Das Ende der Virologie

3. August 2021

Oft fasse ich es ja nicht WIE resistent die Menschen gegen Wahrheiten und Informationen sind!

Besonders in dieser völlig ver-rückten Viren- Welt heute, macht es mich fassungslos, wie eine derartig verlogene Disziplin wie die Virologie derartige Erfolge feiern kann. Sie lenkt praktisch alle Regierungen und mit ihnen Milliarden von Menschen … ach, was sag ich!? Milliarden von armseligen Lemmingen.

Nocheinmal eine kurze Zusammenfassung der virologischen Unglaublichkeiten. Ich entschuldige mich bei meinen langjährigen Mitlesern. Auch mir hängt dieses ohnehin so klare Thema schon zum Hals raus     

Dieses ganze Virus- Lügengebäude geht auf Louis Pasteur zurück, obwohl dessen Arbeiten wissenschaftlich eindeutig als Fälschungen entlarvt wurden und noch zu seinen Lebzeiten seine Gegenspieler (‚Der Keim ist nichts, das Millieu ist alles‘) rechtbehielten.

Auch vom Herrn Pettenkofer, der vor 130 Jahren schon bewies, dass es gar keine Ansteckung gibt, hab ich hier schon mehrfach berichtet.

Diese besonders unappetitlichen Versuche während der Spanischen Grippe, die jegliche Ansteckungstheorie in den Boden stampft, bitte hier nachzulesen.

Auch die Naziärzte versuchten es in den KZs nocheinmal auf besonders grausame Art an Gefangenen und Kindern. Doch es blieb dabei: Auch sie konnten das ‚Versuchsmaterial‘ nicht infizieren!

Wäre es mit wissenschaftlich rechten Dingen zugegangen, hätte sich schon 1951 die ganze Virologie auflösen müssen, da bis dahin weder ein Virennachweis, noch der Beweis einer infekiösen Krankheitsübertragung gelang.

Es wären ja nicht die Amerikaner, wenn sie diesen Infektions- Unsinn, obwohl schon lange bestens belegt, nicht auch nocheinmal versucht hätten zu beweisen. Sie infizierten über 1000 ‚Sieben-Tage-Adventisten‘. Doch auch sie erkrankten schon gar nicht, da diese Sekte rohköstlich lebt. Selbst Pest-, Hepatitis- u.ä. Infektionsversuche blieben bei dieser erst 1972 abgebrochenen Versuchsreihe erfolglos.

Es klingt unglaublich, aber es gibt bis heute keinen Beweis, dass Viren existieren!

Dr. Stefan Lanka’s 100.000€ warten immer noch auf den Überbringer eines solchen Beweises.


Jetzt wird’s aber noch unglaublicher:


Was heute von den Virologen ‚gejagt‘ und bekämpft wird, ist das Leben selber!

Ja! Tatsächlich handelt es sich bei den aufgefundenen Teilchen nicht um Viren, sondern um Exosomen, die wiederum von den Zellen ausgestoßen werden, weil sie a) nicht gebraucht werden oder als schädlich erkannt wurden und b) um damit andere Zellen zu warnen bzw. zu informieren. Der Körper hat also ein wunderbares ‚Erkennungs-, Reinigungs- und Frühwarnsystem‘ geschaffen, das die Virologen für Angreifer halten und bekämpfen! Sie führen also nicht ‚Krieg‘ gegen Viren, sondern gegen geniale Körper- und Lebensstrukturen, und somit gegen das Leben. – Nicht unähnlich dem mittlerweile ja auch erkannten Irrtum der Antibiotika (anti = gegen, Bio = Leben).

Wen wundert es da, dass Virendarstellungen primär animierte Grafiken sind!?

Das heißt, die heute so bekämpften Viren wurden nie nachgewiesen, nie fotografiert, nie als ganzes gefunden! Sie setzen sich ausschließlich in den Köpfen der Virologen, aus aufgefundenen Zellbruchstücken zusammen. Auch Herr Drosten gibt ja zu, das Virusgenom für den PCR- Test am Computer generiert zu haben.

Die ganze Welt fürchtet sich somit vor etwas, das es nie gab, das nie gezeigt, geschweige denn bewiesen werden konnte! – Und dessen Prinzip in weit über 100 Jahren x- mal widerlegt wurde!

Ja, so unglaublich ist diese Welt. Oder sollte ich sagen, so unverschämt, sind gewisse Lügenbeutel und so dumm die Menschen?

Ich kann nur jedermensch beglückwünschen, der so sehr bei sich, so sehr ‚in der Natur‘, in der es all diesen Angst- und Verunsicherungs- Wahnsinn nicht gibt, bleiben kann. Ganz im Sinne von


 
 
 


Das Unwirksamste zuerst …

22. Oktober 2020

… war offensichtlich das durchgehende Motto all dieser Gesundheitsminister, Regierungen und anderen Profiteure in dieser herbeigeredeten Corona- Krise.

Denn nicht nur von den sogenannten Waisenkinderversuchen (z.B. durch Friedrich II.) weiß man, dass soziale Isolation sogar zum Tod führen kann.
Auch der US-amerikanischer Physiologe Walter B. Cannon beschrieb schon 1942 die Hinrichtungsmethoden der australischen Ureinwohner. Es reicht, den Verurteilten vom ‚kurdaitcha man‘ aus der Gemeinschaft ausschließen zu lassen und mit einem auf ihn gerichteten Knochen zu verfluchen. Das – wenn auch kerngesunde – Opfer stirbt dadurch binnen weniger Tage.

Angst macht krank und schwächt das Immunsystem.
Genauso soziale Ausgrenzung!
Weshalb die verheerenden Folgen dieses derzeitigen social distancings sich erst zeigen werden bzw. noch genauer untersucht werden müssen.

Sieht man sich die weiteren Corona- Maßnahmen an, könnte man fast von mutwilliger Menschen- Zerstörung ausgehen.

Denn auch Bewegung, Sonneneinwirkung und frische Luft sind für gesunde Leben und intakte Immunabwehren unabdingbar, wurden aber durch die Maßnahmen empfindlich reduziert.

Auch diese ‚alten Geschichten‘ von Pasteur, Bernard, Koch und Pettenkofer, die zeigen, dass ein intaktes Immunsystem gegen praktisch alles schützt, möchte ich nicht nocheinmal wiederholen; darüber gab es hier schon zahlreiche Beiträge (siehe Suchfunktion).

Auch eine gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und Umweltgift- und Strahlungs- Freiheit sind essenzielle Faktoren einer unverbrüchlichen Gesundheit.
Ebenfalls die wirksamen Natur- und Hausmittel gegen Viren bzw. Infektionen sind zahllos. Und noch dazu so einfach und meist auch völlig kostenlos.
Jedoch nicht einmal hab ich etwas davon in diesen Angstmacher- Medien gesehen, geschweige denn vom Gesundheitsminister gehört.

Aber vielleicht will oder muss es auch so sein. Vielleicht sind das schon immer die Mechanismen der Evolution gewesen, dass die Naturnahen es ohnehin wissen, leben und damit überleben während die anderen eben zurückfallen …

Deshalb gratulier‘ ich Dir ganz herzlich zu Deinem

– Sein!

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