Wir sind Teufel

5. November 2020

Selbstzerstörende Teufel!

Ich kann es nicht mehr zählen, nicht einmal abschätzen WIE oft ich bei meinen Gesundheits- Veranstaltungen wiederholt habe, auch hier im blog geschrieben habe:

Wir sind Götter!

Wir vermögen alles!

Wir besitzen Schöpferkraft!

Das werden nicht nur viele schon an sich oder anderen beobachtet haben. Das ist auch tausendfach wissenschaftlich belegt und bewiesen und unter Placebo-, Nocebo- und Selbsterfüllende Prophezeihungs- Effekt bekannt.

Nun haben wir dafür den ultimativen, den absoluten Beweis!
… Leider in negativer Richtung!

Denn diese herbeigeredete Corona- Gefahr hat mittlerweile reichlichst ‚Früchte‘ getragen.
Dieses ‚Spiel mit der Angst‘ hat längst mehr belegbare Schäden gezeitigt, als das Virus es, selbst ungebremst, vermocht hätte.
Die Praxen der Psychotherapeuten sind auf ein Jahr hinaus ausgebucht. Kinder zeigen Verhaltensauffälligkeiten, zahllose Firmen wurden insolvent, die Anzahl der Selbstmorde stieg atypisch, zahllose Arbeitnehmer befinden sich in Kurzarbeit oder sind gekündigt und am Limit. Arztpraxen sind voll, da die Menschen verängstigt sind und Ängste die Immunsysteme schwächen und anfällig machen.
Es gibt kaum noch jemand, der Corona nicht kennt, keine Ängste oder auch nur Bedenken oder Verunsicherungen hat. Und genau dieser Zustand schafft die Wirklichkeiten, die wir haben und die sich – heute noch gar nicht vorstellbar – in Zukunft massivst zeigen werden.

Wir hätten es in der Hand gehabt! Wir hätten uns ein Paradies schaffen können! Die Realität wäre – praktisch zwangsläufig – unseren Bildern und Visionen gefolgt. Doch die Menschen konnten es (mir) nicht glauben, dass es ’sooo einfach sein könnte‘.

Nun sehen wir, DASS es so einfach geht.
Nur wurden nicht unsere paradiesischen Zukunftsbilder wahr, sondern es wurden uns diese derzeit allüberall präsenten Erkrankungs-, Pandemie- und Angstbilder ‚eingepflanzt‘. – Und wir sind bereits mitten in deren Manifestation!

Tja, was und wie es ‚bestellt‘ wird, so wird es ‚geliefert‘!

Dennoch zum Abschluss noch ein positives, hoffnungsvolles

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Es ist nie zu spät! Wir können immer noch aufstehen gegen diesen derzeitigen Wahnsinn! Wir können uns immer noch wunderbare Zukunftsbilder schaffen, in unseren Köpfen, in gemeinsamen Gesprächen, in Gemeinschaften …

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Ferngesteuert durch Hormone?

24. Februar 2014

Zur Zeit läuft eine, in ihrem Determinismus, katastrophale Sendereihe auf Ö1. Der Titel: ‚Ferngesteuert durch Hormone?‘
Hier wird den Menschen durch ‚wissenschaftliche Koryphäen‘ wie Dr. Johannes Huber weißgemacht, dass sie sozusagen hormonell ferngesteuert sind.
Da wird geschwafelt von ‚hormonellem Ungleichgewicht‘. Als ob der Körper nicht jederzeit genau wüsste, welches Hormon er ausschütten muss, und wir nicht, wie hier bereits besprochen (‚Ein Erklärungsversuch‘), aus wunderbar perfekten Regelkreisen zusammengesetzt wären.

Da gab es völlig unsinnige Aussagen wie ‚Prägefenster, die das Individuum für die nächsten Jahrzehnte präjudizieren‘. Oder ‚das Lebensglück und die Beziehungsfähigkeit hängt in hohem Maße von den Hormonen ab, denen wir in der Pupertät ausgesetzt sind‘.
– ‚AUSGESETZT SIND‘! – Bitte gehts noch absurder!?

Oder nochmal die Wissenschafts- Kapazität Huber: ‚da wir hormonell exekutiert werden‘! Oder: ‚Hormone beginnen uns zu programmieren und steuern uns gewissermaßen fern‘.

Die Sendungsgestalterin setzt dann gleich noch einen drauf, indem sie sich von Huber so richtig schön angestachelt gleich auch für sich die Absolution holt und nachsetzt: ‚Durch Serotoninmangel treibt uns der Heißhunger, so lange die Küchenschränke zu durchsuchen, bis er durch Schokolade gestillt ist‘. Und weiter: ‚genauso ergeht es uns mit sexuellen Begierden, die einmal geprägt, in unser hormonelles System übergehen‘.

[Sarkasmus ein]Tja, da kann man also leider, leider gar nichts machen, als ein Leben lang die Küchenkästchen entlangzurennen und ein Opfer nach dem anderen zu missbrauchen … [Sarkasmus aus]

Ich halte es für unverantwortlich, derartigen Mist in öffentlichen – ja, der ORF ist sogar ein, von den Hörern finanziertes Medium! In öffentlichen Medien zu verbreiten.
Als wär durch all das dumme Genetik- Gebrabbel der letzten Jahre die Massenverbildung nicht ohnehin schon peinlichst in Richtung Determinismus und ‚Tja, da kann man gar nix machen; das ist genetisch‘ getrieben worden …

Dass in der o.g. Sendung dann natürlich auch noch Pawlows Hunde herhalten mussten um den Hören nur ja ihre hundeähnliche Kleinheit in die Hirne zu hämmern war fast schon unerträglich.

Ok, soweit der schlimme Teil!
Doch ab jetzt geht die Sonne auf! 🙂
Liebe Leute, ‚paradise your life‘- Leser wissen: Wir sind Götter! Der Mensch ist ein Schöpfer!
Wir haben Dinge geschaffen, die vor Kurzem noch undenkbar gewesen wären. Wir können an uns arbeiten, wir können und dürfen uns formen und gestalten wie wir wollen. Wir sind zu Leistungen fähig, die heute vielfach noch undenkbar sind.
Wir können uns in der Zuversicht und Sicherheit der Natur und Evolution wiegen und geborgen fühlen und dennoch uns ’strebend bemühen‘.
– Wir haben es einfach wunderbar!
– Und sind keine Hormon- Zombies und Getriebene, wie Konservative uns einreden wollen.

In diesem Sinne:
paradise your life ! 😉

 

 

 


Nur 5 Sätze!

6. August 2013

Du meinst, Dein Leben wird vom Schicksal bestimmt?
Du meinst, für ein gutes Leben braucht man primär Glück ?
Du glaubst nicht, dass Du selber der Lenker Deines Schicksals bist?
Du denkst, wie Millionen andere auch, Krankheiten, Krisen und ’schlechte Tage‘ gehören nun mal zum Leben?
Du glaubst, dass Du zu wenig weißt und Fachleute brauchst?

Dann sage ich Dir: Du glaubst das, ja bist sogar überzeugt davon, weil man es Dich glauben gemacht hat!
In Wahrheit aber funktioniert die Welt, das Leben völlig anders und ich sag Dir wie:

redball Vergiss all die mächtigen Bibliotheken mit all ihrem Wissen!
redball Vergiss all die Ratgeber- Bücher und Fachleute!
redball Vergiss all die TV- Dokus und gutgemeinten Ratschläge der Mitmenschen!
redball Vergiss alles, was Du je gelernt, gehört oder gelesen hast!

Präg Dir, oder noch besser, überzeug Dich von der Wichtig- und Richtigkeit einiger weniger Erkenntnisse. Nur 5 essenzielle Sätze! Mehr brauchst Du nicht, für ein lebenslang dauergesundes und -glückliches Leben:

 
redball WIR sind es, die unser Leben, die Gesellschaft und die Welt gestalten .

redball Wir sind ausschließlich ‚geschaffen‘ und hier, um glücklich und lebenslang dauergesund zu sein!

redball Alles was das verhindert oder Probleme macht, ist selbstverursacht/ menschengemacht.

redball Achte selbst auf kleinste Probleme, Schmerzen, Traurig- oder Unstimmigkeiten! Sie sind nicht ok!

redball Sie alle sind beseitig- oder nachbesserbar! Du musst es nur wollen und tun!
– Du hast die Kraft dazu!

 

 
PS: Obiges postuliere ich immer wieder. Häufig in der Form: ‚Wir sind Götter‘.
Daraufhin bekomme ich immer wieder Zuschriften von Menschen, die das nicht glauben können, die meinen, arbeiten, studieren, krank sein, … zu müssen.
Liebe Leute, ich bin alles andere als ein Träumer, Fantast oder gar Lügner. Ich lebe, was ich hier schreibe, größtenteils und weitestgehend erfolgreich. Und was ich kann, kann jedermensch!
Natürlich gibt es immer wieder auch Rückschläge oder Misserfolge. Doch dann schmeiß ich nicht sofort die Flinte ins Korn und denk mir ‚Sind wir also doch keine Götter‘, sondern halte es eher mit Edison, der angeblich an die 1000 Versuche benötigte, bis seine erste Glühbirne endlich zufriedenstellend Licht verstrahlte.
Mein Gottesbild ist also nicht das eines ‚großen Zauberers‘ sondern das eines ‚alles machen Könnenden‘.
Zudem bin ich all meinen ‚Pannen‘ überaus dankbar. Sie zeigen mir naturgesetzlich klar, was ich noch zu lernen habe, was ich falsch gedacht oder gemacht hatte und sind für mich dementsprechend kostbare Geschenke. Denn – um nochmal zum Gottesbegriff zurückzukommen – auch Götter können sich natürlich nicht über Naturgesetze hinwegsetzen … 😉

 


Ein neuer Tag …

1. Januar 2013

prosit… ein neues Jahr!
Auch ein neues Leben?
Ja!
Die Zeit ist reif, in ein neues, wunderbares Leben zu gehen. Alle Bedingungen, alle Erfordernisse dafür sind vorhanden. Waren, genau besehen, immer schon vorhanden.
Doch nehmen wir die Gelegenheit JETZT wahr! Machen wir den Schritt in eine paradiesische Zukunft, in ein paradiesisches Leben.
Schluss mit Gejammere und Genörgel, das ohnehin nichts bringt.
Positive Bilder brauchen wir. Positive Visionen! – Und unser TUN!

Wir alle sind Schöpfer.
Ja, auch Du bist ein Gott, ein Schöpfer, ein Erschaffer!
Du erschaffst jetzt in diesem Augenblick, in dem Du das hier liest bereits DEINE Zukunft.
Deshalb denk nicht nach! Denn Nach- Denken heißt, sich in der Vergangeheit aufhalten und damit schaffst Du das Alte nochmal neu.

Denke jetzt und vor!
Hab Visionen und Träume!
Lebe, wofür Dir die Ohren glühen.
Lebe, was Dein Herz Dir sagt.
Lebe endlich DEIN Leben!
Nicht mehr das der Gesellschaftskonventionen, der gesellschaftlichen Musts, der Konsumwelt, der (falschen) Pflichterfüllung, der beruflichen Zwänge, der alten Programmierungen …
Lebe, was Dir Dein Herz sagt.
Lebe so als würdest Du an einer neuen, wunderbaren Welt bauen, in der alle Wesen glücklich sind. Denn Du baust tatsächlich an ihr!

Wer sonst sollte unsere Zukunft erschaffen, wenn nicht wir?
Wann sonst, wenn nicht sofort, sollten wir damit beginnen?

Vergiss all die Probleme, das Böse, die Wirtschaft, die Politiker, die Prophezeihungen, die Ängste. Füttere sie nicht auch noch mit Deiner Energie und Aufmerksamkeit!
Fokussiere auf DEINE Wünsche und Visionen!
Hilf mit, eine noch wunderbarere Welt, ein noch wunderbareres Jahr, noch wunderbarere Leben zu schaffen.
Viele, viele Anregungen, Ideen und Vorschläge dazu haben sich auf diesem blog schon angesammelt. Nimm Dir davon, soviel Du willst, soviel Du umsetzen kannst und beginne JETZT mit dem TUN!
Denn auch unsere wunderbare Zukunft beginnt JETZT!

Ich danke Dir dafür, dass Du Dein Bewusst- und Gottsein in unser aller Dienst stellst und freue mich für Dich und uns alle auf unsere Zukunft und dieses wunderbare Jahr des Paradieses.

 


Ich bin Ich

21. September 2012

Vermutlich kennst Du dieses ‚Ich bin Ich‘ nicht nur vom Mira Lobe- Klassiker, sondern hast diesen ‚Ich-bin-Ich‘- Impuls auch persönlich schon verspürt.
Diese unbewusste bis selbstbewusste Abwehr, wenn jemand Dich ändern will. Diesen Stolz so und nicht anders zu sein …

Natürlich ist das gut, dass wir so unterschiedlich, so individuell sind. Natürlich ist Selbstbewusstsein gesund. Natürlich lernen und erleben und bereichern wir uns durch unser So- und durch der Anderen Anders- Sein.

Doch wer genau ist dieses Ich!?
Wer hat es gestaltet?
Waren das wir? Oder wurden wir geformt?
Warum sind wir so stolz auf das was andere geschaffen haben, dessen Grundstein von anderen gelegt wurde; – als wir noch unbewusst waren?

Warum halten wir unser Ich für so unabänderlich, obwohl es jederzeit modifiziert werden könnte und von außen auch immer wieder wird?

Ist es nicht sogar lächerlich, sein So- Sein sosehr zu ‚kultivieren‘, darauf so stolz zu sein?
Wir alle werden doch ständig manipuliert, beeinflusst und verändert.
Selbst der polternste Stammtischbruder hatte die Einstellung auf die er nun pocht vor Jahren noch nicht und wird sie vermutlich in Jahren nicht mehr haben …

Warum sehen wir uns nicht als (im) Fluss?
Ähneln wir einem solchen nicht mehr als einem ‚fertigen‘ Ich-bin-Ich?

Oder noch besser: Warum sehen wir uns nicht als unsere Schöpfer, die sich jederzeit und unabhängig von anderen, von Modeströmungen und Trends, selbst gestalten können?
Wann nehmen wir die Fäden unserer Marionettenfigur selber in die Hand.
Unsere Eltern meinten es zweifellos gut mit uns, als sie unsere Fäden nach ihren Vorstellungen zogen. zweifellos auch unsere Lehrer, Politiker und Chefs.
Doch irgendwann könnte man doch diese Zügel kappen! Oder?

Ich hab so ver-rückte Fälle von Ich-bin-Ich schon erlebt, wo Lungenkrebspatienten sagten ‚Solange es mir jemand abgewöhnen will rauche ich weiter. Das müßte aus mir selber kommen, sonst klappt das nicht‘ – und verstarben …
Sozusagen tödliche, selbstzerstörende ‚Ich-bin-Ich’s.
Auch in Streitfällen kann das, oder früher bei den unsäglichen Duellen konnte beharrliches, Ich-bin-Ich tödlich enden.

Was aber ist das für ein Ich, dass seine Auslöschung über eine Veränderung, über ein Dazulernen, über eine elegante Biegung setzt?!

Auch mir als Gesundheits- Protagonist bläst oft dieser starre Schubladisierungs- Wind entgegen. Da wird akribisch eingeteilt in vegetarisch, vegan, wird versucht für mich eine Lade zu finden, wird jede neue Erfahrung, jede Abweichung als schlimmer Ich- Bruch gesehen bis verteufelt.

Aber was, wenn man sein Ich als nicht starres, sondern weiches, neugieriges, flexibles, lernwilliges Ich definiert? Wenn man sein Ich experimentell immer wieder anderen anpasst, zu anderen Ichs macht?

Ist ein solch wandelbares Chamäleon- Ich weniger Ich, als ein festzementiertes Ich?

Bringt es uns eigentlich einen Vorteil, so ‚gefestigt‘, so verlässlich zu sein? Oder profitieren nicht vielmehr andere davon? Sind wir nicht leichter steuer- und führbar, wenn wir so sehr auf unserem Ich, auf unseren Meinungen und Weltbildern beharren?

Wären wir nicht freier und icher, wenn wir unser Ich als ungreifbares Ich, als ‚Was immer ich will‘- Ich definieren und leben würden? …

 


Präpotenz, Kleinkrämerdenken …

2. September 2011

… oder was sonst ist es, das die Menschen immer wieder daran glauben lässt, die Krone der Schöpfung zu sein?
Ein seltenes Beispiel kam mir kürzlich in einem Vdeo unter in dem Johannes Keppler aus seinem Harmonices Mundi (Die Weltharmonik) folgendermaßen zitiert wird:
„Ich fühle mich von einer unaussprechlichen Verzückung ergriffen ob des göttlichen Schauspiels der himmlischen Harmonie. Denn wir sehen hier wie Gott gleich einem menschlichen Baumeister der Ordnung und Regeln gemäß an die Grundlegung der Welt herangetreten ist“
Hat der Gott nochmal Glück gehebt, dass er sich nicht göttlich sondern eh wie ein ‚menschlicher Baumeister‘ verhalten hat … 😉

 


Die Macht der Gedanken

28. Juli 2011

bzw.
Innere Bilder formen die Materie

‚Wie denn das?’
‚Ach geh! Komm mir doch nicht mit so dämlicher Esoterik!’

Wie, wodurch, meinst Du entstand unsere Welt, so wie wir sie heute vorfinden?
Meinst Du tatsächlich ein Schöpfer hätte sie so, und vor allem so unabänderlich und fix erschaffen?
Ist unser Leben, ist unsere Welt nicht in ständigem Wandel begriffen?
Wodurch sollte so etwas passieren, wenn nicht durch unsere Entwicklung, unser Denken, unser So- Sein.

Unsere Häuser heute sind uns selbstverständlich.
Woher kommen sie?
An deren Ursprung standen Gedanken/ Fantasien.
Um ein Haus zu bauen, muss man ersteinmal die Fantasie des Hauses, den Wunsch nach Überdachung in sich tragen, muss erst einmal diesen Gedanken immer detailierter ausformen und planen, bevor ein Hausbau möglich wird.
Auf diese Art wurde alles heute Vorhandene geschaffen, von der Sprache, über unser Verhalten, unsere Werkzeuge, Häuser, Städte, Verkehrsverbindungen, Gegenstände, etc.

Gedanken schaffen also Formen, die wir dann mit ‚Realität, mit Materie füllen’.
Selbst in unserem Körper passiert nichts anderes!
Sieht man sich unsere feinstoffliche Hülle an oder fragt einen Hellsichtigen, wird klar, dass unser ‚Gedanken- und Vorstellungs- Körper’ den Raum schafft, den der physische Körper dann ausfüllt.
Kein Dicker ist zufällig dick! Kein ängstliches Kind ist zufällig ängstlich! Kein Unfall passiert zufällig und ohne vorhergehende Unsicherheit oder Angst! Keine Krankheit entsteht aus Jux und Tollerei!

Oder ein Beispiel aus der Natur: An Stränden findet man immer wieder Skelette von Krabben, Seeigeln, etc.
Sie sind m.E. ein schönes Beispiel dafür wie der Geist aus der umgebenden Materien, aus den Mineralien Formen aufbaut, die nach seinem Austreten noch erhalten bleiben.
Auch unsere Skelette sind nichts anderes als Materie- gewordene Pläne des Geistes!

WIR sind die Gestalter unserer Welt!
– Durch unsere Gedanken!

Und nocheinmal möchte ich darauf hinweisen, WIE wichtig eine gute Gedanken- Hygiene ist bzw. wie wahr folgende Weisheit ist:

Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden Deine Worte.
Achte auf Deine Worte,
denn sie werden Deine Taten.
Achte auf Deine Taten,
denn sie werden Deine Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal.