Gut aufbewahren!

12. April 2018

Ja, liebe LeserInnen! Den folgenden Artikel bitte gut aufbewahren, auf Festplatte abspeichern, ausdrucken, in den social medias verbreiten. Es soll in ein paar Jahren, ich fürchte Jahrzehnten, niemand sagen können, wir hätten es nicht gewusst!

Unendliches Leid und Unsummen an Geld werden in Kauf genommen, damit Mediziner und Medizinnahe weiterhin abzocken können. Dabei wäre es so einfach … Man wird sich irgendwann einmal völlig fassungslos an den Kopf greifen über unser heutiges Tun, das heute alle für ‚gaaaanz normal‘ halten, obwohl es heute schon als völlig absurd erkannt werden könnte.

In unzähligen Briefen und mails hab ich div. Medien, Wissenschafter, Ärzte, Politiker auf diese absurde Situation hingewiesen. Reaktion: Null!
Deshalb obige Bitte.

Der ORF brachte auf seinem Klassiksender Ö1 die Serie ‚Wenn der Körper sich selbst bekämpft. Autoimmunerkrankungen und ihre Folgen‘.
In diesen teuren 75 Minuten schafften die nicht EINEN konstruktiven Lösungsvorschlag! Ließen aber jede Menge an Leuten zu Wort kommen die wussten, dass sie nichts wissen, wie auch dem Vorankündigungstext zu entnehmen ist:

Das Immunsystem übernimmt im menschlichen Körper die wichtige Aufgabe der Bekämpfung von Krankheiten: Sei es beim Eindringen von Keimen bereits vor deren Entstehung, oder in der aktiven Bekämpfung einer Erkrankung durch Sekretentwicklung, Schweiß und Fieber. Auch Entzündungen, die Fremdkörper, Bakterien und Viren umhüllen und dadurch unschädlich machen, gehören zum normalen Programm menschlicher Krankheitsbekämpfung.

In den letzten Jahrzehnten nehmen jedoch vor allem in den Industrienationen Krankheiten zu, deren Ursachen nicht von außen eindringende Keime sind, sondern ein fehlgeleitetes Immunsystem, das eigenes Körpergewebe angreift. Die bekanntesten und häufigsten Erkrankungen dieser Art sind Allergien, die sich durch gesteigerte Sekretentwicklung und Hautausschläge bemerkbar machen, doch auch das seit alters bekannte Rheuma, die Darmerkrankung Morbus Crohn und die Nervenerkrankung multiple Sklerose gehören dazu.

Viele Autoimmunerkrankungen treten in Form von Schüben auf, dazwischen kann es Monate und sogar Jahre der Beschwerdefreiheit geben. Dank moderner Medizin können Symptome gelindert werden, eine Heilung dieser Erkrankungen ist zurzeit jedoch noch nicht möglich. Die Langzeitperspektiven mancher Autoimmunerkrankungen sind fatal: So muss sich zum Beispiel die Mehrheit der Menschen mit der Diagnose Multiple Sklerose auf ein Leben im Rollstuhl einstellen, Morbus Crohn Patienten kommen häufig an einer Operation nicht vorbei, die die Symptome jedoch nur mindern kann.

In jüngster Zeit deuten Studien darauf hin, dass auch der als psychische Erkrankung klassifizierte Autismus Ursachen haben könnte, die mit dem Immunsystem zusammenhängen.

Es gibt ca. 50 Arten von Auto- Immunerkrankungen, darunter die vier oben angeführten. Wirkliche Hilfe gibt es nicht! Die Rate ist ist bei allen Autoimmunerkrankungen tendenziell steigend.
Das heißt im Klartext: Immer mehr Leute sitzen in Rollstühlen. Immer mehr Kinder erkranken schon teilweise sehr früh, an Rheuma. Immer mehr Menschen leiden an Morbus Crohn … und 47 anderen schlimmen Erkrankungen. Aber keiner weiß etwas. Alle stürzen sich auf Winzdetails, vertiefen sich in Genetik und Molekularzusammenhänge. Es wird von molekularen Botenstoffe, Aktivierung der T- Zellen, Immunsuppression, genetischen Dispositionen u.Ä. schwadroniert.

Da sagt z.B. der Neurologe Dr. Fritz Leutmezer zur Multiplen Sklerose: ‚Es gibt 3 Therapiestrategien. Das eine ist gegen die akute Entzündung, sozusagen wenn das Immunsystem überaktiv ist, vorzugehen. Das ist seit 50, 60 Jahren gleich. Das sind Cortison- Therapienen, die jede Art von Entzündungen stoppen. Die zweite Therapiestrategie ist, dass man das Immunsystem soweit verändert, dass es nicht mehr so aggressiv gegen den eigenen Körper vorgeht und die dritte Option sind Therapien die darauf abzielen, Beschwerden oder Behinderungen zu lindern‘.
Im Klartext: Hilflos und unverständig Entzündungen und Immunsystem unterdrücken und Patienten orthopädisch stützen und zudröhnen.

Und die Wahrheit!? Das Bild das sich der Klarsicht darbietet:
Mit naturrichtiger Lebensweise gäbe es weder Entzündungen, noch Morbus Crohn, MS, Rheuma, Allergien oder irgendeine andere Autoimmunerkrankung! Man bräuchte all diese sündteure und hoffnungslos erfolglose Forschung, diese Vielzahl an Ärzten, Krankenhäusern, dieses viele, viele Leid nicht!

Das absolut Ver-rückte: Niemand will/ kann das sehen, glauben, wahrhaben. Obwohl:

a) die ‚Medizin- Seite‘ nahezu unglaublich erfolglos ist. Aber das ist wie mit den Wahlen … Die Menschen haben ein ‚kurzes Gedächtnis‘. Sie freuen sich über vorübergehende Sysmptomunterdrückung und übersehen, dass ihr Problem nach Monaten oder Jahren, in neuem ‚Mäntelchen‘, aber IMMER eine Fortsetzung findet. Und

b) jedermensch jederzeit einfachst und absolut nebenwirkungsfrei ausprobieren könnte ob und wie so eine Umstellung der Lebensweise sich auswirkt. Man muss nicht warten bis der Krebs anklopft, der erste MS- Schub winkt oder Geleke schmerzen. Entzündungen z.B. die sicher jeder in Form von Pickeln, ‚Nagelwurzen‘, Fieber etc. kennt, verschwinden, einfachst beobachtbar, umgehend.

 

 

 

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Unis von Virus befallen

16. Juli 2017

Dass bereits ca. 15% unserer Schulabgänger nicht mehr sinnerfassend lesen können ist mittlerweile dramatische Wahrheit.
Nun scheint die allgemeine Verdummung auch auf die Unis überzugreifen. Denn heute meldete der ORF im Brustton der Seriosität:

‚Bei einem beträchtlichen Teil der Studenten macht sich Ernüchterung breit, weil das Gelehrte nicht mit den Erwartungen übereinstimmt. Viele meinen, eigentlich ist das Ganze ziemlich anders als sie sich ursprünglich erwartet hatten.‘

Na hallo! Seit wann können Taferlklassler die Qualität des Lehrers beurteilen!?
Setzt man sich nicht in die Uni um gerade das zu erlernen, das man noch NICHT kennt? Wie können da Erwartungen nicht erfüllt werden!?
Doch jeder Vortragende heute weiß, dass ein Zuvielwissen, ein Vermitteln, ein Vortragen ein absolutes No-go sind. Heute kommt nur gut an, was man mit den Besuchern erarbeitet. Seien diese vom jeweiligen Wissen auch noch so unbeleckt …
So liberal und menschenlieb solche Verhalten und Vorgehen auch scheinen mögen. Man kann die Demokratisierung (d.h. die Dümmsten entscheiden) auch übertreiben …

 

 

 


Strahlentherapie

8. Mai 2017

Und wieder streut der Österreichische Staatsfunk (ORF) den Hörern und Sehern, die ihn finanzieren – [Sarkasmus on] vermutlich aus Dankbarkeit dafür [/] – Sand in die Augen, indem er die vorgebliche Wichtigkeit von Strahlentherapie- Einrichtungen trommelt.
Ist ja auch klar! Der überwiegende Teil unserer Erkrankungen ist ja durch Strahlenmangel verursacht! 😉

Anstatt journalistisch verantwortungsbewusst den Dingen auf den Grund zu gehen, anstatt den Menschen Wege vorzustellen, erst gar nie an Krebs zu erkranken, verstehen diese bestens dotierten Leute ihre Arbeit darin, nach jedem, ihnen von Profiteuren zugeworfenen Happen zu schnappen.

Wenn Radiologen z.B. an Profit- Mehrung denken, veranstalten sie Fachkongresse – diesmal in Wien – oder jammern öffentlich über Personalmangel und schon läuft die Geldmaschine dank ORF- Unterstützung wieder! Die Menschen bleiben zwar krank, Zigtausende sterben allein in Österreich jährlich an diesem Geschäftsmodell, aber das juckt niemanden solange alle Beteiligten gut gepolstert sitzen!

 

 

 


Licht ins Dunkel …

10. März 2016

Licht ins Dunkel… ist eine der bekanntesten ‚Langläufer‘- Spendenaktionen Österreichs.
„Licht ins Dunkel“ gibt es mittlerweile lange 43 ORF- Jahre.
Es wird auf einer Seite gesammelt was das Zeug hält, andererseits angeblich sehr unbürokratisch geholfen und verteilt.
So weit so gut.

Was aber könnte man daraus sonst noch ablesen?
Dass es ein Skandal ist, dass es derartiger Aktionen überhaupt noch bedarf!
Peinlich für den ORF, der einen Bildungsauftrag hat, dem er Quoten- schielend in erbärmlich geringem Maß nur nachkommt. Peinlich für die Politiker, die sich bei dieser Aktion bloß gerne telegen produzieren.
Die Frage die sich leider niemand stellt, müsste sein: Was hat man 43 Jahre lang an Prävention versäumt? Was wäre jetzt zu tun und zu verhindern?
„Licht ins Dunkel“ über so lange Zeit zeigt bloß, dass das Dunkel nach sovielen Jahren noch immer nicht erhellt werden konnte. Was auch nicht weiter wundert wenn man sich ausschließlich auf’s Stopfen ‚alter Löcher‘ konzentriert ohne auch nur einen Gedanken an die locker vermeidbare Entstehung dieser Probleme verschwendet.
– Wäre medial auch nicht so gut ausschlachtbar, wenn es all die alljährlich beholfenen Probleme erst gar nicht mehr gäbe …     😉
Erinnert mich sehr an die Situation der Ärzte, die sich auch nur solange als ‚gute Onkels‘, Lebensretter und ‚Götter in Weiß‘ produzieren können, solange sie so erfolglos sind, dass es immer noch Kranke gibt     😉

Um nur ein Beispiel zu nennen: Der heurige „Licht ins Dunkel“- Autismus- Schwerpunkt von Ö1.
Es wird mit dem Ersammelten etwas für Betroffene getan. Gut!
Völlig ignoriert aber, werden die Indizien für die Dramatik, die uns in ein paar Jahren puncto Autismus ins Haus stehen wird, obwohl dieser Entwicklung längst gegengesteuert werden müsste. Mit der ORF- Reichweite wäre das locker möglich. Doch davon ist der ORF Lichtjahre entfernt! Dafür werden lieber seichte Serien gebracht und wird auf Aufregung und Hilferufen gemacht werden, wenn die versäumten Chancen Realität geworden sind …

 

 

 


Einer der es wissen muss …

28. September 2015

Teddy Podgorski… was so in den Medien läuft, ist Teddy Podgorski.
Er war ORF- Generalintendant, war kürzlich 80 und braucht sich dementsprechend kein Blatt mehr vor den Mund zu nehmen:

… es heißt: Wir müssen im Alter neugierig bleiben. Ich bin neugierig, aber ich kriege keine Antworten. Ich möchte gerne wissen, ob unser Kanzler Werner Faymann der Angela Merkel in Deutschland dasselbe erzählt wie einem kleinformatigen Blatt. Oder welche Verbrecher hinter den geschwärzten Akten beim Untersuchungs- Ausschuss zur Hypo-Alpe-Adria stehen. Ich möchte gerne wissen, welche Verträge Amerika mit der Ukraine hat und wieviel an militärischer Ausrüstung noch geliefert wird.
Aber das werde ich alles nie erfahren. Wir werden blöd gehalten. Schon als Junger. Als Alter erst recht. Das Fernsehen in seiner Allgemeinheit dient ja in erster Linie dazu, die Bevölkerung ruhig zu halten, um sie abzulenken von den wesentlichen Dingen des Lebens…

Die sogenannte Wertegemeinschaft besteht nur aus Geld. Es gibt keine anderen Werte. Die Demokratie wird überall abgebaut. In Amerika schon längst. In der EU dramatisch. Und die Medien, die ja jemandem gehören, machen mit. Weil sie Personen gehören, die Kapital haben. Wenn du Kapital hast, gehörst du zur Wertegemeinschaft. Entsprechend ist die Berichterstattung. Es ist ärgerlich zu sehen, dass selbst intelligente Menschen darauf hereinfallen.

Wir payoli’s haben Podgorski gegenüber aber den Vorteil, dass wir sehr wohl erfahren können was wahr ist. Unser Medium ist weder verlogen, noch geheim, noch gibt es da etwas zum ‚hereinfallen‘, es heißt ‚Natur‘!      😉

 

 

 


Hurra! Penninger bleibt!

18. Mai 2015

Um diesen medialen Jubel etwas zu illustrieren:

Stell Dir vor, jemand verspricht Dir eine noch nie dagewesene völlig neuartige aber enorm nützliche Kommode zu tischlern und verlangt einen Vorschuss. Du bezahlst und wartest und wartest, die Kommode wird und wird nicht fertig, Du wirst vertröstet und vertröstet. Ja, nicht nur, dass dieses Wunderding nicht fertig werden will. Der Tischler bittet um immer mehr und immer neues Geld mit immer neuen Ausreden, Erklärungen und Versprechungen. Du zahlst und wartest und wartest und zahlst. Irgendwann verabschiedest Du Dich – ohne dieser Kommode! – von dieser Welt. Deinen Kindern aber legt der mittlerweile Tischler- Clan nahe diese einmalige Chance doch nicht vorbeigehen zu lassen und doch weiterzuzahlen. Denn sie stünden ganz kurz vor der Fertigstellung.
Nun ist auch schon die zweite Generation steinalt, von einer fertigen Kommode keine Rede!
Jetzt hat der Tischlerclan aber einen neuen, in den Medien ‚Popstar der Tischlerszunft‘ genannten, Guru vorzuweisen, der nun beginnt der dritten Generation zu erklären, wie nahe er an der Fertigstellung dieser Jahrhundertkommode dran ist. Bekommt er keine weiteren Millionen müsse er, gefragt wie er ist, leider, leider ins Ausland gehen. Er würde aber sowas von gern sein großes Werk hier vollenden und den Menschen ’schenken‘.

Irgendwie unglaublich und grotesk diese Geschichte, oder?!
Genau dieser Wahnsinn aber, passiert tagtäglich tatsächlich! Die Kommode nennt sich Krebsforschung, es geht mittlerweile um völlig erfolglos verjuxte Milliarden(!) und dieser letzte ‚Popstar‘ heißt Josef Penninger und wurde von Häupl und Faymann mit weiteren 22 Millionen Steuergeld zum Hierbleiben geködert und für den bisherigen Nichterfolg belohnt!

Die gute Nachricht aber: Wer meint dieser Spitzenwissenschafter wäre ein überheblicher Pinsel der kein Interesse habe, mit den Leuten die ihn bezahlen in sachlichen Kontakt zu treten, dem kann ich nur meinen email- Kontakt zwischen uns zeigen. Ich schrieb dem ORF und ihm:

…ich hab heute Geburtstag und bin 62.
Schon als kleiner Bub miterlebte ich, dass ärmste Leute für die Krebsforschung spendeten.
Mit welchem Erfolg? Dass wir es bis heute mit weiterhin steigenden Krebsraten zu tun haben und Krebsforscher weiterhin belobhudelt und bestdotiert versorgt werden.
Was bitte muss passieren, damit sich angeblich so freie und unabhängige Journalisten nicht mehr von solchen Leuten instrumentalisieren lassen, bis endlich einmal ein Journalist sagt, was Sache ist und was heute jedermensch sich mit wenigen Mausklicks in den globalen Gesundheitsstatistiken besorgen kann: Dass 90- 95% all unserer Erkrankungen – auch Krebs! – zu den Zivilisations-/ Wohlstands- Erkrankungen zählen und damit selbst verursacht sind?
Das den Menschen zu verschweigen und mit immer neuen Medizin- Jubelmeldungen, die sich rückblickend immer noch als heiße Luft entpuppten – Ja! Blättern Sie mal die Schlagzeilen der letzten 80 Jahre zurück! – zu verschleiern gehört zu DEN Skandalen dieser Zeit!

Lieber Herr ‚Direktor‘, lassen sie mich Ihnen ins Stammbuch schreiben:
Schon seit mehr als 60 Jahren zahlen und spenden ärmste Leute für die Krebsforschung mit dem Ergebnis, dass die Krebsraten weiterhin steigen.
Ihr gut dotierter Versorgungsposten ist eine Frechheit allen Krebstoten gegenüber, denn Sie arbeiten gutgepolstert am Jahrhundertskandal der Krebs- Ursachenverschleierung und Lösungsverhinderung mit.
Mit wenigen Mausklicks auf globale Erkrankungsstatistiken kann sich jedermensch davon überzeugen, dass Krebs eine Zivilisations-/ Wohlstands- Erkrankung und damit selbst verursacht ist. Das zu verschweigen und läppische Gen- Spielchen abzuziehen ist entweder unverfroren oder völlig bescheuklappt!
Mit freundlich Grüßen …

Tatsächlich! Dieser Herr Direktor sitzt nicht im Elfenbeinturm! Er antwortet dem ihn finanzierenden Fußvolk! Und wenn jemand gerne mit einem echten Fachmann diskutieren möchte: Ich tippe einmal, dass Herr Penninger von einem ganz, ganz wilden Diskussions- Teufelchen geritten wird. Denn er schrieb mir:

Danke für ihre netten worte und unterstützung der Krebsforschung.

(da sind bewusst keine …! Und ich hab absolut nichts weggelassen!)

und sitzt vermutlich seither am PC und klickt sich mit schon heißem Finger durch die Krebsstatisiken der Welt …     😉

Ich hab aber nix gegen einen Häupl, Penninger oder Faymann, nichteinmal etwas gegen die Krebsforschung. Ich lerne nur gerne. Und habe gelernt und halte auch diese Geschichte für eine Lern- und Beispielsgeschichte für die Sackgassen- Karriere des Geldes, der Wissenschaft und unserer Medien’kultur‘.
In einem simplen Tauschkreissystem wäre obige Geschichte völlig undenkbar. In einer kleinräumig überschaubaren Welt wären solche Frechheiten völlig unvorstellbar.
Natürlich nehmen die Einen das, ihnen aufgedrängte Geld. Natürlich schmeißen die Anderen mit dem, ihnen nicht gehörenden Geld sinnlos herum. Das versteh ich ja alles!
Aber die Leute die da seit Generationen mitspielen und sich abrackern und verdummen und ausnutzen lassen, die sich um ihr Geld auch noch Mediensand in die Augen streuen lassen, die versteh ich nicht!

Aber für mich, der das nicht mehr mitfinanziert hat es immer wieder Unterhaltungswert …     😉

 

 

 


Zumindest EIN Fensterchen …

10. Dezember 2014

… meines virtuellen Advendkalenders muss ich heuer gemeinsam mit Euch öffnen:
Gesehen im ORF bei einer Straßenbefragung über das Schenkverhalten der Menschen:

„Meine Schwester ist fast Vegetarierin und ich schenk ihr zu Weihnachten Bücher“

Na bitte, ist doch eine Idee …. 😉