Eine neue Qualität

29. November 2011

Wir alle kennen unsere reichen und reichhaltigen Konsumleben, für die wir uns entschieden haben, die uns aufgedrängt werden, – ganz wie man es sehen will.
Wer damit zufrieden ist, wer gerne ein ‚ewiges‘ Hase und Igel- Spiel spielt, wer gerne immer neuen Kicks, neuen Versprechungen und Erkenntnissen hinterherhetzt, der hat mit dieser heutigen Zeit und Gesellschaft das große Los gezogen.
Tagtäglich kommen zu dem ohnehin schon überbordend reichhaltigen Angebot neue Produkte, Geräte, Techniken, Bücher, Erkenntnisse, und, und, und dazu.
Wer davon bereits genug hat, wer erkannt hat, dass ihm dieser Konsumrausch nicht wirklich weiterbringt, dem bleibt eigentlich nur – nein, ich bin nicht größenwahnsinnig! – eine Möglichkeit: Die der Natur bzw. deren ‚Sprecher und Vermittler‘: paradise your life

Dieser Punkt, diese Einzigartigkeit ist mir sehr wichtig!

Ein Beispiel: Das Naturheilkunde- Lexikon weist ca. 5000 unterschiedliche Therapiemöglichkeiten aus. – Auch diese werden täglich mehr!
Stellt man sich vor, dass man vielleicht Krebs oder eine andere schlimme bis lebensbedrohliche Erkrankung hat wird diese Vielfalt zum Fluch. Denn, so wunderbare bis hilfreiche Wirkungen all diese Therapien haben mögen, wenn ich bei ‚A‘ beginne sie durchzuprobieren, bin ich spätestens bei ‚B‘ tot, wenn nicht die, für mich richtige dabei war.
Sieht man sich dagegen die Natur an, ist das eine völlig andere Ebene, eine sozusagen übergeordnete Spielklasse, nicht eine weitere, eine zusätzliche Therapie oder Theorie zu all den besteheneden!

Denn, um zum obigen Beispiel zurückzukommen, in der Natur gibt es
a) all unsere Krankheiten und Probleme praktisch nicht und
b) im Problemfall ‚weiß‘ jedes Individuum ohne verwirrende Hilfestellungen, genau, was für es das Beste ist

Natürlich ist solch ein einfaches Leben nicht jedermenschs Sache. Denn es ‚tut sich‘ darin weniger. Es wird plötzlich sehr ruhig. Es gibt keine Sensationen mehr. Es fehlen die Gesprächsthemen, die Sensationen. Es fehlen viele der altgewohnten Herausforderungen. Es wird – fast hätte ich gesagt – langweilig. Denn es läuft alles wie geschmiert. Es ist alles gut, wie es ist.

Hier wird dann das ‚größte Problem‘ unseres Daseins mehr als deutlich sichtbar: Wir sind auf uns selber, auf uns ganz allein zurückgeworfen. Sozusagen ein vorverlegter Himmel. 🙂

Also Vorsicht! Paradise your life kann Dein Leben verändern! 😉
– Und wenn Du es schaffst: ‚Herzlichen Glückwunsch‘! Du bist angekommen! 🙂

 


Ungünstige Vielfalt

28. Februar 2010

Wir leben heute in einer sehr reichen Zeit mit großer Vielfalt auf in allen Bereichen und halten das für gut.
Man könnte es aber auch kritischer sehen. Was könnten wir z.B. nicht alles an Sinnvollem tun mit den enormen Aufwändungen die wir in jährlich neue Moden, Automodelle, etc. stecken.
Aber auch für Krebskranke z. B. kann die Vielfalt tödlich sein. Allein das Naturheil- Lexikon im Internet zeigt über 5000 Therapiemöglichkeiten. Wenn da ein Kranker bei ‚A’ beginnt sich durchzuprobieren, ist er bei ‚B’ bereits tot!

Nun blicken wir zu unserer verlässlichen Referenz, der Natur!
Jedes (freilebende) Tier ist sich selber einzige und oberste Entscheidungs- Instanz. Wenn es zu einem Busch kommt weiß es einfach – ohne die Vergiftungszentrale anzurufen, ohne im Pflanzenbestimmungsbuch nachzusehen, im Internet zu googeln – ob diese Beeren für es zuträglich sind oder nicht.
Das heißt es gibt für sie, und es gab auch für uns Jahrmillionen lang, nur ein Richtig und ein Falsch.

Man muss sich das nur mal auf der Zunge zergehen lassen, was das allein schon für das Selbstbewusstsein bedeutet, wenn man 100x am Tag richtige und eigene Entscheidungen trifft oder ebenso oft unmündig fremdbestimmte, erfragte, angelernte Entscheidungen nur nachvollzieht! …

Dieses ‚Richtig/ Falsch’- System funktionierte Jahrmillionen, funktioniert für alle freilebenden Tier heute noch, perfekt.
Uns Menschen aber erwischte die Intelligenz und schon fanden sich mit ihr welche die sagten: ‚Dieses Falsch muss doch irgendwie auf ‚gut’ hingebogen werden können’. Und schon versuchte der Erste die Tollkirsche, die sie früher nicht angerührt hätten zu zuckern, zu salzen, zu braten, … was immer.

Dem ersten Versuch folgten natürlich weitere

– Immer mehr und mehr …
Und am Ende: Find mal raus, das einzig Richtige! 😉

 


 
Dieses ‚zuviel Vielfalt’- Problem gilt für die Ernährung, für Bewegungsarten, Lebensstile, Produkte, Therapien, Sozialkontakte, Denkarten, … für praktisch alles.

Doch Du findest nun das jeweils ‚einzig Richtige’ raus!
Durch einen Blick auf die Natur!
– Und Dein
paradise your life