Der Baum

18. August 2014

Er stand schon da in – naja, bei einem Giftbaum …? – voller Pracht, als ich zur Welt kam. Es gab ihn schon, als meine Eltern diesen Planeten ‚betraten‘. Und, ich fürchte fast, es wird diesen Baum auch noch geben, wenn meine Kinder sich von dieser Welt verabschieden.
Er steht nicht nur massivst in der Erde, sondern verzweigt sich auch noch beständig weiter, dieser idiotische, völlig sinnlose Baum!
Er kriegt tagtäglich eine Unmenge an neuen, völlig unnützen Blättern, die zwar auf Anhieb recht nett aussehen, aber langfristig alles verpesten.

ZivilisationsbaumDa ist ein Wasserbelebungsgerät-, ein Algenpulver-, ein neues BMW- Model-, ein neues Haartönungs- Produkt-, Schnupfenmittel-, ein Girokonto-, ein Zahnpasten-, Schulnoten-, Autobahn- und Autoreparatur-, ein Babyfläschchen-, Fußball-, Schraubendreher-, Elektrokabel-, Vibrator-, Alkohol- und Restmüllsammel- Blatt! Und abertausende derartige Blätter mehr!

Da gibt es einen dicken Ast mit vielen, vielen Blättern für neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, einen Ast der sich zu den Ästen Psychotherapien, Medikamente, Phyiotherapien und noch vielen weiteren verzweigt. Und alle tragen sie an ihren Enden Enden unnütze, lästige Blätter noch und nöcher!
Da gibt es einen ganz, ganz dicken Ast. Dieser verzweigt sich kaum zählbar weiter und trägt an seinen letzten Enden die wohl unnötigsten aber glänzensten Blätter. Man könnte diesen Ast ’neue, tagtäglich neu erscheinende Produkte‘ nennen.

Viele der Äste und Ästchen entstehen erst, müssen wachsen als Folge der zuvor angesetzten Äste und Blätter. So muss z.B. der Baum den wild wuchernden Teil der sogenannten ‚Neuen Berufe‘ durch nun ebenso rasch wachsendes Gesetzes- ‚Gestrüpp‘ beschatten.
Oder wenn die eine Baumseite durch wild wuchernde ‚Genussmittel‘- Äste und Ästchen samt tausenden und abertausenden Blättern zu Schiefwuchs zwingt! Schon lässt der Baum ebensoviel, Medikamenten-, Therapie-, Operations-, Warnungs-, etc. Blätter auf der Gegenseite wachsen, um das Gleichgewicht wieder herzustellen.
So wächst und wächst dieses Scheusal an Dummheit und Überflüssigkeit weiter und weiter!

Dieser Baum hat aber auch noch jede Menge an zwar dürren und unansehnlichen, aber dennoch vorhandenen Ästen mit zahllosen Ästchen am Ende, die für zahlreiche Lebensprobleme stehen. Dieses tote Holz macht seine ganze Erscheinung besonders gespenstisch.
Die Stürme brechen zwar immer wieder Teile dieses Totgehölzes ab. Aber noch schneller sterben andere Äste ab und werden zu Problemästen …

Und weißt Du, was das Verrückteste ist an diesem Monster, das uns auch noch die Aussicht auf einen weiten Horizont verstellt und unseren Boden mit seinem altem Totholz belegt und verunstaltet?!
All dieser Wahnsinn an unnötigem Gezweige und verwirrend vielfätiger Giftlaub- Fülle wird nur von einem einzigen Stamm getragen und versorgt!

Diesen Stamm nenn‘ ich ‚Das Paradies vergessen‘! 😉

….
Heeee! Was ist denn das!?
Da geht doch ein kleiner Keim auf!
Da hol ich mir jetzt aber die Lupe!
Was steht da? [genauer hinseh]
[grins] Ts, ts, ts! Da steht doch auf dem winzigen Stämmchen tatsächlich ‚Paradiesbaum‘! 🙂
Bin schon gespannt welche Äste und Blättchen der mal ausbilden wird … 😉

 

 

 


Glücklich ohne Denken (2)

3. Februar 2014

In ‚Glücklich ohne Denken‘ habe ich kürzlich versucht zu zeigen, dass unsere hochgeschätzte Intelligenz, dass unser Denken, häufig mehr Schaden anrichtet als es uns nutzt.
Nicht nur dass die Natur uns vorlebt welche Weltwunder ohne jegliches Denken entstehen können. Auch erfolgreiche Künstler und Denker wissen, dass sozusagen nur die Pausen, die ‚Lücken‘ im Denken die kreativen Momente beinhalten, dass das Nichtdenken mehr hervorbringt als das (angestrengte) Denken.

Heute nun, setze ich da noch eines drauf:
Einer der wunderbaren Weisheiten des sicher nicht dummen Einstein lautet:

Probleme die wir haben, können nicht auf derselben Denkebene gelöst werden, auf der wir sie geschaffen haben.

Diesen Spruch arbeite ich etwas um zu:
Auf unserer Denkebene können wir nur Lösungen finden, die unserer Denkebene entsprechen‚.

BeschenkDas heißt, wir begrenzen uns durch unser Denken immer nur auf unsere Denkmöglichkeiten!
Wir verunmöglichen uns, beschenkt zu werden.
Wir verunmöglichen durch unser Denken, Größeres.
Wir denken klein, was göttlich sein könnte.
Wir begnügen uns im Gesundheitsbereich zum Beispiel mit einer für uns vorstellbaren ‚Linderung‘, anstatt die evolutionäre/ göttliche, sich immerwährend selbstheilende Ganzheit zuzulassen.
Wir begnügen uns mit 70, 80 vorstellbaren, kranken Jahren, anstatt uns mit 120 dauergesunden Wohlfühl- Jahren beschenken zu lassen!
So gesehen handelt es sich bei all unseren Problemen bloß um Blockaden des Großen, um das Nichtzulassen der Naturkräfte!

Mir selber ist eine solche Bescheuklappung vor Jahrzehnten während meiner schlimmen Krankengeschichte passiert. Ich bewegte mich jahrelang immer nur im selben (Denk-)Raum, suchte immer nur neue Ärzte auf, suchte nur nach immer neuen Rezepten, suchte nur in immer anderen Büchern. Erst als ich die Überschrift in einer Zeitung sah ‚Affen zu 98,6% mit uns ident‚ machte es ‚Klick!‘ in meinem Kopf und ich recherchierte umgehend ob freilebende Affen auch meine/ unsere Krankheiten haben.
Sie hatten nicht!
Fortan lebte ich wie ein Affe und war nach wenigen Wochen all die Probleme los, an denen ich mir und an denen sich zuvor dutzende Ärzte, jahrelang die Zähne ausgebissen hatten …

Also beschränke Dich nicht weiter durch Dein Denken!
SEI !

Lass Dich beschenken, anstatt etwas zu erarbeiten oder darum zu bitten!
Lasse zu, anstatt selber zu tun!

Oder kurz gesagt:

paradise your life ! 😉

 

 


Wem erzähl ich was

19. August 2013

zutextenKarikaturenhaft werden Frauen immer als die Plaudertaschen und Männer als die Schweiger dargestellt. Sprüche wie ‚Ein Mann, ein Wort. Eine Frau ein Wörterbuch‘ und ‚Weisheiten‘ wie ‚Frauen reden um zu reden, Männer reden um Probleme zu lösen‘ sind allgegenwärtig.

Tatsächlich fühlen sich Männer denen etwas erzählt wird eher gedrängt Lösungen anzubieten, während Frauen es im Problemfall reicht, von der Freundin angehört zu werden.

Sieht man sich dieses Verhalten näher an, wird der Hintergrund, wird die Ursache bald klar. Trotz aller Emanzipation sind immer noch die Männer die weitaus Selbstbewussteren, die sich etwas zutrauen, die sich Lösungen zutrauen, während Frauen immer noch die Passiveren, Abwartenderen sind.

Doch was sollten diese Überlegungen den payolis bieten?
Warte! Es kommt noch!

a) Warum erzähle ich jemandem von meinen Sorgen?
Ich tu das nur, wenn ich mich (unbewusst) zu schwach fühle diese Probleme (allein) zu lösen oder anzunehmen. Ich suche (unbewusst) Hilfe, Verständnis, Anerkennung.
Oder umgekehrt gesagt, sobald ich jemanden ‚anjammere‘, oute ich mich als ‚Schwachmat‘.

b) Was tu ich mit jemandem, dem ich meine Sorgen erzähle?
Wenn er mich ernst nimmt und empathisch ist, wird er mit mir mitfühlen. Oder anders gesagt, solchen Menschen hänge ich meine Probleme um, ziehe sie (mit) runter.
Im besten Fall komm ich an einen Helfenden, der mir tatsächlich hilft und das Problem nicht als Belastung, sondern als Herausforderung sieht.
Nimmt mich dieser Mensch nicht ernst und lässt mich plappern, berührt es ihn nicht, zieht es ihn nicht runter. Aber es sind auch keine Lösungen zu erwarten und es wird sich auch nicht um eie sehr tiefe Verbundenheit handeln.

Wir sollten uns also sehr gut überlegen, was wir wem sagen. Wen wir belasten, von wem wir Lösungen erwarten, wen wir erfreuen, usw.

Schlimm sind m.E. die Konfigurationen, notorischer Jammerer mit geduldigem Zuhörer. Der Nörgler fühlt sich wohler, nachdem er wieder einmal Dampf ablassen konnte. Der Zuhörer hat etwas zusätzlich in seinen, meist ohnehin schon gut gefüllten Sorgen- Rucksack gesteckt bekommen. Man könnte auch sagen einer missbraucht den andren als Mistkübel bzw. ist ein Energieräuber …

Vielleicht kannst Du Dir in Zukunft Deiner Göttlichkeit bewusster sein und Dich primär mit Schöpferischem befassen, sowohl in Deinem Denken, als auch Reden und Tun …
Damit schaffst Du für Dich und andere Glück und das Paradies! 🙂


Ein neuer Tag …

1. Januar 2013

prosit… ein neues Jahr!
Auch ein neues Leben?
Ja!
Die Zeit ist reif, in ein neues, wunderbares Leben zu gehen. Alle Bedingungen, alle Erfordernisse dafür sind vorhanden. Waren, genau besehen, immer schon vorhanden.
Doch nehmen wir die Gelegenheit JETZT wahr! Machen wir den Schritt in eine paradiesische Zukunft, in ein paradiesisches Leben.
Schluss mit Gejammere und Genörgel, das ohnehin nichts bringt.
Positive Bilder brauchen wir. Positive Visionen! – Und unser TUN!

Wir alle sind Schöpfer.
Ja, auch Du bist ein Gott, ein Schöpfer, ein Erschaffer!
Du erschaffst jetzt in diesem Augenblick, in dem Du das hier liest bereits DEINE Zukunft.
Deshalb denk nicht nach! Denn Nach- Denken heißt, sich in der Vergangeheit aufhalten und damit schaffst Du das Alte nochmal neu.

Denke jetzt und vor!
Hab Visionen und Träume!
Lebe, wofür Dir die Ohren glühen.
Lebe, was Dein Herz Dir sagt.
Lebe endlich DEIN Leben!
Nicht mehr das der Gesellschaftskonventionen, der gesellschaftlichen Musts, der Konsumwelt, der (falschen) Pflichterfüllung, der beruflichen Zwänge, der alten Programmierungen …
Lebe, was Dir Dein Herz sagt.
Lebe so als würdest Du an einer neuen, wunderbaren Welt bauen, in der alle Wesen glücklich sind. Denn Du baust tatsächlich an ihr!

Wer sonst sollte unsere Zukunft erschaffen, wenn nicht wir?
Wann sonst, wenn nicht sofort, sollten wir damit beginnen?

Vergiss all die Probleme, das Böse, die Wirtschaft, die Politiker, die Prophezeihungen, die Ängste. Füttere sie nicht auch noch mit Deiner Energie und Aufmerksamkeit!
Fokussiere auf DEINE Wünsche und Visionen!
Hilf mit, eine noch wunderbarere Welt, ein noch wunderbareres Jahr, noch wunderbarere Leben zu schaffen.
Viele, viele Anregungen, Ideen und Vorschläge dazu haben sich auf diesem blog schon angesammelt. Nimm Dir davon, soviel Du willst, soviel Du umsetzen kannst und beginne JETZT mit dem TUN!
Denn auch unsere wunderbare Zukunft beginnt JETZT!

Ich danke Dir dafür, dass Du Dein Bewusst- und Gottsein in unser aller Dienst stellst und freue mich für Dich und uns alle auf unsere Zukunft und dieses wunderbare Jahr des Paradieses.

 


Oh Gott, oh Gott …

31. Oktober 2012

… diese Mühsal, diese vielen Probleme, Sorgen, Aufgaben und Rückschläge …
Wo sind wir da bloß reingeraten!? Was ist das für einer Welt!?
Entbehrungen, Probleme, Mangel, Zwist, Streit, Unverständnis …

So klingt es aus vielen, viel zu vielen, Mündern.

Wie wär’s wenn wir all diesen – angeblichen – Mist, all diese Belasungen über Bord werfen würden? Hm?
Uns einfach nicht mehr mit Negativem befassen würden?
Nicht mehr auf’s Negative starren, sondern auf die damit verbundenen Herausforderungen, auf die vielen spannenden Aufgaben, auf die wunderbaren Lerninhalte fokussieren würden.
Einfach alles so nehmen würden, wie es ist, wie es sich uns anbietet?

Wär das dann nicht das Paradies!? … 😉

 


Sensible habens schwerer

25. Oktober 2012

Es ist verzwickt!
Einerseits ist es gut, sensibel zu sein. Man nimmt mehr wahr, empfindet, sieht, hört, registriert mehr.
Andererseits macht viel wissen, viel sehen, viel verstehen oftmals eher ‚Kopfweh‘.

Oder anders gesagt: Kaum jemand kann so glücklich und unbeschwert sein wie ‚ein junger Hund‘.

Dazu kommt auch noch ein fataler Effekt: Nimmt man etwas wahr, schenkt man ihm dadurch auch noch mehr Aufmerksamkeit, damit mehr Energie und verstärkt es damit auch noch.

Als Beispiel: Einer stößt sich den Arm an und nimmt es kaum wahr.
Ein Sensibler stößt sich vielleicht sogar schwächer an, spürt es um so stärker, fokkusiert auf den Schmerz und vergrößert ihn dadurch.

Wie also sollte man sich am besten verhalten?

‚Dumm‘ werden wie ein junger Hund und glücklich sein? Oder weiterhin an seiner Achtsamkeit arbeiten und dadurch in Schmerzen, Gesellschafts- Unverständnis, Weltschmerz, Empathie- Kathastrophen verfallen?

Weder noch! Auch hier wieder hilft ein Blick in die Natur, in die Tierwelt:
Tiere sind hochsensibel, merken alles aber fokkusieren dann nicht darauf. Denn dieser Fokus, diese Aufmerksamkeit, dieses Hingucken ist ein typisches menschliches ‚Denk- Verhalten‘.
Tiere registrieren und haken das Ereignis ‚gedankenlos‘ ab.
In unserer Denkwelt, in der wir nun einmal stecken, ist uns diese ‚gedankenlose‘ Variante nicht mehr möglich. Wir können so ein Ereignis nur gedanklich abhaken bzw. mit (Liebe und) Zuversicht umhüllen.
Alles, was aus und in uns aufsteigt oder uns widerfährt, will ‚bloß‘ gesehen, angenommen werden.

Doch Achtung! Selbst zuviel liebevolle Aufmerksamkeit schickt bereits Energie dorthin und kann den Schmerz, das Ereignis, die Sorgen verstärken.

Das heißt, in dem Moment, in dem Du an eine schmerzende oder auch nur ‚auffällige‘ Stelle fasst, denkst, blickst, sendest Du ihr Energie.
Also sieh, greif, horch, … und sei überzeugt, dass alles in Ordung kommt und und wende Dich anderem zu …

 


Ärzte, Heiler, Therapeuten und Kinder

29. September 2012

Irgendwie passen da oben die Kinder nicht in die Reihe. gell!

Doooch! Sie passen! Es geht mir nämlich heute nicht um die ‚wirklichen’ sondern um die ‚großen’ Kinder. Also um uns alle …

Und was haben die mit Ärzten, Heilern und Therapeuten zu tun?

Wir alle zeigen tagtäglich, dass wir noch Kinder sind, die lieber zu einem ‚großen Papi’ laufen, anstatt Probleme selber anzugehen.
Nur zu gern glauben wir die neuesten Wunder- Berichte, pilgern zu empfohlenen Koryphäen, schielen auf neueste Wissenschafts- Berichte, hoffen auf Hilfe von außen …
Nachdem keiner der Heil- Berufe an mangelndem Zulauf leidet und auf diesem Gebiet die Mega- Millionen nur so sprudeln, muss wohl an meiner ‚Papi- Theorie’ etwas dran sein.
Denn, dass diese Berufsgruppen den Menschen wirklich etwas von ihren (Lern-)Aufgaben abnehmen können, trauen sich ja nichtmal sie selber zu behaupten.
Wär’ ja auch Unsinn. Denn wir sind hier um Erfahrungen zu machen, um zu lernen. Und nicht um zu bestellen und uns alles abnehmen zu lassen.

Vielleicht fallen Dir nun einige Beispiele ein, die diese meine Sicht widerlegen.
– Ich kenne auch ein paar.
Aber das sind wirklich nur die Ausnahmen von der Regel.
Oft schon braucht man nur einen Schritt weiterdenken, hinter einer Ursache die nächste suchen. Und schon sieht man, dass der Guru oder Doc ja doch nichts gebracht haben.
Unfallchirurgie zum Beispiel ist ein häufig gebrauchtes Beispiel für medizinische Hilfe. KLar ist es wunderbar wieder zusammengeflickt zu werden. Doch guckt man genau hin, sieht sozusagen ‚hinter‘ den Unfall, könnte man sich in vielen Fällen ja doch fragen, ob man nicht besser aufpassen hätte können, auf den Geschwindigkeitsrausch hätte verzichten können o.Ä.

Ich bin mir sicher, dass generell gilt: Probleme sind dazu da gelöst zu werden. – Von uns selber!
Und sind dazu da, um daraus zu lernen.
Oder umgekehrt gesagt: Probleme werden von uns selber geschaffen. – Solange wir es nicht besser gelernt haben.

Klar kann man sich auch mal helfen lassen. Aber gewonnen hat man damit nichts. Im Gegenteil! Man ist einen Umweg gegangen, denn lernen muss man die Lektion, nach der Hilfe, ja dennoch.
Es ist wie in der Schule. Klar kann man mal schwindeln, mal den Sitznachbarn fragen, o.ä., aber irgendwann fehlt dann dieses Wissen ja doch und muss erst wieder nachgelernt werden.

Und, seien wir doch ehrlich, wollen wir uns wirklich als hilflose, große Kinder durchs Leben bitten? Und vielleicht gar noch die Tüchtigen, die self- made- Leute, die Karrieristen, die Erfolgreichen bewundern?

Wege wollen begangen werden, Erfahrungen wollen gemacht werden, Leben will gelebt werden.
DAS schafft Erfahrungen, Erfolgserlebnisse und Glücksmomente!

In diesem Sinn:
paradise your life !

 


Das pyl- Zeitalter

12. März 2011

Seit 2000 Jahren versuchen uns die Kirchen zu sagen, was Liebe ist, wie wir zu leben haben, versuchen uns mit der Hölle zu drohen, um uns zu bessern.
Seit Jahrhunderten drohen uns Gesetze Strafen an, um uns zu bessern.
Und? Hat sich etwas gebessert?
Nein, natürlich nicht!
Mit dieser ‚Aug-um-Aug’- Einstellung kann auch nichts verändert werden!
Jemand der aus Armut stiehlt kann niemals mit (neuerlichem) Entzug gebessert werden!
Jemand der herzlos tötet kann durch (Gefängnis-)Herzlosigkeit unmöglich gebessert werden!
Jemand, der aus Liebesunfähigkeit in einer Partnerschaft scheitert wird durch eine Trennungs- ‚Bestrafung’ nicht liebevoller werden …
Jemand, der in der Schule nichts gelernt hat, wird durch ständiges ‚Dummkopf’, Blödmann’, etc. nicht motiviert werden, zu lernen.

Ich will mit diesen Beispielen nichts anderes sagen, als, dass unsere Gesellschaft immer noch nach dem ‚Aug-um-Aug’- Prinzip funktioniert und nach 2000 Jahren ‚Halte die andere Backe auch hin’ und ‚Liebe Deine Feinde’ endlich andere Werte Platz greifen sollten.
Als Unterstützung und Motivation kann ich nur jedermensch nahe legen, zu beobachten!
Dann wirst Du sehen, dass alles seinen Preis hat, dass alles bezahlt werden muss.
Alles, was Du anderen antust, alles, was Du Deinem Körper antust – egal ob gut oder schlecht! – fällt auf Dich zurück!
Dadurch lernen wir! – Wenn wir hinsehen! Genau hinsehen!

Sieht man lange genau hin, wird klar, dass all unsere Probleme ‚hausgemacht’ sind, dass wir auch ganz wunderbar und paradiesisch leben könnten.
Was uns dazu fehlt, ist ein gewisses Bewusstsein und der Wille etwas zu ändern.

So rückt ein ‚paradise your life’- Bewusstsein in unsere Nähe, lässt unser Glück greifbar werden …

Ein Paradiesleben ist möglich! – Ist für jedermensch möglich!
Das Paradies ist allgegenwärtig! – Wir brauchen es bloß anzunehmen!