Die Entscheidung

8. August 2016

Nach den vielen, m.E. destruktiven Texten in anderen Medien, und dem vielen Unverständnis das mir schon entgegenschlug, möchte ich Euch heute bitten, dem folgenden Text eine Chance zu geben und ihn auch ev. weiterzugeben.
Ich will absolut nicht den ‚Obergscheiten‘ raushängen lassen oder mich über andere erheben. Ich bin selber ein ‚Unfertiger‘ und Suchender. Doch ich hab die Hoffnung, dass der Eine oder die Andere diesen Zusammenhängen etwas abgewinnen könnte:

Seit wir unsere Harmonie verlassen und uns für die Dualität entschieden haben, werden in dieser Welt sekündlich unzählige Entscheidungen getroffen. Die Bandbreite reicht vom banalen ‚Gemma Mäcki?‘ bis zum hochbrisanten Drücken der ‚roten Taste‘ die einen Atomkrieg auslöst. Jeder von uns trifft ständig Entscheidungen und sollte oder möchte wissen, wie das funktioniert.

Wie kommen Entscheidungen zustande?
‚Naja, indem einfach jemand entscheidet‘ ist mir zu einfach.
Wie genau entscheidet mensch sich? Wie kommt mensch zu diesem und keinem anderen Entschluss?
Ich hab das gemessen. Ich habe Nervensignale an Körpern gemessen und kann ‚verraten‘:
Es ist nicht so einfach wie beim Lichtschalter. Nicht ‚Schalter drücken Pfeil (Metall-)Kontakt hergestellt Pfeil Strom fließt Pfeil Lampe leuchtet‘ oder umgekehrt.
Nein, es funktioniert eher wie bei einer Wahl, einer Abstimmung: Sehr ‚demokratisch‘.
Es werden ständig alle Muskeln in Form von einzelnen kurzen Impulsen angesteuert; sowohl die für z.B. das Schließen der Faust, als auch die fürs Öffnen der Hand. Welche Seite eben das ‚Übergewicht‘ hat, das wird ausgeführt.
Bei Gedankenentscheidungen detto. ‚Tausende Eindrücke‘, Erinnerungen, Angelerntes, Erlebtes, Bilder, Storys, Sinneseindrücke … voten für die jeweilige Entscheidung. Das Ergebnis ist immer ’streng demokratisch‘.

ABER nicht immer logisch!
Denn es stimmen die Gefühle ab, nicht die Gedanken! Das hat schon der Herr Libet (siehe: ICH (3)) nachgewiesen.
Nun ist es für das Verstehen des Entscheidungsprozesses nicht unwichtig, zu wissen wie Gefühle entstehen. Sehr stark vereinfacht: Gefühle sind der langfristige Mittelwert unserer Gedanken und Erlebnisse.
Das heißt:
Pfeil erstmal werden – wieder ’streng demokratisch‘ – aus der Summe unserer Gedanken und Erlebnissse Gefühle erzeugt.

Pfeil Und im Entscheidungsfall wird aus vielen Gefühlen – Erraten! ‚Streng demokratisch‘ – die Entscheidung gefällt.

Pfeil Und als i- Tupfen kommt jetzt endlich das Großhirn, auf das wir ‚Krone der Schöpfung‘ uns ja soviel einbilden, zum Einsatz. Das erklärt jetzt – unmerklich, da innerhalb von Millisekunden NACH der getroffenen Entscheidung – großartig und logisch, warum es wie entschieden hat 😉

Damit ist aber noch nicht Schluss!
Woraus besteht nun diese Fülle an Eindrücken die wir sekündlich verarbeiten und die irgendwann uns ausmachen, unsere Entscheidungen mittragen?
Aus unserer Umwelt! Von anderen Wesen. Von anderen Menschen.

Um es nun vielleicht von der anderen Seite ‚aufzuzäumen‘: Jeder setzt ununterbrochen Signale bei anderen! Egal ob durch Gesten, Mimik, Körpersprache, stimmliche Tonhöhen, Worte, Bilder, Taten, Texte …
Jede dieser Äußerungen bewirkt in seinem Umkreis etwas. Ein kleines Lächeln wirkt. Ein missmutiger Blick wirkt.
Natürlich wird dieses ‚aufgefangene‘ Lächeln jetzt nicht 1:1 und wieder und wieder und wieder weitergegeben. Doch seine stark verdünnten Auswirkungen ausläufern sehr wohl noch sehr, sehr lange durch die Welt …
Und beeinflussen Entscheidungen!
Einge für oder gegen den Mäcki, einige für oder gegen das Drücken des ‚roten Knopfes‘!

Und da unser Lächeln oder Nichtlächeln in uns – demokratisch natürlich! – entstanden ist, aus vielen, vielen Eindrücken entstanden ist, zu denen auch unsere Gedanken gehören und die Dinge mit denen wir uns befassen:

Bitte denkt liebevoll!
Befasst Euch nur mit schönen Dingen!
Schafft mit, an einer schöneren, lebenswerteren Welt!
Füttert nicht ‚das Böse‘ mit Eurer Lebensenergie, mit Eurer Aufmerksamkeits- und Weiterverbretungs- Energie!
Danke!

 

 

 


Kranke Gesundheitsministerin

21. Juli 2015

Die Österreichische Gesundheitsministerin, Frau Sabine OberhauerIch hat Krebs und mittlerweile 7 Chemos hinter sich. Ich will Ihr weder ‚zu nahe treten‘ noch Ihr noch mehr Probleme machen, als sie durch Ihre Krebserkrankung ohnehin schon hat. Sie hat, wie alle anderen schwer Erkrankten mein volles Mitgefühl.

ABER: Frau Oberhauser ist nicht nur Patientin und Privatperson, sonder auch Gesundheits- Ministerin. Also eine öffentlich Person mit enormer Verantwortung für Millionen Menschen.
Was sie aber so von sich gibt, auch über ihre Erkrankung, ist ein Skandal erster Ordnung!

redball Schon schlimm genug, dass sie offensichtlich irgendwo ihren Hausverstand abgegeben haben muss, der jedem nur einigermaßen Einsichtigem zeigt, dass die Krebsraten mit dem Wohlstandsgrad korrelieren. Also nicht Zufall oder Schicksal sind.

redball Noch schlimmer, dass eine Frau in dieser Position nicht einfachste Statistiken lesen kann, die jedem Klick- fähigen Internetuser zeigen, dass 90- 95% all unserer Erkrankungen(!) Zivilisationserkrankungen und damit ‚hausgemacht’/ selbstverursacht sind.

redball Viel, viel schlimmer noch, dass wir diese Fakten weder von Frau Oberhauser, noch von sonst einem Gesundheits- Verantwortlichen je gehört haben. Es wird weiterhin gelogen und verschwiegen, repariert und symtomunterdrückt, dass die Pharma- und Ärzte- Geldbeutel bersten.

Nun liegt mir ein Interview mit besagter Ministerin in der auflagenstärksten Zeitung Österreichs vor, das nicht nur dem Informations- und Verantwortungsfass den Boden ausschlägt, sondern zeigt WIE tief sie offensichtlich selber im Uralt- Irrglauben feststeckt.
Ich billige das Anhängen an alte Mythen und Irrtümer wirklich jedermensch zu, wenn er sich frei dafür entscheidet. Aber nicht einer Ministerin!
Sie, werte Frau Oberhauser haben sich gefälligst umfassend zu informieren und dementsprechend Entscheidungen zu treffen und diese Wahrheiten den Menschen zu kommunizieren! Und nicht sich über eigenes, läppisches Haare- Verlieren und Wiederwachsen zu verbreitern! Ihre Aufgabe ist es, den Menschen zu helfen solche Erkrankungen zu verhindern, anstatt sich in eigenen Befindlichkeiten zu wälzen …

Sabine OberhauserSo Floskeln wie ‚Wenn einen die Diagnose Krebs TRIFFT‘ sind für jemanden aus dem Gesundheitsbereich, der eigentlich die bestens abgesicherten Arbeiten über den Nocebo- Effekt kennen müsste, ein Skandal.
Die daraufhin folgende Frage ‚Warum trifft es gerade mich?‘ blendet völlig unverantwortlich jegliche eigene Einflussnahme aus, ist für so eine Auflagenstärke unverantwortlich und hält die Menschen dumm und unselbständig.
Die Aufgabe einer Ministerin müsste sein, mit diesen alten, dummen Sprüchen endlich aufzuräumen, die Menschen zu stärken und aufzuklären, dass sie selber es in der Hand haben, wie gesund sie sind!

Dass einer Gesundheitsbeauftragten zu ‚Krankheitsbewältigung‘ nichts anderes einfällt als irrationales ‚Ich will es nicht verschreien‘ und ‚Den Rest entscheidet das SCHICKSAL‘ müsste eigentlich zu ihrer sofortigen Amtsenthebung führen.
‚Schicksal‘ heißt nichts anderes, als die Ursache nicht zu kennen. Und wer heute, mit all den offenliegenden Krebs- Statistiken noch immer von ‚Schicksal‘ und ‚Hoffen‘ schwadroniert ist völlig ungeeignet für ein Ministeramt.

Was bitte, ist das für eine Auffassung Ihres Amtes, Frau Oberhauser!? SIE sollten den Menschen helfen und aufklärend vorangehen! Nicht umgekehrt! Sie jedoch waren, wie Sie sagten, froh über die vielen facebook- Wünsche die Ihnen ‚klarmachten‘, dass ‚Ich nicht alleine bin mit meinem Schicksal‘!
Diese ‚Schicksale‘, liebe Frau Oberhauser, dürfte es mit einer ‚ordentlichen‘ Ministerin längst gar nicht mehr geben! – So siehts aus!

Oder ist es eher so, dass es nicht um Dummheit, sondern um bewusstes Lügen und um Korruption geht?
Denn der hochgeschätzte Dr. Joachim Mutter sagte in einem kürzlich gehörten Interview:

‚In meiner Zeit als Sachverständiger im Robert Koch-Institut, sozusagen an den Schalthebeln, habe ich gesehen wie die Politik korrupt ist. Das ist schlimmer als in jedem Tatort. Da wird gelogen, nur damit die Industrie befriedigt ist. Es geht überhaupt nicht um die Gesundheit der Menschen! Ich habe dort den Glauben an Ämter oder Expertenkommissionen komplett verloren.‘

Da kann man wirklich nichts mehr hinzufügen …
Außer vielleicht:

Liebe Leute,
Egal ob dumm oder gekauft: Diese Leute schaden Euch!
Nehmt Eure Leben, Eure Gesundheit und Euer ‚Schicksal‘ selber in die Hand!
Das ist so einfach, dass es jeder Regenwurm, jeder Igel, jede Schwalbe, jeder Affe … kann. Sie alle bekommen nie Krebs!
    😉

Oder kürzer gesagt:
paradise your life!

 

 

 


Positiv Denken

6. November 2014

sei_positivFür viele die zweifellos schwierigste der ‚paradise your life‘- Lebensveränderungen ist die mentale.
Das rohköstliche Essen, die naturnähere Bewegung, das soziale (Affen- ;-)Umfeld sind oft schon einigermaßen zufriedenstellend umgesetzt, stecken die Menschen immer noch im Denken fest.
Und damit werden meine Artikel oft als Anleitungen zum ‚Positiv Denken‘ missgedeutet.
Ja, zugegeben, das Positive Denken war vor einigen Jahren eine richtige Bewegung, die in vielen Büchern, Vorträgen und Kursen vermittelt und propagiert und schließlich zum Schlagwort wurde.
Positiv Denken ist zweifellos auch besser als negativ Denken. Aber es ist eben noch immer ein Denken!
Und genau DAS ist das Problem! 😉
Kein Tier ‚denkt‘. Keine Pflanze, kein Baum ‚denkt‘.
Nichtmal die über alle Maßen ‚intelligente‘ Natur bzw. Evolution ‚denkt‘!
Das ist ja gerade das Geniale an der Natur!
Es wird intelligent gehandelt, es wird eindeutig Intelligenz generiert. Aber ohne zu denken, im menschlichen Sinn!
Das hat noch nichtmal die Wissenschaft begriffen.

Kürzlich hörte ich eine Wissenschafts- Sendung über die Fähigkeiten von Pflanzen zu kommunizieren und sich vor Fressfeinden zu schützen. Da waren die Wissenschafter völlig ratlos. Einerseits können die allermeisten Pflanzen sowohl kommunizieren, als auch Feinde abwehren, sich also intelligent verhalten. Andererseits wollte niemand einer Pflanze ein bewusstes Denken, wie wir es tun, zubilligen.
kopfweltAuf die Idee, dass unser Denken uns bloß schneller und bewusster ERSCHEINT, für unsere (Gehirn-)Zellen aber ebenfalls evolutionär, also über Generationen verläuft, kam niemand.
Wenn ein ‚lerning-by-doing‘ in der Natur über Generationen verläuft ist es für die Leute plötzlich kein Denken mehr, ist es keine Intelligenz mehr. Dann ist es das mehr oder weniger ‚zufällige‘ Ergebnis der Evolution!
Das ist so ähnlich, wie wenn man das Lied ‚Hänschen klein‘ nicht mehr erkennt, wenn sein Notenverlauf auf ein paar Stunden oder Tage ausgedehnt wird. Dabei ist es dann dennoch noch immer die Melodie/ Tonfolge von ‚Hänschen klein‘! 😉

Doch um zum Positiven Denken zurückzukommen bzw. dazu, wie man es besser macht:
Der große Unterschied (wie er uns erscheint) zwischen zielgerichtetem Denken und ‚Entstehen lassen’/ ‚Göttlichem Schöpfen‘ ist, dass Denken schnell, zu schnell und damit mit geringer Bandbreite/ Voraussicht, passiert.
Während das Generieren/ Schöpfen/ Erschaffen von guter Zukunft/ gutem Schicksal auf GEFÜHLEN beruht!
Und Gefühle sind sozusagen die ‚Quersumme‘, der ‚Mittelwert‘ vieler unserer Gedanken!
Gefühle sind langsamer in ihren Veränderungen, dafür aber stabiler und sicherer, da ‚erfahrener‘. Letzteres bedeutet sogar, dass es über Generationen geht. Denn viele Gefühle werden genetisch und über das Verhalten anderer unbewusst weitergegeben.

Die ‚unendlichen‘ Zwischenräume in unseren Atommodellen wurden früher mit ’nichts‘ und ‚Leere‘ erklärt. Heute neigen immer mehr Denker und Forscher dazu, dass gerade dieses Nichts das eigentlich Formende ist bzw. beinhaltet.
Kann sein, kann nicht sein. Egal!
Zumindest für unser Leben ist es egal!

Was nicht egal ist, ist, wie wir uns eine gute Zukunft, eine schöne Welt, ein günstiges Schicksal erschaffen.
herzensweltDas kann sowohl über Gedanken, als auch über Gefühle geschehen.
Unsere Gedankengebäude sind schnell, spannend und fehleranfällig.
Unsere Gefühlsbilder sind unspektakulär aber evolutions- sicher.

Mensch könnte darin auch die Polarität von männlich und weiblich, von Kopf und Herz, sehen.
Natur und Evolution sind weiblich, Technik, Logik und kleinere Hickhacks sind männlich 😉

Wichtig: Wir haben beides im Werkzeugkasten! Wir brauchen in der jeweiligen Situation bloß zum richtigen Umsetzungs- Werkzeug zu greifen … 🙂

 

 

 


Lachen, das im Hals steckenbleiben könnte

2. Juni 2014

Vom einmaligen Sigi Resl, der mir dazu schrieb:
‚Ja, du darfst meinen Text gerne zitieren – ist ja interessant, welche Kreise der zur Zeit zieht – stammt aus 2007 – und so weit sind wir jetzt gar nicht weg. Womit sich die Grundweisheit eines Satirikers bewahrheitet: „Mach keine Scherze – die werden alle wahr!“ lg Sigi‘.

 

Das Handy der Zukunft
Tagebucheintrag vom Samstag, 24.3.2027:
Seit fünf Wochen irre ich ziellos durch die Stadt und ernähre mich von Essensresten aus den Mülltonnen. Zum Glück gibt es noch überall diese Gratiszeitungen, damit ich mich in den kalten Nächten wenigstens ein wenig zudecken kann, wenn ich unter einer Brücke oder in einem Keller übernachte.
Vor fünf Wochen habe ich also mein Handy verloren – eines der neuesten Generation, das alle Stückerl spielt. Ab und zu schleiche ich noch um mein Auto herum, das seit fünf Wochen auf diesem Parkplatz steht. Ich komme aber nicht hinein, und ich könnte es auch nicht starten – mein Handy diente mir nämlich als Autoschlüssel und Wegfahrsperren- Entsperrung.
Das hätte aber sowieso keinen Zweck, weil ich nicht weiß, wo ich wohne – ich habe mich immer auf die GPS-Funktion meines Handys verlassen. Und auch wenn ich nach Hause fände, könnte ich ohne Handy die Wohnungstür nicht öffnen.
Ich kann mir auch nichts kaufen, da man seit Jahren nur mehr mit Handy zahlt. Ab und zu finde ich ein paar alte Euro auf der Straße, aber immer weniger Geschäfte nehmen Bargeld als Zahlungsmittel an.
Ich wollte natürlich bei meinem Netzbetreiber anrufen, um ein Neues zu bestellen – ich weiß aber die Nummer nicht – die war auf meinem Handy gespeichert. Genauso wie die Telefonnummern meiner Familie und meiner Freunde und Bekannten.
Ich war auch bei der Polizei und im Einwohneramt, aber ohne Handy kann ich meine Identität natürlich nicht nachweisen, nachdem von einigen Jahren alle Ausweise durch das Handy ersetzt wurden.
Diesen Tagebucheintrag schreibe ich mit einem stumpfen Bleistift auf einem kleinen Fetzen Papier – beides habe ich zufällig in einer Mülltonne gefunden. Ich hoffe, das kann irgendjemand noch lesen – meine Schrift ist nämlich unleserlich – schließlich habe ich seit Jahren nichts mehr geschrieben, das hat früher alles der Voice- Recorder meines Handys übernommen.
Jetzt treffe ich mich mit einem Kumpel, den das gleiche Schicksal wie mich traf.
Ich weiß gar nicht wie er heißt – er weiß es ja selbst nicht mehr: Sein Name war nämlich auf seinem Handy gespeichert …

 

 

 


Und Du?

20. April 2014

Hast Du auch Probleme in Deinem wunderbaren Leben?
Schmerzen Dich auch gewisse Tatsachen, Vorkommnisse, Verhalten, Schicksalsschläge?

Ich sag Dir, obwohl ich selber auch nicht besser bin als Du: Du hast in diesen, genau in all diesen Punkten etwas zu lernen! 😉

Wir alle sind hier UM zu lernen!
UM Erfahrungen zu machen!
Wir wollten das!
Wir haben uns dafür entschieden!

gähnender GottUnd – seien wir uns doch ehrlich! – wie unendlich langweilig wäre uns (noch), wenn wir alles und jeden lieben könnten, wenn wir alles tolerieren könnten, wenn absolut nichts uns aufregen, animieren, bewegen würde!

Stell Dir mal vor ein Leben als ‚absolut verstehender und liebender Gott‘!
Stell Dir vor, Du würdest das Menü im Hauben- Restaurant genauso schätzen wie Essens- Spenden oder Abfälle oder gar den Inhalt der Kotzschüssel einea Aussätzigen!
Denkunmöglich, gell!
Aber genau das zeigt m.E. wie sehr wir immer noch Lehrlinge/ Azubis der Evolution sind!
Sieh Dir die Fliegen z.B. an! Sie sind evolutionsmäßig weitaus älter, und ich behaupte, entwicklungsmäßig auch fortgeschrittener, als wir. Sie leben total das alles! Denen ist es völlig egal ob sie unsere Hautausscheidungen, unsere Essensreste oder die Ausscheidungen von Kranken aufschlürfen. Sie machen aus allem ein wunderbares Leben und wunderbar gesunde Nachkommen.

Jaja, halte mich nur für verückt! 😉
Aber so ist es! Genauso!
Sie brauchen keine Kindergarten- oder Schul- Pädagogen, Krankenhäuser, Ärzte, Supermärkte, Ethik- Werke, Gesetzesbücher, und, und, und ….
Sie SIND einfach!
Sie LEBEN!

Und wir!?
Wir sind vorsichtig, schränken uns ein, leben Konventionen …
Wir ‚funktionieren‘!
Wir funktionieren so, wie Machthaber, Profiteure, unsere Eltern, Nachbarn, Mitmenschen, Lehrer, Meister, Chefs … es von uns erwarten.
Wir funktionieren so, dass wir selbst in all diesem Funktionieren kaum mehr vorkommen!
Oder weißt Du noch wie Du einst lustvoll mit Schmutz oder Deinen Ausscheidungen gespielt hast?
Als Du noch ALLES gesagt hast?
Noch versinken konntest in einem Haufen LEGO- Steinen oder der Beobachtung einer Ameisenstraße?
Wo ist das alles?
Wo ich dieses Wesen, das das alles genießen konnte, das das Leben pur und unverfälscht gelebt hat?

Lieber Mensch! Schau auf Dich!
Liebe Dich!
Versorge Dich!
Nimm Dich an (wie Du – DU! Wirklich Du! Nicht das Erziehungsprodukt Deiner Eltern und Lehrer! – bist!)

Das heißt aber nicht, dass Du rücksichtslos, verletzend, dominant, überstülpend, wertend, beurteilend … anderen gegenüber sein sollst!

Du GöttIn darfst Dich genauso lieben wie all diese wunderbaren Götter und Göttinnen rund um Dich!
Aber tu es!

Oder – wieder mal – etwas kürzer gesagt:
paradise your life ! 😉

 
PS: Ja, ich weiß, es ist nicht ganz so einfach, uns unserem ‚Ur- Sein‘ anzunähern, zu erspüren wie das ‚Innere Kind‘ sich fühlt.
Zu viele Gedanken, Gewohnheiten, Programmierungen verdecken uns die Sicht.
Und vor allem können wir uns nicht mit genau diesen anerzogenen und damit falschen Werkzeugen ‚reparieren‘!
Aber wir schaffen es! Wir werden uns hier tool um tool, Schritt um Schritt vorwärtsarbeiten, vorwärts zu unserem Ur- Sein, zu unserem Ur- Kind. – Also eigentlich vorwärts zurück! 😉

 

 

 


Eine Rad- Tour …

31. März 2014

TraisentalGestern. Ich radle bei herrlichstem Sonnenschein und bezauberndstem Frühlingsbeginn das Traisental entlang.
Unendlich viele Blüten, Düfte, herrliches Vogelgezwitscher, das Rauschen des Flusses, das viele zarte Grün, die vielen herrlichen Wildkräuter, süße ‚Köpfchen unter Wasser, Schwänzchen in der Höh‘- Enten, radelnde, joggende, spazierende Menschen … einfach herrlich!
Ein Geschenk der Natur!
Ein Geschenk des Lebens!
Für mich, vom Aufinden, übers Ernten bis zum Zubereiten, auch noch eine Giersch-, Bärenklau-, Brennessel-, Löwenzahn-, Bärlauch-, und, und, und … Orgie!
Herrlich!
Plötzlich seh ich an einem entgegenkommenden Radfahrer ein mir bekanntes Gesicht.
Er zischt an mir reaktionslos vorbei. Ich bin mir sicher! Das war der Franz!
Ich wende, rufe ihm laut nach: ‚Heeeeee Franz!‘
Er stoppt und blickt verwirrt nach hinten bzw. mir entgegen.
Während des Näherkommes denke ich mir ‚Holla! Ist der nicht schon gestorben!?‘
Ich erreiche ihn und sag dennoch: ‚Hallo Franz! Kennst mich nimmer?‘
So von Angesicht zu Angesicht kommen mir nun Zweifel und tatsächlich sagt auch er: ‚Kennen wir uns?‘
‚Bist Du nicht der F… Franz?‘ frage ich, obwohl ich nun weiß, dass er allein schon altersmäßig es nicht sein kann.
‚Nein, sein Vater!‘ höre ich.
Nun bin ich mir sicher. Ich hatte vor Jahren die Totesanzeige des Franz gesehen. Es tur mir leid, ihn mit seinem Vater verwechselt zu haben.
Ich beginne meine Erklärungs- und Entschuldigungs- Suada ….
‚Ich erinnere mich, Du warst ein Schulkollege von ihm!‘ unterbricht er mich.

Wir plaudern lange. Es wird mir immer klarer …
Und deshalb schreibe ich das hier jetzt für Euch auch noch auf:

Das Leben ist ein Geschenk und immer wieder eine Überraschung!

In diesem Fall aber, hab ich unendlich viel zu lernen!
Franz war ein schüchternes Kind, das ich – ich sags wie es war – zur Sau gemacht hab. Ich hab ihn drangsaliert,lächerlich gemacht, ihn verspottet … ich kann mir heute gar nimmer vorstellen, was ich ihm so alles angetan hab, wie sehr ich ihn verletzt hab.
Und – warum ich das hier jetzt – Asche auf mein Haupt streuend, schreibe: Es tut mir heute rückblickend unendlich Leid. Doch ich kanns weder ändern noch nachvollziehen welche Teufel mich damals geritten haben ….

Der Franz hat unter unseren Verspottungen sogar in die Hose gemacht, was uns alle noch heftiger über ihn ‚herfallen‘ ließen. Er wurde in der Folge zu einem sehr introvertierten Schüchternen. Er machte seine Schulkarriere, ging in den Außendienst, arbeitete hauptsächlich im damaligen Ostblock, hatte privat bzw. beziehungsmäßig viel Pech. Er heiratete schließlich eine Russin, die ihn nur zur Flucht in den Westen missbrauchte und ihn in Österreich umgehend verließ und vor den Kopf stieß. Er vereinsamte, trank und erkrankte schließlich an Krebs. Sein Vater erfuhr erst nach seinem Ableben von seiner Geschichte.

Der weitere Weg war mir sehr schwer. So wunderbar all die Frühlingsboten, so tragisch dieses verwichene Leben, dieses Schicksal! So schlimm meine Rolle darin!

Warum ich das hier erzähle?
Mir wurde beim Weiterradeln klar, aus wievielen ‚Puzzle- Teilen‘ wir zusammengesetzt sind. Wieviele Puzzleteile unser Glück und Schicksal bestimmen.
Wieviele solcher Puzzleteile wir durch unser Sein, durch unsere Äußerungen, durch unser Verhalten, mit unseren Worten, tagtäglich an andere verteilen!

Natürlich bin ich nicht der Lenker von Franz’s Schicksals! Natürlich hab nicht ich allein, ihn ‚gemacht‘!
Natürlich hätten auch völlig andere Vorkommnisse sein Leben derartig gestaltet können …
Dennoch, mit einem anderen Schulkollegen wären auch andere Weichenstellungen seines Lebens denkbar gewesen …

Ich freue mich unendlich über jedes Watt an Energieeinsparung, über jeden Vegetarier mehr, über jedes Schrittchen an Bewusstheit mehr, zu unserem Verhalten. Ich freu mich über jede Bewusstwerdung von zuvor gedankenlosem Konsumverhalten.
Ich freue mich aber auch über all unsere Möglichkeiten! Über all unser Glück, unsere Zufriedenheit, all dessen, was wir konsumieren und lernen dürfen.
Nun wurde mir aber wieder einmal bewusster, wie sehr wir unsere Mitmenschen, unsere Mitwelt beeinflussen. Wie sehr wir die Engel oder Teufel Anderer sind. Wie sehr wir an einer lebenswerteren Welt, wie sehr wir an unser aller Paradies, wie sehr wir am Glück anderer, … und letztendlich an unserem eigenen Schicksal mitwirken.
Mit jedem Wort, mit jeder Tat, mit jedem Lächeln!

 

 

 


Kismet?

27. März 2014

KismetSehen wir doch einmal genau hin!
Sehen wir uns doch unsere Geschichte, sehen wir uns unsere Entscheidungen, Erfindungen, Errungenschaften … genau an!
Wieviel haben wir nicht schon wohlmeinend, doch letztendlich dennoch vergebens, wenn nicht sogar zum Schaden, getan!?

Wäre es da nicht legitim oder sogar sinnvoll uns tun ‚zu lassen‘?
Alles dem ‚Schicksal‘ zu überlassen?
Alles so kommen zu lassen, wie es kommt?

Weniger zu planen – es heißt doch auch nicht ganz unrichtig ‚Wer plant, bringt Gott zum Schmunzeln‘. Mehr den Zeichen der Zeit, den unausgesprochenen Hinweisen und ‚Aufträgen‘ anderer nachzukommen. Uns Entscheidungen abnehmen zu lassen … ?

Mir geht es hier beim ‚paradise your life‘- Thema eher um die Dinge, die dem Gro der Zivilisations- Menschen so selbstverständlich erscheinen, letztendlich aber unsinnig bis unnötig verkomlizierend und verschwierigend sind.
Mir geht es eher darum all die Rationalisierungen, Hilfsmittel, Werkzeuge, Fahrzeuge als das zu sehen was sie sind: Nur in Ausnahmesituationen wirkliche Hilfe.
In den allermeisten Fällen aber Zeitfresser und Lebensqualitäts- Vernichter!
Egal ob sie laut sind, die Umwelt verpesten oder andere Menschen in Fabrikshallen zwingen.
Egal ob sie unschuldige Mitwesen inhaftieren, gefährden, unseren schönen Planeten zubetonieren oder die Menschen verrohen …
Sie stellen sich als Fortschritt dar, erschweren aber und ruinieren letztendlich unser aller Leben.

So schön und angenehm ein Auto beispielsweise, sein kann. Überleg Dir einmal was da, von der Erz- und Ölgewinnung bis zur giftigen Lackiererei, an Plackerei und Wahnsinn drinnensteckt!
Und selbst für den Nutzer hat ein Auto mehr Nach- als Vorteile. Schließlich will dieses Ding angeschafft und erhalten werden, was nichts anderes bedeutet, als mehr Zeit, als man sich damit einspart, in Jobs abzusitzen oder sich abzurackern, um das Geld dafür zu verdienen!
Ja, wirklich! Rerchne es Dir aus (oder lies nach: ‚Wahnsinn Auto‘! Du bist mit Deinem Auto langsamer als jeder Radfahrer!

Sieh vielleicht in Zukunft kritischer hin!
Oder sieh in Zukunft vielleicht gar die ‚Zeichen der Zeit‘, die ‚Zufälle‘ und ‚versteckten Hinweise‘ die Dich beschenken, die Dir etwas abnehmen wollen.
Horch genauer hin!
Zieh andere und früher unbedachte Schlüsse!
Sieh, früher unbeachtete, neue Möglichkeiten …

Vielleicht erfährst Du dann plötzlich mehr von Mitfahrgelegenheiten, Angeboten, Einladungen und Möglichkeiten, als wenn Du Dich konsequent durchplanst …

Lass Dich lieber beschenken, als Dich ‚abzustrudeln‘ …
Lass Dich öfter mal ‚treiben‘ …
Und Dich damit bereichern! 🙂

 

 

 


Nur 5 Sätze!

6. August 2013

Du meinst, Dein Leben wird vom Schicksal bestimmt?
Du meinst, für ein gutes Leben braucht man primär Glück ?
Du glaubst nicht, dass Du selber der Lenker Deines Schicksals bist?
Du denkst, wie Millionen andere auch, Krankheiten, Krisen und ’schlechte Tage‘ gehören nun mal zum Leben?
Du glaubst, dass Du zu wenig weißt und Fachleute brauchst?

Dann sage ich Dir: Du glaubst das, ja bist sogar überzeugt davon, weil man es Dich glauben gemacht hat!
In Wahrheit aber funktioniert die Welt, das Leben völlig anders und ich sag Dir wie:

redball Vergiss all die mächtigen Bibliotheken mit all ihrem Wissen!
redball Vergiss all die Ratgeber- Bücher und Fachleute!
redball Vergiss all die TV- Dokus und gutgemeinten Ratschläge der Mitmenschen!
redball Vergiss alles, was Du je gelernt, gehört oder gelesen hast!

Präg Dir, oder noch besser, überzeug Dich von der Wichtig- und Richtigkeit einiger weniger Erkenntnisse. Nur 5 essenzielle Sätze! Mehr brauchst Du nicht, für ein lebenslang dauergesundes und -glückliches Leben:

 
redball WIR sind es, die unser Leben, die Gesellschaft und die Welt gestalten .

redball Wir sind ausschließlich ‚geschaffen‘ und hier, um glücklich und lebenslang dauergesund zu sein!

redball Alles was das verhindert oder Probleme macht, ist selbstverursacht/ menschengemacht.

redball Achte selbst auf kleinste Probleme, Schmerzen, Traurig- oder Unstimmigkeiten! Sie sind nicht ok!

redball Sie alle sind beseitig- oder nachbesserbar! Du musst es nur wollen und tun!
– Du hast die Kraft dazu!

 

 
PS: Obiges postuliere ich immer wieder. Häufig in der Form: ‚Wir sind Götter‘.
Daraufhin bekomme ich immer wieder Zuschriften von Menschen, die das nicht glauben können, die meinen, arbeiten, studieren, krank sein, … zu müssen.
Liebe Leute, ich bin alles andere als ein Träumer, Fantast oder gar Lügner. Ich lebe, was ich hier schreibe, größtenteils und weitestgehend erfolgreich. Und was ich kann, kann jedermensch!
Natürlich gibt es immer wieder auch Rückschläge oder Misserfolge. Doch dann schmeiß ich nicht sofort die Flinte ins Korn und denk mir ‚Sind wir also doch keine Götter‘, sondern halte es eher mit Edison, der angeblich an die 1000 Versuche benötigte, bis seine erste Glühbirne endlich zufriedenstellend Licht verstrahlte.
Mein Gottesbild ist also nicht das eines ‚großen Zauberers‘ sondern das eines ‚alles machen Könnenden‘.
Zudem bin ich all meinen ‚Pannen‘ überaus dankbar. Sie zeigen mir naturgesetzlich klar, was ich noch zu lernen habe, was ich falsch gedacht oder gemacht hatte und sind für mich dementsprechend kostbare Geschenke. Denn – um nochmal zum Gottesbegriff zurückzukommen – auch Götter können sich natürlich nicht über Naturgesetze hinwegsetzen … 😉

 


Wozu ein Partner !?

28. Juni 2013

Nichts passiert uns zufällig!
Niemanden treffen wir zufällig!
Nichts passiert uns zur falschen Zeit!
Aus keinem Erlebnis können wir NICHTS lernen!
Wir brauchen die Welt, wir brauchen das Leben und die Mitwesen um uns, uns selber zu spiegeln!
Um mehr über uns selber lernen zu können!

spiegelnSo auch in der Partnerschaft!

Wir brauchen einen Gegenpart, der uns, uns spiegelt!

‚Wie das?’ wirst Du vielleicht fragen.
Bist Du allein, erscheint Dir alles Tun als selbstverständlich, richtig und klar.
Bist Du mit jemandem zusammen, wird Dir gespiegelt werden
a) was es an anderen Perspektiven auch noch gibt und
b) was von Deinem Verhalten und So- Sein gut und was weniger gut ankommt.

Nun muss man anderen nicht unbedingt Priorität über die Richtigkeit oder Falscheit des eigenen Verhaltens einräumen.

Was aber wichtig und hochinteressant ist: Wir lernen aus unserer Reaktion auf Kritik oder Lob anderer unendlich viel.

Ein einfacher aber ‚goldener’ Merksatz dazu:
Alles, was uns emotional berührt, alles was uns bewegt, ist des Hinguckens (und Veränderns) wert.

Das heißt, was uns gefühlsmäßig berührt ist ‚verdächtig’! 😉
Da spüren wir Resonanz! Da könnten alte Wunden, Empfindlichkeiten oder auch Stolz- und Gebauchpinseltheiten auftauchen, die uns sagen, dass wir an dem Punkt noch zu arbeiten haben.

Ein Beispiel:
In Themen, in denen wir bereits völlig entspannt sind, können uns weder Beschimpfungen, Versagens- Unterstellungen, Beschuldigungen, noch Bezichtigungen o.Ä. aus der Mitte/ Ruhe bringen, weil wir einfach über solchen läppischen Anwürfen stehen.

Reagieren wir aber darauf betroffen, verärgert, wütend, verletzt, etc. haben wir in diesem Punkt noch etwas zu bearbeiten, noch etwas zu klären.

Einen wirklich guten Übersetzer, Techniker, Buchhalter, Sozialarbeiter, Bauarbeiter, Arzt oder Straßenkehrer kann man fachlich, einen sympathischen, zentrierten, in sich ruhenden Menschen allgemein, nicht aus seiner Mitte kippen!

Wie wirst Du ein so stabiler Mensch?
Unter anderem, wenn Du Dich gern spiegeln lässt von Deiner Mitwelt, von Deinem (geliebten) Partner …

Erkenntnis kann nur aus der Beantwortung von Partnerschaftsfragen, aus geklärten Unsicherheiten, Klarheit nur aus Spiegelungen, Größe kann sozusagen nur aus Demut bzw. Veränderungswillen entstehen …

DARÜBER denk vielleicht mal nach im Sinne von
paradise your life ! 😉

 


Fenster Nr. 24

24. Dezember 2012

Liebe Leute,
das heutige Adventkalender- Fensterchen ist das helleste und wunderbarste von allen. fensterSein goldener Inhalt blitzt Euch schon durch die Fenster- Ritzen entgegen …
Jedoch überlasse ich es ganz EURER Fantasie, WAS Ihr da drinnen so funkeln und leuchten lasst.

Denn ich weiß, dass Ihr den ‚paradise your life‘- blog lest und ich weiß und erinnere Euch daran, dass Ihr Götter seid … Allmächtige Götter, die alles erschaffen können aber sehr bedacht und verantwortungsbewusst wünschen und gestalten.

Erschafft Euch Euer ‚Erfüllungs-‚, Glücks-, Zukunfts-, Traum- Fenster zu Eurem und unser aller Wohl!
Erst in der Fantasie und dann – Ihr werdet sehen, es entwickelt sich nach und nach wie von selbst … – in der Realität.

In tiefer Zuversicht auf eine noch wunderbarere Zukunft wünsche ich Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest und die Umsetzung all Eurer Wünsche und Träume im neuen Jahr!