Unsere digitale Welt

29. September 2016

Ok, wir wissen manchmal wie krank jemand ist. Fallweise vergreift sich jemand im Ton. Oft auch finden wir uns von unseren Mitmenschen unverstanden …
Immer wieder gibt es Probleme zwischen uns Menschen …

Aber bitte, summiere einmal die zahllosen Fehler auf, die Dir IT- oder andere technische Systeme schon bescherten!
Ja klar, sie alle waren wieder in Ordnung zu bringen. Ein kurzer Reset, ein Neustart, eine Reparatur und alles war wieder in Ordnung …

resetSiehst Du den Unterschied?
Menschen tragen wir gern etwas nach.
IT- Systemen nicht! Sie ‚dürfen‘ Fehler machen.

Was, wenn auch Menschen/ Mitwesen ‚Fehler‘ machen dürften?
Wäre unser aller Leben dadurch nicht weitaus konfliktfreier und zufriedener!?

Ok, es sagt mal jemand etwas Blödes, Beleidigendes, Verletzendes, Überflüssiges …
Aber was hast Du davon, das als Anlass zu nehmen beleidigt, verärgert, vergrämt, enttäuscht zu sein?
Ist es nicht so, dass Du Dir damit selber weitaus mehr schadest als den anderen?
Ist es nicht so, dass Du Maschinen und Computern mehr ‚durchgehen‘ lässt als Menschen!?
– Warum hadern wir mit Freunden, Eltern, Nachbarn, … nicht aber mit technischem Zeugs?

Für uns Götter, für uns Bewusste könnte es doch egal sein, ob jemand haargenauso tickt wie wir es uns erwarten oder ob er uns mit völlig neuen Facetten überrascht.
Ja, ganz im Gegenteil! Warum hängen wir so sehr am Gewohnten/ Versprochenen/ Erwarteten!?
Wollen wir nichts dazulernen!?

Stell Dir vor, Du buchst hungrig nach Neuem einen Urlaub und kommst zu einer Destination, die haarklein so aussieht wie Dein letzter Urlaub.
Freut Dich das?

Warum erwartest Du Dir dann von einer Partnerschaft, dass der/ die immer Gleiche Dir eine Freude bereiten könnte!?

Lernen wir doch von der IT- Welt!
Machen wir nicht viel Aufhebens wenn etwas nicht passt; egal ob in der Partnerschaft, im Kaufladen oder in der Familie. Drücken wir doch einfach den Reset- Knopf und schon gehts wieder flott dahin ….. 😉

 

 

 

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Wie groß ist Deine Liebe?

14. März 2016

LiebeKorrekterweise müsste ich eigentlich fragen: Ist es überhaupt Liebe, was Du für Liebe hältst?

Einen geliebten Menschen festhalten ist keine Liebe.
Jemanden einschränken ist keine Liebe.
Von jemandem etwas verlangen ist keine Liebe.
Liebe ist keine Verpflichtung, Liebe verlangt keine Verrpflichtung!
Deshalb haben unsere Vorstellungen von Ehe/ Partnerschaft auch nichts mit Liebe zu tun.
Ehe unter der gängigen Prämisse gibt nichteinmal die erhoffte Sicherheit!
Denn sie ist ein Kind des Mangel-, des Angst- Denkens; ‚ich brauche jemanden‘, ‚hoffentlich verlässt/ betrügt er/ sie mich nicht‘, etc. Diese Art zu denken schafft, wie wir ja wissen, genau die Situationen die wir verhindern wollen, die wir fürchten …

So wie ich hier schon oft geschrieben habe, ‚denke groß‘, ’sieh Dich groß‘, ‚größer als Du Dir vorstellen kannst‘, so ist die Liebe groß! Weitaus größer als wir es uns vorstellen können!
Jemand großzügigen, schönen, reichen, tüchtigen zu lieben ist einfach. Vielleicht nichtmal Liebe! Denn wozu bedürfte es auch noch der Liebe, wenn doch schon die Vorteile für einen so überwältigend sind!?

Denk Dir auch die Liebe groß! Größer und umfassender als Du es Dir jetzt noch vorstellen kannst! Dann wird sie auch in Dir wachsen ….
Und dann frag Dich immer wieder:

Liebst Du Dich selber?
Liebst Du eineN anderen?
Liebst Du mehrere?
Liebst Du Unsympathische?
Liebst Du Deine Feinde?
Liebst Du alle?
Kannst Du die loslassen, die Du liebst?

Siehe auch:
Liebe (1)
Liebe (2)
Liebe (3)
Liebe (4)
Liebe (5)
Liebe (6)
Liebe (7)
Liebe (x)
Liebe (Nachtrag 1)

Oder wie eines meiner zwei Prämissen lautet (siehe Über mich):

Es ist wie es ist, sagt die Liebe

 

 

 


Treue, so ein Unsinn!

13. Juli 2015

Überleg einmal wieviel Leid, wieviele Dramen Du schon selber, oder auch bloß mit- erlebt hast aus einem einzigen Grund. Weil Männer, Frauen und Frauen, Männer als Ihr Eigentum, ihre Beute, ihre Exklusiv- Partner sehen und verstehen.
Erinnere Dich der vielen Ablehnungen, Trennungen, Scheidungen in Deinem Leben. Was haben Deine FreundInnen nicht schon gelitten aus Liebeskummer, weil sie verlassen wurden! Was tragen wir nicht alle an Ängsten in uns! Ängste, wieder verlassen, wieder enttäuscht, wieder abgelehnt zu werden!? All die Trauer über Treuebrüche, Seitensprünge, Affairen …
Oder auch die zahllosen ‚Kuckuckskinder‘, Kinder die Nichtvätern untergeschoben werden! Jahrelang zitternde Frauen, wem es ähnlich sehen wird, Jahrzehnte an Lügen, Fürchten, Verschweigen. Kinder die verletzt werden, die sich belogen und betrogen fühlen! Männer die an diesen Wahrheiten zerbrechen …
Stell Dir einmal diese Riesenmenge, dieses Riesenfass an Tränen, Leid, Enttäuschungen über all die Generationen vor! Heute weiß man, wie solche Traumen sogar über Generationen weiterwirken, über Generationen die Glücke vergiften!
Und wofür das Ganze!? …

Wie machen das ‚dumme‘ Affen? Genauer gesagt die uns nächsten Verwandten, die Bonobos?
Die haben den ganzen Tag Nähe, Zuwendung, Sex. Jede und jeder mit jedem. Keiner weiß von welchem Männchen die Kinder sind. Kinder sind einfach die Lieblinge aller.
Es gibt weder für die Kinder Verlassensängste, da immer jemand für sie da ist, weil sie immer geliebt werden. Es gibt für keinen Erwachsenen Trennungsschmerzen, Verlassensängste, da immer jemand da ist.

GemeinschaftLetzteres gälte bei 5 Milliarden PlanetarierInnen prinzipiell auch für uns. Doch wir beginnen bei bemerktem Interesse sofort mit dem seit Jahrtausenden eingeübten Unglücklich-mach- Spiel. Frauen machen sich rar, Männer strampeln und hampeln und wollen besitzen. Eifersucht, Misstrauen, Enge mit einem langen Schwanz an weiteren Unglücksfolgen bis hin zu Lügen, Intrigen und Morden sind die Folge.

Auch die Auswirkungen dieses ‚Separatismus‘ ganz allgemein auf die Gesellschaft sind katastrophal! Jeder gegen jeden, tagtäglicher und rundum Wettkampf, Besser-sein-Wollen und Besser-sein-Müssen um jeden Preis, Beurteilungen, Zensuren, Ablehnungen, Ellbogen- Mentalität, und, und, und …
Alles aus diesem ‚Nur ich, ich, ich‘ und ‚Gewinnen müssen‘- Denken heraus!
Kein Gemeinschaftssinn, kein Zusammenhalt!
‚Ich gegen alle anderen‘, anstatt ‚Wir gemeinsam‘!
DAS ist unsere ‚Kulturleistung‘! – Auf die wir uns sogar auch noch etwas einbilden!

Und die Frauen- Emanzipation? Geht die vielleicht in die Bonobosche Matriarchats- Richtung?
Nein, siehe Thatcher, Merkel und andere Nadelstreif- Kostümlerinnen! Sie arbeiten hart daran, die noch männlicheren Männer zu sein!

Treue? Wunderbar!
Aber nur die Treue zu uns selber, zu unseren Bedürfnissen, eine Treue zur Gemeinschaft, zu unserem Zusammenhalt!
Ja, zu einer konstruktiven, gemeinschaftsbildenden Treue!
Nein, zur Egoisten-, Besitz(denken)-, Exklusiv-, trennenden, leidverursachenden Treue!

 

 
PS: Natürlich beruht unser Partner- Besitzenwollen zu weiten Teilen auch auf unseren Ängsten. Doch dieses Thema wurde hier bereits behandelt und ist ja ebenfalls eine ‚Kulturleistung‘, die es bei keiner Primatenart gibt.

 

 

 


Wir Sensenmenschen

17. Juli 2014

Praktisch jeder Mensch hat schon schmerzliche Trennungen erlebt. Sei es durch unvermeidliche Tode, sei es durch andere Verluste.
Sieht man sich an, wie sehr so manche leiden durch solch einen Einschnitt, würde man nicht glauben, dass gerade diese Menschen, selber immer wieder für derartigen Schmerz sorgen, indem sie ihn anderen zufügen.
sensenmännerOder umgekehrt gefragt: Wie lange muss der natürliche Tod uns noch zeigen wie schmerzlich Verluste sind, bis wir es endlich gelernt haben, solchen anderen nicht zutzufügen?
Da helfen Erklärungen, wie ‚Es musste einfach sein‘, ‚Es ging nicht mehr anders‘, ‚Ich bin für klare Verhältnisse‘, ‚Hart aber gerecht‘ usw. überhaupt nichts.
Schmerz ist Schmerz!
Schmerz tut weh.
Schmerz macht Menschen dickhäutig und
Dickhäutigkeit verletzt immer wieder weiter …

Wer weiß, vielleicht muss der Senesenmann bloß noch immer rumrennen, weil wir es nicht und nicht begreifen können, dass das Leben locker auch in Liebe und schmerzfrei gelebt werden könnte …

Zu diesem Themenbereich gehören auch all die Leiden und Tode die durch falsche Lebensweise verursacht wurden.
Legt man auf eine der beiden Waageschalen einen Krebstod zum Beispiel und in die andere Schale den verursachenden Fleischkonsum, die verursachende falsche Lebensweise, ist schnell klar, wie lächerlich solche vorgeblichen Genüsse sind, wie unnötig dieses unfassbare Leid langsam aber unausweichlich ‚hergestellt‘ wurde.

Ebenso unnötig trennen wir uns von Menschen, verletzen andere, fügen anderen Leid zu. Klar liegen auch hier scheinbar gewichtige Gründe auf der anderen Seite der Lebenswaage. Aber im Gegensatz zum verursachten Leid: Einfach läppisch, unbedacht, verbohrt!

Egal, auf welchem Gebiet. Trennungen sind immer vermeidbar, ihre Gründe immer läppisch!
Wo gibt es Trennungen?

Bei Freundschaften: Was bilden wir uns ein einen fehlerfreien, perfekten Freund haben zu wollen!? Sollte es nicht gerade in einer Freundschaft möglich sein, den Anderen zu nehmen wie er ist, ‚Fehler‘ nachzusehen?

In Partnerschaften: Nie ist der andere das Problem! Immer spiegelt er uns nur unser eigenes Unvermögen! Warum also auf einen so wunderbaren Spiegel, der uns zur Vollkommenheit führt, ja für eine Weiterentwicklung unverzichtbar ist, vwerzichten?

In Arbeitsverhältnissen: Was bilden wir uns ein, fertige und perfekte Mitarbeiter oder Chefs zu erwarten? Sind nicht gerade die ’selber gezogenen‘ die treueren, verlässlicheren? Ist nicht jedermensch schulbar?

Bei der Lebensweise: Was bilden wir uns ein uns nicht zu bewegen, gedankenträge zu bleiben, andere für uns kochen und im Stich zu lassen!? Wir sind hier um naturgemäß zu leben und damit uns und anderen ein Paradies zu schaffen. Nichts ist eine schönere und lohnendere Aufgabe!

Gibt es noch weitere Themen, in denen wir uns hart und trennend, verletzend und ungerecht verhalten? Wenn Dir noch ein Beispiel einfällt, sieh es Dir genau nach den o.g. Denkmustern an oder lass es uns wissen …

Ich bin der festen Meinung, keine Form von Trennung, Härte und Verletzung müsste sein!
Amen! 😉

 

 

 


Quo vadis, homo civilisatioensis?

3. Juli 2014

Der Zivilisationsmensch!
redball Er stirbt früher als alle seine Vorfahren und ‚ungebildeten Geschwister‘.
redball Er ist kränker als alle seine Vorfahren.
redball Er kann sich nur mehr mit enormem medizinischem Aufwand am Leben erhalten.
redball Er ist gehetzter, unglücklicher und unzufriedener als seine Vorfahren noch Generationen davor.
redball Seine Nachkommen werden längst nicht mehr zu selbstbewussten, eigenverantwortlichen, geschweige denn, glücklichen Menschen erzogen.
redball Längst sind Kindergärten, Schulen und Universitäten auf eine Ausbildung hin zum leicht führbaren Konsumenten und Unselbständigen ausgerichtet.
redball Soziale Netzwerke liefern die Neigungen und Bedürfnisse Kinder und Jugendlicher bereitwillig und profitabel an die Wirtschaft.
redball Die Wirtschaft und Konzerne haben alle Lebensbereiche durchdrungen und ziehen ihre Schlinge immer enger.
redball Persönlichkeit und kritisches Denken sind bereits höchst rare Seltenheiten.
redball Menschen, Eltern, Kinder sind zu ‚Waren‘ für den Moloch Wirtschaft geworden.

greenball Paradiesleben, wie Trillionen von freilebenden Lebewesen sie immer noch praktizieren sind für Menschen bereits völlig denkunmöglich geworden.
greenball Einfachste Dinge wie Partnerschaft und Ernährung sind ohne Bücher, Internet und Seminare mittlerweile undenkbar.
greenball Selbst Grundlegendstes und Selbstverständlichstes wie Atmen, Fasten, Lachen oder Laufen bedürfen nahezu akademischer Anleitungen.
greenball Reines Sein wird seit Jahrhunderten schon ausschließlich den Toren zugeschrieben und -getraut.
greenball

Es wird Zeit für einen modernen Menschen im paradiesischen Sinn. Es ist Zeit für den homo paradisicus! 😉

 

 

 


Wozu ein Partner !?

28. Juni 2013

Nichts passiert uns zufällig!
Niemanden treffen wir zufällig!
Nichts passiert uns zur falschen Zeit!
Aus keinem Erlebnis können wir NICHTS lernen!
Wir brauchen die Welt, wir brauchen das Leben und die Mitwesen um uns, uns selber zu spiegeln!
Um mehr über uns selber lernen zu können!

spiegelnSo auch in der Partnerschaft!

Wir brauchen einen Gegenpart, der uns, uns spiegelt!

‚Wie das?’ wirst Du vielleicht fragen.
Bist Du allein, erscheint Dir alles Tun als selbstverständlich, richtig und klar.
Bist Du mit jemandem zusammen, wird Dir gespiegelt werden
a) was es an anderen Perspektiven auch noch gibt und
b) was von Deinem Verhalten und So- Sein gut und was weniger gut ankommt.

Nun muss man anderen nicht unbedingt Priorität über die Richtigkeit oder Falscheit des eigenen Verhaltens einräumen.

Was aber wichtig und hochinteressant ist: Wir lernen aus unserer Reaktion auf Kritik oder Lob anderer unendlich viel.

Ein einfacher aber ‚goldener’ Merksatz dazu:
Alles, was uns emotional berührt, alles was uns bewegt, ist des Hinguckens (und Veränderns) wert.

Das heißt, was uns gefühlsmäßig berührt ist ‚verdächtig’! 😉
Da spüren wir Resonanz! Da könnten alte Wunden, Empfindlichkeiten oder auch Stolz- und Gebauchpinseltheiten auftauchen, die uns sagen, dass wir an dem Punkt noch zu arbeiten haben.

Ein Beispiel:
In Themen, in denen wir bereits völlig entspannt sind, können uns weder Beschimpfungen, Versagens- Unterstellungen, Beschuldigungen, noch Bezichtigungen o.Ä. aus der Mitte/ Ruhe bringen, weil wir einfach über solchen läppischen Anwürfen stehen.

Reagieren wir aber darauf betroffen, verärgert, wütend, verletzt, etc. haben wir in diesem Punkt noch etwas zu bearbeiten, noch etwas zu klären.

Einen wirklich guten Übersetzer, Techniker, Buchhalter, Sozialarbeiter, Bauarbeiter, Arzt oder Straßenkehrer kann man fachlich, einen sympathischen, zentrierten, in sich ruhenden Menschen allgemein, nicht aus seiner Mitte kippen!

Wie wirst Du ein so stabiler Mensch?
Unter anderem, wenn Du Dich gern spiegeln lässt von Deiner Mitwelt, von Deinem (geliebten) Partner …

Erkenntnis kann nur aus der Beantwortung von Partnerschaftsfragen, aus geklärten Unsicherheiten, Klarheit nur aus Spiegelungen, Größe kann sozusagen nur aus Demut bzw. Veränderungswillen entstehen …

DARÜBER denk vielleicht mal nach im Sinne von
paradise your life ! 😉

 


Partnerschaft/ Beziehung

7. Juni 2013

Was bei den ‘dummen’ Affen eine ganze Gruppe erledigt, nämlich einem Individuum alle Bedürfnisse zu befriedigen, halsen wir Zivilisierten EINEM Partner auf!
Das nennt sich Ein- Ehe oder Exklusiv- Partnerschaft und ist das einzige, einigermaßen gesellschaftlich akzeptierte Partnerschaftsmodell.
Was in einer Gruppe an Babysittern, Geschlechts-, Austausch-, Streichel-, was immer, Partnern selbstverständlich und en masse vorhanden ist, ist in Exklusivpartnerschaften ein Problem, an dem sich die Partner nur all zu oft zerreiben.

jaDa es so schwierig ist einen Partner zu finden, der alle unsere Bedürfnisse befriedigt, kippten wir nicht in unsere alten Ur- Muster zurück, in der Gruppe zu leben, sondern meinen durch verschärftere Auswahl den/ die RichtigeN finden zu können.
– Eine Lachnummer!
Keine Chance!

Wie ‚alte payoli’s’ wissen: Wer urteilt, teil! Und wer teilt, erhält nie mehr das Ganze, schadet und begrenzt sich also selbst.
Bei Partnerschafts- ‚Castings’ kommt noch hinzu, dass nicht nur beurteilt wird, sondern, dass jedeR mit einer ‚Endlos’- Liste an Wünschen und Erwartungen ans Werk geht.
Je länger die Liste, desto unwahrscheinlicher der Erfolg!
Und sollte so jemand dennoch seineN IdealpartnerIn finden …
In ein paar Jahren hat er/ sie erst wieder eineN NichtpassendeN zu Hause sitzen! Denn wir alle ändern uns ständig. – Glücklicher Weise! 😉

Wie also dieser Beurteilungsfalle entkommen?

Ganz einfach! Durch Nichtbeurteilung! 😉
Durch Bekennen, demütigem Dankbarsein und bedingungslosem Ja- Sagen!

Der Ursprung unseres kirchlichen oder standesamtlichen Ja- Sagens bei der Hochzeit stammt noch aus Urzeiten, nimmt Anleihen am Verhalten unserer tierischen Mitwesen. Damals ging es weniger um Casting, um jemand noch ‚Besseren’ zu finden oder um die Top- Auswahl für sich zu sichern, sondern um die Wertschätzung jemandem gegenüber, den man durch welche Auswahlkriterien auch immer, ohnehin nie durchschauen kann, dem man nur vertrauen kann, dem man demütig danken kann, für sein So- Sein.
Es geht um das beiderseitige bedingungslose JA- Sagen!

Es geht um das Wollen! Um das Bemühen, zusammenzubleiben, um das ‚in die Tiefe’, anstatt ‚in die Breite’, zu gehen.

Warum man sich das nicht nur antun sollte, sondern warum das auch der einzig mögliche Weg zum Glück ist, demnächst.

Bis dahin:
paradise your life !