Ein weiteres Beispiel

2. Februar 2022

Ja, Du kannst gerne auch wegklicken

Denn ich werde nicht müde, zu betonen, was unser aller ureigenste Aufgabe und Bestimmung ist:

Schöpfer(isch) zu sein!

Bloß sind wir davon bereits so weit weg, haben uns so weit weg-locken lassen, dass das Selbstverständlichste den allermeisten mittlerweile nicht nur unmöglich, sondern sogar unglaubwürdig erscheint.

Deswegen heute ein paar Beispiele, die zwar ebenfalls wieder unglaubwürdig erscheinen, doch mit ihnen hast Du zumindest ‚handfestere‘ Beispiele, die jedermensch selber durchdenken kann.

Mainstream- Medien haben erst wir zu dem gemacht, was sie sind.

Geld haben erst wir zu dem gemacht, was es ist.

Schulen haben erst wir zu dem gemacht, was sie sind.

Die Wirtschaft haben erst wir zu dem gemacht was sie ist.

Fußball haben erst wir zu dem gemacht, was er ist.

Ja! So unglaublich es klingt, aber stell Dir bloß einmal vor, ab morgen liest niemand mehr eine Zeitung und lässt Radio, TV und Smartphone ausgeschalten …

[denk] ——-

[denk] ——-

[denk] ———–

[denk] —–

Nun? Kannst Du Dir vorstellen um WIEVIEL anders Dein Leben dann aussähe!?

Du würdest plötzlich in Putin keinen Bösen, keinen Feind, mehr sehen, hättest keine Angst vorm Virus, würdest schallend lachen, wenn Dir jemand zu einem Stich in den Oberarm raten würde, Du hättest Zeit ‚ohne Ende‘ für Deine Lieben, Du würdest abends ins Kopfkissen weinen, weil Du nicht weißt, welches Land Annalena Baerbock eben besucht … Nein, Scherzchen!
Alles klar?

Detto Geld, Schulen und der Rest! Wenn jemand sagen würde: ‚Spinnst Du? Ich geb Dir doch nicht diesen schönen Tisch, an dem ich Stunden gearbeitet hab, für diese wertlosen Papierstücke‘, könntest Du Dir Dein Geld wohin stecken! Wir sind es also tatsächlich, die dem Geld erst den Wert geben, den es hat.

Oder stell Dir vor, die Ersten, die aufgefordert wurden ihre Kinder in die Schule zu schicken hätten einen Lachanfall gekriegt a la: ‚Zu diesen verkopften Studierten, die nichteinmal Holz hacken können, sollen wir unsere Kinder schicken, die bei uns doch ganz nebenher alles lernen, was sie für’s praktische Leben brauchen?!‘. – Wir hätten heute keine Schulen, über deren sinnlose Inhalte jetzt ohnehin niemand mehr nachdenkt.

usw.

Soviel zu unserem Schöpfertum. Wir erschaffen und schöpfen also sehr wohl. Allein schon, indem wir akzeptieren/ mitmachen. Leider aber schöpfen wir haupsächlich Unsinniges bzw. schöpfen es nur nach!

Ja, denn die ‚besseren‘ Schöpfer, unsere ‚Vorschöpfer‘, das waren die, die erstmals auf die Idee des Geldes, der Fabriken, der Schulen, der Medien … kamen, waren ebenfalls Schöpfer!

Warum diese aber fast ausschließlich so erschufen, wie sie erschaffen haben, warum sie damit immer nur andere unterdrückten, ausbeuteten, sich selber emporstrampeln, wichtigmachen, abheben wollten, hat auch einen Grund, den ich hier schon oftmals angesprochen habe: Liebes- und Zuwendungsmangel!

Geliebte und wertgeschätzte, in sich ruhende Menschen
würden sich keine ‚Finanzprodukte‘ ausdenken, mit denen sie andere über den Tisch ziehen,
würden sich vor Kindern nicht als Obergescheite aufspielen,
würden nicht als Ärzte Leidende im Geschäftsinteresse an der Nase rumführen,
würden nicht in Werbung, Politik und Propaganda derartig unverschämt lügen,
würden als Virologen nicht aus Profitgier an seit Jahrzehnten widerlegten Theorienen festhalten,
würden nicht so sehr hinter Erfolg und Karriere her sein
würden nicht mittels geplanter Obsoleszenz Geschäfte machen
würden nicht ständig neue Geräte- Generationen und Moden herausbringen, sondern nach einem wunderbaren Dienst am Menschen zufrieden in der Hängematte liegen

DAS wäre einmal schönes Schöpfertum! Den Bienen, Wolken und Kindern zusehen, zu lieben, zu wandern, zu sein …

Sozusagen Götter in ihrem Paradies!


 
 
 


Ein neues Jahr!

4. Januar 2022

So lustig ich mich in früheren Beiträgen schon gemacht habe über so künstliche Jahreswechsel, da ja die Naturzeit ein Kontinuum ohne ’scharfe Ecken‘ ist, so wichtig könnte ein wirklicher Neuanfang gerade heuer sein.
Denn viele wollen endlich wieder raus aus dieser Pandemiezeit. Das ist gut verständlich und legitim.

Bloß, das Gro der Menschen will ins ‚alte‘ Leben zurück.
Das aber, liebe Leute werden’s nimmer spielen!
Ganz im Gegenteil!
Natürliche Evolution/ Weiterentwicklung gab es schon immer, wird es immer geben und beruht darauf immer weiter und nicht nur ‚im Kreis‘ zu gehen. Sie kann erst dann ‚reibungslos‘ vonstatten gehen, wenn wir loslassen.
Oder umgekehrt gesagt: Je mehr wir uns anklammern, auf das Gewohnte hoffen, umso schmerzlicher und langwieriger wird der jeweilige Umstieg.
Ich hab das vielfach beim Gesundheitsthema mit vielen Klienten erlebt. Wer bereitwillig seine Lebensweise ändert/ nachbessert, ist einfach besser dran; – in jeder Beziehung!

Besonders in dieser Finalzeit jetzt sollten wir

einerseits erkennen, dass wir selber es waren, die diese jetzige Zeit (mit)verursacht haben.

Andererseits führt der Ausweg nur duch das Praktizieren unserer so lange vernachlässigten Schöpferkraft.

Anstatt unsere Leben eigenverantwortlich und selbstbewusst zu leben, haben wir uns einlullen lassen und Politikern, Wirtschaftsunternehmen, Krankenkassen, Versicherungen, Politikern … die Ruder überlassen. Und jetzt wundern wir uns auch noch, dass die, denen so bereitwillig alle Vollmachten überlassen wurden, diese so weidlich ausgenutzt haben. – Im Grunde eine Lachnummer

nynyGenau besehen ist das aber ein Zeichen, wenn nicht sogar der Beweis dafür, wie sehr wir die Zuversicht in unsere unbegrenzte Schöpferkraft missachtet haben.
Auch das wieder fast zum Lachen!
Denn Zuversicht tut weder weh, noch ist es Arbeit. Dennoch setzten wir uns lieber mit komplizierten Wahlprogrammen, Versicherungsverträgen, Beipackzetteln, Diagnosen, und, und, und auseinander!

Also, wie weitermachen?

Ein erster wichtiger Schritt ist zu erkennen, was wir wie bzw. wodurch verursacht haben. Dazu wäre schon einmal sehr förderlich aus diesem Hypnose- und Manipulationsgeflecht von Zeitungen, Radio, TV, whatsApp, Instagram, Filmen, Stammtischgesprächen … auszusteigen.

Danach gehts weiter mit den eigenen Visionen unserer Zukunft, sozusagen erste Skizzen vor Erstellung der Baupläne.

Tja, und das Ganze wird dann noch überzuckert mit Zuversicht, Zuversicht, Zuversicht …

Das Ganze zart mit einem Schutzgas aus ‚Verbindendes vor Trennendem‘ ummanteln

Und … Du hast ein neues, wunderbares Leben!  

 

 

 


Die fifty- fifty- Welt

29. November 2021

Ist Dir klar, dass wir alle in einer fifty- fifty- Welt leben?

Dass wir es für völlig normal und selbstverständlich halten, dass es Gutes und Schlechtes gibt, dass manche Tage gut, andere wieder weniger gut laufen, dass wir gesund oder krank, glücklich oder unglücklich sind.

Ist doch klar! Oder?

Mitnichten!

Diese, unsere Halbe- Halbe- Welt haben WIR uns erst erschaffen!
Ja, ich hab doch oft schon davon gesprochen, dass wir Götter sind, die alles erschaffen können. Und diese derzeitige, eben fifty- fifty- Welt haben WIR uns erschaffen!

Was davor war?
Tja, jetzt wird’s peinlich!
Das spricht nicht gerade für ein gutes Händchen beim Schöpfer- Spielen!
Denn wir haben es uns nämlich leider gehörig verschlechtert!

Davor war nämlich ALLES gut!

Viele nannten das, das PARADIES      


PS: Die gute Nachricht:
Jeder Weg ist auch wieder zurück zu gehen …


 
 
 


Das Virus- Virus

27. Oktober 2021

Waaas!? Du kennst noch nicht das Virus- Virus?

Doch Du hast sicher schon des Öfteren erlebt, dass jemand seine Verkühlung, seine Erkrankung mit einem Virus erklärt.

Du kennst sicherlich die Diskussionen, bei denen irgendwann mit absoluter Sicherheit das ‚Die da oben müssten …‘ kommt.

Auch kennst Du sicherlich, dass bei Streitigkeiten der Kinder immer die Anderen begonnen haben, gemein waren, geschimpft haben oder sonstwie gemein waren.

All diesen Beispielen ist unser aller Reflex gemeinsam, ‚die Schuld‘, ‚das Problem‘ immer erst einmal bei anderen, im Außen, praktisch nie bei sich selber zu sehen.

Meine Leser kennen bereits die hier oft schon erzählte Geschichte von Pasteur (und seinem Gegenspieler), dem wir all diesen Virus- Unsinn ‚verdanken‘. In dessen Zeit waren praktisch alle Ärzte Militärärzte, die dieses Außenfeinddenken sozusagen im Blut hatten. Natürlich konnten in deren Denke nie wir selber das verursacht haben. Es konnte nur ein ‚unsichtbarer Außenfeind‘, also ein ‚Erreger‘ sein!

Seitdem hat sich nichts geändert.

Dabei … es ist fast zum Lachen! Es könnte nichts falscher sein! (1)
Unser Reflex, den ich hier ‚Virus‘ nenne ‚Wir verstehen nichts, sehen aber allerorts Feinde die ausgerottet werden müssen‘ zieht sich von den Kreuzzügen, über die Hexenverbrennungen bis zu den heutigen Pestizid- Massakern, von unserem Hygienewahn, bis zur derzeitigen Impforgie.

Doh alles, alles … weit mehr als wir uns vorstellen können, verursachen WIR selber!

Unsere Kontakte, Freundschaften, Beziehungen, unseren Wohlstand, unsere Bildung, unsere Gesundheit, unser Schicksal bzw. die Gegenteile all dessen … alles selbst verursacht!

Ja, wir sind Schöpfer und erschaffen sekündlich!

Jeder unserer Gedanken drängt zur ‚Verfestigung‘!

An diese einfache Gesetzmäßigkeit, an dieses universelle Grundgesetz wollte ich bloß wieder einmal erinnert haben …      


 
(1) Ohne Viren (in uns) könnten wir nichteinmal Sekunden überleben! Viren waren lange vor uns da und wir sind aus ihnen mit ‚aufgebaut‘. Wir haben diese ‚Feinde‘ unverzichtbar im Darm, im Gehirn, in den Zellen, in der DNA, im Mund – ja seit 2017 wissen wir – sogar im Blut! Auch, dass einige Impfungen, durch ihre Erreger- Eliminierung, das Tumorwachstum begünstigen ist mittlerweile bekannt …


 
 
 


Wir sind Teufel

5. November 2020

Selbstzerstörende Teufel!

Ich kann es nicht mehr zählen, nicht einmal abschätzen WIE oft ich bei meinen Gesundheits- Veranstaltungen wiederholt habe, auch hier im blog geschrieben habe:

Wir sind Götter!

Wir vermögen alles!

Wir besitzen Schöpferkraft!

Das werden nicht nur viele schon an sich oder anderen beobachtet haben. Das ist auch tausendfach wissenschaftlich belegt und bewiesen und unter Placebo-, Nocebo- und Selbsterfüllende Prophezeihungs- Effekt bekannt.

Nun haben wir dafür den ultimativen, den absoluten Beweis!
… Leider in negativer Richtung!

Denn diese herbeigeredete Corona- Gefahr hat mittlerweile reichlichst ‚Früchte‘ getragen.
Dieses ‚Spiel mit der Angst‘ hat längst mehr belegbare Schäden gezeitigt, als das Virus es, selbst ungebremst, vermocht hätte.
Die Praxen der Psychotherapeuten sind auf ein Jahr hinaus ausgebucht. Kinder zeigen Verhaltensauffälligkeiten, zahllose Firmen wurden insolvent, die Anzahl der Selbstmorde stieg atypisch, zahllose Arbeitnehmer befinden sich in Kurzarbeit oder sind gekündigt und am Limit. Arztpraxen sind voll, da die Menschen verängstigt sind und Ängste die Immunsysteme schwächen und anfällig machen.
Es gibt kaum noch jemand, der Corona nicht kennt, keine Ängste oder auch nur Bedenken oder Verunsicherungen hat. Und genau dieser Zustand schafft die Wirklichkeiten, die wir haben und die sich – heute noch gar nicht vorstellbar – in Zukunft massivst zeigen werden.

Wir hätten es in der Hand gehabt! Wir hätten uns ein Paradies schaffen können! Die Realität wäre – praktisch zwangsläufig – unseren Bildern und Visionen gefolgt. Doch die Menschen konnten es (mir) nicht glauben, dass es ’sooo einfach sein könnte‘.

Nun sehen wir, DASS es so einfach geht.
Nur wurden nicht unsere paradiesischen Zukunftsbilder wahr, sondern es wurden uns diese derzeit allüberall präsenten Erkrankungs-, Pandemie- und Angstbilder ‚eingepflanzt‘. – Und wir sind bereits mitten in deren Manifestation!

Tja, was und wie es ‚bestellt‘ wird, so wird es ‚geliefert‘!

Dennoch zum Abschluss noch ein positives, hoffnungsvolles

A

A

Es ist nie zu spät! Wir können immer noch aufstehen gegen diesen derzeitigen Wahnsinn! Wir können uns immer noch wunderbare Zukunftsbilder schaffen, in unseren Köpfen, in gemeinsamen Gesprächen, in Gemeinschaften …

A

A

A


Ferngesteuert durch Hormone?

24. Februar 2014

Zur Zeit läuft eine, in ihrem Determinismus, katastrophale Sendereihe auf Ö1. Der Titel: ‚Ferngesteuert durch Hormone?‘
Hier wird den Menschen durch ‚wissenschaftliche Koryphäen‘ wie Dr. Johannes Huber weißgemacht, dass sie sozusagen hormonell ferngesteuert sind.
Da wird geschwafelt von ‚hormonellem Ungleichgewicht‘. Als ob der Körper nicht jederzeit genau wüsste, welches Hormon er ausschütten muss, und wir nicht, wie hier bereits besprochen (‚Ein Erklärungsversuch‘), aus wunderbar perfekten Regelkreisen zusammengesetzt wären.

Da gab es völlig unsinnige Aussagen wie ‚Prägefenster, die das Individuum für die nächsten Jahrzehnte präjudizieren‘. Oder ‚das Lebensglück und die Beziehungsfähigkeit hängt in hohem Maße von den Hormonen ab, denen wir in der Pupertät ausgesetzt sind‘.
– ‚AUSGESETZT SIND‘! – Bitte gehts noch absurder!?

Oder nochmal die Wissenschafts- Kapazität Huber: ‚da wir hormonell exekutiert werden‘! Oder: ‚Hormone beginnen uns zu programmieren und steuern uns gewissermaßen fern‘.

Die Sendungsgestalterin setzt dann gleich noch einen drauf, indem sie sich von Huber so richtig schön angestachelt gleich auch für sich die Absolution holt und nachsetzt: ‚Durch Serotoninmangel treibt uns der Heißhunger, so lange die Küchenschränke zu durchsuchen, bis er durch Schokolade gestillt ist‘. Und weiter: ‚genauso ergeht es uns mit sexuellen Begierden, die einmal geprägt, in unser hormonelles System übergehen‘.

[Sarkasmus ein]Tja, da kann man also leider, leider gar nichts machen, als ein Leben lang die Küchenkästchen entlangzurennen und ein Opfer nach dem anderen zu missbrauchen … [Sarkasmus aus]

Ich halte es für unverantwortlich, derartigen Mist in öffentlichen – ja, der ORF ist sogar ein, von den Hörern finanziertes Medium! In öffentlichen Medien zu verbreiten.
Als wär durch all das dumme Genetik- Gebrabbel der letzten Jahre die Massenverbildung nicht ohnehin schon peinlichst in Richtung Determinismus und ‚Tja, da kann man gar nix machen; das ist genetisch‘ getrieben worden …

Dass in der o.g. Sendung dann natürlich auch noch Pawlows Hunde herhalten mussten um den Hören nur ja ihre hundeähnliche Kleinheit in die Hirne zu hämmern war fast schon unerträglich.

Ok, soweit der schlimme Teil!
Doch ab jetzt geht die Sonne auf! 🙂
Liebe Leute, ‚paradise your life‘- Leser wissen: Wir sind Götter! Der Mensch ist ein Schöpfer!
Wir haben Dinge geschaffen, die vor Kurzem noch undenkbar gewesen wären. Wir können an uns arbeiten, wir können und dürfen uns formen und gestalten wie wir wollen. Wir sind zu Leistungen fähig, die heute vielfach noch undenkbar sind.
Wir können uns in der Zuversicht und Sicherheit der Natur und Evolution wiegen und geborgen fühlen und dennoch uns ’strebend bemühen‘.
– Wir haben es einfach wunderbar!
– Und sind keine Hormon- Zombies und Getriebene, wie Konservative uns einreden wollen.

In diesem Sinne:
paradise your life ! 😉

 

 

 


Nur 5 Sätze!

6. August 2013

Du meinst, Dein Leben wird vom Schicksal bestimmt?
Du meinst, für ein gutes Leben braucht man primär Glück ?
Du glaubst nicht, dass Du selber der Lenker Deines Schicksals bist?
Du denkst, wie Millionen andere auch, Krankheiten, Krisen und ’schlechte Tage‘ gehören nun mal zum Leben?
Du glaubst, dass Du zu wenig weißt und Fachleute brauchst?

Dann sage ich Dir: Du glaubst das, ja bist sogar überzeugt davon, weil man es Dich glauben gemacht hat!
In Wahrheit aber funktioniert die Welt, das Leben völlig anders und ich sag Dir wie:

redball Vergiss all die mächtigen Bibliotheken mit all ihrem Wissen!
redball Vergiss all die Ratgeber- Bücher und Fachleute!
redball Vergiss all die TV- Dokus und gutgemeinten Ratschläge der Mitmenschen!
redball Vergiss alles, was Du je gelernt, gehört oder gelesen hast!

Präg Dir, oder noch besser, überzeug Dich von der Wichtig- und Richtigkeit einiger weniger Erkenntnisse. Nur 5 essenzielle Sätze! Mehr brauchst Du nicht, für ein lebenslang dauergesundes und -glückliches Leben:

 
redball WIR sind es, die unser Leben, die Gesellschaft und die Welt gestalten .

redball Wir sind ausschließlich ‚geschaffen‘ und hier, um glücklich und lebenslang dauergesund zu sein!

redball Alles was das verhindert oder Probleme macht, ist selbstverursacht/ menschengemacht.

redball Achte selbst auf kleinste Probleme, Schmerzen, Traurig- oder Unstimmigkeiten! Sie sind nicht ok!

redball Sie alle sind beseitig- oder nachbesserbar! Du musst es nur wollen und tun!
– Du hast die Kraft dazu!

 

 
PS: Obiges postuliere ich immer wieder. Häufig in der Form: ‚Wir sind Götter‘.
Daraufhin bekomme ich immer wieder Zuschriften von Menschen, die das nicht glauben können, die meinen, arbeiten, studieren, krank sein, … zu müssen.
Liebe Leute, ich bin alles andere als ein Träumer, Fantast oder gar Lügner. Ich lebe, was ich hier schreibe, größtenteils und weitestgehend erfolgreich. Und was ich kann, kann jedermensch!
Natürlich gibt es immer wieder auch Rückschläge oder Misserfolge. Doch dann schmeiß ich nicht sofort die Flinte ins Korn und denk mir ‚Sind wir also doch keine Götter‘, sondern halte es eher mit Edison, der angeblich an die 1000 Versuche benötigte, bis seine erste Glühbirne endlich zufriedenstellend Licht verstrahlte.
Mein Gottesbild ist also nicht das eines ‚großen Zauberers‘ sondern das eines ‚alles machen Könnenden‘.
Zudem bin ich all meinen ‚Pannen‘ überaus dankbar. Sie zeigen mir naturgesetzlich klar, was ich noch zu lernen habe, was ich falsch gedacht oder gemacht hatte und sind für mich dementsprechend kostbare Geschenke. Denn – um nochmal zum Gottesbegriff zurückzukommen – auch Götter können sich natürlich nicht über Naturgesetze hinwegsetzen … 😉

 


Ein neuer Tag …

1. Januar 2013

prosit… ein neues Jahr!
Auch ein neues Leben?
Ja!
Die Zeit ist reif, in ein neues, wunderbares Leben zu gehen. Alle Bedingungen, alle Erfordernisse dafür sind vorhanden. Waren, genau besehen, immer schon vorhanden.
Doch nehmen wir die Gelegenheit JETZT wahr! Machen wir den Schritt in eine paradiesische Zukunft, in ein paradiesisches Leben.
Schluss mit Gejammere und Genörgel, das ohnehin nichts bringt.
Positive Bilder brauchen wir. Positive Visionen! – Und unser TUN!

Wir alle sind Schöpfer.
Ja, auch Du bist ein Gott, ein Schöpfer, ein Erschaffer!
Du erschaffst jetzt in diesem Augenblick, in dem Du das hier liest bereits DEINE Zukunft.
Deshalb denk nicht nach! Denn Nach- Denken heißt, sich in der Vergangeheit aufhalten und damit schaffst Du das Alte nochmal neu.

Denke jetzt und vor!
Hab Visionen und Träume!
Lebe, wofür Dir die Ohren glühen.
Lebe, was Dein Herz Dir sagt.
Lebe endlich DEIN Leben!
Nicht mehr das der Gesellschaftskonventionen, der gesellschaftlichen Musts, der Konsumwelt, der (falschen) Pflichterfüllung, der beruflichen Zwänge, der alten Programmierungen …
Lebe, was Dir Dein Herz sagt.
Lebe so als würdest Du an einer neuen, wunderbaren Welt bauen, in der alle Wesen glücklich sind. Denn Du baust tatsächlich an ihr!

Wer sonst sollte unsere Zukunft erschaffen, wenn nicht wir?
Wann sonst, wenn nicht sofort, sollten wir damit beginnen?

Vergiss all die Probleme, das Böse, die Wirtschaft, die Politiker, die Prophezeihungen, die Ängste. Füttere sie nicht auch noch mit Deiner Energie und Aufmerksamkeit!
Fokussiere auf DEINE Wünsche und Visionen!
Hilf mit, eine noch wunderbarere Welt, ein noch wunderbareres Jahr, noch wunderbarere Leben zu schaffen.
Viele, viele Anregungen, Ideen und Vorschläge dazu haben sich auf diesem blog schon angesammelt. Nimm Dir davon, soviel Du willst, soviel Du umsetzen kannst und beginne JETZT mit dem TUN!
Denn auch unsere wunderbare Zukunft beginnt JETZT!

Ich danke Dir dafür, dass Du Dein Bewusst- und Gottsein in unser aller Dienst stellst und freue mich für Dich und uns alle auf unsere Zukunft und dieses wunderbare Jahr des Paradieses.

 


Ich bin Ich

21. September 2012

Vermutlich kennst Du dieses ‚Ich bin Ich‘ nicht nur vom Mira Lobe- Klassiker, sondern hast diesen ‚Ich-bin-Ich‘- Impuls auch persönlich schon verspürt.
Diese unbewusste bis selbstbewusste Abwehr, wenn jemand Dich ändern will. Diesen Stolz so und nicht anders zu sein …

Natürlich ist das gut, dass wir so unterschiedlich, so individuell sind. Natürlich ist Selbstbewusstsein gesund. Natürlich lernen und erleben und bereichern wir uns durch unser So- und durch der Anderen Anders- Sein.

Doch wer genau ist dieses Ich!?
Wer hat es gestaltet?
Waren das wir? Oder wurden wir geformt?
Warum sind wir so stolz auf das was andere geschaffen haben, dessen Grundstein von anderen gelegt wurde; – als wir noch unbewusst waren?

Warum halten wir unser Ich für so unabänderlich, obwohl es jederzeit modifiziert werden könnte und von außen auch immer wieder wird?

Ist es nicht sogar lächerlich, sein So- Sein sosehr zu ‚kultivieren‘, darauf so stolz zu sein?
Wir alle werden doch ständig manipuliert, beeinflusst und verändert.
Selbst der polternste Stammtischbruder hatte die Einstellung auf die er nun pocht vor Jahren noch nicht und wird sie vermutlich in Jahren nicht mehr haben …

Warum sehen wir uns nicht als (im) Fluss?
Ähneln wir einem solchen nicht mehr als einem ‚fertigen‘ Ich-bin-Ich?

Oder noch besser: Warum sehen wir uns nicht als unsere Schöpfer, die sich jederzeit und unabhängig von anderen, von Modeströmungen und Trends, selbst gestalten können?
Wann nehmen wir die Fäden unserer Marionettenfigur selber in die Hand.
Unsere Eltern meinten es zweifellos gut mit uns, als sie unsere Fäden nach ihren Vorstellungen zogen. zweifellos auch unsere Lehrer, Politiker und Chefs.
Doch irgendwann könnte man doch diese Zügel kappen! Oder?

Ich hab so ver-rückte Fälle von Ich-bin-Ich schon erlebt, wo Lungenkrebspatienten sagten ‚Solange es mir jemand abgewöhnen will rauche ich weiter. Das müßte aus mir selber kommen, sonst klappt das nicht‘ – und verstarben …
Sozusagen tödliche, selbstzerstörende ‚Ich-bin-Ich’s.
Auch in Streitfällen kann das, oder früher bei den unsäglichen Duellen konnte beharrliches, Ich-bin-Ich tödlich enden.

Was aber ist das für ein Ich, dass seine Auslöschung über eine Veränderung, über ein Dazulernen, über eine elegante Biegung setzt?!

Auch mir als Gesundheits- Protagonist bläst oft dieser starre Schubladisierungs- Wind entgegen. Da wird akribisch eingeteilt in vegetarisch, vegan, wird versucht für mich eine Lade zu finden, wird jede neue Erfahrung, jede Abweichung als schlimmer Ich- Bruch gesehen bis verteufelt.

Aber was, wenn man sein Ich als nicht starres, sondern weiches, neugieriges, flexibles, lernwilliges Ich definiert? Wenn man sein Ich experimentell immer wieder anderen anpasst, zu anderen Ichs macht?

Ist ein solch wandelbares Chamäleon- Ich weniger Ich, als ein festzementiertes Ich?

Bringt es uns eigentlich einen Vorteil, so ‚gefestigt‘, so verlässlich zu sein? Oder profitieren nicht vielmehr andere davon? Sind wir nicht leichter steuer- und führbar, wenn wir so sehr auf unserem Ich, auf unseren Meinungen und Weltbildern beharren?

Wären wir nicht freier und icher, wenn wir unser Ich als ungreifbares Ich, als ‚Was immer ich will‘- Ich definieren und leben würden? …

 


Präpotenz, Kleinkrämerdenken …

2. September 2011

… oder was sonst ist es, das die Menschen immer wieder daran glauben lässt, die Krone der Schöpfung zu sein?
Ein seltenes Beispiel kam mir kürzlich in einem Vdeo unter in dem Johannes Keppler aus seinem Harmonices Mundi (Die Weltharmonik) folgendermaßen zitiert wird:
„Ich fühle mich von einer unaussprechlichen Verzückung ergriffen ob des göttlichen Schauspiels der himmlischen Harmonie. Denn wir sehen hier wie Gott gleich einem menschlichen Baumeister der Ordnung und Regeln gemäß an die Grundlegung der Welt herangetreten ist“
Hat der Gott nochmal Glück gehebt, dass er sich nicht göttlich sondern eh wie ein ‚menschlicher Baumeister‘ verhalten hat … 😉