Still und leise …

19. November 2010


… geht eine Revolution um die Welt: die Umstellung auf Rohkost. Rohköstler mit ihrer jugendlichen Haut, ihrer strahlenden Gesundheit, ihrem seidigen Haar und ihren klaren Augen inspirieren andere Menschen, ihrer Ernährung immer mehr Rohkost hinzuzufügen. Diese neue Art des Essens ist köstlich, einfach und macht Freude – und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Umwelt.
Die Ernährung mit ‚lebendigen’ Nahrungsmitteln besteht nicht nur aus langweiligen Salaten, sondern aus cremigen und knusprigen Gerichten wie Burritos, Lasagne, Pizza, Sushi und Apfelkuchen – alles klug aus Obst, Gemüse, Nüssen, Samen und Sprossen kreiert. Immer häufiger findet man Rohkost- Restaurants und hört von Stars, welche die Jungbrunnen- Qualitäten dieser Art von Ernährung preisen.
(Jenny Ross, Restaurant ‚118 Grad’)

Mehr über das Restaurant von Jenny Ross: Klick auf das Bildchen oben!

 


Das 1.000 001. Rezept

10. Juli 2010

Es gibt unzählige Kochrezepte in unzählige Kochbüchern und KöchInnen- Gehirnen.
Dennoch schreibe ich jetzt hier eines dazu.
Und wozu das?
Besonders lecker?
Besonders einfach?
Besonders gesund?

Ja!
Ja!
Ja!

Es ist ein einfaches Rohkost- Rezept. Das heißt es enthält noch alle Inhalts- und Vitalitätsstoffe so, wie sie die Natur für uns vorgesehen hat.
Die übliche Erhitzung reduziert nämlich Lebensmittel zu Nahrungsmitteln.
Macht aus Lebendigem, Totes!
Ein Samenkorn beispielsweise in die Erde gesteckt, ergibt eine wunderbar lebendige Pflanze, die wiederum keimfähige, lebendige Samen hervorbringt.
Ein abgekochtes oder anderswie erhitztes Samenkorn in die Erde gesteckt ergibt eine tote, schimmelnde Masse ….
Es wird noch einige Zeit dauern bis unsere wissenschaftlichen Kalorienzähler und ‚In-Kohlehydrate-Eiweiß-und-Fett’- Einteiler erkennen werden, dass unsere Körper auch ‚die Lebendigkeit’ der Lebensmittel brauchen und verwerten.

Also! [tusch! fanar!] Mein Rezept- Geschenk:

– Eine schwache handvoll Kakaobohnen im Mixer zu feinem Pulver mahlen
– eine kräftige handvoll Nüsse oder Mandeln dazugeben und weitermixen.
– 4- 5 braune Bananen schälen und mitmixen.
Fertig! (in weniger als 5 Minuten).

Über Weintrauben, gewürfelte Pfirsiche, o.ä. gegossen ergibt das ein herrliches Schokocreme- Dessert und hält ich im Kühlschrank einige Tage.
Da Kakaobohnen nicht immer leicht zu bekommen sind, ist als kleiner Rohkost- Kompromiss auch Kakaopulver möglich.
Wer es lieber knurpsig hat, mischt in die Creme, einige, einen Tag in Wasser eingeweichte und enthäutete, Mandeln.

 


Da haben wir den Salat

9. Juli 2010

‚Hätten wir nur! Dann sähe die Welt anders aus!’ möchte ich da fast dazusagen … 😉
Unter ‚Salat’ wird einerseits eine höchst schlichte Beilage verstanden. Andererseits wird mit ‚Salat’ unfassbarer Etikettenschwindel betrieben. Nudel- oder Fleischsalat z.B. hat weder etwas mit Salat zu tun, noch schenkt er uns die power und fitness eines ‚wirklichen’ Salates.

Selbst wenn man das schon weiß und sich einen ‚gesunden’ Salat bestellt, wird man mit Schinkenstreifen, Käsewürfeln, Croutons oder anderem ‚Unsalatigem’ zwangsbeglückt.
Meine, man könnte auch sagen die ‚paradise your life’- Salate, nennen wir’s gleich Paralate sind etwas völlig anderes! Weder bloße Beilage, noch so simpel und kraftlos wie die diversen Essig- Öl- Blattsalat- Varianten.
Die Paralate sind herrlich schmeckende Hauptgerichte und absolute Power- Gerichte. Sie enthalten ausschließlich rohköstliche und damit biologisch lebendige, vitale Komponenten aus der Früchte-, Gemüse-, Wildkräuter-, Salat-, Nuss-, Samen- und ev. Trockenfrucht- Palette.

Öl wird nicht verwendet, da
a) ‚kaltgepresst’ bloß ein irreführender Begriff ist, – ausgenommen bei Olivenöl! Das Pressgut wird allein durch den Pressdruck sehr wohl bis weit in den denaturierenden Temperaturbereich hinein, erhitzt.
b) Öl ummantelt – wie man vom Ölen quietschender Türangeln weiß – alles mit einem hauchdünnen Film, im Salat auch die Nahrungspartikel. Da unser ganzer Organismus und auch der Verdauungsprozess auf Wasserlöslichkeit basiert, erschwert Ölüberzogenes die Verarbeitung.
Zudem hält sich Öl- loser Salat länger frisch.

Essig wird nicht bis nur sehr selten verwendet, da er weder natürlich, noch ‚lebendig’ ist. Man kann beobachten, dass Essig schon kurz nach der Aufnahme mit dem Schweiß ausgeschieden wird, also dem Körper nicht allzu ‚lieb und teuer’ sein kann.
Die Fettanteile beziehe ich aus Avocados, Samen und Nüssen.
Die Marinaden sind auf Früchte- Frischsaft- Basis, die Dressings ‚wildeste’ und immer andere Mischungen aus Obst- und Gemüse- Resten, die ich mit Samen oder Nüssen und Gewürzen sämig vermixe.

Kombinationsmöglichkeiten gibt es unzählige. Mit etwas Interesse an Neuem braucht man auch keine Angst vor ungewöhnlichen Mischungen haben. Es kann im Gegensatz zu Kochrezepten absolut nichts schief gehen.
Mit Marinade oder Dressing durchmischte und ev. etwas eingebeizte Paralate schmecken m.E. besser. Schöner sehen sie allerdings auf einem Marinaden- Spiegel oder mit einem Dressing- topping aus.
Oben eine sehr schöne Variante mit Blütendeco und Leinsamen- Cracker von Juliano.
Hier ein sehr einfacher, aber für viele vielleicht ungewöhnlicher, da Grünkohl-, Salat. Roher Kohl ist sehr lecker, wenn man mit ausreichend Salz und durch intensives Durchkneten die harten Zellstrukturen aufbricht.

Generell gilt, dass Gerichte umso leichter aufgenommen und verarbeitet werden können vom Körper, je weniger verschiedene Zutaten verwendet werden.
Da man aber mit einem reinen Rohkostsalat schon einen enormen ‚Vital- Vorsprung’ gegenüber normaler Kochkost hat, kann man mit ruhigem Gewissen auch einmal ‚wild’ mischen.
Meine Kinder konnte ich für den Salat gewinnen, indem ich Rosinen oder andere Trockenfrüchte mitverarbeitete.
Auch Samen wie Sonnenblumen- oder Kürbiskerne oder Nüsse im Salat sind für manche ungewöhnlich, aber sehr appart.
Wer ‚Dichteres’ zum Paralat braucht, dem kann ich Leinsamen- Cracker nur wärmstens empfehlen.

Versuch einmal solch einen Paralat! Du wirst begeistert sein!
Selbst wenn er vorerst nur als Vorspeise die Hauptspeisen- Menge verringert.
Oder kleine Tricks a la ‚Fangt schon mal mit dem Salat an, der Rest dauert noch‘ wird Kilos und Wehwechen der family im Nu schwinden lassen … 😉

 


Lebensmittel- Skandal- Nachtrag

28. April 2010

Was können wir nun noch kaufen?
Was können wir schadlos zu uns nehmen?
Was sollten wir essen um uns optimal zu ernähren?
Die Nahrungsmittelindustrie bringt ständig neue Produkte auf den Markt, die natürliche Lebensmittel nachzuahmen versucht oder es handelt sich überhaupt um völlig Neues, nie dagewesenes.
Selbst altbekannte Nahrungsmittel werden mit immer neuen, immer raffinierteren Lebensmittelzusatzstoffen, Verarbeitungshilfen, Schönungs-, Haltbar- und Färbemitteln, Aromastoffen, und, und, und versehen.
Es ist kaum mehr möglich, in dieser unüberschaubaren Fülle eine Empfehlungs- oder Vermeidungs- ‚Liste’ zu verfassen. Sie würde vermutlich kaum geschrieben, schon wieder überholt sein. Zudem befasse ich mich schon lange nicht mehr mit all diesem Mist. Mir wird schon schlecht genug, wenn ich im Supermarkt die Wagerl- Inhalte der anderen Leute seh’ 😉
Zudem will ich, wie in Dummköpfe mit Bestnoten beschrieben, keine Empfehlungen abgeben. Denn uns wird in den Schulen das Selberdenken ab- und das sture Auswendiglernen an- trainiert. Dementsprechend verhalten wir uns dann ein Leben lang. Wir akzeptieren kritiklos Gesetze, befolgen unbegründete Richtlinien von Fachleuten, glauben was die Medien verzapfen, kaufen was die Werbung sagt und viele wollen auch von mir möglichst konkrete Empfehlungen und Einkaufslisten.
Damit wäre aber niemandem gedient, denn es gibt tausende Fachleute, die alle unterschiedliche Empfehlungen abgeben und Du stehst erst wieder vor dem Problem der Vielfalt. Ich möchte selberdenkende, eigenverantwortliche und selbstbewusste Klienten!
Auch eine rein theoretische Abhandlung dieses Themas hat absolut keinen Sinn, denn jede Meinung provoziert sofort eine Gegenmeinung, jede Expertise kann mit einer Gegenexpertise widerlegt werden, etc.
Die einzig sinnvolle und auch ‚lebensrichtige‘ Möglichkeit ist:

  • wieder selber zu denken, und
  • es selber auszuprobieren.

Beim Selberdenken kann man entweder studieren und selber Fachmann werden. Dann steckt man aber erst wieder im ewig- theoretischen Hin- und Her. Oder man denkt kindlich einfach a la ‚paradise your life‘.
Wie funktioniert das?
Also z.B.: 99,999% aller Wesen leben genau von dem was für sie wächst und kennen keine unserer Erkrankungen. Nur der Mensch kocht und verarbeitet und ist krank. Sollte das Zufall sein?
Oder: Jahrmillionen lang müssen wir mit artgerechter Naturnahrung bestens gesund gewesen sein, denn sonst wären wir schon ausgestorben, usw. …
Oder: Warum kompliziert und teuer etwas verändern, wenn so vieles so Leckeres fix und fertig für uns wächst?

Zum ‚Selber ausprobieren’: Leider wirken sich viele schädigende Nahrungsmittel oft erst Jahrzehnte später aus. Man kann aber leicht die Menschen in verschieden hoch entwickelten Gesellschaften vergleichen. Meinen Kindern fiel schon im Volksschulalter auf, worüber Weston Price eine wunderbare Studie machte, dass einfacher lebendere Menschen weit schönere und gesündere Zähne haben als wir.
Oder auch ein paar Wochen und Monate mit naturrichtiger Ernährung zeigen sehr schön, dass der Körper sofort beginnt, sich zu reparieren und viele alte Wehwechen und Probleme verschwinden.

Wie also nun vorgehen, um am unüberschaubaren (Super-)Markt nicht unterzugehen?
Liebe Leute, es ist höchst einfach!
Wir leben, biologisch gesehen noch immer (zu 98,6%) in einem Affenkörper, der sich Millionen Jahre lang perfekt an sein Umfeld angepasst hat. Wie man an den Affen sieht, wird man damit praktisch nie krank und ist immer topfit.
Dieser unser biologisch ‚alte’ Körper passt sich nicht in Wochen oder Monaten, auch nicht in Jahren oder Jahrzehnten an Neues an! Wir brauchen dazu Jahrzehntausende!
Würde heute ein neuer Treibstoff erfunden, könntest Du ihn auch nicht schadlos in den Tank Deines alten Diesels schütten.
Wir sind also gut bedient, uns an den Speisezetteln der Primaten zu orientieren.
Was nun essen diese Primaten? Was sollten wir essen?
Ca 70% Früchte, ca. 20% Gemüse und Wurzeln, ca. 8% Samen und Nüsse und ca. 2% Fleisch (nur Schimpansen). Und das alles so wie es für uns wächst, frisch und roh.

Viele Menschen wissen nicht, welche Vielfalt ihnen mit diesen paar, simpel und spartanisch aussehenden, Lebensmittelgruppen offensteht. Es gibt hunderte verschiedene Früchte und Gemüse, dutzende herrlichste Wildkräuter, während die Normalkost zum überwiegenden Teil aus Weizen, Milch und Fleisch – zwar in verschiedenen Verarbeitungsarten, aber dennoch sehr einseitig – besteht.

Man muss auch nicht sofort zum 100%ig veganen Rohköstler werden. Diese ‚5 Bösen’ allerdings sollte man m.E. doch baldigst reduzieren bis meiden:

    Fleisch
    Milch(produkte)
    Getreide(produkte)
    Drogen (Alkohol, Zigaretten, Kaffee)
    Zucker

Eine komplette ‚Bösen‘- Liste mit genaueren Begründungen findest Du unter ‚Was (essen wir) nicht‘
Diese 5 Produkt- Gruppen richten bereits so viele (teils noch unentdeckte) Schäden an, dass ich, wie schon eingangs angedeutet, auf diese unzähligen unsäglichen Kunstprodukte, Softdrinks, Fertigmenüs, Packerlsuppen, etc. gar nicht mehr eingehen möchte.

Allein wenn Du Dir angewöhnst vor jeder Mahlzeit Salat zu essen tust Du Dir bereits viel Gutes und reduzierst die Menge der, vermutlich jetzt noch weniger gesunden, Hauptspeise.
Eine ganz schlaue Bekannte machte aus ihren Kindern begeisterte Salatesser mit immer wieder dem Trick ‚Fangt schon mal mit dem Salat an, das Essen dauert noch‘ 😉
Bei mir ist Salat allerdings etwas völlig anderes als landläufig darunter verstanden wird. Ich bereite ihn als eine wunderbar runde vollwertige Mahlzeit zu. Darüber demnächst mehr.

 


Gourmet- Resteverwertung

18. März 2010

In der Kochkost ist Resteverwertung durch Neukombinationen und Wiederaufwärmen üblich, was dem Vitalstoffgehalt der Lebensmittel aber abträglich ist.
In der rohköstlichen Lebensweise wird primär durch schonendes (<42°C) Trocknen haltbar gemacht. Auch zur Resteverwertung eignet sich das schonende Dörren ganz wunderbar.

Bananen z.B. wenn sie beginnen braun zu werden, ergeben in Scheiben geschnitten und getrocknet noch ganz wunderbare Konfekts (links).
Detto Äpfel, wenn sie beginnen zu schrumpeln. Einfach mit einer 90°- Drehung nach jedem Schnitt, über eine Profil- Raffel ziehen und trocknen (rechts). In der Heizsaison ist das soagr kostenlos über dem Kachelofen oder auf den Radiatoren möglich …
Eine sehr leckere und attraktive Verwertung von Karotten sind die Karottennester (mitte). Karotten in lange Streifen raffeln oder schneiden, in pikanter Sauce (z.B. Apfel mit Datteln mixen) marinieren und häufchenweise trocknen.

Eine andere sehr leckere und einfache Verwendung älterer Bananen besteht in der Herstellung von Energie- Busserln (links), eventuell mit einem visuellen wie geschmacklichen Kontrast wie z.B. einem roten Pfefferkorn (mitte) oder Knusper- Blättchen (rechts).
Man mixt einfach die Bananen und vermischt sie mit beliebigen gehackten (Wal-, Hasel-, Pecan-, etc.) Nüssen , kleingeschnittenen Trockenfrüchten (Rosinen, Feigen, Marillen, etc.) und Samen (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Sesam, Buchweizen, etc.), formt die Masse zu Häufchen oder streicht sie flächig aus und trocknet sie unter 42°C.

Der bei der Saftherstellung anfallende, ausgepresste Trester von Kokosnüssen (links) oder Karotten (rechts) kann ebenfalls mit beliebigen Bindestoffen (vermuste Früchte, Trockenfrüchte, Nüsse, Leinsamen) vermischt, geformt und getrocknet werden.
Am einfachsten und dennoch eine wunderbar pikante Gaumenfreude ist, Äpfeln das Kerngehäuse auszustechen, sie in Spalten zu schneiden und zu trocknen (mitte). 2 kg Äpfel sind in 15 Minuten verarbeitet, in ca. 30 Stunden am Radiator (mit einem einfachen Vertikalrost, platzsparend) getrocknet und ergeben ein Riesen- Schraubglas (2l) voller herrlichster Apfelscheiben.

All diese Köstlichkeiten schmecken absolut lecker und sind in Anbetracht der einfachen Herstellung oder gar in Hinblick auf ihre vermiedene Entsorgung wunderbare Geschenke.

Durch die schonende Trocknung bleiben alle Vitamine und Vitalstoffe erhalten und diese Konfekts sind sogar topgesund und keine ‚Gefahr für die Linie‘ 😉

 

 

 


Bunt pinkeln

1. März 2010

In der paradise your life- Philosophie spielt die Ernährung eine nicht unerhebliche Rolle. Wir essen roh- vegan, weil das unserer Ur- Ernährung aus Paradieszeiten sehr nahe kommt und wir daran am besten angepasst sind.

Die Primaten haben uns unsere damalige Ur- Ernährung bis heute ‚konserviert’, während wir Frühmenschen Richtung kältere Klimazonen und damit Richtung Grillen und Kochtopf gingen und heute sehen, dass uns das nicht wirklich bekommt. Denn wir haben jede Menge an Gesundheitsproblemen die die Primaten nicht haben, obwohl deren Körper mit unseren zu 98,6% genetisch ident sind.

Darüberhinaus stehen auch die Überlegungen dahinter, an welche Nahrungsmittel unsere Vorfahren herankamen: Also an Früchte, Samen und Blätter zweifellos problemlos. An Wurzeln und Nüsse schon schwieriger, aber doch. An artfremde Milche wohl kaum, denn weder eine Büffelkuh noch Wildstute wird je einen Affen an ihre Zitzen gelassen haben. An Eier in geringen Mengen und an Fleisch auch nur sehr eingeschränkt. Und alles roh natürlich!

DARAN haben wir uns Millionen Jahre lang perfekt angepasst!
Und so kann man auch heute noch ganz wunderbar genussvoll und topgesund leben.
Ich tu das schon fast 20 Jahre und werde hier immer wieder mal einfache Rezepte reinstellen.

Meine Rote Rüben- Suppe ist so lecker, dass sie mich fast high macht. 😉
Ich möchte sie Euch auch mal probieren lassen:

Für 1 Portion:
2- 3 kleine Rote Rüben waschen und mit
einem ca. 2 cm Ingwerwurzelstück und
einem Apfel (kalt) entsaften. Saft
mit einer ¼ bis halben Avocado im Mixer eindicken, mit
etwas Salz abschmecken, mit
Kürbiskernen oder Buchweizen garnieren,
fertig!
Herrlich!
Und macht so schöne rote Lippen und schönes Lulu! 😉