Wie reich sind die Reichen?

28. Oktober 2019

Ok! Wir alle wissen, dass einzelne (Familien) den weitaus größten Wert des gesamten Globabl- Reichtums besitzen …
Doch wieviel ist das!?
Haben wir ‚armen‘ Würstel auch nur einen Hauch des Schimmers, wieviel Geld uns vorenthalten wird!?

Ich fürchte, nicht!
Allein schon diverse ‚Königinnen- Zeitschriften‘ lassen vermuten, dass diese Leute weitaus mehr Geld zur Verfügung haben und natürlich auch ausgeben, als ‚Mitzi Normalverbraucherin‘ sich auch nur jemals vorstellen konnte.

Kürzlich titelte GMX, dass ‚Raketenangriffe Saudi-Arabien mindestens 500 Milliarden Dollar in einer einzigen Nacht‘ kosteten.

Leute! Rechnet solchen Wahnsinn einmal nach!
Das ist doch absoluter Wahnsinn, dass einzelne, derartige Geldmengen verschieben können!
So etwas macht mich fassungslos!

Doch sehr schnell kann ich mich auch wieder völlig entspannt zurücklehnen.
All dieser Sch… gehört mir ja nicht!
Ich hab alles was ich liebe und das kostenlos …
Also, don’t panic!

Deshalb kann ich auch immer wieder nur herzlich lachen über angebliche Gurus oder andere vorgeblich Wissende, die sehr wohl ordentlich abcashen (wollen), obwohl man eigentlich als letzte Wahrheit nur vermitteln kann, dass Geld, Reichtum, Kosumismus absolut keine Bedeutung für paradiesisches Glück haben.

 

 

 


Wär ich ein Affe …

2. August 2019

… ein Regenwurm, Hase oder Rabe …
Ich könnt nicht glücklicher sein!
Diese Fülle!
Dieser Reichtum!
Wunderbar!
Ich frag mich bloß, weshalb alle Welt rafft, schafft, giert und strebt.
Ok, es ist für einen kreativen Menschen ja ganz nett, sich Neues auszudenken, zu gestalten, herzustellen.
Aber alles wahllos zu konsumieren!?
Das, versteh ich irgendwie nicht.
Das ist doch völlig blöd, ständig zu arbeiten, nur um kaufen zu können, was langfristig weder Sinn noch Bestand hat.
Sieh hin!
Was wir brauchen, was wir wirklich brauchen, was wirklich Sinn hat, gibt es ohnehin! – Völlig aufwands- und kostenlos!

 

 

 


Der Notausgang

25. September 2012

Oft schon war hier die Rede von der Geldproblematik.

Nun soll aber auch einmal ein gangbarer Weg aufgezeigt werden.

Ich stell es als Stufenmodell vom bestehenden bis zu einem visionären Geldsystem dar. Da kann sich jedermensch je nach Fähigkeit und Vision einklinken:

das bestehende hochkomplizierte Geldsystem kracht ohnehin demnächst zusammen …

ein Geldsystem mit Zinsen ist eine Schröpfaktion der Massen sondergleichen und pfui

ein Geldsystem ohne Zinsen verschleiert immer noch zuviel und ist – zwar weniger, aber dennoch – schlecht für uns

ein Tauschsystem ist zielgerichtet und entspricht praktisch dem zinsenlosen Geldsystem

das persönliche Tauschen birgt das Problem der ‚double coincidence of wants‘ (gegenseitige Übereinstimmung der Bedürfnisse)

bedingungsloses Geben aber verwandelt Beziehungen und baut persönliche und starke Beziehungen auf

Vergiss überhaupt diese unselige Glücks- und Lebensqualitäts- Bewertung auf Grund von Dollars!
Lass diesen Unsinn der UNO und den Amerikanern. Haken wir diese Schande, dass sie uns damit über den Tisch gezogen und ausschließlich selber davon profitiert haben, einfach ab. Lass uns dieses Kapitel gelernt haben.

WAhr ist: Man kann sehr wohl glücklich und zufrieden sein, ohne Geld. Genauso wie viele reiche Menschen todunglücklich sind …
Wer immer mehr haben will (was ja charakteristisch für Reiche ist), wird immer arm sein.
So gesehen ist wirkliche Armut eigentlich die Armut im Geiste.
Der Grundsatz ‚Mehr und mehr‘ ist ja auch tatsächlich mehr als schlicht …

Wir leben die Fülle und den Reichtum unseres Inneren, des Lebens und der Natur!

 


Money makes the world go round …

20. August 2012

Eine selten dumme Liedzeile, aber in unserem derzeitigen System leider Wirklichkeit. Denn:

Die Schöpfung ist unbezahlbar und dennoch umsonst!

Das menschliche Geldsystem dagegen ist die gigantischte Verirrung der Menschheit!

Doch auch unser Geldsystem war zu reinen Tausch- Zeiten noch einfach. Erst nach und nach und lawienenartig mit Einführung des Zinses wurde es zu einem wuchernden und alles verzehrenden Krebsgeschwür …
Wir zahlen bei jedem Kauf Zinsen und Zinseszinsen an Leute die nichts für uns tun.
Schon Henry Ford sagte: ‚Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh‘.

Dazu eine herrliche Geschichte die mir kürzlich zugesandt wurde:

Vom Handel mit toten Eseln

Ein Junge zog vom Land zum Viehmarkt und kaufte bei einem Bauern einen Esel für 100 Euro.
Der Bauer versprach, den Esel am nächsten Tag vorbeizubringen.
Am folgenden Tag fuhr der Bauer auf den Hof und sagte: “Es tut mir leid, Junge, ich habe schlechte Nachrichten für Dich. Der Esel ist tot.”
Der Junge antwortete: “Also gut. Gib mir mein Geld zurück.”
Der Bauer zuckte mit den Schultern.
“Geht nicht. Ich habe das Geld bereits ausgegeben.”
Darauf der Junge: “Einverstanden, dann lade den toten Esel eben ab.”
Der Alte fragte: “Was machst Du denn mit ihm?”
Der Junge antwortete: “Ich werde ihn in einer Lotterie verlosen!”
Der Bauer sagte: “So ein Quatsch. Man kann einen toten Esel doch nicht verlosen.”
Der Junge sagte: “Klar kann ich das. Paß gut auf. Ich sage einfach niemandem, daß der Esel tot ist.”
Einige Wochen später traf der alte Bauer den Jungen wieder und fragte ihn:
“Wie ist denn das mit dem toten Esel ausgegangen?”
Der Junge erklärte es ihm: “Ich habe ihn verlost. Ich habe 500 Lose zu je zwei Euro das Stück verkauft und einen Gewinn von 998 Euro gemacht, der nicht in den Büchern steht. Der Verlust von 100 Euro für den toten Esel steht aber drin.”
Der Bauer fragte: “Hat sich denn niemand beschwert?” Der Junge antwortete:
“Klar, und zwar der Mann, der den Esel gewonnen hat. Also habe ich ihm seine zwei Euro zurückgegeben.”
Der Junge trat später in eine demokratische Partei ein und machte in Berlin oder London oder Brüssel eine steile Karriere.
Der Handel mit toten Eseln ist inzwischen laut EU-Gesetz ausschließlich den Notenbankern vorbehalten!

Wir haben nur eine Chance!
Nur eine Chance, diesem Geldsystem, das ohnehin bald und immer wieder zusammenkrachen wird, zu entgehen.
Nur eine Chance, ein gerechtes System zu etablieren!
Wir können uns nur – wieder einmal! – an die Schöpfung, an die Natur anlehnen, in der jedes Wesen, jede Pflanze gibt, was sie kann und gerne gibt.
Selbst im Tauschen steckt, wenn Du es Dir genau durchdenkst, bereits der Wurm drinnnen. Tauschen ist zielgerichtet, beur-teilt und bewertet.

In einer Welt, in der jeder gibt was er gerne gibt, in der jeder schafft, was er gerne schafft, werden sich auch bald wieder die natürlichen Wertigkeiten einstellen. Wer kreativ und fleißig ist, wir stolz auf seine Energie und seine Fähigkeiten und angesehen sein.
Während in der absurden Geldwelt Menschen bewundert werden, die mit möglichst wenig Eigenleistung enormen Reichtum anhäufen.

 


Vermögensberater

14. August 2012

Vermögensberater!
Ver – mögens – berater!

Vermögen!
Ver – mögen!

Ver…mögens…berater!

Er berät in Vermögens- Veranlagungen!
Ich muss mir immer wieder dieses Wort vorsagen um glauben zu können, dass es sich dabei um einen ‚ganz normalen‘ Beruf handelt.

… Vermögens- Berater!
Ist das nicht völlig absurd?
Ich müsste jetzt lange nachdenken um ein verdeutlichendes Äquivalent zu finden …
Dickbauch- Verdicker vielleicht! ‚Schlecht- Schüler‘- Verdummer oder Liegeberater für Caoch potatos …
Da hat man zwar auch schon zuviel von etwas, will aber noch mehr davon …

Hmmm, Vermögens- Berater …

Menschen erarbeiten sich ein Vermögen … – obwohl, bei ‚Vermögen‘ kann man eigentlich nur mehr von ergaunern sprechen! – und haben dann offensichtlich keine Freude, sondern ein Problem damit.
Um dieses zu beseitigen holen sie sich einen Vermögensberater.
Der berät sie, wie sie ihr Geld am besten arbeiten … [prust, schenkelklopf], wie sie ihr Geld am besten a r b e i t e n lassen können … 🙂 🙂 [prust, ablach]
– Hat schon irgendjemand mal Geld arbeiten gesehen?!!! 😉

Aber ok. Soll sein. Es gibt eben Menschen, die in ihrer Verirrung ernsthaft glauben, dass ihnen dieser Berater ihr Geld irgendwohin legen kann wo es für sie arbeitet …

Ja! Die glauben, um Geld zu verdienen, zu vermehren, bräuchten sie sich bloß zurücklehnen und zuzuwarten und sobald sie wegsehen, beginnt ihr Bündel Banknoten zu a-r-b-e-i-t-e-n!
Ja! Solche Leute gibt es! 😉

Naja, vielleicht sind die gar nicht sooo blöd. Vielleicht wissen die sehr wohl, was für Sauereien sie da abziehen. Vielleicht wissen sie sehr wohl, dass das Geld das sie ‚verdienen‘ anderen unfairst abgezockt wird, dass ihr Reichtum sich auf dem Rücken Armer mehrt. Und wollen sich die Hände bloß nicht selber schmutzig machen …
Ja! Vermögensberater könnten auch die sein, die den Reichen die Drecksarbeit machen …

Sie könnten aber auch ganz normale, um nicht zu sagen einfache bis schlichte Gemüter sein, die selber heilos überfordert sind mit der Gesamtthematik, mit einer Gesamtsicht, die bloß mit Versprechen auf das große Geld selber geködert und schnell angelernt wurden und nun anderen das Märchen vom arbeitenden Geld aufschwatzen.
Vielleicht sind sie die, die bloß, in dieser ‚unsicheren Zeit‘ Hoffnungen näheren.
Hoffnungen Hilfloser, die sich nicht in der Lage sehen, durch eigene Fähigkeiten anderen eine Freude zu machen, anderen von Nutzen zu sein und dafür beschenkt zu werden.
Es ist wie beim Lotto- oder Toto- Spiel. Von ihm werden auch nicht die Tüchtigen, die Kreativen, die ‚Arbeitstiere‘ angezogen, sondern eher die Verlierer dieser Gesellschaft, die auch ein Stück ‚vom Kuchen‘ haben wollen.
Vielleicht sind Vermögensberater verirrte Existenzen, die sich ebenfalls selber nichts zutrauen, die irgendeinen Programmfehler haben und meinen, bloßes Blabla wäre wirkliche Arbeit …

Tja, Vermögensberater …
Sie könnten vieles sein …
Ich durchschau das ehrlich gesagt nicht. Aber eines sind sie mit Sicherheit nicht: Nützliche Elemente dieser Gesellschaft. – Außer man sieht in Henkern nützliche Zeiterscheinungen, die die Gesellschaft animieren gegen solche Rechtssysteme aufzustehen …

 Ich wollte aber nichts gegen Vermögensberater gesagt haben, gell! Jeder hat so fallweise seine Irrwege zu gehen … 😉
Und vor allem, solange das Gro der Menschen noch in dieser Wahnwelt lebt, dass Geld arbeitslos vermehrt werden könnte, MÜSSEN doch aus jeder Ritze diese Berater kriechen …
Sie sind eben Kinder dieser wahnwitzigen Zeit und ihr Da- und So- Sein sagt über diese Gellschaft mehr aus, als über sie selber, denke ich.
Deshalb freu ich mich fast über jedes Knarren dieses unseres Finanzsystems …
Es gibt Hoffnung, dass Menschen wieder anfangen werden zu denken, dass Leistung sich irgendwann wieder auszahlen wird, dass bald wieder gerne und aus Überzeugung geholfen werden wird und dass Menschen wieder ihr Augenmaß, ihr (Ur-) Empfinden für das Wichtige im Leben ‚zurückerkennen‘ werden … 😉

 


Der Ausgang des Kampfes ist klar …

2. August 2012

Sehen wir uns mal den aktuellen ‚Haupt- Krieg‘ der heutigen Zeit an:
Amerika, die westliche Welt: reich, saturiert, funktioniert über Geld, Geld ist die wichtigste Größe.
Der Islamismus, die Al-Qaida: engagiert, hat nichts zu verlieren, alles zu gewinnen, kein Interesse an Geld, eine Ideologie des Siegens.

Jetzt denk mal objektiv!
Wer wird da wohl gewinnen!? …

Jede Aktion gegen den (vermeintlichen) Terrorismus kostet dem Westen genau das, was ihm am Wichtigsten ist: Geld!
Jede Aktion der Al-Qaida kostet dieser genau nichts! Zumindest nichts Essentielles. Das Engagement ist vorhanden, Geld ist kein Thema, was soll ihnen schon passieren?

Wer also ist da besser dran?

Dabei glaube ich nichtmal, dass Al-Qaida- nahe Leute wirklich böse sind. Vielleicht sehen die bloß den Wahnsinn, den der Westen abzieht deutlicher als wir Bescheuklappten und wollen uns bzw. der Welt bloß da raus helfen …

Könnte doch sein, oder?

Ups! Jetzt bin ich wohl bei so ziemlich allen unten durch, oder?
Aber lehn Dich mal zurück! Geh aus dem Problem, aus der Gesellschafts- Programmierung raus!
Stell Dir vor, Du wärst Gott und guckst Dir diese Welt entspannt von oben an.
Wär‘ das nicht spannend?
Tun sich da nicht neue Sichten und Aspekte auf?

Egal wie wir das sehen. Fakt ist, dass jedes Anhaften Probleme macht.
Haften wir an unserer Art zu leben an, werden wir Probleme kriegen.
Egal ob durch den Klimawandel, durch (weitere) Finanzkrisen, durch Afrikaner die den ‚EU- Wall‘ immer heftiger überrennen werden oder Erkrankungen, die uns immer massiver hinwegraffen werden.

Was, wenn wir flexibler wären?
Was, wenn wir uns anderen Kulturen anpassen würden?
Tut so ein Kopftuch weh? Wär so ein Kaftan nicht luftiger als ein Anzug? Wären Muslim- Banken ohne Zinsen nicht eher ein Geschenk, als ein Fluch?
Wär es um soviel schlimmer, gegen Osten zun beten, als Richtung Altar, Bank oder Rom zu buckeln?
Wäre es nicht vielleicht einfacher eine fremde Kultur von Innen her zu verändern, als uns weiterhin die Zähne an den, als ‚Hardliner‘ bekannten, uns vertrauten Institutionen, auszubeißen?

Ich trete für nichts Konkretes ein. Ich lasse mir alles offen. Ich rede auch keinen Islamismus, geschweige denn Terrorismus, schön. Aber ich weiß, dass wir ‚Westler‘ mehr als erträglich, ‚Dreck am Stecken‘ haben. Und ich bin bereit mir anderes anzugucken.

Ich denk mir, wir sollten offener sein. Wir sollten genauer spüren, was uns näher ist, besser tut. DAS sollte unsere Richtschnur sein!
WIR sollten das Maß aller Dinge, aller Ideologien, aller Relgionen sein.
WIR sollten die Kraft und Zuversicht haben in alles reingehen und im Nichtentsprechens- Fall wieder unbeschadet rauskommen zu können.
Wenn Scientologie uns weiterhilft: gut!
Wenn uns der Isalm weiterhilft: gut!
Wenn uns der Buddhismus weiterhilft: gut!
Wenn uns der Papst Wichtiges zu sagen hat: gut!
Wenn wir Seeligkeit von den Lippen des Dalai Lama empfangen: gut!
Wenn wir die Natur, die Schöpfung lieben und von ihr lernen: gut!
Wenn wir Hitler- oder anderer ‚Arschl….‘ Zitate leben, die uns weiterhelfen: gut!
Wenn wir uns selbst genügen: gut!

Also wählen wir das, was uns stärkt, mit dem wir ein Stück des Weges gehen können, was uns weiterentwickelt, was uns gut tut, was uns, uns entfalten lässt.
Wir brauchen uns bloß vor EINEM in Acht zu nehmen: Vor Vereinnahmungen (gegen unseren Willen, gegen unsere UR- BEDÜRFNISSE)!

In diesem Sinn:
p.r.d.s. y.u. l.f. !

Na? Was heißt das wohl? – Hm? 😉