Boooooaaaaahhhhhhh …

28. November 2015

Wiesen. SmoothieNur eines mach ich noch lieber als von meinen smoothies schwärmen:
Sie essen! 🙂
Naja, etwas mach ich noch, noch lieber. Aber das hat nichts mit smoothies zu tun. Außer man nimmt dazu, dass Wildkräuter- Smoothies Mädchen schöner machen und erhalten … 😉

Also mein heutiger Smoothie schmeckte vielleicht auch deswegen gar so gut,
greenball weil ich jetzt ein paar Tage Smoothie- Pause hatte. – Kommt so schnell nimmer vor! Da bin ich mir sicher.
greenball Und weil das Sammeln bei dieser Jahreszeit jetzt schon etwas mühsamer wird und die Hälmchen und Blättchen schon etwas unansehnlicher werden.
Aber der Geschmack, die Power: Einfach genial bis umwerfend!
Sowas paradiesed so richtig das life!

 

 

 


G wie Gras

20. März 2015

Zum Artikel ‚G G G G G G‚ bekam ich viele Fragen a la ‚Welches Grün denn?‘, ‚Kann man alles Grüne essen?‘ und so.
Die Antwort: Egal was! Hauptsache GRÜN! 🙂
Und die paar giftigen Grünen zeigt Dir jedes Pflanzen- Buch (und schmeckt man beim vorsichtigen Abtesten vor Ort, das man immer tun sollte).

GrassaftAlso was jetzt an Grün!?
Du kannst Dir Salate kaufen, anmachen und essen.
Du kannst Dir grüne Smoothies machen.
Du kannst Weizen-, Gersten- o.ä. Gras ziehen, abschneiden und entsaften. ist aber eher umständlich!
Du kannst Dir Grassaftpulver kaufen. Ist aber teuer und verwirrend. Denn diese Pülver gibt es sprühgetrocknet, vermahlen, und, und, und … – Und vor allem ist es in diesen Formen nicht frisch!

Da es jetzt im Frühling aber besonders schön sprießt allerorten, würde ich frischen Grassaft vorschlagen. Gras wächst immer und überall und auch noch gratis!
Du kannst es mit teuren Entsaftern auspressen oder das Allereinfachste:

Du gehst – vielleicht sogar barfuß! – raus in die Natur oder in den Garten, suchst Dir ein paar zartgrüne Grasbüschel, die Dich so richtig anlachen, dankst ihnen im Geist für ihr Da- und So- Sein, bedankst Dich beim Boden, der so etwas Wunderbares ermöglicht, genießt schon beim Anfassen ihre Geschmeidigkeit und Weichheit, schneidest sie mit Schere oder Messer ab, steckst sie in einen Mixbecher und gibst ein wenig Wasser hinzu.

Wenn Du Dir eine besondere Freude machen willst, aktivierst Du zuvor dieses Wasser, indem Du es in einer Glasflasche schüttelst, durch Schwenken schöne Rechts- und Linksrum- Strudel/ Wirbel machst und es dann in eine Karaffe mit Halbedelsteinen gießt.
Das erfreut das Auge und belebt Dich und das Wasser. Beide fühlen sich dann wohler 🙂
Das Gras- ‚Zauberwasser‘- Gemisch mixt du gut durch, füllst dann den Mixbecher je nach Geschmack weiter mit Wasser auf, mixt nochmal kurz durch und seihst das Gemisch durch ein feines Sieb in Dein Trinkglas.
Du hast nun einen herrlich anzusehenden und schmeckenden sämigen Grassaft.
– MIT Schaum obendrauf, als hätte ein Italienischer Cappuccino- Meister seine Finger im Spiel gehabt … 😉

Über die Power die damit in Dich fährt brauch ich nix zu sagen. Die spürst Du früh und deutlich genug! 🙂

 

 

 


Wenn DAS kein Wunder ist …

14. April 2011

Der Frühling ist soooo wunderbar!
Diese frische, reine Luft!
Dieses zarte Grünen!
Dieses Blühen!
Dieses Duften!
Diese Energie des Neu- Erschaffens, Aufwachens, des Leben- Wollens!
Diese ersten wärmenden Sonnenstrahlen!
Raus in die Natur!
Raus! Raus! Raus!
Geh raus!
Barfuß!
Atme und spür’ diesen Lebenshauch, diese Frühlings- Power!
Berausche Dich an diesem Duft!
Sieh Dir diese zarten Triebe, Blättchen und Blütchen an!
Staune über die Insekten die nach so langer Unsichtbarkeit jetzt plötzlich wieder allgegenwärtig und emsig herumbrummen, krabbeln und surren.
Koste Dich durch dieses zarte Grün! Alles schmeckt so zart und doch so energiegeladen …
Lass Dich von diesem Neustart der Natur mitreißen. Mach einen (Lebens-)Schritt vorwärts, indem Du Dich wieder vermehrt der Natur, der Natur- Power, zuwendest!
Mit anderen Worten, mit einem Satz: Lass dieses Wunder nicht an Dir vorübergehen, sondern koste es in vollen Zügen aus!

 


Power, power, power

13. Juni 2010

Wieso sind manche so gut drauf und andere nicht?
Woher bekommen wir unsere Energien?
Woher kommt Lebens- power?
Zweifellos zum überwiegenden Teil aus unserer Genetik.
Eine Blutbuche z. B. bleibt genetisch auch eine Blutbuche, wenn ihr Same zufällig auf einen mageren Sandstrand fällt. Bloß wird sie dort ihr Blutbuchen- Sein nicht voll und ganz ausleben können, sondern versterben oder dahinkümmern.
Also braucht Power zwei Dinge: Die Anlage bzw. die Voraussetzungen und das richtige ‚Substrat’ auf dem diese Anlage gedeihen kann.
Ersteres haben unsere Eltern und Vorfahren uns vorgegeben, ist also für uns weitgehend unabänderlich.
Zweiteres haben wir zu 100% selber in unserem ‚Einflussbereich’.

Nicht übersehen sollte werden, dass Genetik nicht ‚gewürfelt‘, sondern in hohem Maß ebenfalls von uns und unserer Lebensweise bestimmt, wird. Wir legen z.B. die Genetik unserer Nachkommen in Teilen fest, so wie auch unsere ‚Erbschaft‘ von unseren Vorfahren ‚beeinflusst‘ wurde.

Wie nun können wir uns optimal versorgen und verhalten?
Ganz einfach! Nicht nach sich ständig ändernden ’neueste wissenschaftlichen Empfehlungen‘ sondern durch ein möglichst ‚artgerechtes‘ Leben.
Mein ‚Geheimtipp’ sind neben dieser generellen Empfehlung eines ‚paradise your life’- Lebens, die Wildkräuter.
Was nun, macht aber Wildkräuter um soviel wertvoller als anderes Grün oder Gemüse? Einerseits die Tatsache, dass wir uns Jahrmillionen an sie angepasst haben.
Andererseits ihre Ur- Kraft, die daraus resultiert, dass sie nicht gezüchtet, gehätschelt und gefördert werden wie Gärtnerei- Pflänzchen, sondern sich nur die Stärksten durchsetzen.
Wo ein Wildkraut wächst, kann man sicher sein, dass dort auch alle Nährstoffe für diese Pflanze vorhanden waren, sonst wäre sie verkümmert oder hätte sich gegen die viele Konkurrenz nicht durchsetzen können.
So einfach funktioniert Evolution und Selektion!
So einfach funktioniert auch unsere Gesundheit! Die, die Appetit auf urwüchsig Starkes haben werden stark und setzen sich durch.
Jene, die sich gefördert Schwächliches einverleiben oder sogar noch durch Kochen oder andere Verarbeitungs-, und damit Denaturierungs- Schritte entwerten, sind dementsprechend schlechter versorgt und geschwächter.

Du hast die Wahl!
Willst Du Dich stärken oder schwächen?
Willst Du den erblichen Level Deiner Vorfahren beibehalten oder weiter absenken? Oder sogar Defizite Deiner Eltern für Dich vermeiden?
Willst Du Deinen Nachkommen beste Voraussetzungen für ihr Leben mitgeben oder ihnen eine Krankheits- Dispositions- Last in die Wiege legen?
Du hast die Wahl!