Das Krankenhaus- perpetuum mobile

4. Mai 2017

Wie kürzlich hier geschrieben, gibt es heute keinen Zweifel mehr darüber, dass Stress und Liebesmangel die Ursachen all unserer Erkrankungen sind.
pmJa, ich weiß, und will nicht wieder dutzende zweifelnde mails kriegen, es ist schwer zu glauben. Bitte eventuell unter obigen links nachzulesen.
Es sind also die Krankheitsverursacher bekannt. Und was passiert in unseren Krankenhäusern? Was passiert bei unseren Ärzten?
Es wird immer straffer organisiert, rationalisiert, ‚besser‘ im Sinne von verkopfter ausgebildet. Was früher der Landarzt oder die Krankenschwester noch wusste über den Patienten, ‚weiß‘ heute die EDV.
Nach und nach verschwindet immer mehr Menschlichkeit, Anteilnahme, Verständnis und Interesse für den Patienten.
Und was bedeutet das?
Heilt, wie wir oben gesehen haben, Liebe und Zuwendung oder Routine und Professionalität? …
Was macht krank? Stress oder Müßigang und entspannte Geruhsamkeit!?

Und wohin geht die Entwicklung!?
In Richtung noch mehr Stress und noch mehr Entmenschlichung!
Und so läuft dieses perpetuum mobile und läuft und läuft und läuft und läuft …    😉

Und dabei, – es ist ja echt zum Lachen ob dieser Absurdität, wird all dieser Unsinn ja nur aus Kosten- bzw. Einsparungsgründen durchgezogen. Vielleicht kommt ja doch noch einmal jemand auf die Idee die Kosten der dadurch verursachten Mehrerkrankungen miteinzubeziehen! 😉
Dann wären vermutlich selbst die nüchternen Kostenrechner für eine stressfreie, liebevolle Medizin …

 

 

 


‚Spiegel Dich‘ meint auch:

17. November 2016

 
spiegeldich

 

 

 


Mal ein nettes Märchen

20. Oktober 2014

Ich möcht‘ vorausschicken, dass ich leider nimmer weiß, wer mir das zugesandt hat, von wem es ist. Sollte ich also irgendwelche Urheberrechte durch die Veröffentlichung verletzen, bitte mich sofort zu kontaktieren! Aber es ist so süß, dass ich es unbedingt meinen Lesern gönnen möchte:

Märchen von einem, der auszog gesund zu werden

MärchenEs war einmal … So beginnen Märchen. Und dies ist ein Märchen. Denn Märchen gehen für die Helden immer gut aus. Das Leben schreibt andere Geschichten.

Es war einmal ein glückliches Paar. Zumindest war es meist glücklich, denn sogar im Märchen gibt es hin und wieder Fälle, in denen das verliebte Paar höchst unzufrieden mit- oder gar sehr ärgerlich aufeinander ist. Das macht aber nichts, denn so ein Paar lässt sich für gewöhnlich nicht durch ein paar kleine Widrigkeiten trennen (und im Märchen schon gar nicht!) – sie machen sie sogar stärker.

Eines Tages erkrankte der Mann. Er ging zum Arzt. Dieser führte verschiedene Untersuchungen durch und setzte schließlich eine gewichtige Miene auf; er schaute ein wenig mitfühlend und auch sehr wissend, denn er war ein studierter Mensch und kannte sich in seinem Metier sehr gut aus. Er wusste alles über diese Krankheit, was das Studium an einer angesehenen Universität ihm nur hatte beibringen können. Mit Fug und Recht konnte er von sich behaupten, er sei Experte auf dem Gebiet der menschlichen Gesundheit.

Mit seiner gewichtigen Miene setzte er nun zu einer Erklärung für seinen Patienten an: „Tja. Nun muss ich Ihnen leider die traurige Mitteilung machen, dass die Krankheit, die Sie befallen hat, unheilbar ist. Sie haben mir ja auch gesagt, dass schon andere Familienmitglieder vor Ihnen daran litten. Es ist ganz eindeutig so, dass Sie nur ein weiterer Fall in dieser Reihe sind. Sie werden lernen müssen, mit der Krankheit zu leben, denn sie wird Sie den Rest Ihres Lebens begleiten.“

Der Mann machte ein erschrockenes Gesicht. Aber eigentlich hatte er so etwas schon befürchtet. Trotzdem war es ein Schock, diese Nachricht direkt ins Gesicht gesagt zu bekommen!

Der Arzt lächelte milde; er wusste aus Erfahrung, dass die unwissenden Patienten anfangs immer geschockt reagierten. Sie wussten ja nicht, was er wusste; dass nämlich die Krankheit sehr gut in den Griff zu bekommen war. Es bedurfte lediglich der Einnahme einer bestimmten Medizin. Auch das würde fortan für den Mann ein Teil des Lebens sein – aber es war doch nur ein kleines Übel, das in Kauf zu nehmen sich lohnte. Denn immerhin konnte man dadurch beinahe so wie vor der Krankheit weiterleben!

Er klärte seinen Patienten also auf und dem Mann fiel ein Stein vom Herzen. Nur ein kleiner natürlich, denn er wusste auch etwas – zum Beispiel von vielen anderen Menschen mit derselben Krankheit, bei denen es nicht mehr reichte, die Medizin als Tablette einzunehmen. Irgendwann käme der Tag, an dem er würde beginnen müssen, sich Spritzen zu geben.

Er sprach den Arzt darauf an. Da dieser ein sehr ehrlicher Mensch war, der sein Gegenüber nicht im Unklaren lassen wollte, gab er zu, dass er nicht dafür garantieren könne, dass es nicht so käme und auch noch, dass er nicht sagen könne, wieviel Zeit bis dahin vergehen würde.

Der Mann fügte sich also in sein Schicksal. Was blieb ihm auch anderes übrig?

Seufzend erhob sich von dem bequemen Stuhl, in dem er das Gespräch mit dem Arzt geführt hatte. Er schüttelte dem Mediziner die Hand und bedankte sich. Für einen kurzen, einen sehr kurzen Moment, schoss ihm die Frage durch den Kopf, wofür er sich eigentlich bedankte. Doch der Gedanke war sofort wieder verloren, denn im selben Augenblick sagte der Arzt: „Meine Helferin wird Ihnen noch ein Rezept ausschreiben. Halten Sie sich peinlich genau an die Einnahmeempfehlung! Dann wird es Ihnen gut gehen und Sie können unbeschwert weiterleben.“ Er lächelte zur Verabschiedung und nahm sich vom Tisch seiner Helferin die nächste Krankenakte, um zu sehen, wem er als nächstes helfen konnte.

Sehr traurig ging der Mann nach Hause, wo die Frau, die den Mann – wir erinnern uns an den Beginn des Märchens – ja sehr liebte (denn das musste sie, sonst wäre sie nicht glücklich mit ihm gewesen), sehr bang wartete.

Sie getraute sich nicht nachzufragen, aber das war auch nicht nötig, denn das Gesicht ihres Mannes sprach Bände. Das Herz wurde ihr schwer vor Kummer, denn auch sie wusste etwas über die Krankheit, die ihr Mann schon vermutet hatte, bevor er zum Arzt gegangen war. Die Krankheit würde nicht die einzige bleiben. Viele schlimme Folgen würde sie noch haben, und die Medizinforschung würde dafür sorgen, dass er ein langes Leben, erfüllt mit Krankheit und Medikamenten, haben würde.

Die Frau wurde noch trauriger als der Mann, denn die Frau wusste noch mehr. Doch ihr war klar, dass ihr Mann ihr niemals zuhören würde, wenn sie versuchte, dieses Wissen mit ihm zu teilen. Ganz zu schweigen davon, ob er überhaupt die Möglichkeit in Betracht ziehen würde, dass die Frau mit ihrem Wissen recht haben könnte, und gar nicht zu reden davon, ob er dieser Möglichkeit eine Chance geben würde!

Die Frau war tieftraurig und wusste sich nicht zu helfen, denn sie wollte keinen Streit mit ihrem Mann. Doch ihre Meinungen in dieser Sache waren ganz und gar gegensätzlich, und es würde es auf einen Streit hinauslaufen.

Dann, nachdem die Frau eine lange Zeit innerlich sehr gelitten hatte, kam ihr ein Einfall.

Sie sprach zu ihrem Mann: „Wenn dir ein Mensch begegnete, der dir glaubhaft versicherte, dass es einen Weg gäbe, die Krankheit zu heilen, der dir sagte, dass es ganz einfach sei, dass du nur ein Pulver kaufen müsstest, das du drei Monate lang dreimal täglich in Wasser auflösen und trinken müsstest, dass du nichts weiter zu tun hättest, dass die Wirkung des Mittels in vielen wissenschaftlichen Studien bewiesen worden wäre und dass die Krankenkasse alle Kosten übernähme – würdest du dem Pulver eine Chance geben …?“

Der Mann dachte nur kurz darüber nach. Diese Möglichkeit hörte sich mehr als verlockend an. Wer würde da nicht sofort zugreifen? Wenn medizinische Forscher solch ein Mittel entdeckt und erforscht hätten, wenn sie Studien zu seiner Wirksamkeit gemacht hätten, wenn es sogar die Krankenkasse überzeugt hätte und sie die Kosten übernähme – warum sollte man es dann nicht probieren?
Er nickte und antwortete: „Ja, natürlich, warum nicht? Ich wäre froh, wieder ohne die Krankheit leben zu können! Ist ein neues Mittel entwickelt worden?“
Die Frau bekam ein trauriges Gesicht. „Nein“, gestand sie. „Es ist kein neues Mittel entwickelt worden.“
„Warum sagst du dann so etwas und machst mir Hoffnung?“, forderte der Mann zu erfahren.

„Ich habe noch eine Frage an dich“, entgegnete die Frau statt einer Antwort. „Wenn dir ein Mensch begegnete, der dir glaubhaft versicherte, dass es einen Weg gäbe, die Krankheit zu heilen, der dir sagte, dass es ganz einfach sei, dass du nur anfangen müsstest, dich anders zu ernähren, dass dir viele neue Wege des Genusses offen stünden, und dass du eine ganz neue Welt des Geschmacks kennenlernen würdest, der dir dazu sagen würde, dass du auf bestimmte Dinge, die dir lieb geworden sind, an die du dich gewöhnt hast und die du nicht gerne aufgeben würdest, zwar verzichten müsstest, dass du aber nach einer gewissen Zeit wieder völlig beschwerdefrei sein würdest, die Krankheit nicht länger dein Leben bestimmen würde und sie es nie wieder tun würde, vorausgesetzt, du bliebest bei dieser Ernährung, wenn er dir dazu auch noch riete, ein wenig mehr Sport zu treiben und er dir von den vielen Menschen berichtete, denen dieser Weg bereits geholfen hat, viele, viele Krankheiten, nicht nur die, die dich plagt, zu besiegen – würdest du diesem Menschen … Gehör schenken?“

Sie blickte ihn mit Tränen in den Augen an und konnte an seinem Gesicht ablesen, wie es in ihm arbeitete. Er dachte sehr lange nach und sprach kein Wort. Dann wandte er sich ab und ging davon.

Die Frau blieb allein zurück und war nun noch unglücklicher. Sie hatte geahnt, dass auch dieser Weg der falsche sein würde, ihren Mann, für den sie sich nichts sehnlicher wünschte, als dass die Krankheit von ihm ablassen würde, dazu zu bringen, von dieser Möglichkeit, an die sie fest glaubte, zu überzeugen. Zuvor hatte sie ihm bereits ein kleines, fast unscheinbares Büchlein geschenkt, in welchem lauter simple Dinge standen, die doch eigentlich jedem Menschen klar sein sollten. Doch gab es in der Zeit, da das Paar lebte, nicht mehr viele Menschen, denen diese Dinge klar waren, weil sie ihnen aberzogen worden waren. Die allermeisten Menschen dachten über solche Dinge nicht mehr nach. Sie ließen das Nachdenken über ihren Körper und ihre Ernährung von anderen erledigen, damit sie den Kopf frei und mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens hatten, für die Vergnügen, denen sie nachgingen.

Die Frau ging in ihr Zimmer, setzte sich an den Tisch, nahm sich ein Blatt Papier und eine Schreibfeder. Mit ordentlichen, schön geschwungenen Buchstaben fing sie an eine Geschichte zu schreiben. Ihr nehmt nun – völlig zurecht – an, dass das Märchen hier zu Ende sei und wollt Euch beschweren. Denn Märchen gehen ja immer gut aus, nicht wahr?

Nun, das wäre kein Märchen, wenn es schlecht ausginge oder auch nur unbefriedigend für einen der beiden doch irgendwie ein bisschen netten Helden. Und schließlich lieben sie sich ja auch so sehr und der Liebe sollte doch nichts im Weg stehen, wenn schon die Helden selber vielleicht in der Geschichte eher blass bleiben. Gut, ich will Euch das Happy End nicht vorenthalten:

Einige Stunden später tat der Frau vom vielen Schreiben die Hand weh. Sie wollte in den Garten gehen, um sich im Liegestuhl zu entspannen, wollte die friedliche, duftende und summende Natur um sie herum das Ihre tun lassen, um die Traurigkeit dieses Tages von ihr zu nehmen. Als sie die Tür öffnete und nach draußen trat, erblickte sie dort in dem Liegestuhl neben dem ihren – ihren Mann. Er hielt ein kleines Büchlein in der Hand, und sie bemerkte, dass er es fast durchgelesen hatte. Ein kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht. Ihr Mann blickte auf und wurde ihrer gewahr. Auch er lächelte ein wenig, wenngleich in diesem Lächeln außer Zuversicht auch ein wenig Skepsis lag.
„Denkst du, es kann schaden es auszuprobieren?“, fragte er leise. Die Frau schüttelte vehement den Kopf. „Dann zeig mir, wie es geht. Und hilf mir. Bitte.“

 

 

 


Prostata- Karzinom

5. Mai 2014

Kürzlich ‚musste‘ ich wieder einmal einen Kommentar bei einem blog- Kollegen hinterlassen. Da meine Antwort auf seine daraufhin folgende Frage, was ein Arzt denn nun seinen Patienten raten sollte, um ihm z.B. ein Prostatakarzinom zu ersparen, etwas umfangreicher ausfiel, stell ich sie hier herein:

Man könnte seinen Patienten zum Beispiel sagen,

redball dass jegliche Art von Diagnose Unsinn ist, da immer ‚der ganze Körper‘ auf einen Missstand reagiert. Es gibt keinen gesunden Körper mit einer kranken Prostata z.B.!

redball Dass über 90% all unserer Erkrankungen, davon alle Krebsarten, Zivilisationserkrankungen, und damit selbst verursacht, sind.

redball Dass es bei einer ‚artgerechten‘ Lebensweise keine Erkrankungen gibt bzw. dass damit der Körper sofort und effizientest mit Reparatur- (=Selbstheilungs-) Arbeiten beginnt.

redball Um nur EIN erfolgreiches Beispiel zu bringen, liest sich ein Dankschreiben an Helmut Wandmaker so:

Sehr geehrter Herr Wandmaker,

Es ist mir ein Herzensbedürfnis, mich bei Ihnen zu bedanken, da Sie mir Lebensfreude, ja, mir sogar mein Leben wieder gegeben haben. Hier kurz meine Geschichte:

Ich werde jetzt 59 Jahre alt, habe immer viel Sport getrieben (Fußball, Tennis, Marathon, Gewichtstraining und dabei auch geraucht, getrunken und alles gegessen. Anfang dieses Jahres hatte ich nach ca. 30 Jahren ohne Arztbesuch einen Harnverhalt. Darauffolgende Untersuchungen ergaben: Prostatakrebs mit einem Tumor von 12 cm, in die Blase gewachsen, inoperabel mit einer Prostatagröße eines Tennisballs. Der PSA-Wert betrug 16,40 und die Gewebeprobe ergab Gleason Stufe 9.

Durch eine glückliche Fügung des Schicksals bekam ich Ihr Buch „Willst Du gesund sein? Vergiss den Kopftopf!“. Ich setzte alles, was Sie dort verkündeten, zu 100% in die Tat um. Nur Obst (ca. 80 – 90%), frische Salate, reines Wasser, frisch gepresste Orangen-, Karotten-, Äpfel-, Rote Bete-Säfte täglich. Nichts gewürzt, gekocht oder gesalzen. Dazu absolutes Alkoholverbot.

Dann fing ich wieder an, 4 Mal die Woche mein Fitnesstraining zu betreiben. Bei einer Untersuchung am 24.08.02 stellte man fest: PSA 0,14, Geschwür nicht mehr feststellbar. Man sprach von einem Wunder. Ich kann dazu nur antworten:

Ich habe die von Ihnen verkündeten Naturgesetze mit einem unerschütterlichen Glauben gegen alle Ärzte und Besserwisser in die Tat umgesetzt, und ich werde diesen Weg weitergehen. Bestrahlungen und Chemotherapie hatte ich abgelehnt, da diese nichts mit einem würdevollen Leben zu tun haben!

Ich würde meine gewonnenen Erfahrungen gerne zum Segen meiner Mitmenschen weiter geben, jedoch sehe ich, dass diese nur Hohn und Spott für eine solch wunderbare Lebensweise übrig haben. Da ich hier in einem Urlaubsparadies lebe, sehe ich die verknöcherten, gramgebeugten, übergewichtigen, krampf­aderbeladenen Menschen mit oftmals furchtbarer Haut saufend, fressend, rauchend in den Restaurants oder am Strand und ich frage mich, was aus der intelligenten Rasse Mensch geworden ist!

Menschen wie Sie, die die ungeschminkte Wahrheit überall verbreiten und damit Millionen Menschen zu einem besseren Leben verhelfen könnten, verdienen 10 x mehr das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse als viele machtgierige Politiker. In der Hoffnung, Sie mit meinem Brief nicht gelangweilt zu haben, verbleibe ich

mit freundlichen Grüssen
Ihr Detlef Bödicker
Gott segne Sie !!!

Ich hab übrigens diesen Brief meinem ebenfalls an einem Prostatakarzinom leidenden Vater ausgedruckt und gegeben. Leider hat er hat seinem Urologen mehr vertraut, sich operieren lassen und ist einige Monate später verstorben.

redball Oder man könnte, wie ich (siehe ‚Fundstücke‘) es schon vor 20 Jahren hunderten Ärzten – erfolglos – vorgeschlagen habe, dem Patienten die Wahl lassen:

Lieber Patient!
Wir alle sind für uns und unsere Gesundheit in hohem Maße selbst verantwortlich. Auch ihr Problem ist u.U. von ihnen selbst und ihrer Lebensweise (mit)verursacht. Eine entsprechende Korrektur könnte die (Krankheits-)Ursache, und damit die Krankheit beseitigen und sie gesunden lassen bzw. den Behandlungserfolg erheblich steigern.
Wenn Sie diesen Weg gerne gehen wollen, bekommen Sie jede Unterstützung, die Sie brauchen bzw. wünschen (Bücher, URLs, Seminare, etc.).
Wenn Sie das jedoch nicht wollen, stehe ich Ihnen natürlich auch mit den herkömmlichen Methoden der Schul- und Alternativmedizin zur Verfügung.

Also Möglichkeiten gäbe es genug … 😉

 

 

 


Schleier über Schleier …

2. April 2011

… wird uns übergeworfen! Um nur ja niemanden mehr auf die Idee kommen zu lassen, dass alles vielleicht auch ganz anders sein könnte.
Gerade in den – vermeintlich – aufgeklärtesten Gesellschaften mit den – vermeintlich – sooo freien Medien nimmt die Verdummung der Menschen beängstigende Ausmaße an.
Das letzte Beispiel das mir dazu unterkam ist der Begriff der ‚Krebspersönlichkeit’.

Die jahrzehntelange Misserfolgsgeschichte der Krebsforschung sucht ja ihresgleichen und führte – ich kann mich noch gut erinnern – irgendwann zu der Hypothese der Krebspersönlichkeit, was nichts anderes heißt, als dass von einigen Autoren eine Erkrankungs- Disposition in der Psyche vermutet wurde.
Ob richtig oder falsch, sei dahingestellt. Doch es war zumindest EIN Ansatz, die Menschen Nachdenken zu machen über ihre eventuelle Mitverursachung, über ihr Verhalten, über Ihre Lebens- und Denkweise.
Heute ist – vermeintlich – klar: Eine Krebspersönlichkeit gibt es nicht!
Das wird massiv(er als die Entdeckung der Krebspersönlichkeit) landauf, landab getrommelt und damit sind wir wieder in der Situation, in der die Medizin die Patienten offensichtlich gerne hat: „Lieber Herr Doktor, ich hab keine Ahnung was ich hab’, aber bitte machen sie mich gesund“ 😉

Und wie kam man zu dieser großartigen Erkenntnis?
Ganz einfach: Indem man an der falschen Stelle suchte, nichts fand und dann einen Grund hatte, gleich das ganze Eigenverantwortungs- Thema wieder vom Tisch zu fegen!

ICH sage, die Krebspersönlichkeit gibt es sehr wohl!
JEDER Zivilisationsmensch hat sich diese Krebspersönlichkeit erworben bzw. arbeitet mit Volldampf darauf zu, dass sein missbrauchter Körper irgendwann in Form von Krebs w. o. gibt.
Es haben bloß noch immer ‚zu viele’ alte Immunstärke- Reste, um nicht zu erkranken und diese Zusammenhänge noch einige Zeit zu verdecken.

Dabei unterstelle ich den Medizinern nichtmal Böswilligkeit oder Vorsatz. Es ist nun mal so, dass man häufig für das Selbstverständlichste und Naheliegendste blind ist.
Morgen gibt’s dazu eine Geschichte!

 


Die Medizin als heimtückische Verführerin

13. November 2010

„Gandhi ist ein strikter Vertreter der Naturheilverfahren und ein ebenso energischer Kritiker der wissenschaftlichen Medizin. Er hält sie für eine heimtückische Verführerin, die den Menschen dazu verleitet, sich gehen zu lassen und leichtfertig gesundheitliche Risiken in Kauf zu nehmen. Als Beispiel nennt er einen Mann, der zuviel isst. Er bekommt Magen-Darm-Beschwerden, doch anstatt daraus seine Lehren für sich zu ziehen, geht er zum Arzt, der ihm mehrere Arzneien verordnet – mit der Folge, dass der Patient die Medikamente schluckt, seinen ungesunden Lebenswandel beibehält und weiter im Nahrungsüberfluss schwelgt.
Für einen Satyagrahi ist diese Vorgehensweise nicht akzeptabel, weil sie die moralische Verfehlung, die Gier des Patienten, unberührt lässt und weil es in ihr nur so von Gewalt wimmelt. Denn letzten Endes ist nicht nur das Verhalten des Arztes, der mit seinen Medikamenten natürliche Symptome unterdrückt, ein Akt der Gewalt, sondern auch das Verhalten des Patienten, der mithilfe der Arznei fortfahren kann, seinen Körper mit falscher Ernährung zu drangsalieren.
Gandhis Fazit: Die moderne Medizin ist unmoralisch, weil sie statt Selbstbeherrschung das verhängnisvolle Dreigestirn von Schwelgen, Gewalt und Gier unterstützt. Richtige Medizin muss die Selbstbeherrschung und Unabhängigkeit des Menschen fördern. Denn auch in Fragen der Gesundheit ist der Mensch in erster Linie selbst verantwortlich.“
(Zitat aus Jörg Zittlau’s ‚Das Gandhi- Prinzip’)