Die 99- 100%- Klippe

7. Oktober 2013

‚paradise your life‘ ist wunderbar, wie immer mehr Menschen erfahren und erleben. Allein schon die ‚paradise your life- Säule‘ Roh- bzw. Paradies- Ernährung kann schon Veränderungen, Verbesserungen, ja sogar Heilungen bewirken, die fast unglaublich erscheinen.

Einen Punkt aber wollen oder können selbst rohköstlich Praktizierende nur schwer einsehen:
Die 99- 100%- Klippe!

Was meine ich damit?
Ganz einfach! Je mehr Rohköstliches man verzehrt, je höher der Rohkost- Anteil ist, desto besser wird die Gesundheit sein.
Das ist ein relativ linearer Verlauf. Bis, – ja, bis kurz vor dem 100% Rohkostanteil!

Ich stoppe hier und versuch’s erst mit Beispielen aus anderen Gebieten.
Nehmen wir an, Du bis ein völliger musikalischer Laie. Als solcher wirst Du den reinen Musikgenuss haben und kleine Fehler, Unregelmäßigkeiten, Einfachheiten u.Ä. kaum merken.
Beginnst Du nun ein Instrument zu lernen, wird Dein Ohr, Dein musikalisches Verständnis geschult und feiner werden. Du wirst bald genauer hinhören und auch mehr Feinheiten, aber auch Fehler heraushören als früher.
Du wirst in ein neues Musikverständnis hineinwachsen und die ‚frühere Unschuld‘ verlieren.
Was nach den ersten Musikstunden ein riesiges Erfolgserlebnis war, wäre nun eine Katastrophe.
Oder anders ausgedrückt: Von unten rauf gesehen, kann man kaum ermessen, was einen noch erwartet oder woran ‚die da oben‘ so lange arbeiten. Von oben runtergesehen, erscheinen selbst kleinste Fehler sonnenklar.
So verhält es sich in der Musik, der bildenden Kunst, im Marketing oder in der Technik, Medizin und Dolmetscherei.
So verhält es sich auch bei der Ernährung.

Je natürlicher bzw. naturrichtiger wir uns ernähren, desto besser für uns und die Umwelt.
100%ige Rohernährung wird uns eine perfekte Gesundheit schenken.

Doch bereits eine nur 99%ige Rohernährung kann uns jede Menge an Problemen machen!
Wie dieses!?
Eine fast perfekte Ernährung müsste doch eine fast perfekte Gesundheit garantieren!

Unsere (armen) Körper werden von klein an – ernährungsmäßig – vergewaltigt!
Was soll also so ein kleiner Körper sonst tun, als ‚Augen zu und durch‘? Ich nenne das auch gern ‚Toleranzstarre‘.
Kotzt er all das Ungenießbare, das ihm reingestopft wird aus, verhungert er.
Reagiert er auf all das reingestopfte Ungesunde natürlich, ist er ständig krank, da er diesen Mist ständig ausscheiden und deponieren müsste.
Die vermeintlich vorübergehende Lösung also heißt Toleranzstarre. Das heißt, stillhalten, bis vielleicht irgendwann mal wieder etwas Vernünftiges reinkommt.

Mit dieser Toleranzstarre überleben wir so recht und schlecht oft Jahrzehnte.
Doch je mehr artgerecht Gesundes der Körper kriegt, desto mehr schüttelt er diese Toleranzstarre ab, desto besser entgiftet er, desto sensibler wird er, desto wachsamer reagiert er.

SteilküsteDas heißt – es sieht auf den ersten Blick ungerecht aus, ist tatsächlich aber eine wunderbare Weisheit – je gesünder wir uns ernähren, desto eher wird der Körper gegen ‚Sünden‘ rebellieren bzw. diese umgehendst ausscheiden oder deponieren.

Dieser Mechanismus bewirkt, dass wir häufig nach dem Motto ‚Ich hab’s probiert, aber es hilft nichts‘ reagieren werden.
Die Leute schaffen keine 100%! Sie ‚müssen‘ sich immer irgendwo ein Hintertürchen offenlassen, sich irgend eine Ausnahme genehmigen …
Und dann haben sie ihre Kopfschmerzen, ihren Husten, Ihre Ausschläge, ihre Hämorrhoiden, ihre Blähungen, Hautunreinheiten, und, und, und.
Und sie können es sich dann auch nicht und nicht erklären, wie sie trotz ihrer ohnehin soooo gesunden Ernährung zu diesen Problemen kommen können … 😉

Ein Tipp: Es einige Wochen mit 100%iger Rohernährung versuchen. Von dieser ‚gesicherten Plattform‘ aus kann man dann

a) ev. noch immer vorhandene Probleme leichter lokalisieren oder
b) ev. sich beobachtend wieder Schritt für Schritt ‚in die heißgeliebte Sünde‘ zurückbegeben

Als Bild zusammengefasst: Das Ufer unter dem Krankheitsmeer ist ein stetig ansteigendes. Die letzten Meter vor dem Gesundheitsfestland aber steigt steil die 1%- Klippe an, gegen die die Brandung noch oft heftig antobt …

Auch Menschen die schon gefastet haben, kennen diesen Effekt. Nach drei Tagen hat der Körper meist die Nahrungslosigkeit akzeptiert, hat auf Entgiftung ‚umgeschaltet‘ und man verspürt keinen Hunger mehr.
Unterbricht man aber, auch nur durch einen kleinen Happen, beginnt das ‚ganze Spielchen‘ samt Hungeranfällen wieder von vorne …

 

 


Ausnahmslos

10. Oktober 2012

Immer wieder ‚ertappe‘ ich mich beim ‚Ausnahmen- Machen‘ vom Angestrebten, vom Vorgenommenen, vom Gewohnten, vom Alltag. Auch bei anderen beobachte ich diesen Effekt immer wieder.
Leider verselbständigen sich diese Ausnahmen recht gerne …
Das ergibt dann postulierte Veganer, die ihr Brot schon mal auch, und das meist unbewusst mit Frischkäse bestreichen, Antialkoholiker, die in einer prostenden Gesellschaft ‚brav mithalten‘ oder Rohköstler die schon mal auf ein Eis gehen.

Das ist natürlich völlig ok. Etikettierungen sind ohnehin nur unnötig einengend. Wir wollen uns, sollen uns ‚erlauben‘ was uns Freude macht. Alles Unterdrückte schafft bloß künftige Probleme.

Doch wie kommen wir dann weg, von unserem derzeitigen – vielleicht ungeliebten – Gewohnheiten?
Durch BEWUSSHEIT!

Indem wir uns allem was wir tun bewusst sind! Indem in unserem Kopf immer ein kleiner Buchhalter alles, was wir tun, mitschreibt.
Da wir von unserer Zukunftsvision ja vermutlich ein fertiges Bild im Kopf haben – zum Beispiel ein ‚paradise your life‘- Bild mit ausschließlich veganer Rohkost, mit viel Bewegung in freier Natur, mit liebevollem Denken und Umgang mit allen Mitwesen – schreibt der kleine Buchhalter jede Handlung, jeden Gedanken sofort in die entsprechende Spalte. So haben wir immer einen Überblick, was wir ‚gut‘ gemacht haben und was eine ‚Ausnahme‘ war.

Nocheinmal: Für Ausnahmen verurteilen wir weder uns noch andere. Sie sind ok.
Es reicht, sie anzusehen bzw. zu beobachten, wie sie ganz von alleine weniger und weniger werden …

So ist es z.B. ein ’nettes Spielchen‘ zu versuchen einen ganzen Tag, eine Woche, ein Monat, ein Jahr – ganz wie Du willst und wie ‚gut‘ Du schon bist – ausschließlich die ‚gut‘- Spalte zu füllen. Also eine Woche lang ausschließlich vegan rohköstlich zu leben, einen Tag ausschließlich dankbar liebevolle Fülle- Gedanken zu haben, eine Woche kein motorisiertes Fortbewegungsmittel zu verwenden, täglich 2 Stunden nackt Frischluft zu baden, einen Tag lang niemanden unumarmt ‚entkommen‘ zu lassen, und, und, und …

Oder umgekehrt, zu gucken wie lange man den jeweiligen Vorsatz ausnahmslos durchhält.

Dabei hilft sehr die Denkweise, sich nichts vorzunehmen, sondern so zu tun als wäre man schon ‚dort‘.
Wie wichtig dieser kleine Tipp ist, zeigen zahlreiche erfolgreiche Nichtrauch- Beispiele. Solange man z.B. denkt ‚Ich werde aufhören zu rauchen‘, ‚denkt‘ sich unser Unterbewusstsein, das man sich wie einen willfährigen Sklaven vorstellen kann: ‚Aha, er will aufhören. Raucht also noch. Also rauchen wir‘.
Sobald man sagt: ‚Ich bin Nichtraucher‘ – wobei allein schon das Wort ‚Nicht- RAUCHER‘ proplematisch ist – ist man Freiatmer und hat es, wenn überhaupt, bloß noch mit seltenen Ausnahmen zu tun, die einfach nur beobachtet werden wollen …

 


Alkohol

16. November 2011

In der rohköstlichen Ernährung sollte Alkohol eigentlich tabu sein, da es sich dabei eindeutig um ein – verdünntes – Gift handelt.
„Aber wenn er doch roh ist“, wie Wein beispielsweise, wird bei diesem Thema von Rohköstlern gerne gewitzelt.
– Schnaps und Bier sind übrigens nicht roh!

In Maßen genehmige ich mir so wohl immer wieder Ausnahmen.
Das köstliche Rejuvelac- Sekt- Rezept hab ich hier ja schon mal beschrieben.
Gestern bescherte mir der Zufall bzw. meine Schlampigkeit eine ungeplante Alkohol- Köstlichkeit.
Ich hatte für eine Rohkost- Torte zuviele Trockenfrüchte eingeweicht und ließ den übriggebliebenen Rest in einem verschlossenen Glas stehen. Als ich erst nach einigen Tagen wieder heimkam, waren die Trockenfrüchte in ihrem Einweichwasser bereits vergoren und rochen sehr hochprozentig.
Als sparsamer Mensch brachte ich es nicht übers Herz, dieses ‚Drogen- Süppchen‘ wegzuschütten.
Ich ‚verdünnte‘ mit einer Banane das Ganze im Mixer und hatte eine selten köstliche Creme! – Hicks! 😉

 


Ganz oder gar nicht

29. Mai 2011

Es gibt einige Dinge, die kann man nicht ‚ein bisserl’ sondern nur ganz oder gar nicht machen. Schwanger sein ist dafür ein beliebtes Beispiel.
Rohernährung kann man – leider, muss ich fast sagen – sehr wohl ein bisserl machen.
Doch das bekommt dieser wunderbaren Lebensform nicht gut. Denn die Menschen, die mir dann sagen: “Rohkost!? Hab ich auch schon probiert! Funktioniert bei mir nicht.“ sind zahlreich.
Klar ist es günstig und entlastet den Körper, ein Braten- Abendessen mal zugunsten eines Salates oder einer rohköstlichen Zucchini- Terrine ausfallen zu lassen.
Doch zwei Effekte machen den sichtbaren Erfolg geringer als er ist:

Die Toleranzstarre und der Entgiftungs- Effekt.

Die Körper der ‚Normalköstler’ befinden sich allesamt in der sogenennten Toleranzstarre. Das heißt, Koch- oder anderweitig hochverarbeitete Kost erkennt der Körper als so schädlich, dass er sie umgehend wieder rausbefördern würde. Da er aber von klein an gelernt hat, dass

    a) nie Gutes nachkommt und
    b) auch das Ausscheiden nichts nützt, da es sofort wieder nachgefüllt wird

hat er sich in eine Art Stillhalte- Modus geswitcht, den man Toleranzstarre nennt.
Damit können die Leute ihr Unzeugs weiteressen und merken nicht mehr, wie sehr es ihnen schadet, bis es dem Körper zu schlimm wird und eine ‚Krankheit ausbricht’.
Aus diesem Grund können einzelne Rohkostmahlzeiten nie so 100%ig wirken, weil sich der Körper dabei immer noch in einer zumindest Teilstarre befindet.

Der Entgiftungseffekt tritt bei längeren Rohkostphasen auf und beruht darauf, dass der Körper mit Rohköstlichem ‚Hoffnung schöpft’ und mit einem Reparatur- und Restaurier- Programm beginnt, bei dem als Erstes alles Schädliche entsorgt wird.
Egal ob das über Erbrechen, Hautausschläge, Durchfall oder anderes erfolgt, ist sich der Mensch sicher, dass er Rohkost nicht verträgt.

Diese Überlegungen sollten jedem gewahr sein, der sich in Rohkost versucht!
Nach einigen 100%igen Rohkost- Tagen kann schon eine Schnitte Brot den sich anbahnenden Erfolg wieder zunichte machen.
Auch während eines Tages zu mischen führt zu Unpässlichkeiten, die dann der Rohernährung ‚in die Schuhe geschoben werden’.
Also wenn, dann ordentlich, d.h. 100%ig und ev. nach einem längeren Zeitraum wieder mal eine ‚Normalkost’- Phase. – Wenn man es dann überhaupt noch will! 😉

 


Ihr werdet noch dumm gucken …

6. Mai 2011

Der Medizin gelingt es immer wieder, sich die steigende Lebenserwartung auf ihre Fahnen zu heften und die Menschen wiegen sich in dieser Gewissheit ein höheres Lebensalters als ihre Elten und Großeltern zu erreichen.
Doch man sollte bedenken, dass die in letzter Zeit und heute Alten bescheiden bis ärmlich aufwuchsen und die Entbehrungen des 2. Weltkrieges erlebten.
Das ist von entscheidender Bedeutung, da aus Tierversuchen ganz klar hervorgeht, dass praktisch nur durch Hungerphasen die Lebenserwartung entscheidend erhöht werden kann.
Wie schnell dieses unser ‚Altwerden- Kartenhaus‘ für die satten bis überfütterten Wohlstandskinder zusammenbrechen kann zeigen die US- Statistiken. Die USA haben mittlerweile trotz der fast höchsten Ausgaben für ihr Gesundheitssystem eine der niedrigsten Lebenserwartungen …
In dieser Situation macht mich oft die, sie als als ‚Mangelernährung‘ verunglimpfende, Medizin- und Wissenschafts- Kritik an der rohköstlichen Ernährung, lachen … 😉
Wir Rohköstler werden uns lange noch unserer Gesundheit erfreuen, nachdem all die Docs und ihre Patienten ihre Operationen und Chemos hinter sich haben …

 


Migräne …

7. März 2011

… war heute das Thema einer Medizin- prominent besetzten Radio- Sendung auf Ö1.

Die Zusammenfassung:
Die Mediziner wissen – noch immer – absolut nichts, wie man diesem schlimmen Problem, das nur selbst Betroffene wirklich nachvollziehen können, beikommen könnte. Es wurde ohne Ende über Medikamente schwadroniert, die witzigerweise einerseits Migränen auslösen können und andererseits gegen Migräne verschrieben werden.
Trotz aller zugegebenen medizinischen Misserfolge wurde natürlich x- mal betont, dass man doch unbedingt den Arzt oder eine Kopfschmerz- Ambulanzen aufsuchen sollte …

Im ‚paradise your life- Universum‘ ist alles bedeutend einfacher!
Ich weiß von einigen Fällen, in denen – teilweise sogar Jahrzehnte lang bestehende – Migränen durch ein bloße Umstellung der Ernährung auf Rohernährung verschwanden.

Interessant in diesem Zusammenhang war die Beobachtung der Ärzte, dass Migräne- Anfälle durch verschiedene Käse, Alkoholika und andere nichtartgerechte (auf diese Erklärung kommen sie natürlich nicht und belassen es bloß bei Aufzählungen) Lebensumstände ausgelöst werden können. – Na, so ein Zufall aber auch … 😉
Noch interessanter und für mich schon fast zum Lachen, war, dass für die Medizin heute als sicher gilt, dass Migräne ein Entzündungs- Geschehen im Gehirn ist.
Als Rohköstler aber weiß man, dass alle Arten von Entzündungen im Körper, bei einer menschengerechten Lebensweise verschwinden bzw. Entzündungen, die zu vielen der ‚normalen Leben’ gehören wie Schweißgeruch, Räuspern und andere – vermeintliche – Selbstverständlichkeiten, bereits ein massives Warnsignal sind.

Auch wenn solche Schilderungen bei eventuell Betroffenen auf Ungläubigkeit stoßen mögen, entsprechen sie nicht nur den Tatsachen, sondern auch dem stringenten Schöpfungs-/ Evolutions- Plan.
Auch fühlen sich viele Betroffene durch solche Erklärungen beschuldigt. Doch niemand ist ’schuldig‘! Wir schaffen bloß, und auch das natürlich unbewusst bzw. von Eltern, Erziehern und Gesellschaft – gutmeinend – falsch informiert, die Ursachen die unser Immunsystem irgendwann überfordern bzw. den Körper erkranken lassen.

Wir müssen endlich einsehen, dass ein gesunder Körper keinerlei Probleme macht und jedes, auch schon kleinste Problem auf unsere Fehlverhalten zurückzuführen ist.
Mit diesem Wissen paradised Du locker your life 🙂

 


Welt- AIDS- Tag

1. Dezember 2010

Zwei kleine Denkanstöße zum Thema AIDS, das von der Pharma- und Medizin- Industrie nur zu gerne und höchst geschäftsfördernd als unabwendbares, maximal mit deren Hilfe bewältigbares Problem dargestellt wird.

  • AIDS ist eine IMMUN- SCHWÄCHE– Erkrankung und die Stärke und Schlagkraft unseres Immunsystems ist nicht Gott-, Natur- oder Virus- gegeben, sondern allein von UNSERER Lebensführung abhängig (siehe auch ‚Der allergische Mistkübel’ )
    Sowohl negative Gedanken, als auch nicht artgerechte Ernährung, mangelnde Vitalität, verletzende Erlebnisse, Schlafmangel, und, und, und, beeinflussen unsere Abwehrkräfte.
    Typische und leicht beobachtbare Beispiele sind das, für normal gehaltene Basenfluten und die Müdigkeit nach jeder Koch- Mahlzeit, die es bei, sich naturrichtig ernährenden Menschen nicht gibt.
  • Am Beginn des AIDS- Hypes arbeitete die damalige IMMUNO AG (die mittlerweile in ‚BAXTER’ übergeführt wurde) an einem AIDS- Medikament.
    Um die Versuchsserien an möglichst Menschen- ähnlichen Wesen austesten zu können wurden Schimpansen angekauft und mit dem HIV- Virus infiziert (!).
    Dennoch konnten diese Tiere nicht wirklich als Versuchstiere verwendet werden, da sie nie an AIDS erkrankt sind! Sie tragen heute noch den Virus in sich und werden von den Österreichischen Steuerzahlern erhalten.
  • Darauf kann sich jedermensch selber seinen ‚Reim’ machen …

     


    Übergewicht weg, a la Clent Manich

    28. Juli 2010

    Amerika, das Land der Extreme zeigt uns einerseits vor, wie adipös auch wir bald sein werden, wenn wir in diesem Tempo mit der Zivilisations- Kost weitermachen. Andererseits haben sie auch in puncto Rohernährung einiges aufzuweisen.
    Ein beeindruckendes Beispiel ist Clent Manich, der damit 90kg abnahm und seinen Diabetes los wurde.
    Er beginnt seinen Tag mit frischem Karottensaft mit Weizengras und Zimt. Danach mixt er sich seinen Lieblings- smoothie:

    My daily favorite that has helped me lose a good portion of weight:
    Super high in greens (about 70-80 % greens):
    big handfull of mixed greens
    big handfull of spinach
    4 leaves of kale (and /or)
    4 leaves of collard greeens (and/or)
    l/4 bunch of dandilion greens (and/or)
    1/4 bunch of parsley (and/or)
    handful of beet leaves (and/or)
    1 banana
    1 large tomato or 2 medium tomato’s
    1/2 avocado
    1/2 lemon squeezed
    1/2 lime squeezed
    1 apple
    4 large strawberries
    2 tbls ground flax seed
    2 cups of pure or filtered (clean) water
    1 cup ice

    Ein Interview mit Clent findest Du hier