Wie sich die Muster gleichen

7. Juni 2021

Und wir scheinen nichts dazu zu lernen, müsste man dazu sagen.

Wir alle kennen die Probleme der Überanwendung von Antibiotika. Alle Kliniken kämpfen gegen immer stärker gewordene, kaum mehr beherrschbare multiresistente Erreger. Ein Großteil der Patienten spricht durch die oftmalige Anwendung von Breitband- Antibiotika, auf kaum ein Antibiotikum mehr an.
MRK

Jetzt sind wir eben dabei genau denselben Blödsinn bei Impfungen zu beginnen. Anstatt den Körpern die Möglichkeit zu lassen sich selbst zu immunisieren, aus neuen Erreger- Stämmen zu lernen, wird versucht, blindlings und völlig überflüssig, alle durchzuimpfen.
Anstatt den Körper an seinen gut abgesicherten Eintrittspforten mit neuen Viren konfrontieren und damit lernen zu lassen, werden Schadstoffe tief in unser Inneres gespritzt, wo sie nichts verloren haben und wo nie Abwehr erlernt worden ist.
Der natürliche Weg eines Erregers ins Innere ist ein weiter. Durch Impfungen wird das eventuelle Problem augenblicklich im ganzen Körper verteilt.

Dieser Wahn, nie erkranken zu dürfen kann ja nur aus der Hamsterrad- Arbeitswelt kommen. Denn sonst wüsste ich keinen Grund sich impfen zu lassen. Man kann doch sehen wie der Körper allein mit dem jeweiligen Erreger zurechtkommt. Im Krisenfall können die Docs dann ja immer noch zeigen, was sie können.
Ich hab das, damals noch völlig hypnotisiert von der Zeckenhysterie- Werbung, mit Zecken so gemacht, dass ich nicht impfen war, mir aber jeden Zeckenbiss mit Datum aufgeschrieben hab. Bei Fieber, mit dem sich FMSE einige Tage nach dem Biss ankündigt, wär ich eben zum Doc gegangen, was aber nie notwendig war trotz ca. 50 Zeckenbissen jährlich.

Das Absurde an der gegenwärtigen Impf- Propaganda ist, dass die COVID- Übergefährlichkeit ja noch immer nicht nachgewiesen ist.

Als ‚kleine Pikanterie‘ kommt dazu, dass mit Einführung dieses digitalen Impfpasses die Pharmas an Informationen kommen, um ‚auf ewig‘ mit uns Katz und Maus zu spielen. Sie sehen umgehend welche Chargen welche Wirkungen zeigen und können reagieren. Es wird ihnen ermöglicht, irrwitzigste Großversuche durchzuführen, ohne dass es jemand merkt. Ja, sie können sogar, falls der Unmut der Menschen oder Behörden über Nebenwirkungen oder Todesfälle zu groß werden sollte, für einige Zeit ‚inhaltslose‘ Vakzine ausliefern, um die Stitistik wieder hinzubiegen!

 

 

 


Liebe fördert!

19. Juli 2011

Kürzlich hab ich unter ‚Kindergarten- Verrohung‘ in meiner unbedarft laienhaften Art meine, der Natur abgeguckten ‚Erkenntnisse‘ über das Unwesen von Kindergärten, Krippen und Horten niedergeschrieben.

Nun liegt mir ein Artikel vor der zeigt, dass auch die Wissenschaft weiß, was Tiere und payolische Einachdenker wissen: Dass Liebe
die Gehirnentwicklung von Babies und
die Resistenz gegen spätere negative Erfahrungen fördert,
dass häufiges Küssen und Ablecken eine
Stressprävention und
einen allgemeinen Schutzeffekt bis ins Erwachsenenalter darstellt.
Kinder die häufig umarmt werden und auf deren Gefühle und Bedürfnisse gut und empathisch eingegangen wurde
können später mit allen Arten von Leid besser umgehen.

Also, wer’s noch immer nicht weiß oder glaubt:
Lieben, lieben, lieben … 🙂

 
Quellen:
Claire-Dominique Walker vom kanadischen Douglas Institute,
Zeitschrift ‚Developmental Psychology‘,
Joanna Maselko im ‚Journal of Epidemiology and Community Health‘,
– und natürlich die Natur! 😉