Was Du brauchst

6. April 2015

Dein Körper bestehst aus 84 verschiedenen chemischen Elementen. Er ist in puncto Häufigkeitsverteilung der einzelnen Elemente eine mehr oder weniger genaue Spiegelung unserer Umwelt, der Natur (aus der wir entstanden sind).
Wir bestehen also aus großen Mengen weniger Elemente, primär aus Wasser, also Wasserstoff und Sauerstoff, und aus geringeren Mengen der restlichen Elemente. Manche – die auch in der Natur seltenen – finden sich nur in winzigsten Spuren in uns, sind deshalb aber nicht unwichtig, ganz im Gegenteil!
Brauchen tun wir sie alle!

Wenn Du ok bist, hattest Du das Glück, dass Deine Mutter Dir all diese Elemente über ihr Blut lieferte und Dein Körper sie einbauen bzw. damit Deinen Körper aufbauen konnte.
Hätte eines oder mehrere davon gefehlt, hättest Du ein Problem.
Nun bist Du längst auf Dich selber gestellt und musst selber für die Zufuhr aller 84 Elemente sorgen. Denn unser Körper erneuert sich ständig neu, braucht also auch ständig ‚Material‘ um ihn neu aufzubauen.
Du bist also tatsächlich das was Du isst.

Es ist bekannt, dass die Wohlstandsgesellschaft zwar an Menge ‚wohl-‚, an Qualität, also an chemischen Elementen, aber ‚unter-‚ bzw. ‚mangel-‚ernährt ist.
Was also haben wir für Möglichkeiten uns gut zu versorgen?
Der Zivilisationsmensch denkt natürlich sofort kompliziert, verbunden mit Tun, Kaufen, Forschen, etc.:

redball Künstliche Vitamin-, Spurenelemente- oder Mineral- Präparate haben meist den Nachteil, dass sie nicht wirklich verstoffwechselt, sondern ähnlich schnell wie sie eingeworfen wurden wieder ausgeschieden, werden.
redball Von fast- food und Erhitztem, also Normalkost kann man sich auch nicht allzuviel erwarten, da die ursprünglich in ihr enthaltenen bioverfügbaren Mineralien nun anorganisch und damit für uns nicht mehr bioverfügbar sind.
redball Doch selbst Biogemüse rohköstlich zubereitet hat heute oft zuwenige Inhaltsstoffe, da die Äcker seit Jahrzehnten nur mehr mit 3(!) chemischen Elementen (NPK- Dünger), mit etwas ‚Glück‘ noch einigen weiteren, aber nie allen 84 Elementen, gedüngt werden, also verarmt sind.
redball Dann gäbs noch die Möglichkeit der kolloidalen Elemente: Teuer, umständlich herzustellen und die Dosierung sehr fragwürdig
redball Am Markt, im Internet und besonders in den Vereinigten Staaten gibt es eine verwirrende Vielzahl an sich widersprechenden Nahrungsergänzungs- Angeboten.
redball Zahllose Referenten erzählen höchst verwirrend, life und auf youtube, wovon wir wieviel, in welcher Form brauchen. Jeder natürlich etwas anderes! 😉
redball Ärzte widersprechen sich generell und haben auch kaum eine wirkliche Ernährungswissenschaftliche Ausbildung.
redball Ernährungswissenschafter leben davon, dass es viele widersprechende Meinungen gibt.
redball Und Lebensmittelverkäufer und Köche tümpeln im jeweils zeitgeistigen, aber nie richtigen Meinungswasser herum …

Jedes Fehlen, jeder Mangel aber, an Mineralien hat – oft gravierende – Auswirkungen auf unseren Körper, auf unsere Gesundheit, ja sogar auf unser Sein und Denken, auf unsere Stimmungen und Befindlichkeiten!
Was also tun, wenn einem die Gesundheit seiner Kinder, seiner Familie oder auch nur die eigene wichtig ist, wenn man sich all die, oft auch späteren Probleme ersparen, wenn man schlicht und einfach ein gutes, glückliches und gesundes Leben haben, will?

WaldgartenSeeeeehr einfach!
Die Natur macht es für uns!
Wir brauchen gar nix zu tun. Wir brauchen gar nichts in den Boden zu bringen! Natur bringt!
Und zwar mit ihren genialen Mineralstoff- Pumpen! – Auch ‚Bäume‘ genannt 🙂
Bäume sind in der Lage mit ihren riesigen und oft tiefreichenden Wurzelgebilden alle Elemente aufzuspüren, bioverfügbar zu machen und mit ihrem Saft hochzutransportieren. Dort werden sie in Blätter und Rinde eingebaut.
Alles was der Baum im Herbst abwirft wird zu wertvollstem, weil chemischem Vollspektrum- Humus, den Wildkräuter und ev. Gemüse problemlos aufnehmen können.
– Oder wir nutzen die Blätter, Blüten und Früchte der Bäume direkt!

Ein weiteres Beispiel ¹) dafür, wie einfach die Natur für uns arbeitet, während noch immer allzuviele Menschen glauben, das Rad neu erfinden und sich in Arbeit oder ‚in den Markt‘ stürzen zu müssen … 😉
In diesem Sinne:
paradise your life ! 😉

 

¹) Und ein weiteres Beispiel dafür, wie Medien, Wissenschaft und auch das Internet uns verdummen bzw. im Regen stehen lassen. Google doch mal ‚Mineralstoffpumpe‘, wie mager das Ergebnis ist!

 

 

 


Nahrungsergänzungsmittel

25. November 2010

Immer wieder werde ich auf Nahrungsergänzungsmittel, div. Algenpräparate u.Ä. angesprochen.
Natürlich kenne ich auch einige dieser Produkte und glaub sogar an deren Wirkung.
Doch sehen wir uns diesen ‚zugekauften Gewinn‘ einmal genauer an bzw. stellen wir ihn dem ‚paradise your life‘- Leben gegenüber.

Was können wir aus der Entwicklung der letzten Jahrzehnte lernen?
Was haben uns all die Rationalisierungen, was hat uns die Verfachleutung gebracht?
Was uns Maschinen und Motoren an Plage abnahmen hat uns Kondition und Beweglichkeit und damit Lebensfreude und Gesundheit gekostet.
Was haben uns die Fachleute gebracht?
Wir haben unser breites Wissen und die Abwechslung im Leben gegen ein eintöniges Spezialistentum mit Schmalbandwissen getauscht, wurden Schritt um Schritt entmündigt und müssen heute schon akademische Ernährungsberater und Ärzte fragen, wie wir unsere Kinder richtig ernähren sollen!

Wie sieht das im ‚paradise your life’- Leben aus?
Hier heißt es ‚Selbst ist der freie Mensch’. Hier denken wir wieder selber und effizient einfach. Hier machen wir uns möglichst viel selber, verbreitern damit unseren Horizont und ertüchtigen unsere Fähigkeiten.

Auf die Nahrungsergänzungen zurückzukommen:
Natürlich sind derartige Produkte ok. Doch welche Variante ist reicher?
Wenn wir mit unserem eindimmensional erarbeiteten Einkommen aus einem Spezialisten- Job andere dafür bezahlen, dass sie uns mit ihrem, auch wieder ganz speziellen, eindimmensionalen und lebensverengend, Job Algen aus Kanadischen Seen fischen und zu Pillen pressen?
Oder wenn wir selber zu ‚unseren Lieblingsplätzen’ gehen, dabei uns, die Natur und unser Bewegen erleben und genießen, und uns da unsere Wildkräuter selber holen?

Natürlich haben Berufstätige oft nicht die Zeit dafür, aber das Geld. Doch könnte das nicht ein Anlass sein, die Notwendigkeit solch einer Lebens- raubenden Beschäftigung zu neu überdenken! 😉

Demnächst: Was tun wir mit den Wildkräutern? Wie bekommen wir damit eine zufriedenstellende Basis- Versorgung hin? Wie können sich damit auch Berufstätige schnell eine topgesunde Grundversorgung schaffen?