Schöne freie (West-)Welt

28. September 2020

Ich weiß es nicht, ist etwas in meiner Kindheit ‚passiert‘, ist es meine nicht immer angenehme gesellschaftliche Isolation durch mein Anderssein oder geht es ohnehin jedem so. Ich kann Filme, bei denen eine Person zu unrecht verfolgt wird oder völlig isoliert ist, fast nicht ansehen. Mir geht das so nahe … Soetwas ist so schrecklich …

Deshalb war ich kürzlich auch völlig ‚fertig‘, als ich lesen musste, wie mit Julian Assange verfahren wird.

Wir wissen ja alle, was wir dem investigativen Journalisten und WikiLeaks- Begründer Assange an Sauerei- Aufdeckungen dieser angeblich so korrekten Staaten und Institutionen zu verdanken haben.
Solch einen Mann derartig zu verfolgen, zu behandeln, zu inhaftieren, anstatt ihm zu danken, ihn auszuzeichnen, ist ja schon unglaublich. – Und das alles in ausschließlich vorgeblich demokratischen Staaten!

Ein paar Zeilen eines Prozessbeobachters (Alexander Johannsen) aber ließen mir die Tränen rinnen:

… Julian Assange, Journalist und Publizist, sitzt seit nun sechs Monaten im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh bei London, gemeinsam mit Mördern und Terroristen. Er wird 23 Stunden am Tag isoliert, darf gerade mal in der restlichen Zeit – unter strengster Bewachung – etwas Sport treiben.

Zugang zu Computern oder Unterlagen, womit er sich auf einen Prozess, bei dem nicht weniger als sein Leben auf dem Spiel steht (in den USA droht ihm ein Schauprozess und in weiterer Folge 175 (!) Jahre Haft) vorbereiten könnte, hat er keinen. Besucher darf er nur zwei pro Monat empfangen, er hat nur 30 Minuten pro Tag für (überwachte) Anrufe zur Verfügung, muss dabei mit Mithäftlingen um das Telefon konkurrieren. An ihn gerichtete Briefe erhält Assange unregelmäßig, zuletzt mit dreimonatiger Verzögerung …

Zum Abschluss [der Anhörung] wird Assange routinemäßig gefragt, ob er alles im Gerichtssaal Besprochene verstanden habe. Dieser antwortet jedoch ganz und gar nicht routinemäßig, sondern höchst besorgniserregend: „Nicht wirklich. Ich kann nicht klar denken.“ Er führt über seine skandalöse Situation aus. „Ich habe nicht einmal Zugang zu meinen Schriften, während sich diese Supermacht [die USA] seit zehn Jahren mit uneingeschränkten Ressourcen vorbereiten kann. Ich weiß nicht, wie das fair sein soll.“ Assange spricht mit leiser Stimme, macht viele Pausen, tut sich sichtlich schwer.
Die Haftbedingungen seien nicht Gegenstand dieser Verhandlung, erklärt die Richterin trocken. Damit ist der Gerichtstermin beendet …

In einem Brief aus dem Gefängnis Ende Mai schreibt er: „Die US-Regierung bzw. die bedauerlichen Kräfte, die Freiheit, Gerechtigkeit und die Wahrheit hassen, möchten eher per Betrug meine Auslieferung und meinen Tod herbeiführen, als dass die Öffentlichkeit die Wahrheit erfährt, für die ich die höchsten Journalismus-Auszeichnungen erhalten habe und siebenmal für den Friedensnobelpreis nominiert wurde.“ Und: „Die Tage, an denen ich lesen und sprechen und mich organisieren konnte, um mich, meine Ideale und meine Leute zu verteidigen, sind einstweilen vorbei, bis ich wieder frei bin. Ihr alle müsst meinen Platz einnehmen.“
Es liegt an uns allen, an jedem, dem eine offene und transparente Gesellschaft am Herzen liegt, Courage zu zeigen, für Assange und dessen Ideale einzutreten …

Das aber ist nur EIN Beispiel, wie in ‚unseren‘ Staaten mit Andersdenkenden umgegangen wird!

Sorry, wollte nur mal wieder daran erinnert haben, ob Eure – verzeiht mir bitte, wenn ich Euch unrecht tu‘ – Hamsterräder, Shopping- Touren und Handy- Wischereien wirklich um soviel wichtiger sind als Zivilcourage und Menschlichkeit …

 

 

 


2 x 5 Jahre Haft für den Respekt vor einer Teenie- Entscheidung

14. Februar 2020

Ein nachdenklich machender Fall wurde kürzlich in Krems, in Niederösterreich, verhandelt und vorläufig entschieden.
Entschieden gegen Eltern die, einer Religionsgemeinschaft angehörig, zutiefst von Gottes Wundern überzeugt waren und deshalb ihrer 13-jährigen Tochter die Entscheidung Arzt oder Gott überließen. – Na, so ein Verbrechen aber auch!

Da das Mädchen meinte: ‚Wenn Gott mich hier nicht wieder gesund macht, will ich lieber in den Himmel‘, erwarteten sie gemeinsam betend und ohne Medizin das Wunder, das nicht kam. – Beziehungsweise in Form des Todes, der Himmelfahrt, der Kleinen kam …

Sehr interessant, an diesem Beispiel, zu sehen, in welcher Unfreiheit wir alle uns mittlerweile befinden.
Die 13-jährige war noch nicht ‚mündig‘ und die beiden ‚Mündigen‚ wurden straffällig. Also gibt es nur eine einzige ‚richtige‘ Entscheidung. Und das ist die, die das Medizin- Diktat uns seit Jahrzehnten aufzwingt: Behandeln bis in den Tod. – Der DANN ja in Ordnung ist!

Ok, das Mädchen hatte eine Bauchspeicheldrüsen- Entzündung und hätte vermutlich tatsächlich gesunden können.
Aber nicht ausschließlich durch medizinische Behandlung! Und dieses Nichtwissen ist der nächste, von dieser Gesellschaft für normal und rechtens gehaltene, Wahnsinn!
JedeR RohköstlerIn weiß, dass es damit keinerlei Entzündungen gibt. Und was anderes ist Rohernährung als schöpfungskonforme Ernährung!?

Damit sind wir nach dem juristischen und dem medizinischen Wahnsinn beim nächsten Trauerspiel dieses Falles: Selbst Kirchen, Religionsgemeinschaften, Gläubige und Bibeltreue haben sich soweit schon von der Zivilisation ‚einwickeln‘ lassen, dass ihnen jeglicher Klarblick auf Gottes Schöpfung abhanden gekommen ist.

Erst Gottes (Natur-)Gesetze missachten, um dann im Problem- oder Erkrankungsfall nach oben zu ‚plärren‘, bitten, betteln, verlangen, Wunder erwarten oder gar blasphemisch befehlen a la ‚.. gib uns unser …‘, ‚ … erhöre uns ..‘, etc., ist das Dümmste, was wir nur tun können. Denn Gott hat längst all das Seine für uns getan!
Beten muss nicht ausschließlich in der gängig falschen Richtung laufen. Denn er ist ‚oben‘, wir ‚herunten‘ und wir dürfen schon auch einmal hinsehend dankbar sein und interessiert zuhorchen.

Klar hat Gott keine Fehler gemacht in seiner Schöpfung! Klar hat er Krankheiten nicht vorgesehen für uns! Klar war er nicht für die Entzündung der 13- Jährigen verantwortlich.
Aber die Eltern! – Oder die Gesellschaft? Oder die, die Menschen falsch informierenden, Profiteure?

Kann man von mündigen Menschen tatsächlich nicht mehr erwarten, in einer so massiv gleichgeschalteten und manipulierten Gesellschaft, diese so dick übermalte Wahrheit zu sehen?
– Ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht!

In jedem Fall hilfreich jedoch, ist auch hier wieder: Einen Fuß in
zu haben

 

 

 


Selbstregulierung

12. Dezember 2019

Ich kann dieses, primär von konzernfreundlichen Politikern überstrapazierte Wort schon nicht mehr hören!
Worauf bitte, sollte eine einzig auf Profitmaximierung fokussierte Wirtschaft schon anderes ’selbstregulieren‘, als auf Gewinn!?

Ein nun, wieder viel zu spät aufgedecktes, Beispiel, wie diese skrupellosen Konzerne agieren, kam im Zuge eines US- Prozesses gegen den ExxonMobil- Riesen ans Licht.
Deren wissenschaftlicher Berater und Ingenieur, Martin Hoffer, sagte aus, dass dem Konzern seit 40(!) Jahren bekannt ist, dass es zu einer Erderwärmungen kommen wird, umso mehr fossile Kraftstoffe verbrannt werden!

Dieser machte sich daraufhin umgehend und verantwortungsvoll an die Umstrukturierung des Konzerns …
Ernsthaft: Hast Du das jetzt wirklich geglaubt!?
Sollte ein Scherzchen sein. Die Wahrheit sieht völlig anders aus:

Wer täglich fast 600 Millionen Liter(!) Öl in die Welt bringt, reguliert sich daraufhin natürlich umgehend selbst, indem er gezielt Falschinformationen in Umlauf bringt und Klimawandel- leugnende Wissenschaftler einkauft, um nicht zu sagen ’schmiert‘.

Und so unglaublich wie wahr: Diese Strategie wirkte!
Zahllose Firmen, Politiker, Menschen bezweifeln noch immer den Klimawandel und machen weiter, als wär dieser unglaubliche Wahnsinn das Normalste der Welt.
Zudem soll der jährliche ExxonMobil- Ertrag bis 2025 um 140% gesteigert werden! Dafür muss die Produktion auf 800 Millionen Liter pro Tag erhöht werden …

Das ist nur ein weiteres ‚Schwarz-auf-weiß‘- Beispiel für die Machenschaften dieser ‚unserer‘ Wirtschaft!

Also, genieß wieder vermehrt Fußwege, Holzhacken und

 

 

 


Mir wird schlecht …

21. Juli 2011

Ich leite Euch eine Bitte, abgesehen von der Überschrift, kommentarlos weiter:

Liebe Leute!

Ich leite untenstehende Mails weiter, die die ganze Dramatik im Fall Barbara Seebald zeigen. Die Mutter von vier Kindern steht kommenden Montag um 9.00 Uhr im Landesgericht Graz (Conrad von Hötzendorfstraße 41, 8010 Graz) vor Gericht, weil …, ja weil sie sich offensichtlich nicht dem System beugt. Der Prozess ist öffentlich zugänglich, je mehr Menschen kommen können, um sie moralisch zu unterstützen, desto besser. Außerdem bittet sie um Geld für den Anwalt, um weiter für das Sorgerecht für ihre Kinder kämpfen zu können ….

Liebe Zeitgenossen,

Barbara Seebald (googeln!) ist eine unglückliche verwitwete Mutter von vier gesunden Kindern, der man in der Steiermark via Jugendamt alle Kinder weggenommen hat, da sie als Jugendliche vor Jahrzehnten bei einem ohne ihre Zustimmung erfolgten HIV-Test einmal als positiv eingeschätzt wurde. Diese HIV-Tests sind höchst umstritten und haben in verschiedenen Ländern unterschiedliche Ergebnisse. Insgesamt wird der Zusammenhang von HIV und AIDS aber mittlerweile weltweit von mehreren tausenden Ärzten und Forschern bestritten.

Trotzdem agieren die österreichischen Behörden noch immer so, wie die USA vor 20-30 Jahren, indem sie den Kindern Medikamente mit tödlichen „Nebenwirkungen“ verabreichen. Dass dies Wahnsinn ist, hat unlängst ein Dokumentar-Film „House of numbers“ weltweit sichtbar gemacht, weil darin sogar der „Entdecker“ des Virus, der Franzose Montagnier (Nobelpreisträger) mittlerweile zugibt, dass „ein gesundes Immunsystem“ mit den Herausforderungen durch solche Krankheitserreger, die für den Ausbruch von AIDS dogmatisch (ohne dass dieser Virus in 30 Jahren je fotografiert oder isoliert hätte werden können) verantwortlich gemacht werden, „leicht in wenigen Wochen fertig werden kann“.

Barbara Seebald, sollte nach Ansicht der Ärzte schon längst tot sein, ist aber kampfbereit und ringt um ihre – wie sie selbst – gesunden Kinder, die sie nicht durch Zwangsmedikation gefährden lassen möchte.

Die Gerichte sehen das, was diese Mutter tut, anders und klagten und verurteilten sie.

In diesem Kampf braucht Barbara Seebald Unterstützung. Juristisch, finanziell und publizistisch.

Bitte helfen Sie Ihr! ….

Von: Barbara Seebald
Datum: 20. Juli 2011 11:23:07 MESZ
Betreff: Familie Seebald – 3.Prozess

Liebe Mitmenschen, ich bitte Euch um Mithilfe !
Gerichtsverhandlung – 3.Prozess
Voraussichtlich habe ich am 25.7.2011 wieder eine weitere Gerichtsverhandlung. Ich bin immer noch angeklagt wegen:
STGB § 84 – Schwere Körperverletzung
STGB § 85- Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen
STGB § 178 – Verbreitung einer übertragbaren Krankheit
STGB § 297(1) Verleumdung

Bei schwerer Körperverletzung ist gemeint, ich hätte meine Kind in der Schwangerschaft, Geburt, Stillen, keine HIV–Medikamente verabreicht und mit „AIDS“ angesteckt.
Die Verleumdungsanklage geht vom Bezirkshauptmann Theobald Helmut Müller von Deutschlandsberg aus, – dies wurde eigentlich schon fallen gelassen!?

Das Ganze dauert ja nun schon viele Jahre und man will mich zermürben. Vor kurzem wurde mir ja auch eine Geldstrafe von 480 Euro aufgebrummt, wegen „verbotener Veröffentlichung“ von Daten auf meiner Homepage. Ich darf meine Kinder nur alle 14 Tage sehen und muss zusehen wie sich entfremden und schlecht entwickeln. Der ständige Abschied von den Kindern ist für mich als Mutter fast nicht mehr ertragbar. Ich muss zusehen wie meine Familie und Kinder Schritt für Schritt zerstört werden.

Vor kurzem musste ich mich wieder einem psychiatrischen Gutachter unterstellen, welcher mir aber die volle geistige Gesundheit bestätigte (zum Missfallen des Gerichts)

Ich möchte nun mit einem Anwalt aus dem Burgenland in diese anstehende Verhandlung gehen und später dann auch das Sorgerecht zurückholen.

Doch dazu bräuchte ich bitte Eure finanzielle Unterstützung um diesen Anwalt bezahlen zu können.

Entweder eine Überweisung auf folgendes Konto mit dem Vermerk „Seebald“:

Konto Nr. 1914290 / BLZ: 34322
Für Überweisungen aus dem Ausland:
IBAN: AT823432200001914290
BIC: RZOOAT2L322 Bitte mit dem Vermerk „Seebald“

Weiters lade ich Euch alle ein, an der Verhandlung teil zu nehmen. Da auch diesmal der Termin ungewiss ist, bitte ich mir diesbezüglich zu schreiben.

Vielen herzlichen Dank. Wenn möglich, dann leitet dieses Mail bitte auch weiter.

Barbara Seebald
A – 8430 Leibnitz, Hasper-Harb-Gasse 5/4
http://www.seebald.at

Hier nochmals die ganze Geschichte in Kürze:

Ich wurde im Jahr 1990 positiv auf HIV getestet. Der Test erfolgte ohne mein Wissen und gegen meine Willen während eines Krankenhausaufenthaltes. Diese Vorgehen verstößt gegen das Gesetz und ist damit RECHTSWIDRIG und STRAFBAR.

Statt an „AIDS“ zu erkranken habe ich vier gesunde Kinder zur Welt gebracht.

Bei der letzten Schwangerschaft im Jahr 2008 fiel der HIV Test negativ aus, woraufhin ich mich für eine Hausgeburt entschieden habe. Muriel kam am 01.02.2009 als gesundes Mädchen zur Welt. Sie wurde drei Monate lang gestillt.

Das Jugendamt intervenierte und zwang mich, das Kind sofort abzustillen und ihr dann später antiretrovirale Mittel zu verabreichen.

Das Mädchen bekam eine Bronchitis und wurde entgegen unserem Willen der Eltern und entgegen der Empfehlung der Hausärztin in die Grazer Kinderklinik eingeliefert.

Dort wurden viele Test durchgeführt, u.a. eine Lungenendoskopie, an der Muriel beinahe gestorben wäre.

Von den Klinikärzten wird behauptet, dass Muriel AIDS habe. Hierfür gibt es bis heute keinen Nachweis.

Ich war mit Muriel insgesamt fünf Monate im Krankenhaus.

Um die Versorgung der anderen Kinder sicher zu stellen, haben wir das Jugendamt um Hilfe gebeten. Die drei älteren Kinder kamen auf einen Kriesenpflegeplatz, nach Absprache für maximal drei Wochen.

Nach diesen drei Wochen hat man uns die Kinder nicht mehr zurückgegeben.

Muriel wurde im Dezember 2009 wieder in das Krankenhaus zwangseingewiesen, obwohl sie in kontinuierlicher Betreuung der Hausärztin war und diese eine Einweisung nicht befürwortete.

Am 27.01.2010 wurde Muriel während ich duschte von den Behörden in Zusammenarbeit mit der Polizei ohne gerichtlichen Beschluss entführt. Ich wusste über zwei Monate lang nicht, wo sich mein Kind befindet. Muriel lebte seitdem in verschiedenen Betreuungsfamilien und wird dort von wechselnden Bezugspersonen betreut. Ich darf sie alle zwei Wochen für drei Stunden besuchen. Beim ersten Besuch hat das Mädchen die Mutter nicht wiedererkannt und hat viele Entwicklungsrückstände.

Mein Mann Leonhard ist aufgrund der extremen Stressbelastung und an der Hoffnungslosigkeit der Situation im Mai 2010 verstorben.

 


Skandal in Österreich

15. Dezember 2010

Wer’s immer noch nicht gecheckt hat, wofür unser aller Steuergeld verschwendet wird, der google doch mal nach dem österreichischen Tierschutz- Prozess .

Skandalösester Weise werden hier Existenzen von Menschen zerstört, bloß weil sie sich irgendwann selbstlos für den Schutz wehrloser Tiere eingesetzt haben.
Ich danke allen Angeklagten und knie förmlich vor deren Arbeit und Einsatz!
Eure Arbeit, Eurer Einsatz ist ein überaus wertvoller Beitrag für uns alle in dieser ‚verrückten’ Welt.
Ich bin mir absolut sicher, Ihr werdet in wenigen Jahren schon Helden, und Eure Ankläger und Richter peinlichst verachtete Häscher, sein.
Siehe auch ‚Tierschutz- Prozess- Stimmen‘

Um dieses Thema nicht gänzlich der verkopften Welt anheim fallen zu lassen: Jedermensch, der auch nur ein klein wenig Ahnung von den Vorgängen in der freien Natur hat, der gerne die Tiere und Pflanzen beobachtet, der noch mit dem Herzen gut sieht, wird wissen, dass es diese ‚grausame Natur‘ von der viele Menschen immer wieder schwadronieren und sich auf sie berufen nicht gibt.
Die schlimmste Bestie ist zweifellos der Mensch, trotz aller seiner Ethikkommissionen, Religionen und imposanten Gesetzes- Werke.
In diesem Sinne und zum x’t wiederholten, diesmal fast flehentlichen Sinne:
paradise your life !