Was für ein Wesen bist Du?

29. April 2021

Ja, frage Dich diese Frage tatsächlich!
Gerade in dieser verrückten Zeit ist diese Frage enorm wichtig.
Was macht Dich aus?
Was ist Dir ein tiefes Bedürfnisse?
Bist Du ein Kopf-, ein Hand-, ein Herz- Typ?
Wie bewusst bist Du Dir Deiner Gefühle?
Wie leicht oder gern sprichst Du Deine Gefühle an?
Wie gehst Du an Fragen, an Probleme heran? – Gefühls-/ Vernunftorientiert?
Wie angepasst bist Du?
Wieviel/ wiewenig hinterfragst Du?
‚Klingeln‘ bei Dir in neuen Situationen erst die Gefühle oder erst die Logik?
Was berührt Dein Herz?
Wie leicht fällt Dir ‚das Machen‘?

Denk Dir gern weitere Fragen selber aus. Denn es ist wichtig, Dich möglichst genau kennen zu lernen vor bzw. in dieser Wendezeit.

Denn in solchen Zeiten ist es wichtig
möglichst früh die Winke der Zeit wahrzunehmen,
sich gut zu kennen, gut einschätzen zu können,
um effizient in die neue Zeit starten zu können.



PS: In einzelnen US- Staaten wurden Verdopplungen der Suizidraten innerhalb des letzten Jahres beobachtet. Das waren sehr wahrscheinlich Menschen die sicht NICHT kannten!


 
 
 


Einfache Fragen

10. Dezember 2020

Wenn Du ein Problem hast: Warum löst Du es nicht?

Mit dieser Frage könnte ich auch schon wieder aufhören. Den einzig mit dieser Frage bist Du fast schon ‚erleuchtet‘, – im Lösungfalle!

Warum suchst Du die Schuld im Außen, bei anderen?

Für jedes Problem gibt es eine innere und eine äußere Lösung.

Die äußeren Lösungen sind generell mühsamer, als die inneren!

Denn ‚die Anderen‘ setzen einer Änderung praktisch immer Widerstand entgegen. Denn sie haben weniger Interesse an der Lösung als Du.

Die inneren Lösungen jedoch, sieht man ersteinmal, wie einfach es auf unserer Innen- und ’software‘- Klaviatur zu spielen ist, sind ein Klacks …

Wir sind frei bzw. können uns jederzeit frei machen von jeglichen Zwängen, Konventionen, Problemen. Wir wissen, wie hart Probleme sein können. Wir wissen, wie flexibel wir selber sein können. Wir wissen, dass wir uns Widerständen nicht entgegenstellen müssen. Wir tänzeln widerstandslos an allen Hürden und Widerständen vorbei.

Wer über die uns in den Weg gelegten Steine drüberklettern will, soll das tun. Wir umsegeln sie elegant und aufwandslos …

Also nocheinmal: Warum hast Du Probleme?

Niemand in der freien Natur hat Probleme!

Sieh Dir einen Baum, sieh Dir das Gras, sieh Dir den Regenwurm an! Wieso bitte, sollten die auch nur irgendein Problem haben!?

Sie nehmen was ist, sie schwelgen damit in ihrer Fülle!

Dieser biblische Baum der Erkenntnis ist nichts anderes als die Saat der Unzufriedenheit.

Warum kann der Baum, das Gras, der Regenwurm mit einfacher Erde zufrieden sein? Warum können wir mit hunderten, ja vermutlich tausenden Früchten, Kräutern, Wurzeln, Samen, Nüssen, Vergnügungen NICHT zufrieden sein?

Weil wir uns gegenseitig einen Virus eingepflanzt haben. Den Virus der Unzufriedenheit. Den Virus der Krone der Schöpfung. Den Virus der Unzufriedenheit, obwohl wir alles haben. Den Virus des immer noch mehr haben könnens. Den Virus alles kontrollieren zu können. Den Virus alles wissen zu müssen …

Ach, wie sehr sich doch unser aller Leben zum Besseren ändern könnten, mit nur ganz wenigen Fragen …..


 
 
 
 


Ehret’s Geheimnis

11. April 2019

Schon vor mehr als jundert Jahren wusste der deutsche Naturheilkundler und Buchautor mehr als wir ‚Aufgeklärten‘ heute. Ich musste die entscheidende Aussage sogar hervorheben, so unbedeutend wie unglaublich erscheint sie uns in unserer heutigen, grottenfalschen ‚Nahrung nährt‘- Hypnose:

… Dies ist eines der größten Probleme, das ich gelöst habe, und es ist eines, das alle ‚Fachleute‘ vor ein Rätsel stellt, die glauben, daß die Nahrung selbst das Problem ist. Sobald Sie den Magen wieder mit Nahrung füllen, wird die Ausscheidung unterbrochen, und Sie fühlen sich besser! Ich muß sagen, daß dieses Geheimnis, das ich entdeckt habe, zweifellos die Erklärung dafür ist, warum das Essen eine Gewohnheit wurde und nicht mehr länger das ist, was die Natur damit beabsichtigte, nämlich ein Zufriedenstellen, ein Ausgleich des Bedarfs der Natur an Nahrung.
(Arnold Ehret in seinem Buch ‚Die schleimfreie Heilkost‘)

 

 

 


Mal ehrlich! (1)

11. November 2013

mal ehrlich 1Ich bin kein Übermensch!
Auch nicht alles, was ich hier in paradiseyourlife_kl blogge, schaffe ich immer.

Sehr oft haben Menschen, die mich nur vom blog her kennen, persönlich ein Aha- Erlebnis a la ‚Oh, der ist ja fast normal‘ 😉

Ich möchte diese vermeintliche Diskrepanz heute einmal aufklären:

greenballIch schreibe nie, dass ich all diese Gedanken auch lebe
greenballIch verwende diesen blog mehr oder weniger als mein Notizbuch, das ich auch anderen zugängig mache.
greenballIch schreibe ausschließlich von Dingen und Überlegungen, die ich erlebt oder beobachtet habe oder von denen ich zutiefst überzeugt bin.

Und das für viele Unverständlichste:
greenballIch hab‘ kein Problem mit meinem ‚Scheitern‘!

Für mich ist alles wie es ist, immer ok! 🙂
Selbst wenn ich meinen oder fremden Ansprüchen nicht genüge, ist das in Ordnung für mich.
Ich weiß sehr genau meine Körpersignale einzuschätzen. Damit weiß ich auch, was ich mir zumuten kann.

Dennoch habe ich immer diese Fernziele, die ich liebe und von denen und deren Erreichung ich zutiefst überzeugt bin, vor Augen.

Meines Erachtens zerstört nichts unsere Träume bzw. deren Verwirklichung mehr, als an ihnen zu zweifeln oder über unsere Misserfolge enttäuscht zu sein.
Ich sehe mich wie einen schlingernden Sturm- Piloten oder -Kapitän, der, um eine Zerstörung seines Vehikels zu verhindern gelegentlich den Stürmen ‚ihren Willen‘ lassen muss. Doch solange er sein Ziel im Auge hat, wird er es auch erreichen …
Wann und wie bestimmen die Umstände und Naturgewalten 😉

Ähnlich ’nachsichtig‘ bin ich auch mit meinen Mitmenschen.
Mit EINER Ausnahme:
Wenn mich die Leute anjammern und über ihre Wehwechen klagen und es dennoch nicht schaffen, probeweise mal ein paar Fasten- oder Paradies- Wochen einzulegen, kann meine Toleranz schon mal enden 😉

 


Warum saufen wir?

12. September 2013

saufereiWarum nehmen wir Drogen?
Warum flüchten wir mit ‚Hilfe‘ von Romanen, Filmen, Träumereien, Drogen, Alkohol aus dieser Welt?

Eine einfache Antwort:
Wir sind für eine gänzlich andere Welt, für eine Paradieswelt gemacht. Nur unsere ‚Kopf- Konditionierungen‘, unsere Erziehung lässt uns – scheinbar – zurecht kommen mit dieser Zivilisationswelt.
Doch nur zu gerne flüchten wir aus ihr.
Wir alle tragen noch Uralt- Erinnerungen und Sehnsüchte nach unserer lang, lang zurückliegenden Paradieszeit in uns, in der es weitaus weniger Stress, kaum Verantworungen, Pflichten, weitaus weniger Gesellschaftskonventionen, etc. gab, die alle uns heute weitaus mehr belasten und beugen als wir gemeinhin annehmen.
Vergegenwärtige Dir vielleicht einmal, dass kein Tier etwas aus Pflichtbewusstsein, Gehorsam, wegen gesetzlicher Auflagen, religiöser Gebote, etc. tut bzw. tun muss. Sie alle tun ausschließlich, was ihnen Freude macht, was ihnen gut tut.
Klar verstehen wir nur schwer, dass es auch eine Lust sein kann in verfaultem Obst, in toten Körpern, im Schlamm, etc. zu wühlen, andere Tiere zu erlegen, etc. Zu sehr sind wir auf ‚Appetitliches‘ konditioniert. Dennoch tun alle Lebewesen aus obiger Aufzählung das Ihre ausschließlich aus Lust und Genuss!

Wie dieser blog in zahlreichen Beiträgen zeigt, lässt sich dieses Paradies samt Paradiesgefühl natürlich auch mit weitaus Gesundheits- und Sozial- verträglicheren Mitteln herstellen … 😉

Bitte mich nicht falsch zu verstehen, aber natürlich läßt sich jede Sicht auch umkehren. So auch dieses Flucht-, Drogen-, Alkohol-, was immer Thema.
Wir können aus allem auch Nutzen ziehen bzw. daraus lernen.
Wir können beispielsweise unser geändertes Verhalten unter Alkoholeinfluss beobachten bzw. beobachten wann und warum wir Alkohol trinken, aus der Realität flüchten, Drogen nehmen.
Vielleicht sehen wir dann welche Hemmungen uns im Normalleben bremsen, welche Interessen wirklich die Unseren sind, welche Eigenschaften ‚heraus wollen‘, etc. …

Einige weitere Anregungungen zu diesem Thema findest Du, wenn Du in das Suchen- Kästchen (rechts ->) ‚Alkohol‘ eingibst.

 


Die Super- Tricks

9. April 2012

Jeder Hirnforscher sagt es, in der Eso- Szene ist es ein Grundgesetz, evolutionsmäßig liegt es nahe, aus der Placebo- Forschung wissen wir:

Wir sind, was wir dachten, was wir sein werden.
Wir werden, was wir denken, was wir sein werden.

Der Haken dabei ist, wie Jesus schon erkannte, dass es an unserem Glauben happert: Matthäus 17, 20: „Wahrlich ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin, so wird er sich heben und euch wird nichts unmöglich sein”.
Wir können durch unsere Sozialisation einige Dinge einfach nicht glauben, obwohl sie aus anderer Sicht selbszverständlich wären.

Die Super- Tricks nun bestehen darin, dass man so tut, als wäre das Gewünschte schon eingetreten.

Warum das?
Das Unterbewusstsein ist ein selten tüchiger ‚Sklave‘ der alles umsetzt und realisiert, was wir ihm beauftragen.

Sagen wir ‚Ich möchte, oder ich werde, aufhören zu rauchen‘ hört das Unterbewusstsein heraus ‚Ich werde’/ ‚Ich möchte‘ und übersetzt es in ‚Aha, er will etwas, also hat er es noch nicht‘ und realisiert dass wir es noch nicht haben.

Wir tun also gut daran, so zu tun, als wäre das Gewünschte bereits eingetreten.

Der Trick, die Super- Tricks:
Wenn wir anderen helfen,
wenn wir uns für unsere Erfolge bedanken,
inkludiert das automatisch, dass wir unser Wunschziel, bereits erreicht haben, was wiederum den Erfolg sichert.

Nocheinmal: Das Erfolgsrezept also ist ‚FELSENFEST‘ zu glauben.
Da wir das vielfach durch unsere Sozialisation, um nicht zu sagen Zivilisation, nicht können, bedarf es eines Tricks.
Einer dieser Tricks besteht darin, so zu tun, als wären wir bereits dort/ als hätten wir bereits das Gewünschte erreicht.
Um das zu festigen, um uns das trickreich ‚unterzujubeln‘ können wir uns für das Erreichte
– bedanken und/ oder es anderen
– lehren

Es geht also wieder einmal darum, unsere alten ‚Tier- Wurzeln‘ wiederzuerlangen bzw. mit div. Tricks unsere Zivilisations- verursachten Probleme, Zweifel, Fehlleitungen loszuwerden …

Viel Erfolg damit!

 


Mein Problem

19. März 2011

Ja natürlich, auch ich habe meine Probleme!
Eines davon quert schon so oft meinen Lebensweg, dass ich es hier einmal zur Diskussion stelle und neugierig auf Eure Meinung bin.

Wenn jemand mit seinem Leben ein Problem hat, hat er m.E. eine Lernaufgabe noch nicht gelöst, muss er noch diesbezügliche Erfahrungen machen, diesbezügliches Wissen erwerben.
Irgendwann wird das passieren, wird ihm jemand weiterhelfen, wird ihn jemand darauf aufmerksam machen, wird ihm ein Buch, Artikel, Bericht auffallen, der ihn neugierig macht/ weiter bringt und sein Problem wird sich lösen. – Bis die nächste Aufgabe auf der Matte steht.
So weit, so gut, so lebendig und eh bekannt.

Meine Frage:
Wem helfe ich? Wem helfe ich nicht?
Gelernt habe ich, dass nur um Hilfe Bittenden geholfen werden kann und darf.

    a) Man soll sich niemandem aufdrängen, niemanden missionieren
    b) Nicht nach Hilfe Fragende verstehen das Problem ohnehin noch nicht, – sonst hätten sie’s ja nimmer
    c) Es klingt ja auch sehr logisch und überzeugend, dass jedermensch ohnehin mehr als bewältigbar damit zu tun hat, sein eigenes Leben maximal auf die Reihe zu kriegen

Was also tun mit Menschen, die einem Leid tun, die sich so grottenfalsch verhalten und sich damit schaden, dass man sich nur gegen die Stirn hämmernd sagen kann: ‚Mensch! Es könnte soooo einfach sein!’?
Soll man sie einfach lassen? Soll man ihnen einen Wink geben (den sie aber meist eh nicht verstehen, denn …, – siehe oben)? Oder soll man sie mit Druck ‚missionieren’ (was meist eh nichts nützt)?

Oder anders gefragt: Sind wir ausschließlich für uns selber oder doch auch für andere verantwortlich? Sind wir nicht alle eins? Fällt nicht der achtlos am Wegrand Zurückgebliebene irgendwann auch auf uns zurück? Beeinflusst nicht jeder auch das Ganze?
Reicht es dem Kind nur 1x zu sagen ‚Pass auf im Straßenverkehr’? Machen wir uns nicht dennoch Vorwürfe, wenn etwas passiert? Hätten wir es nicht doch ein zweites, drittes, vielleicht hunderstes Mal sagen müssen?

Auch die Entwicklungshilfe spielt in diesen Bereich. Soll man tatsächlich dort Geld hinschaufeln? Auch wenn man den Eindruck hat, und auch bei uns schon tausende dumme Lottomillionäre, die bald weniger hatten als zuvor, gezeigt haben, dass für Geld auch eine gewisse Reife erforderlich ist.
Andererseits, kann man verantworten in der Fülle weiterzuleben, während jede Sekunde ein Kind verhungert?
Was tun, wenn man vor Armut steht, aber dennoch den Eindruck hat, dass diese Armen gar nicht ‚fischen lernen‘, sondern lieber ‚Fisch- Geschenke‘ bekommen, wollen?

Also, wie sehr Ihr diese Thema?
Ist jeder nur für sich verantwortlich oder auch für seinen Nächsten, für die Gesamtheit?
Sollen wir versuchen ‚die Welt zu retten‘ oder lieber primär trachten selber einigermaßen ordentlich zu leben.
Darf man zum Glück zwingen oder macht uns diese Option bloß unser aufgeblasenes Ego vor?
Ich freu mich auf Eure Antworten!