Ansteckung

9. März 2021

Wie schon kürzlich im ‚Balken-im-Auge‘- Artikel beschrieben, scheint uns das Wegschieben jeglicher Eigenverantwortung offensichtlich unser ‚liebstes Kind‘ und ureigendstes Verhalten zu sein.
Bis heute wird in allen Büchern, Lehrbüchern, Lexikas, Wikipedias, Vorträgen, Filmen, etc. als Haupt-, meist sogar einzige, Ursache von Epidemien die Ansteckung genannt.

Ja, schon möglich, dass ein gewisser Informations- oder anderer Austausch zwischen Menschen auch Krankheiten hervorrufen kann. Wir lachen oder weinen ja auch gerne mit unseren Mitmenschen mit. Austausch ist einfach unverzichtbar für uns hochsoziale Wesen …

Doch von praktisch allen historischen Epidemien sind heute die katastrophalen Hygienemangel- und Schwächungs- Begleitumstände bekannt.

Kein Naturvolk hatte je solche Pest- Ausmaße zu erleiden wie Menschen unserer ‚Kultur‘, nachdem sie in enge, schmutzige Städte drängte, wo sich Müll türmte und die Notdurft- Behälter aus den Fenstern geschüttet wurden.

Oder das energetische ‚Am-Ende‘- und Erschöpftsein der Soldaten/ Menschen im ersten Weltkrieg, bevor sich die Spanische Grippe über sie hermachen konnte!

Ein besonders absurdes Beispiel über einen Dr. Brand in seinem Kampf gegen Lepra hab ich vor mehr als 20 Jahren schon hier unter ‚Verrückte Welt, verrückte Medizin!‘ niedergeschrieben.

Auch in der heutigen Plandemie wird bei den Todesopfern nicht zufällig immer wieder von ‚Vorerkrankungen‘ gesprochen.

Auch Malaria, an der jährlich immer noch Hunderttausende sterben, wird auf eine Ansteckung durch Mücken zurückgeführt, obwohl mittlerweile belegt ist, dass Gebiete malariafrei sind, in denen, die überall wachsende, Artemisa (Nobelpreis!) gegessen und damit das Immunsystem gestärkt wird.

Die oben genannte Artemisia annua wirkt auch erwiesenermaßen gegen HIV und COVID.

Damit will ich sagen, was schon seit dem wunderbaren Claude Bernard bekannt ist: ‚Der Erreger ist nichts, das Millieu ist alles’ oder wie ich es hier mit einer Mistkübel- Parabel erklärte: Solange unser Immunsystem in Ordnung ist, wird es mit praktisch allen Problemen fertig. Ist es aber schon durch unsere Alltags- Belastungen, die wir witziger Weise ‚Leben‘ nennen, am Limit, bedarf es bloß einiger ‚Informationsaustausche‘, um uns ‚umzuschmeißen‘.
Oder anders gesagt: Zahllose Untersuchungen zeigen, dass bei derart Erkrankten IMMER erhenliche Mängel nachzuweisen sind.

Also bitte, geht achtsam und bewusst mit dem Begriff ‚Ansteckung‘ um. Aber das tat bis vor dem aktuellen Ausnahmezustand ja ohnehin jedermensch. Denn wenn ich fiebere lieg ich doch im Bett und lauf nicht rum, um Leute anzustecken, oder?     


 
 
 


Pest, Spanische Grippe, COVID

28. April 2020

Weißt Du weshalb die Pest derartig ‚wütete‘?
Weißt Du warum die Spanische Grippe soviele Tote forderte?
Weißt Du wieviele Tote AIDS forderte?

Ich könnte jetzt noch weiterfragen nach Lepra, Krebs, Herz- Kreislauferkrankingen, Autismus, Alzheimer, Diabetes, und, und, und …
Opfer über Opfer!
Und weshalb?

Ganz einfach!
So einfach, dass man es gar nicht glauben kann!
Und wenn man es erkennen kann, klatscht man sich mit der Hand gegen die Stirn und fasst es nicht, dass man derartig Einfaches so lange nicht sehen konnte!

„Und was nun ist die Ursache all diesen Leids?“, wirst Du vielleicht fragen.
EIN einfaches Wort nur!
Die Naturferne!

Nie zuvor waren die hygienischen Umstände schlimmer als im Mittelalter, als alles in Städte und damit auf engsten Raum strömte. Ohne Kanalisation, ohne Müllabfuhr, mit Ratten, Ungeziefer …
Die Menschen hatten in dieser Situation keiunerlei Chance gegen die Pest!

Selten zuvor waren Menschen geschwächter als nach dem fürchterlichen 1. Weltkrieg. Dadurch hatte die Spanische Grippe so leichtes Spiel!

„Ja, aber AIDS“, könntest Du erwidern, „AIDS brach doch aus, in besten Wohlstandszeiten!“.

Ja, auch Krebs, Alzheimer, Karies und Arthrose sind Wohlstanserkrankungen!
Doch lass Dich nicht täuschen! Was bedeutet ‚Wohlstand‘!?

SUV- Fahren und Lebensmittel wegwerfen heißt noch lange nicht, dass wir keine Probleme und schon gar nicht, dass wir keine Mangelerscheinungen hätten!

Zahllose unserer Wohlstandsverhalten täuschen bloß ‚Gut-Gehen‘ vor. Doch tatsächlich hungert dieses innere, Ur- und Natur-, um nicht zu sagen, Affenkind wie nie zuvor!
Nicht zufällig ist AIDS eine Immunschwäche- Erkrankung, sind Krebs und Diabetes Wohlstandserkrankungen, ist Karies einzig durch unseren Zucker- und Kohlehydrateüberhang verursacht …

All diese so unterschiedlich scheinenden Umstände, wie die mangelnde Hygiene, Kriegsschwächung oder Wohlstand, haben doch eines gemeinsam: Eben diese ‚Naturferne‚!
Liebe Leute! Hier schon x-fach wiederholt: Solange wir immer nur auf die anderen, die genauso irregeleitet wurden, gucken, wird sich nichts ändern!
Wir müssen selber denken, selber beobachten, selber die Natur zum Vorbild nehmen!

Und warum gibt es uns nach diesen schrecklichen Pest-, Spanischer Grippe-, AIDS- Pandemien immer noch?

Weil alles zu überleben ist!
Bzw. weil die, zumindest einigermaßen naturrichtig Lebenden immer noch überlebt haben!

Ja! Überleg einmal: ALLE Deine Vorfahren, bis zurück zum allerersten Einzeller haben überlebt!

Ja! Du bist ein Sieger!
Nicht nur dass genau diese eine , Deine Samenzelle das Ei Deiner Mutter traf! Nein! Auch Millionen Deiner Vorfahren waren erfolgreich gegen alle Arten von Bakterien, Viren, Feinden, Nöten …

Das heißt, Du hast die Kraft gegen praktisch ALLES.
Die einzige Gefahr ist, dass Du diese Kraft (Wohlstands-) schwächst/ geschwächt hast ….

Deshalb war auch dieses – wenn auch großteils bloß herbeigeredete – Corona- Problem längst überfällig. Jede Zeit ‚braucht‘ ihre ‚Aufgaben‘!
– Um etwas zu ändern!

Ja, sei Dir dessen bewusst: U m   e t w a s   z u   ä n d e r n !
– Natürlich im Sinne von

 

 

 


Durchleuchtete Ärzte

21. Juni 2010

Warum wird jemand Arzt?
Es gibt eine Untersuchung, bei der die Motivationen von Medizinstudenten abgefragt wurden, Medizin zu studieren. Das Helfen kam erst an vierter Stelle hinter ‚hohem Einkommen‘, ‚hohem Status‘ und ‚Verwirklichungsmöglichkeiten‘!

Schon wenn man historisch an die Sache herangeht, wird es seltsam.
Einerseits hat die Heilerszene ihre Wurzeln in Schamanisch-, Medizinmännisch-, Hexisch-, Zauberischen, was mir bereits etwas ‚künstlich aufgeblasen’ erscheint. Denn wir wurden in eine Welt gestellt, in der für uns reichlich und bestens gesorgt ist. Bei naturkonformer Lebensweise bedarf es keiner Geisterbeschwörungen und Orakel. Da stehen für mich bereits

    a) gemachte Lebensführungs- Fehler und Naturabweichungen und
    b) Menschen die sich mit solch einem Hokospokus wichtig machen wollen
    im Vordergrund.

Andererseits ist auch in unseren Breiten und unserer näheren Geschichte die Medizingeschichte nicht eben ruhmreich und seriös.
Wenn man bedenkt, dass die lächerlichen Pestnasen der Mittelalter- Ärzte damals genauso angesehener und unumstrittener ‚Stand der Wissenschaft’ waren wie heute Antibiotika oder Chemos, erkennt man leichter, dass auch die heute noch imposant präsentierten Erfolge bloß billige Kulissen und Potemkinsche Dörfer sind.
Wenn man sich ansieht wie oft in der Medizingeschichte schon Krebs und Haarausfall für besiegt erklärt wurden und wie die Krebsraten dennoch stetig steigen und immer noch Glatzköpfe rumrennen, bröckelt die Glaubwürdigkeit dieser Brüder rapide.
Wenn man sich ansieht wie viele frühere Therapien sich heute als absolut unverantwortliches bis tödliches Tun erwiesen haben, möchte man gar nicht in die Zukunft extrapolieren, was wir uns heute medizinisch antun lassen, worüber künftige Generationen ebenso fassungslos den Kopf schütteln werden, wie wir über Elektroschocks und Rhinozeroshornpülver.
Allein schon wenn ich an die frühen Tode von Mozart und Schubert denke, die von diesen akademischen Mördern umgebracht wurden, an die unzähligen unschuldigen Aderlass- und Quecksilber- Opfer … Ach, lassen wir das! Mir wird sonst schlecht! …

Also die Geschichte schaut nicht all zu gut aus für die Dotores.
Doch selbst wenn nun neben den oben genannten Motivationen jemand den Menschen helfen will und deswegen Arzt werden möchte, gibt es m.E. immer noch zwei begründete Zweifel an diesem Schritt:

    a) Mein bescheidenes Reinschnuppern in die Medizin sagt mir: Aus dieser Ausbildungs- Maschinerie kommen selbst netteste und gutwilligste Menschen – sehr verharmlosend gesagt – nicht unbeschadet raus. Was man an Drill und Menschen- Brechen aus dem Militärbereich kennt ist ein müder Abklatsch, gegen das, was in der Medizinausbildung an Gehirnwäsche und unkritischem Hierarchiedenken abgeht.
    b) So nett ‚helfen’ klingt, steht da doch in vielen Fällen auch ein ‚sich erheben wollen über andere’ dahinter. Das ist Psychologiewissen des ersten Semesters.
    Damit will ich natürlich niemanden verurteilen oder etwas unterstellen. Nur, wenn man, wie im Ärztebereich üblich, dann auch noch so Ausdrücke wie ‚wiederbestellen’, ‚verordnen’ und ‚überweisen’ verwendet, ist wohl klar, dass man sehr wohl gerne ‚am hohen Ross’ sitzt.

Vielleicht trifft für irgendeinen ganz, ganz Lieben, der ganz, ganz robust war gegen diese Menschenverbiegungsversuche während seiner Ausbildung, das alles nicht zu. Wenn er reinen Herzens nur helfen will, hat er im gängigen Medizinbetrieb keine Chance!
Der wird von der Standesvertretung, von den Kollegen und von den Banken schneller zur Räson gebracht, als man sich vorstellen kann.
Allein für die Einrichtung einer Praxis, die einigermaßen auf Stand der Technik ist, muss der sich so hoch verschulden, dass er da nur mehr rauskommt, wenn er ‚auf Teufel komm raus’ verschreibt, überweist und verordnet. Noch schlimmer und durchorganisiert straffer ist der Klinikalltag bzw. die Hirarchie.

Nicht nur aus all diesen Gründen, sondern weil ich schon x- fach erleben musste wie erfolglos diese Branche arbeitet, mache ich seit mehr als 20 Jahren sehr erfolgreich einen riesigen Bogen um sie 😉
und paradiese lieber mein Leben 🙂