Wer noch immer nicht sieht …

28. Juli 2020

… was hinter all diesen vorgeblich bemühten Drostens. Spahns und Anschobers tatsächlich steckt, wer, wie die Umfragewerte zeigen,
in Anschober immer noch diesen ’süßen sunnyboy‘ sieht, wer nicht
die vielen künstlich gemachten und verschwiegenen Ängste,
Selbstmorde und
unnötigen Tode sieht, wer nicht all diese
Verbrechen an der nächsten Generation, wer nicht die
zahllosen psychischen Gefahren sieht,
wer noch immer nicht sieht, dass derzeit eine ganze Generation grundlegend ‚umgebaut‘ wird, möge sich doch bitte diese unaufgeregte, seriöse Sicht des Psychologie- Professors Franz Ruppert ansehen.
Sie zeigt eine, vielen sicher nicht bekannte Rundumsicht, zeigt was alles an dieser derzeitigen Plandemie- Situation kaum bedacht und gesehen wird, zeigt wie umfassend massiver allgemeiner Schaden, zugunsten weniger Pharma- Unternehmen und Milliardären, verursacht wird. Sie zeigt, wovon ich hier seit Jahren schreibe: Wie essenziell wichtig naturrichtiges Leben für uns, unsere Gesundheit, unser Glück und unser aller Leben ist. Das alles wird im Moment massiv angegriffen!


UNGLAUBLICH! Schon gelöscht, dieses Video! Da löschen Leute die absolut seriösen Stellungnahmen von Universitätsprofessoren !!!
Hätte man das vor einem halben Jahr noch behauptet, hätte einen jeder für verrückt erklärt.
Aber sucht nach Prof. Franz Ruppert im Netz. Noch gibt es genug von ihm.

 
PS: Um nicht ganz so negativ und unversöhnlich, wie ich den Österreichischen Gesundsheitsminister ober dargestellt hab, zu enden: Ja, klar könnte es auch sein, dass diese Entscheidungsträger es gut meinten. Schließlich war Anschober Volksschullehrer, die ja sicher selber nicht eben für Offenheit und Weitblick ausgebildet werden. Sollen sie doch die Kinder nicht zu mündigen oder gar kritischen Menschen, sondern zu willfährigen Wirtschaftskräften herangebilden.
Also könnte es sehr wohl auch sein, dass er gutmeinend aber falsch handelte, indem er raffinierten globalen Pharma- Strategien auf den Leim ging und nun nicht mehr unbeschadet zurück kann.

Alles Nichtgeklärte, Nichtaufgearbeitete fordert irgendwann seinen Tribut. Negatives ist gerade in der Kindheit deshalb so gefährlich,
da Einwirkungen auf kleine Organismen wirkungsmächtiger sind als auf große und
weil solche Traumen solange wirken bis sie erlöst werden, was oft ganze Leben dauern kann.
So rächt sich jetzt vielleicht auch diese seit 170 Jahren aus Profitinteressen verschleppte Erreger- Immun- Diskussion von Pasteur und Bernard, die ich hier schon oft beschrieben habe. Damit wurde, ganz wie bei den letzten Banken- und Länder- Rettungen zu beobachten war, vermutlich auch der ganze Pharma- und Virologie- Komplex ‚too big to fail‘.
Den Menschen wurde solange Hygiene und das Kämpfen gegen Außenfeinde eingehämmert, bis sie mittlerweile Null Vertrauen, geschweige denn Zuversicht, und keine Ahnung von ihrem inneren Wunderwerk ‚Immunsystem‘ mehr, haben und wie das Kaninchen auf die Schlange nur mehr auf Außenhilfen starren können.

PPS: Ihr payoli’s wisst ja ohnehin wie Ihr leben müsst um das alles gestärkt und unbeschadet zu durchtauchen.
Ich würde bloß für den Alltag nocheinmal gerne darauf hinweisen, dass Druck zwar politisch notwendig zu sein scheint. Im Zusammenleben aber, müssen wir nicht unbedingt Gegendruck provozieren. Man kann Mundschutz & Co auch mit Augenzwinkern und Humor begegnen

 

 

 


„Es tut mir leid“

9. Februar 2017

tut leidWie oft hören wir diesen Satz!? Und genauso oft zementieren wir damit unbewusst unsere Ohnmacht.
Dieser Satz gehört nämlich zum Riesen- Repertoir unserer Kleinmach-, Ohnmachts-, Entmündigungs- Werkzeuge.

Bis auf die Leser dieses blogs wissen nicht viele Menschen dass sie Götter sind die alles vermögen. Das hat man ihnen vor langer und über lange, lange Zeiten so eingeredet. Jedes Kind wird in diesem Sinne entmündi… äh, erzogen. Sätze wie ‚Das kannst Du noch nicht‘, ‚Das wirst Du in der Schule lernen‘, ‚Wenn Du groß bist …‘ sprechen für sich und werden zu ohnmächtigen Wirklichkeiten.
Doch auch so vermeintlich gute Wünsche wie ‚Ich wünsch Dir alles Gute‘ sind eigentlich Entmündigungs- Hypnoseformeln. Denn einer Göttin braucht man nichts zu wünschen, die macht sich alles so wie sie will. Wünsche ich aber, inkludiert und transportiert das Machtlosigkeit.

Viele, viele solcher Formeln begleiten uns ein Leben lang.
‚Es tut mir leid‘ ist, wenn dieser Ausdruck des Bedauerns nicht externe Ereignisse betrifft, sogar eine Autosuggestion.
‚Tut mir leid, das hab ich vergessen‘, Tut mir leid, aber ich muss Dich verlassen‘, ‚Tut mir leid, das habe ich zerbrochen‘, ‚Tut mir leid, das schaff ich nicht‘ bestärkt den Sprecher in seiner Ungöttlichkeit und inkludiert das Unabänderliche.
Tatsächlich aber ist alles im Leben änderbar, ist alles machbar. Doch dafür müssten wir wohl erst neue Redewendungen und Floskeln finden und diese solange mantraisieren wie wir das mit den besagten Entmündigungssprüchen schon tun … 😉