Wir eressen uns unsere Weltpolitik!

12. Mai 2014

Jaja, ‚eressen‘!
Du hast schon richtig gelesen!
Ob ich übergeschnappt bin?
Nein, bin ich nicht. Es gibt in der Tat einen, nochdazu mehr als offensichtlichen Zusammenhang zwischen unserer Ernährung und der Weltpolitik bzw. besser gesagt unseren Krisen.

redball Dass wir mittlerweile mehr Krisen als vernünftige und bedachte Politik vorfinden in allen Regierungen ist ja wohl mehr als offensichtlich …
Politik eressenredball Auch, dass immer mehr Staaten gegen die eigenen Bürger vorgehen wird sogar ganz frech in den Medien gezeigt.
Die Zeiten in denen die Menschen noch einem Kaiser zujubelten, der durch die Straßen fuhr, sind längst vorbei. Heute werden ganze Stadtteile oder Inseln hermetisch abgeriegelt wenn die G(roßkopferten)8 oder andere Polit- Clowns sich zusammensetzen wollen.
redball Auch werden die arbeitenden Menschen praktisch nur mehr als willfährige Melkkühe der marodierenden Regierungen, der prunksüchtigen Minister, der rücksichtslosen Industriepläne, der Banken oder anderer Profiteure gesehen.

redball Kein Regierungsfehler, kein Bankencrash, keine Krise, keine Fehlspekulation, etc. die NICHT von den Bürgern bezahlt würden!

redball Dass unter dem Deckmäntelchen Schurkenstaaten, Terror- und Verbrechensbekämpfung die eigenen Leute ausspioniert werden, dass ihre Freiheiten immer weiter beschnitten werden, ist trauriger, aber mittlerweile tagtäglicher Fakt.

redball Dass (Umwelt-, Gesundheits-, etc.)Standards und Grenzwerte längst nicht mehr zum Schutz der Bevölkerung, sondern im Sinne der Profitinteressen der Mächtigen oder nach Maßgabe der derzeitigen Situation festgelegt werden, pfeifen längst die Spatzen von den Handymasten und AKWs.

Diese Aufzählung ließe sich leider noch beliebig fortführen. Doch ich denke, es reicht und Du weißt was ich mit ‚Weltpolitik‘ meine.

Aber, um zur Ausgangsfrage zurückzukommen, womit haben wir uns das verdient!?
In diesem Ausmaß kann doch der Wahrspruch ‚Jede Gesellschaft hat die Politik(er) die sie sich verdient‘ nicht stimmen! – Oder doch?

Ja, doch!
greenball Sieh Dir einmal die Fleisch- und Milch- Verzehr- Statistiken an!
Da stehen Mitwesen dahinter! Mitwesen, die ermordet wurden!
Mitwesen, die, wie die heutige Verhaltensforschung längst weiß, ebenso leidensfähig, sensibel, sozial, lebenstüchtig … wie wir Menschen sind!
Halt! Nein! Falsch!
Sind wir ja gar nicht!
Kein Schwein, kein Huhn kam je auf die Idee einen Menschen zu schlachten! 😉

Soweit, so schlecht! Das war aber erst der Ethik- Teil.
greenball Wir alle, Konsumenten, wie Schlachter, Verarbeiter, Verkäufer, verrohen durch diese Art von Brutalität! Und das wieder beeinflusst generell unser Verhalten, unsere Sensibilität, unsere Empathie, unser Leben.
Oder kannst Du Dir einen mitfühlenden, zärtlichen Schlachter oder eine nach dem hundertsten eingeschweißten Filet noch zartfühlende, kreative Supermarktkraft vorstellen?

greenball Und dieser Punkt ist der massivste, aber auch unverstandenste. Ich kann’s Dir weder erklären noch deutlich genug beschreiben.
Versuchs einfach!
Versuch zumindest für ein paar Wochen auf Fleisch, Milch und Eier und deren Produkte zu verzichten und beobachte Deine Sinne!
Du wirst staunen, was Du plötzlich alles wahrnimmst, spürst, empfindest. Wie fein Deine Sinne werden werden, wie sensibel Du bald sein wirst. Du wirst vermehrt mit dem Herzen ‚denken‘, Dich werden Dinge anrühren, die Du früher nichteinmal wahrgenommen hast.
Noch verstärken kannst Du diese neue Erleben, wenn Du Dir einiges Deiner Nahrung selber suchst in der Natur …

Lass es auf solch einen Versuch ankommen. Und dann unterhalten wir uns nochmal darüber, ob wir all diesen offiziellen Wahnsinn nicht vielleicht doch ‚verdienen‘ bzw. selber erschaffen … 😉

 

 

 


Sensible habens schwerer

25. Oktober 2012

Es ist verzwickt!
Einerseits ist es gut, sensibel zu sein. Man nimmt mehr wahr, empfindet, sieht, hört, registriert mehr.
Andererseits macht viel wissen, viel sehen, viel verstehen oftmals eher ‚Kopfweh‘.

Oder anders gesagt: Kaum jemand kann so glücklich und unbeschwert sein wie ‚ein junger Hund‘.

Dazu kommt auch noch ein fataler Effekt: Nimmt man etwas wahr, schenkt man ihm dadurch auch noch mehr Aufmerksamkeit, damit mehr Energie und verstärkt es damit auch noch.

Als Beispiel: Einer stößt sich den Arm an und nimmt es kaum wahr.
Ein Sensibler stößt sich vielleicht sogar schwächer an, spürt es um so stärker, fokkusiert auf den Schmerz und vergrößert ihn dadurch.

Wie also sollte man sich am besten verhalten?

‚Dumm‘ werden wie ein junger Hund und glücklich sein? Oder weiterhin an seiner Achtsamkeit arbeiten und dadurch in Schmerzen, Gesellschafts- Unverständnis, Weltschmerz, Empathie- Kathastrophen verfallen?

Weder noch! Auch hier wieder hilft ein Blick in die Natur, in die Tierwelt:
Tiere sind hochsensibel, merken alles aber fokkusieren dann nicht darauf. Denn dieser Fokus, diese Aufmerksamkeit, dieses Hingucken ist ein typisches menschliches ‚Denk- Verhalten‘.
Tiere registrieren und haken das Ereignis ‚gedankenlos‘ ab.
In unserer Denkwelt, in der wir nun einmal stecken, ist uns diese ‚gedankenlose‘ Variante nicht mehr möglich. Wir können so ein Ereignis nur gedanklich abhaken bzw. mit (Liebe und) Zuversicht umhüllen.
Alles, was aus und in uns aufsteigt oder uns widerfährt, will ‚bloß‘ gesehen, angenommen werden.

Doch Achtung! Selbst zuviel liebevolle Aufmerksamkeit schickt bereits Energie dorthin und kann den Schmerz, das Ereignis, die Sorgen verstärken.

Das heißt, in dem Moment, in dem Du an eine schmerzende oder auch nur ‚auffällige‘ Stelle fasst, denkst, blickst, sendest Du ihr Energie.
Also sieh, greif, horch, … und sei überzeugt, dass alles in Ordung kommt und und wende Dich anderem zu …

 


Achtsamkeit

7. Dezember 2010

Zumindest in meinem Leben ist Achtsamkeit ein echtes Zauberwort.

Achtsamkeit eröffnet uns wunderbare Welten, den Himmel, die Liebe.
Achtsamkeit lässt uns erkennen, uns lernen, uns entwickeln.
Achtsamkeit schärft, sensibilisiert und erweitert unseren Horizont.
Achtsamkeit macht genau, macht weit, macht feinsinnig.
Achtsamkeit lässt uns zusammen- und ineinanderwachsen.
Achtsamkeit erweitert uns unsere Sinne, in Tiefe und Breite.
Achtsamkeit bereichert.
Achtsamkeit ist – hätte ich das etwa gar schon gesagt? – wunderbar! 😉
Ich wünsche Dir unendliche Achtsamkeit!
Bemüh Dich um sie!