Rohköstlich frohe Ostern!

1. April 2018

 

 

 

 

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So sieht Niedergang aus!

26. Februar 2018

Ich stimme jetzt nicht das ‚Früher was alles besser‘- Lied der Alten an. Mir geht es einzig um die Menschen.
Was ich früher zu und nach Zeiten meiner Naturpur- Seite an konkreten Fragen, Danksagungen bis hymnische Belobigungen bekam, sind es heute besorgte mails von Verunsicherten.

Jetzt und damit kann ich mir auch besser vorstellen wie dieser ganze Schulmedizin- Unsinn vermutlich einst begonnen hat: Aus reiner und rücksichtsloser Profitgier und Profilierungsneurose.

Mit Materialien, Fakten und Überlegungen die ich vor 20 Jahren völlig kostenlos zur Verfügung stellte, werden heute start ups gegründet. Jetzt tummeln sich ‚Experten‘ am Markt, die grade einmal 1, 2, wenn’s hoch kommt 5 Jahre Rohkosterfahrung haben. Und alle, alle wollen sie Kohle machen, was ja noch einigermaßen verständlich wäre, würden sie nicht um das gewisse Nasenspitzl vorne zu haben, die Menschen hemmungslos verunsichern.
Da bekomm ich mails über kürzlich, mittels youtube, eingepflanzten Parasitenängsten und online- Kongress- verursachten, angeblichen Nahrungsergänzungsmittel- Bedarfen, – trotz Rohkost! Da wird mir von Rohkostexperten berichtet, die plötzlich davon wieder abrücken, weil ja die Psyche viiiiel wichtiger sei. Google ich diese Superrohkostexperten, ’schafften‘ sie gerade einmal 2 Jahre Rohkost!

Aber es ist in allen Branchen dasselbe. Manches von dem was heute als neueste App angeboten wird habe ich in meinem vorigen Leben als Elektroik- Entwickler schon als Verbesserungsvorschläge bei meinem Arbeitgeber- Konzern eingereicht. Damals wurde es als zu utopisch und wegen zuwenig Bedarf abgelehnt
Ich hab die Unterlagen nicht mehr; vielleicht verdienen sie heute noch an mir, vielleicht haben sie’s selber verschlafen. Ich weiß es nicht. Mir ist es egal. Soll sein wie es will. Ich lebe gut so.

Und genauso ist es mit der Rohkost und mit meinem ‚paradise your life‘: Ich lebe bestens damit und kann es nur wärmstens empfehlen und jedem dazusagen: Es ist soooo einfach! Man braucht bloß in die Natur zu gucken und von ihr zu lernen. Du brauchtst weder meinen blog, noch Experten, weder online- Konferenzen, noch deren Verunsicherungen. Du brauchst weder Ratgeber, noch Bücher.
Ich bin jedesmal wenn ich in so ein Buch oder Video reinseh fassungslos, noch fassungsloser über die Menge an solchem Zeugs, dass man sooo Einfaches derartig verkomplizieren, ja teilweise sogar ins Gegenteil verkehren kann.

Also bitte: Besinnt Euch Eurer Göttlichkeit, Fähigkeiten und Energie und der Wunder der Natur und lasst Euch weder blöd machen, noch abzocken!

Ich halte es für eine Unverschämtheit und einen beispiellosen Werteverfall, Pioniere wie Walker, Price, Konz, Wandmaker u.v.a. mit keinem Wort zu erwähnen, aber aus ihrem Wissen und ihren Anstößen die große Kohle machen zu wollen.
Dass ich auch meine Ansätze ohne Quellen- Angabe immer wieder bei anderen entdecke stört mich nur deswegen, weil die Menschen bei korrekter Quellen- Nennung sehen könnten, dass es ein Prinzip der Fülle der Natur ist, Geschenktes weiter zu schenken.
Doch in der heutigen Egomanie- Zeit wird es ja auch für völlig normal und rechtens gehalten Gene von Pflanzen und Tieren zu patientieren oder Copy rights auf Fotos zu setzen …

 

 

 


Vegan war gestern

21. Februar 2018

Jahrzehntelang quälte sich der Vegetarismus durch die Gesellschaften und Zeiten. Auch ich erlebte noch als Antwort auf die Frage ‚Haben sie etwas Vegetarisches?‘, selbst in der gehobenen Gastronomie verständnislose ‚Hä?‘.
Glücklicherweise rutschten wir aber dann doch noch in Zeitalter, das uns in den Kochbuchabteilungen und Lokalen ausgewiesene Fleischlos- Segmente boten.

Es lag auf der Hand, dass einige dieser Vegetarier konsequent weiterdachten und schließlich kreierte Donald Watson das Kunstwort ‚vegan‘ für eine tierleidfreie Lebensweise, die in den letzten Jahren erfreulicherweise Fahrt aufnahm, um nicht zu sagen, sogar hypte.

Nun wäre es eigentlich an der Zeit weiterzugehen …
Ja, ich weiß, die gibt es ohnehin schon, die veganen Rohköstler bzw. rohköstlichen Veganer. Doch ich hab immer noch den Eindruck, das das ‚roh‘ mit ‚kalt‘ und ‚karg‘ assoziiert wird und den Menschen kalte Schauer den Rücken runterjagt oder reines Bedauern über diese armen ‚Nur-…-essen-Dürfenden‘ hervorruft.

Das Hauptproblem aber ist: Weiterdenken allein reicht nicht! Es bräuchte für den nächsten Schritt eine Lobby, ein Geschäftsinteresse, einen neuen Markt!
Denn Geschäftsinteressen waren sowohl für den BIO- Boom verantwortlich, als auch der VEGAN- Turbo.
An Gras- mümmelnden Rohköstlern hingegen, besteht nur wenig Geschäftsinteresse.
Damit bleibt das Weiterdenken ein ‚Auf-der-Stelle-Treten‘. Und Weiterdenker gibt es genug. Denn Veganer sind zwar zu Tieren lieb, aber nicht zu sich und zu ihren Mitmenschen!
Zu sich nicht, da die Veganprodukte längst denselben Weg eingeschlagen haben, wie die mainstream- Normalkost- Produkte: Billigst produziert, hochverarbeitet, denaturiert, bunt- und platikverschweißt. Also ungesund für den Konsumenten, schlecht die Umwelt und noch schlechter für die Arbeitenden in der Herstellungskette.
Das ergibt die absurde Situation, dass zwar von Tierschutz und Tierrechten gesprochen wird, aber nicht von Menschenschutz. Zu fest sitzen noch die Scheuklappen, all unsere moderne Sklaverei nicht zu sehen, bloß weil Geld fließt.
Dass aber Menschen ihre Lebenszeit geben für die Bequemlich- bis Gedankenlosigkeit anderer, ist skandalöser Fakt.

Wann also gibt es endlich Menschen, denen neben dem Tierwohl auch das Wohl ihrer Mitmenschen und eine unversehrte Umwelt wichtig ist?
Wann gibt es endlich Humanveganer!? Wo lebt der erste humanvegan?

Oder nennen wir sie und uns ‚Huganer‘?

‚payoli‘ ist schon besetzt; dafür gehört noch etwas mehr als bloß korrekte Ernährung …

 

 

 


Cracker anstatt Crack

20. Februar 2018

Rohköstliche Cracker können ähnlich süchtig machen wie diese unheilbringende Kokainsalz- Droge Crack. Doch die Wirkung ist eine völlig entgegengesetzte.
Rohkostcracker schaden nicht nur dem Körper nicht, ersetzen nicht nur das übliche ungesunde gebackene Brot, sondern sind Genuss pur und wahre Vitalstoff- Spender. – Soferne man die Samen- Zutaten zuvor ankeinen und fermentieren lässt, wie hier schon beschrieben.
UND diese Cracker sind so schön, dass man sie an die Wand hängen könnte:

Mit einiger Übung geht das Ausstreichen des Crackerteiges, mit dem Rücken eines Esslöffels oder einer Teigspachtel, auf die Dörrer- Folien recht flott.
Da meine Beschreibungen der etwas gleichmäßigeren und schnelleren Methode schon oft Verwirrung stiftete, hab ich heute einmal ein paar Fotos gemacht vom Arbeitsablauf:

Eine in ihren Abmessungen den Dörrer- Einschüben angepasste Folie auf die Arbeitsfläche legen.
Einen größenmäßig dazupassenden Rahmen von der gewünschten Cracker- Stärke darauflegen.
Crackerteig auf die Folie ‚patzen‘
Klarsichtfolie darüberklappen
Mit Teigroller, der breiter sein muss als der Rahmen, den Teig auswalzen
Fast fertig!
Folie wegklappen
Rahmen zur Seite legen
Dörrereinschübe unter die ‚beladene‘ Folie, danach in den Dörrer schieben,
alle Schritte wiederholen bis der Dörrer voll ist,
fertig!

Stunden den Duft und danach Tage bis Wochen Duft und Geschmack genießen …

 

 

 


Das gibt’s doch nicht!

6. Februar 2018

In ein paar Wochen kommt Werner Botte’s Öko- Film ‚The green Lie‘ in die Kinos. Parallel dazu kommt zum selben Thema das Buch ‚Die grüne Lüge‘ der Journalistin Kathrin Hartmann in die Läden.
Beide haben gemeinsam die greenwashing- Tricks der Konzerne recherchiert. Scheinen also ausgewiesene Öko- Experten zu sein, möchte man meinen.
Dennoch antworteten sie in einem Interview auf die Frage: ‚Ich steh im Supermarkt um für meine Familie einzukaufen und kann unmöglich alles Kleingedruckte lesen, geschweige denn alle Zusammenhänge, Tricks und Hintergründe kennen und durchschauen. Was soll ich kaufen?‘:

‚Ich kann Ihnen keine Einkaufstipps geben, weil ich es selber nicht weiß‘!

Da bleibt mir der Mund offen stehen!
Das gibt’s doch nicht!
Wenn Experten bereits beim simplen Einkaufen überfordert sind … Bitte, was soll dann der einfache Konsument tun?
Sind wir wirklich schon so hoffnungslos Betrügern ausgeliefert?

Nein, natürlich nicht!
Diese Super- Experten kennen vermutlich bloß den payoli nicht, haben nichts von rohköstlicher Lebensweise gehört oder einmal wirklich nachgedacht.
Die Sache mit dem Einkaufen ist höchst einfach:

Man kauft nichts Verarbeitetes mehr! Sondern nur mehr Grundnahrungsmittel.

Damit hat man schon einen Riesenteil aller Probleme hinter sich gelassen.
Klar gibt es selbst bei Grundnahrungsmitteln noch jede Menge an Hersteller- Sauereien, wie Giftbelastungen, unfaire Arbeitsbedingungen, unreif geerntet, etc.
Das wiederum kann man durch selektive Auswahl der Lieferanten und persönlichen Kauf direkt bei den Produzenten und dem regelmäßigen Austausch mit ihnen weitestgehend umgehen.

Paradiesisches Leben ist paradiesisch einfach, deshalb:

 

 

 


5 ‚Hämmer‘ für 2018+

2. Januar 2018

Wirklich Großes ist immer einfach!
Wer bereits auf Rohkost ist, weiß das, weiß was alles sich ganz unglaublich von Grund auf verändert, allein schon durch eine so läppische Lebensveränderung wie die auf Rohköstliches.
Doch das ist nur EIN Beispiel.

Hier fünf absolut simple, aber mega- effiziente Tipps für Dich, die Dich ab heute begleiten mögen:

DU bist verantwortlich für Dein Leben und Glück
DU hast die Wahl!
Wähle in jeder Sekunde (neu und bewusst)!
Kopple Dich ab von der Meinung anderer, von gängigen Gedanken und Wertvorstellungen (1)
Hör nur mehr auf Dein Herz, auf Deine Intuition.
Denke groß! Größer als groß!
Auch die Liebe zu Dir und zu allen, sieh größer als groß!
Sei Dir immer Deines aktuellen Gefühls bewusst und verlasse umgehend negative Gedanken und Zustände. Das Leben ist zu schade für solchen Mist!
Halte Dich vom ‚Müll‘ anderer fern!

In diesem Sinne, ein wunderbares 2018 +
und

 
(1) Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepaßt an eine zutiefst kranke Gesellschaft zu sein (Jiddu Krishnamurti)

 

 

 


Die Notfall- Oma

19. September 2017

Die älteren von uns erinnern sich sicher noch daran, dass es früher keine Oma- Küche ohne dieses Gläschen mit Aufschriften wie Natron, Speisesoda, Backpulver, Bicarbonat o.ä., gab. Alles meint ‚Natriumbicarbonat‘ und die Omas buken nicht nur damit sondern gaben es gegen so ziemlich alle Wehwechen.
– Und es half!
Heute sind nicht nur Omas Küchen weg, sondern auch dieses weiße Zauber- Pülverchen ist in Vergessenheit geraten. Heute kommt der Arzt, in Notfällen sogar der Notarzt, mit viel Getöns und Aufwand, oft sogar mit dem Helikopter. Und was tut der Notarzt? Er stabilisiert den Herzanfall-, Schlaganfall, den Niereninsuffizienz- oder was immer- Patienten, indem er ihm etwas intravenös spritzt. – Immer dasselbe, da es in praktisch allen Akutfällen hilft.
Und welche Neuentwicklung, welches Wundermittel der Pharma wird da verabreicht?
Natriumbicarbonat!

Äääähhh …. Ähem! Und dafür studieren die jahrelang!?
Naja, Oma wusste natürlich nicht was sie da tut und die Mediziner kennen all die Zusammenhänge, Auslöser …

Nocheinmal äääähhh …. Ähem! Und wieso hilft ein und dasselbe Mittel in praktisch jedem Fall?
Weil das basische Natriumbicarbonat dem übersäuerten Körper seine Säuren neutralisiert! Und praktisch alle Erkrankungen in der Übersäuerung ihre Ursache haben.

Jetzt ist es mir aber fast schon peinlich: Nocheinmal:
Äääähhh …. Ähem!
Diese Brüder wissen also ganz genau, dass praktisch alle Erkrankungen auf Übersäuerung basieren? Wieso hab ich dann noch nie gehört, dass sie den Menschen sagen: ‚Essen sie weniger Fleisch, Wurst, Fisch, Eier …‘, das ja erst versäuert.
Wieso bloß wurde noch keinem Patienten gesagt wie einfach er zu Hause seinen pH- Wert messen könnte und im Zweifelsfall bloß ein paar Tage aufgelöstes Speisesoda zu trinken bräuchte?

Tja, diesen Patienten würde der Doc ganz einfah nie mehr sehen

 
PS: Das Ganze gilt natürlich nur für Normalköstler. Rohköstler haben eher andere Themen, wie Genuss, Lebenslust, Gesundheit …