlegen eines kleinen Schalters in unseren Köpfen. Durch unser bloßes Sein …
Alle Voraussetzungen wären längst vorhanden.
Wir bräuchten ihnen bloß ’nachzukommen‘ …

 

 

 


Ein echter Atemräuber

16. September 2017

Für Schnellentschlossene:
Hier ist – leider für nur 7 Tage – der link zu einer wirklich atemberaubenden Sendung der wunderbaren Judith Brandner über Atommüll- Endlagerung:

http://oe1.orf.at/player/20170916/486103

Da traut man seinen Ohren nicht, wenn man erfährt, dass das erste Endlager der sonst so tüchtigen und sorgfälltigen Deutschen, für ein Drittel des gesamten radioaktiven Mülls, für 1 Million Jahre ausgelegt, schon nach 50 Jahren praktisch einer Bakrotterklärung gleicht. – Doch selbst wenn’s geklappt hätte, heute würde es nur mehr für 1% des Mülls reichen!

Da hört man, dass in Tschechien Bürgermeister ihre Gemeindebürger inklusive hunderter Generationen für läppische 150.000€ verkaufen!

Und in Österreich!? Obwohl wir das AKW Zwentendorf erfolgreich verhindern konnten, haben sich dennoch beachtliche 11.000 Tonnen(!) an radioaktivem Müll angesammelt.
Wird vielleicht an irgendeiner sicheren Vergusslösung gearbeitet? Nein, es wird verwaltet, gelagert, dokumentiert und kontrolliert (bis 2065!).
Das muss man sich vorstellen, da drehen AkademikerInnen, die das Wissen haben müssten neue Lösungswege zu finden, mit Taschenlampen und Kontroll- Wischtüchern ihre Runden durch Lagerhallen und kontrollieren die Dichtheit der Fässer!

Aber der Schlusssatz dieser Sendung klärt auch das auf:
‚Derzeit ist das Wissen in den Köpfen der heute grau- bis weißhaarigen Männer zwischen 55 und 75. Wir werden in den nächsten Jahrzehnten massiv an Wissen verlieren. Wir brauchen dringend junge Menschen, die sich dieser Aufgabe stellen …‘
Aber die haben ja leider, leider keine Zeit. Die müssen start ups gründen für immer neuere und dümmere Apps deren Grundideen schon in den 1970er/ 80er- Jahren jeder Programmierer hatte. Nur war es uns damals einfach zu blöd. Doch diesbezüglich sind wir im Sinne Neil Postmann’s ‚Wir blödeln uns zu Tode‘ ordentlich fortgeschritten!

Sieht man sich diese Vielzahl an absolut unnötigen Dingen, die unsere Stromverbräuche in die Höhe treiben und die Euphorie für die e- Mobilität an, kann man diese Gesellschaft wirklich nimmer ernst nehmen …

 
PS: Vielleicht wollte dieses Thema in den jetzigen Vorwahlzeiten aber auch bloß verdeutlichen was von all diesen Verprechungen, angeblich so hohen Ethikwerten, von Selbstverantwortung und Selbstbeschränkung all dieser Wirtschaftsparteien, Firmen, Indutriellenvereinigungen & Co zu halten ist …

 

 

 


How to make paradise

1. November 2013

how to make paradiseDie wohl häufigsten Fragen an mich betreffen das paradiesische Leben.
Kaum jemand kann sich vorstellen wie soetwas in der Praxis aussehen könnte. Fast niemand glaubt, dass es ohne Geld, ohne Job, ohne Technik, ohne Fortschritt, ohne … funktionieren könnte.
Kaum jemand sieht noch die allgegenwärtige Fülle.
Praktisch alle sehen nur den – vermeintlichen – Verzicht. Obwohl jedes Weglassen eines der wenigen gewohnten; aber in Wirklichkeit armseligen; Gesellschafts- Reichtümer ein echter Segen ist.

Immer wieder erwarten sich die Leser dieses blogs konkrete Beispiele.
Nur, die kann ich nicht geben, denn jedermensch ist anders ‚gestrickt‘. Jeder hat andere Vorlieben, kann anderes problemlos weglassen, kann sich anderes vorstellen.
Für einen ist das Containern ein Spaß und sichert die tägliche Frisch- Obst- und Gemüse- Versorgung, für andere ist das eklig und ein absolutes Nogo. Einer baut sich ruckzuck ein nahezu kostenloses Strohballen- Lehm- Haus, andere wüssten nicht wo anfangen. Viele haben den Blick für Wildkräuter, andere wieder finden selbst auf fettesten Wiesen nichts. Manche können locker auf Kosmetika verzichten, für andere wieder ist das undenkbar …

Ich denke mir, die wichtigsten ‚Zutaten‘ für ein Paradiesleben sind

greenball Offenheit,
greenball ein (entsprechendes) Bewusstsein und
greenball unsere Körpersignale.

Auch gibt es keine Paradiesleben für ALLE! Es können ja auch nicht alle Millionäre sein! 😉
Für ein Paradiesleben muss man sehr wohl gewisse Voraussetzungen und Bereitschaften mitbringen.
Ein Paradiesleben ist auch nicht an jedem Ort möglich. Überspitzt gesagt: Ich kann mich nicht mit verschränkten Armen in einen innerstädtischen ‚Betonsilo‘ setzen und dort das geldlose Paradies erwarten …

Viele sitzen der Falle auf, dass sie sich in ein zwar gesellschaftlich konformes aber mit ‚Natur- Augen‘ gesehen, absolutes Sackgassen-Leben manövriert haben und meinen, da drinnen Paradies leben zu können.
Nein! Das geht natürlich nicht!
Da hättest Du schon früher spüren müssen, dass eine Stadtwohnung, ein Stressjob, Schulden … was immer, Dich überfordert, Dich runterzieht, mit Deinen Ur- Bedürfnissen nicht übereinstimmt, Dir ein Paradiesleben verunmöglicht.
Paradiesleben beginnt ‚von Grund auf‘! Ein Paradiesleben ist nicht als Hobby oder so nebenher möglich.

Warum müssen Arbeitende teure Flieger und Urlaube buchen? Weil sie nur begrenzt Zeit haben!
Warum müssen Arbeitende Fertiggerichte in die Mikrowelle schieben? Weil sie sehr wenig Zeit haben!
Ja, es ist sogar so, dass derart Eingespannte nichtmal Zeit haben, mal den Kopf frei zu bekommen um über ihr Leben nachzudenken!
Deshalb ist auch die Sicht dieser Menschen für ein Paradiesleben, für die allgegenwärtige Fülle, für alternative Möglichkeiten, sehr oft getrübt!

Doch die Palette der Paradiesmöglichkeiten ist sehr groß.
Jeder kann nur SEINE Version wählen. Sich aus meinen oder anderer Vorschläge, das Seine, das ihm Mögliche herauspicken, sich seine eigene ‚Verdünnung‘ zubereiten.

Zum Beispiel muss die absolute Geldlosigkeit nicht unbedingt sein! Doch sie ist – wie viele gelebte Beispiele zeigen – problemlos möglich.
Erspartes, Geerbtes, einst Erarbeitetes, etc. kann natürlich einiges erlechtern.
Doch auch ohne Geld ist vieles möglch. Sieh Dir z.B. die riesigen Brach- Flächen an die es gibt. Im persönlichen Gespräch überlässt einem schon mal ein Bauer oder Gutsbesitzer ein paar Quadratmeter.
Auch in Städten wird immer häufig guerilla gardening geübt oder werden städtische Brachflächen gärtnerisch genutzt.
Auch ein paar Bäume sind schon mal ‚erschnorrbar‘ und eine Blockhütte daraus ist in ein paar Wochen auch von Laien errichtbar.
Natürlich kann man ohne Genehmigung keine ‚Riesenhütten‘ errichten oder allen Komfort erwarten.

Eine andere Möglichkeit sind die vielen, vielen Häuser alter oder pflegebedürftiger Menschen. Diese freuen sich über Betreung und Versorgung und Du hast eine Wohnmöglichkeit.

Ich denke, man muss einfach von den fixen, Konsumwelt- ‚verdorbenen‘ Vorstellungen weg!

Oder die Elternhäuser! Jeder lebte als Kind in einem Haus bei seinen Eltern. Sich mit diesen nicht zu vertragen und auszuziehen wird in einer Arbeitsgesellschaft scheinbar einfach gemacht, hat aber seinen – meines Erachtens, hohen – Preis. Da pflege ich lieber meine Eltern bzw. das gute Verhältnis zu Ihnen und erspar mir 10, 20 Jahre Plackerei für ein Eigenheim …

Doch das alles muss nicht sein. Jeder hat die Wahl!
Sozusagen Konsum oder Paradies, Geld oder Leben! 😉

Oder die Bekleidung! Die Kleider- Sammelcontainer, second hand- Läden, Flohmärkte quellen über!
Bio- Bauern verschenken teilweise bereits ihre Schafwolle, weil der Preis so niedrig ist! Und Spinnen und Stricken sind für jedermensch lern- und machbar und so ein Pullover ist in ein paar Tagen fertig, ein wunderbares Unikat und wärmt und macht jahrelang Freude.

Oder die Ernährung! Jährlich bleiben Tonnen an Früchten, Samen und Nüsse acht- und verwendungslos unter ihren Bäumen liegen. Man braucht sie nur aufzusammeln, anstatt Leute dafür zu bezahlen, dass sie das für einen tun. Und wachsen tut all dieses ‚Zeugs‘ mitsamt diesen zahllosen, wunderbaren Wildkräutern ohnehin gratis …

Auch Besitz muss nicht unbedingt sein. Ich lag schon an den schönsten Stränden und Plätzen, auf den schönsten Hängen und Lichtungen, durchradelte die schönsten Gegenden, ohne sie zu besitzen.

Das gilt auch umgekehrt. Man darf auch von fremden Grundstücken naschen!
Unser Rechts- und Besitzsystem ist ein Unrechtssystem, das aus ‚Recht des Stärkeren‘- Zeiten stammt. Unsere Vorfahren ‚durften‘ dieses Land teilweise mit ihrem Leben bezahlen und wir sollen es nicht nutzen dürfen!?
Dass man einem alten Mutterl die sich alle ihre Zwetschken aufklaubt um daraus Marmelade zu kochen diese nicht wegnimmt ist wohl moralisch klar. Aber in Parks und auf ungenutzten Flächen zu ernten ist für mich moralisch einwandfrei. Nicht zufällig ist ‚Mundraub‘ auch juristisch straffrei.
Oder allein schon die vielen, vielen Baumüberhänge auf Straßen und Gehsteige die ganz legal genutzt werden dürfen …
Es holen sich auch die Stare und andere Tiere die Kirschen und Weintrauben aus Bauerngärten und sie kommen nicht ins Gefängnis! 😉
Aber die sind eben FREI!
Und wir sind das auch, wenn wir das wollen!!! 🙂

Jedes ‚dumme‘ Tier kann ohne Besitz, Geld, Job und Stress bestens leben. Und uns ‚Krone der Schöpfung‘ soll das nicht möglich sein!? … 😉

 


Müll

24. Februar 2012

Was hat Müll mit uns, was hat Müll mit unserem Leben, was hat Müll mit unserer Arbeit, was hat Arbeit mit Müll, zu tun?


Unser Wirtschaftssystem, unser Lebensstil ‚braucht‘ Vollbeschäftigung und beständiges Wirtschaftswachstum.
Wie aber soll etwas noch weiterwachsen können, wenn alle schon alles haben, wenn in den letzten Jahrzehnten ‚auf Teufel komm raus‘ rationalisiert wurde? Ich kann mich an meine Rationalisierungs- Mitarbeit in der Industrie erinnernern; was vor 30 Jahren 20 Frauen schafften wurde zuletzt von einem Automaten und einem ‚Zehntel Automaten- Betreuer‘ in einem Zehntel der Zeit erarbeitet.
Der Ausweg, aus obigem Dilemma, der kein wirklicher ist, heißt möglichst viel und unnötiges produzieren, das regelmäßig weggeworfen wird …

Längst haben die Menschen vergessen, was uns früher, bei Einführungen gewisser ’neuer Moden‘ noch auffiel. Dass Familien z.B. durch einen Zweiterwerb nichts gewinnen. Dass dieses dazuverdiente Geld eben in Kinderbetreuung, Putzhilfen oder Fertigmenüs fließt.
Längst haben die Menschen vergessen, dass auch ein Leben ohne Vollbeschäftigung nicht nur möglich, sondern ganz wunderbar sein kann.
Längst haben die Menschen vergessen, was wirkliche Lebensqualität ist, dass Shoppen, Haben und Jetten kein wirkliches ‚Seelebaumeln‘ sind.

Wir arbeiten, anstatt zu leben.
Wir produzieren lieber Müll, als Lebensqualität und Liebe.

Oder wie der Biologe Prof. Paul Ralph Ehrlich sagte: ‚Ich bin sehr optimistisch, wenn ich mir vorstelle, was die Menschheit tun könnte. Aber ich bin sehr pessimistisch, dass sie es tatsächlich auch tun wird.‘

Oder wie der Schriftsteller Reinhard P. Gruber einen seiner Romanfiguren sagen lässt: ‚Ihr nährt Euch vom Gesündesten. Euer Gesündestes ist nicht existent ohne Verpackung. Eure Gurken haben Plastikhäute, Eure Milch hat Aluminiumschalen, Euer Fleisch wohnt in Nylonsackerln, Eure Getränke verbringen ihre Frist in Leichtmetall oder Glas, Euer Käse braucht Papier und Stearin, Euer Wasser rinnt nicht ohne Stahl und Plastik, Euer Obst braucht Tonnen von Chemie. Sobald Ihr esst und trinkt, wächst der Müll. Ihr esst nicht etwas weg, Ihr esst etwas dazu: den Müll!‘

Wir können uns gar nicht intensiv genug von dummen Gewohnheiten freimachen und gar nicht zu oft fragen: Wollen wir DAS wirklich?
WAS wollen wir?! …

 


Hat McDonald die dümmsten Kunden?

29. April 2011


Jetzt erfreuen wir uns wieder verstärkt einem wunderbaren Radfahr- Wetter; mir zumindest macht das Radeln große Freude.
Was man dabei am Straßenrand und bis zu 10m von der Straße in der Vegetation zu sehen kriegt ist ein Graus!
Oft kann ich es gar nicht fassen WAS alles so aus Autofenstern fliegen kann.
Da werden ganze Pakete an Werbesendungen ‚entsorgt! Audio- Kasetten, CD’s, Zigarettenpackungen, Zigarettenkippen, Plastikflaschen, Taschentücher, etc. sowieso.
Die eindeutig größte Menge an Müll aber, egal wo man auch fährt, trägt auch noch eine Aufschrift. Ganz so, als wäre man stolz darauf, die Welt damit zu verschmutzen. Und diese Aufschrift lautet: McDonalds!
Jetzt frag ich mich: Hat McDo die dümmsten/ rücksichstlosesten Kunden? Macht er durch seine exzessive Verpackungsstrategie vielleicht seine Kunden erst zu Umweltverschmutzern? Zieht er solch eine asoziale Klientel vielleicht ‚magisch’ an? Oder setzt er bloß um soviel mehr als alle seine Konkurrenten zusammen um?
Oder hat die mit diesem Konsumverhalten einhergehende Fehlernährung bereits gar derartig negative Auswirkungen auf das Denken und Sozialverhalten? 😉
Wie immer die Erklärung lauten mag: Ein so großer Konzern, der sich noch dazu auch schon einer gewissen greenwash- Strategie befleißigt, sollte m.E. gegen solche Sauereien längst wirksame Strategien entwickelt haben.
Von den ernährungsphysiologischen Seiten dieser Ernährungs- Philosophie will ich ja gar nicht erst reden …
Wenn man das Essen, das uns unser Leben ermöglicht, das Genuss sein sollte, das uns in richtiger, naturnaher Form zu ungeahnten Höhen führen kann, zu einem ‚fast food‘ genannten Nebenher- Minimalst- Ersatz, reduziert, hat man vielleicht vom Kohlemachen und Welt und Menschen ruinieren, aber nicht wirklich viel vom Leben verstanden.
Verständlich, dass solche Konsumenten keinen Blick für das Wesentliche, keinen Bezug zur lebendigen Welt und Natur, an der sie ja bloß vorbeibrettern, haben …

 


Armut durch Dummheit?

15. Februar 2011

(Reisebericht Äthiopien)

Klar tun sich Schlaue leichter zu Wohlstand zu kommen. Wenn aber Arme auch noch sinnlosen kirchlichen oder gesellschaftlichen Konventionen zum Opferfallen und sie noch ärmer machen ist das besonders ärgerlich.
So gibt es hier z.B. Portionsgrößen, die so ausgelegt sind, dass eine Person sie nicht aufessen kann. Das Übriglassen gilt als Zeichen von Noblesse und dieser Rest wird weggeschmissen. Hat jemand mal besonders viel Hunger, isst er auf bestellt eine zweite Portion, nimmt ein Anstandshäppchen und lässt den Großteil übrig!
Ähnlich verfahren hier die Leute mit allen Gegenständen. Eine einwandfreie Jacke einem Bettler geschenkt findet sich am nächsten Tag auch schon mal im offenen Kanal.
Vollreifes Obst wird weggeschmissen. Auf Gegenstände wird Null Acht gegeben.
Am letzten Waschtag hier fielen hier einige Kleidungsstücke von der Leine und blieben tagelang im Dreck liegen, obwohl der Rest abgenommen wurde.

Auf den Straßen findet sich, teilweise schon ‚einzementiert’ absolut alles. Von Hosen über Kämme, von Flaschen über Kronkorken, von Präservativen bis zum (Menschen-)Kot, von Papieren, den allgegenwärtigen Nylonsackerln bis zu Babypuderflaschen findet sich hier wirklich alles …
Als ich einen silbernen Ohrstecker im Rasen vor der Tür einer Äthiopierin fand und ihn ihr freudestrahlend überreichte, schmiss sie ihn gleich wieder weg und meinte, ein einzelner wäre ohnehin nicht zu gebrauchen …