Ganz was Blödes!

14. März 2022

Oder auch nicht …     

Vergleiche einmal Menschen die ihr Konto überziehen mit Menschen, die Anschaffungen erst tätigen, sobald sie sich diese erspart haben!
Beide besitzen dasselbe, – nur zeitlich versetzt. – Und Erstere bezahlen mehr und haben mehr Stress.

Genauso ist es mit der Ordnung in Deinem Umfeld. Hältst Du Deine Spüle, Deinen Tisch, Dein Badezimmer … immer in Ordnung, indem Du immer alles umgehend wegräumst, reinigst, hast Du denselben, meist sogar weit weniger Aufwand, als wenn Du viel zusammenkommen lässt und dann vielleicht unangenehm überrascht wirst oder Dich über diese Aufräum- Plackerei ärgerst.

Solch ein Ordnungssinn hat absolut nichts mit zwanghaftem Putzwahn zu tun!

Zudem schafft solch ein Vorgehen und das immer wieder üben und wiederholen auch in Deinem Gehirn Ordnungsstrukturen, die Dir auf vielen anderen Gebieten zugute kommen.

Denn dieses Aufräumsystem gilt auch für Deine mentale Welt, in der Du ebenfalls eine gewisse Geisteshygiene pflegen solltest. Sowohl bezüglich der Inhalte, als auch der Strukturen. Doch das wäre schon wieder ein weiteres Thema …
-zur Vervollkommnung im Sinne von


 
 
 


Gedankenhygiene

2. August 2013

GedankenhygieneNach gar vielen Kriterien lassen sich, in unserer, nun mal dualen Welt, die Menschen einteilen.
Für das heutige Thema sagen wir, es gibt generell ordnungsliebende Menschen und eher chaotische.
So unterschiedlich beide sind, so könnten doch beide noch mehr für ihr Leben tun!

Erstere, indem sie sich in ihrem Gehirn ebenso verhalten, wie in ihrem penibel gestutzten Garten und in ihren gesaugten, gewischten, geleckten Häusern. Sie misten es immer wieder von Negativbegriffen aus, lassen keinen neuen Schutz rein und versuchen es hell und freundlich zu halten, mit einem Wort, gut zu denken.
Wozu, könntest Du fragen, sollte das gut sein? Was schlecht ist, ist schlecht und das denke und sage ich auch.

Ja, ist ok. Doch Du solltest dazu wissen wie Dein Gehirn funktioniert:
Es gibt Deine Realität und Objektivität nicht im Außen.
Es gibt keine objektive Vergangenheit.
Es gibt keine allgemein anerkannte Zukunft.
All das ist ausschließlich in unserem Kopf!

Und was in diesem Kopf ist, wurde uns

    a) von Kindesbeinen an ‚eingepflanzt‘ und
    b) dürfen wir nun selber gestalten.

Diesen ‚Kopfgarten‘ kann man sich so vorstellen, dass da alte Misthaufen rumliegen und -stinken, altes Gerümpel rumliegt, ein paar alte, ein paar neue Bäume wachsen und jede menge an Gras und Kräutern sprießt. Man kann pflanzen was immer man will. Doch auch von außen werden immer wieder Samen von Unkraut und wunderbaren Blütenpflanzen hereingeweht.
Wir können die Altlasten zwar nicht mehr restlos wegschaufeln, aber begrünen und beblüten. Wir können Maßnahmen treffen, schlimmste Flugsamen unschädlich zu machen. Wir können wunderbarste Pflanzen und Gewächse setzen, fördern, vermehren …

Und je blühender und schöner dieser Garten ist, desto mehr Freude wird er uns und anderen machen und – was fast noch wichtiger ist – es geht um den ‚Schön- Anteil‘. Je größer dieser ist, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass zufällige, kurze Blicke, Nachdenkphasen in schöne helle Gartenbereiche fallen, dass unsere Spazierwege durch den Garten immer längere Strecken durch, uns angenehme, glücklichmachende Bereiche führen …

Vermeide also böse Gedanken, bad news, Gespräche über ’schreckliche Sensationen‘, Krankheiten, Unglücke, Katastrophen …
Erfreu Dich lieber an den unzähligen Alltagswundern. Sieh genau hin! Es gibt mehr als wir denken.

Und solch ein Denken beeinflusst auch positiv unser Leben, unser Schicksal! Denn Du erinnerst Dich ja (an die NaturPur- Seite):

Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden Deine Worte.

Achte auf Deine Worte,
denn sie werden Deine Taten.

Achte auf Deine Taten,
denn sie werden Deine Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal.

Und die Chaotischen/ Schlampigen?
Die lernen das Ordnung- Halten und Begrünen und Beschönen, wenn sie’s schon nicht im Außen schaffen, hoffentlich wenigstens im Kopf 😉

In diesem Sinne:
paradise your life !