24 Stunden- Hilfen …

29. Januar 2018

… sind eben in den Österreichischen Medien ein wichtiges Thema. ‚Diese Hilfe ist nicht effizient, arbeitet unseriös und im Graubereich, gehört strenger kontrolliert‘ und ähnliches ist zu hören und zu lesen.
Das ganze sogenannte Gesundheitssystem, das tatsächlich ein Kranheitssystem ist, besteht aus Hilfe. Hilfe von Ärzten, Hilfe vom Pflegepersonal, das den weit überwiegenden Teil dieses Krankensystems ausmacht. Es gibt
Pflege- Assistenz,
Altenpfleger,
Altenpflegehelfer,
Fachkraft Pflegeassistenz,
Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger,
Gesundheits- und Krankenpflegehelfer,
Heilerziehungspfleger,
Heilerziehungspflegehelfer,
Kinderpfleger,
Pflege- Bachelor
und, und, und …

Ein ‚gelernter‘ Österreicher zahlt während seines ganzen Berufslebens ein um im Krankheitsfall und Alter Hilfe zu bekommen.
Die Sinnhaftigkeit dieses Sysrems wäre zu diskutieren.
Was aber von praktisch niemandem bedacht wird, ist, dass diese Art von Hilfe, keine Hilfe ist!
Ja, so ist es! Hilfe ist nicht immer Hilfe! (siehe auch Hilfe schwächt und Böse Hilfe).

Obwohl tausende Sprüche- Kalender und nochmehr Nachplapperer das ‚Nicht Fische schenken, sondern das Angeln lehren‘ vor sich hertragen, blieb der ganze Pflege- und Hilfebereich bisher nahezu unbeleckt von dieser Weisheit.
Es steckt in Hilflosen, Pflege- Bedürftigen und Kranken eben weitaus mehr Geld als in eigenverantwortlich Selbstbewussten, die fallweise kurzzeitiger Hilfe bedürfen.

Wollen wir nicht irgendwann in diesem unbezahlbaren Medizin- und Pflege- Moloch restlos untergehen, wäre das sogenannte Gesundheitssystem schleunigst auf Vorsorge, im Sinne von Informieren der Menschen, umzubauen. Medizin und Pflege müssen die klare Aufgabe bekommen, die Menschen schnellstmöglich wieder ins Leben zurückzubringen. Wobei das Symptomunterdrücken der Medizin ein eigenes Kapitel ist, das baldigst als perfide, verdeckte Scharlatanerie mit immer neuer Patienten- Schaffung entlarvt gehört.

Allein schon im Sinne von Placebo und self-fulfilling prophecy müssen die Bilder von Dauerpatienten und Dauerpfleglingen aus den Köpfen der Menschen verschwinden und Bildern von bis zuletzt Glücklichen, Gesunden und Vitalen Platz machen!
Denn so funktioniert wirkliches, natürliches und ‚artgerechtes‘ Leben. Wir haben das bloß schon sehr lange nicht mehr gesehen! Was mich auch nicht wundert bei diesen derzeitig landläufigen Lebenswandeln, ‚erzeugt‘ durch die zahllosen Versuchungen der vielen profitgeilen Manipulatoren!

 

 

 


Eine schöne Geschichte

9. Mai 2011

Die fatalen als auch wunderbaren Auswirkungen falschen bzw. naturrichtigen Denkens wurden hier im blog schon vielfach angesprochen. Allein das Benennen von Krankheiten, das Kommunizieren und Verbreiten von möglichen Lebensqualitäts- Einschränkungen holen diese in unser Bewusstsein und ‚verschmutzen’ sozusagen unser reines Sein, das eigentlich von zuversichtlicher Gewissheit erfüllt sein sollte.
Eine nette Geschichte, die ich kürzlich hörte, illustriert diesen Wahnsinn der tagtäglich Millionen- fach abgeht sehr schön:

Ein Mann erfährt von einem Weisen, der das Wissen hat, Steine in Gold zu verwandeln. Er möchte dieses Geheimnis unbedingt erfahren, macht sich auf die Suche und findet diesen Wissenden schließlich.
„Meister“, sagt er. „Nur zu gerne würde ich wissen, wie man Steine zu Gold macht.“
„Kein Problem“, antwortet ihm dieser. „Du brauchst bloß zu Vollmond ein Feuer zu entzünden. In dieses legst Du Deine Steine und dann tanzt Du zwei Stunden um dieses Feuer.“
„Wunderbar! Ich danke Dir!“ freut sich der Suchende und macht sich beschwingt auf den Heimweg.
Nach einigen Metern, kommt er ins Grübeln: „So einfach kann das doch nicht sein! Irgendetwas muss der Weise vergessen haben, mir zu sagen“, denkt er.
Er geht nocheinmal zurück und fragt: „Sagt, Meister, habt Ihr nicht irgendetwas vergessen, mir zu sagen? So einfach kann es doch nicht sein!“
„Ach ja“, stimmt der Weise zu. „Du darfst während der ganzen Zeremonie nicht einmal an einen Bären denken!“

Und? Wie oft denken wir an Krankheiten!? 😉