Internet beendet Jagen und Schlachten

12. August 2021

Mir ist schon klar, dass unseren Vorvorvorvor …fahren, als sie die paradiesischen Klimazonen voller Früchte verließen, nichts anderes übrigblieb, als Tiere zu jagen, um nicht zu verhungern. Auch kann ich mir gut vorstellen, dass sie diese Tiere bald als gefährlich und als ihre Feinde wahrnahmen. Klar, die wollten auch nicht getötet werden!

Ich kann mir immer noch vorstellen, dass durch die Sesshaftwerdung und die damit verbundene Tierhaltung das Schlachten Einzug hielt. – Obwohl, ein Tier, dass man aufzieht, kennt, mit dem man vertraut ist, einfach abzumurksen …, naja, schon irgendwie strange …

Aber, ok, sollen die damaligen Menschen sich eben so sehr an Fleisch gewöhnt haben, dass sie es als ’normal‘ oder unumgänglich wahrnahmen.

Doch heute, wo, Millionen von Menschen beweisen und vorleben, wie gut, ja, sogar besser man ohne Fleisch leben kann! Heute, wo es im Internet tausende von Videos mit praktisch allen Tierarten gibt, die zahm und mit ihren Haltern, ihren Haustieren, ihren Babys liebevollst umgehen. Mit all dieser Fülle an Videos, in denen man sehen kann, WIE liebevoll und klug Tiere mit ihren Artgenossen, Mitwesen und Kindern umgehen …

In solch einer Zeit, immer noch Tiere essen zu können …

Nein, dazu fehlt mir, ehrlich gesagt jegliches Verständnis …


 
 
 


Liebe (5)

7. September 2010

Wem diese bisherige Liebes- Reihe zu theoretisch, zu ‚esoterisch‘ war, dem kann ich heute ein Beispiel dafür liefern, dass Liebe tatsächlich, auch ganz praktisch gesehen, das beste aller Heilmittel ist.
Es ist heute in ‚5 mal täglich Obst und Gemüse’- Zeiten wissenschaftlich bestens belegt, dass unser Ur- Verhalten, wie die Primaten es uns heute noch vorzeigen, das wohl beste Mittel ist, unseren Körper fit und dauergesund zu erhalten.
Für diese Lebensweise bräuchte man absolut nichts zu wissen, keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, keine Ratgeber- Bücher und keinen ‚paradise your life’- blog. Man bräuchte bloß liebevoll zu leben.
Denn ein wirklich liebvolles Leben würde uns verunmöglichen

  • Tiere zu schlachten bzw. schlachten zu lassen,
  • unschuldige Tier zu inhaftieren
  • ihnen ihre Kinder wegzunehmen.
  • ‚Mitesser’ zu Tode zu spritzen,
  • so wunderbare Früchte und Pflanzen mit so unbeschreiblich genialen Zellstrukturen durch Hitze zu zerstören
  • diese wunderbare Welt gedankenlos zu durchbrausen und dabei auch noch
  • wertvollste Energieträger für zukünftige Generationen zu vernichten.
  • Menschen für die eigene Bequemlichkeit auszubeuten und minderzuentlohnen
  • usw. usf.
  • Man bräuchte also all dieses Detailwissen, das wir selbst aus wissenschaftlichen Mündern nicht glauben wollen, nicht!
    Wir bräuchten tausende Gesetze nicht!
    Wir bräuchten nichtmal 10 Gebote!
    Wir bräuchten nur in Liebe mit der Schöpfung und den Mitwesen zu leben und wir hätten das Paradies auf Erden.
    Denn unsere Kurzsicht hielt uns bisher verborgen, dass all die kleinen Tricks und großen Ausbeutungen uns allesamt selber auf den Kopf fallen.
    Karies, Krebs, Ängste sind nicht naturgegeben, sondern die Früchte unserer Lieblosigkeit.
    Es gibt eine ganz wunderbare Gerechtigkeit! Wir alle bezahlen tagtäglich mit schwer erarbeitetem Geld, Leib und Leben, für das was uns in der Natur geschenkt würde.
    In diesem Sinne: Lieb Dich, Dein Leben, Deine Nächsten und
    paradise your life !

     


    Stell dir vor (1)

    6. Mai 2010

    Stell dir vor, – ja, stell Dir folgendes plastisch vor!
    Stell Dir vor, die anbetungswürdigsten Wesen unserer Kultur, vielleicht Primaballerinen oder weise Denker, kämen durch irgendwelche widrigen Umstände in die Hände einer völlig fremden Kultur.
    Aus Unverständnis ihrer Attraktion und Sprache werden ihre Werte von diesen Fremdlingen nicht erkannt.
    Nun ihrer ehemals hochverehrten Attribute beraubt, werden sie achtlos in enge, toiletten- und lichtlose Verschläge gesperrt, wo sie mehr und mehr verkommen.
    Letzte Reste an Mitleid mit ihnen verschwinden, nach ihrer restlosen Einschmutzung, Verwahrlosung und ihren verständlichen Aggressionen, spätestens aber durch Abstumpfung, im Laufe der nächsten Halter- Generationen, oder gar nach Notzeiten, in denen vielleicht der Wohlgeschmack ihres Fleisches entdeckt wurde.
    Irgendwann werden sie nur mehr als dumme und dumpfe Nutztiere gesehen und ihre Züchter als angesehene und wertvolle Mitglieder, weil Belieferer, der Gesellschaft hoch geschätzt …. (wird fortgesetzt)