Eine kleine Realitäts- Betrachtung

1. Februar 2016

Hast Du schon einmal einen negativen Apfel gegessen? Oder Herzflattern weger einer negativen Frau/ eines negativen Mannes bekommen?
Läuft das Leben immer weiter, weil alle Wesen soviel negativen Sex haben?
Dreimal ’nein‘!

Konto- MinusWir leben in einer Schöpfung, in der alles positiv ist. Es wird immer nur gegeben.
Ja, es ist sogar so, dass wir als absolut göttliche, das heißt schöpferische Wesen angelegt sind. Also gar nichts Negatives – Du weißt schon, das sind die Zahlen mit dem Minus davor! – erschaffen können.

Kein Kaninchen hat je ein negatives Junges gezeugt oder bekommen, in eine negative Rübe gebissen oder sich negativ schlafen gesetzt.
Auch hat noch nie ein Mensch einen negativen Tisch gezimmert, sich morgens negativ angezogen oder hat ein negatives Glas Wasser getrunken.
Auch war die Gesundheit Jahrmillionen lang so einzig und selbstverständlich wie die allgegenwärtige Luft (siehe ‚Lass Dich nicht kränken‘).

Doch wir Menschen haben es ‚geschafft‘!
Ja! Jubel!
Wir haben heute an die 80.000 diagnostizierbare Erkrankungen, sozusagen Negativ- Gesundheiten!
Ist doch eine Leistung, oder?

Doch nicht nur im Gesundheitsbereich haben wir Negatives geschaffen!
Die Welt besteht aus fast ausschließlich negativen Werten!
Hast Du Dich noch nie gewundert, dass praktisch alle Menschen dieser Welt tagtäglich arbeiten, aber alle Länder verschuldet sind? Dass alle arbeiten, nie ’negativ arbeiten‘, nie ‚minus- arbeiten‘ und dennoch häufig dicke Minusse am Konto haben?
Tja, das sind eben unsere Kultur- Leistungen!     😉

 

 

 


So erschaffst Du Dein Schicksal

26. Januar 2013

nichtgenügendSchon in der Schule fokussieren wir bzw. die Lehrer und Eltern ausschließlich auf das was wir NICHT können!
Das ist grottenfalsch! Denn wir sind die Schöpfer unserer Zukunft indem wir diese denken, formulieren oder planen. Und negative Gedanken schaffen Negatives.
So weit, so klar, so einfach, so göttlich!

Dennoch behalten wir diesen Negativ- Fokus, häufig sogar ein Leben lang, bei.
Wir ärgern uns über Missgeschicke, Irrtümer, etc. freuen uns aber nicht bzw. ignorieren die vielen erfolgreichen, schönen, gelungenen Aktionen und Situationen. Wir schenken den Pannen und Überraschungen Aufmerksamkeit und merken nichts vom tagtäglich Gelungenen.

Mach Schluss damit!
Ärgere Dich nicht über Hinuntergefallenes, Verpatztes, Misslungenes.
Freu Dich über’s Ankommen, Dasein, Heilsein, freu Dich über all das ‚In-Ordnung-Gegangene‘! Freu Dich über jeden Menschen, über jedes Wesen, über jeden Ton, Lichteinfall, Geschmack, Duft. Freu Dich über Deine Haut, Deine Muskeln, Dein Denkvermögen!
Aber nicht bloß UM dadurch eine bessere Zukunft zu erschaffen. Sondern all das IST tatsächlich wunderbar, ein WUNDER! 🙂

 


Oh Gott, oh Gott …

31. Oktober 2012

… diese Mühsal, diese vielen Probleme, Sorgen, Aufgaben und Rückschläge …
Wo sind wir da bloß reingeraten!? Was ist das für einer Welt!?
Entbehrungen, Probleme, Mangel, Zwist, Streit, Unverständnis …

So klingt es aus vielen, viel zu vielen, Mündern.

Wie wär’s wenn wir all diesen – angeblichen – Mist, all diese Belasungen über Bord werfen würden? Hm?
Uns einfach nicht mehr mit Negativem befassen würden?
Nicht mehr auf’s Negative starren, sondern auf die damit verbundenen Herausforderungen, auf die vielen spannenden Aufgaben, auf die wunderbaren Lerninhalte fokussieren würden.
Einfach alles so nehmen würden, wie es ist, wie es sich uns anbietet?

Wär das dann nicht das Paradies!? … 😉

 


Das Unwort des Jahrhunderts

5. Juni 2012

In unseren heutigen Leben ist Prävention allgegenwärtig.
Prävention in der sozialen Arbeit.
Prävention in der Medizin bzw. im Gesundheitssystem.
Prävention in der Technik.
Prävention in der Politik. …
Prävention meint (vom lateinischen praevenire kommend) ‚verhüten‘, ‚zuvorkommen‘, vorausschauend vermeiden‘, also generell Probleme vorbauend vermeiden.

‚Das ist doch eine wunderbare Sache‘ könntest Du sagen. ‚Wer will schon Probleme!? Da ist es doch besser sie zu vermeiden!‘
Ja, in diesem uns allen so vertrauten Denk- System schon! Aber, wie ‚paradise your life‘ sagt, ist einer unserer Schwachpunkte unsere derzeitige Art zu denken.

Wir denken praktisch ausschließlich zielgerichtet und zweckorientiert.
Dieses Denken ‚lockt‘ uns

a) aus dem Hier und Jetzt! Und dieses Denken inkludiert
b) neben dem postiven – zu schaffenden Aspekt – auch immer das Negative, das Befürchtete und dieses neutralisiert sofort wieder das Positive.

Plus und Minus heben sich auf, wusste schon der Mathe- Lehrer …
Oder wie man in Wien sagt: ‚Zu Tode gefürchtet, ist auch gestorben‘.
Wenn jemand etwas ausschließlich aus Angst (vor eventuell Kommendem) macht, macht diese Angst ihn bereits krank bzw. schwächt ihn.

Ein anderes Beispiel: Immer wieder wird bekannt, dass Tabakkonzerne sich an Anti- Rauch- Kampagnen beteiligen. Sie wissen, dass das Nennen des Rauchens – und wenn es im ‚Nichtrauchen‘ ist! – ihnen mehr bringt, als das Verschweigen des Rauchens.

So schwingt mit jeder Prävention die Angst vor dem eventuell Eintretenden mit und nährt und entwickelt diese Negativenergien.

Gesund leben UM lange zu leben, beinhaltet die Angst vor einem frühen Tod!
Vorsorge- Untersuchungen UM gesund zu bleiben beinhalten die Angst vor Krankheit.
Drogenaufklärung UM Schlimmes zu verhindern, beinhaltet die Angst vor Drogenabhängigkeit bzw. machen erst auf Drogen aufmerksam bzw. ‚interessant‘.
Gesunde Ernährung UM schlank zu bleiben nährt die Gustos auf anderes und erinnert immer wieder an ‚geiles Essen‘.
Bewegung UM fit zu bleiben inkludiert immer die unangenehme Plackerei, das ‚Aufraffen- Müssen‘.

Was also ist stattdessen zu tun?
Schlicht und einfach ‚im Hier und Jetzt‘ zu leben. Zu tun, was Spaß macht.

Natürlich wird uns das durch die derzeit allgegenwärtigen ‚bösen Angebote‘ gehörig erschwert. Doch die können wir jederzeit durch Besseres ersetzen.

Ich esse nicht roh, um länger zu leben, sondern weil es geiler schmeckt, weniger Arbeit macht, mich ‚auf-powert‘.
Ich brauche keine Vorsorgeuntersuchung, denn ich spüre dass ich topfit bin; ich lebe maximal gesund und brauche keinen Gedanken an Krankheit zu verschwenden …
Ich nehme keine Drogen weil ich die Fülle des Lebens und des Glücks bereits habe und erlebe.
Ich bin schlank, weil mir meine Art zu essen schmeckt, weil ich mich gerne bewege …
Ich bewege mich wann und wie es mir Spaß macht; das reicht!

In diesem Sinne: Guck Dir genau, ja fast misstrauisch jedes ‚UM‚ an! Es hat praktisch immer seinen Rucksack voller Ängste mit dabei, die Du absolut nicht brauchen kannst 😉

So gesehen sollte man die so harmlos und vermeintlich helfend ‚daherkommende‘ ‚Prävention‚ zum Unwort des Jahrhunderts erklären!