Wir müssen zum Kern des Problems!

23. April 2022

Es ist ja wunderbar! Die Menschen gehen zu Demos, tauschen per Handy und PC, Videos und Botschaften aus! Verweigern sogar so manches …
– Aber leben ’normal‘ weiter!     
Ja manche tragen sich sogar mit dem Gedanken aus diesem System auszusteigen! – Auch wunderbar!

Bloß! Alle haben dieses System in sich, im Kopf!

Ja! Du hast ganz richtig gelesen!
Wir alle wurden Jahrhunderte, ja sogar Jahrtausende lang ‚erzogen‘, ‚dressiert‘, in das System eingebunden. So sehr eingebunden, dass wir es völlig verinnerlicht haben, glauben und leben, was uns eingelernt wurde. Dieses Bündel an Regeln, Gesetzen, Überzeugungen, Glaubenssätzen … haben wir so sehr verinnerlicht, das es sogar in manchen Kriegen schon mit Blut und Leben verteidigt und bezahlt wurde!

Siehst Du, was der Haken ist?

       WIR sind das Problem!
Denn WIR bilden dieses System, das uns ausbeutet.
WIR geben dem vermeintlich äußeren System die Macht, die UNS dann fehlt, die UNS unterdrückt und ausbeutet.

Verstehst Du!? So genial ist das angelegt! ‚Die‘ bräuchten all diese Medien und Politiker, die uns ständig manipulieren gar nicht mehr. Einen Großteil dieses ganzen Manipulations-, Ausbeutungs- und Unterdrückungs- Systems besorgen wir selber!

Und der i- Tupfen auf diesem Wahnsinn ist, dass diese menschlichen Götter die sich unsere Sklavenschaft ausgedacht haben, sich das Prinzip von der Natur abgeschaut haben. Sozusagen Teuflisches vom Paradiesischen abgeguckt!
Sie haben die Naturgesetze erkannt und sie missbraucht. Oder positiv gesagt: Uns die Möglichkeit geschenkt, uns weiter zu entwickeln     

Denn ein ausgewachsener Baum wäre von einem Handwerker nicht nachzubauen; zu viele Äste, Ästchen, viel zu viele Blätter! Gibt man aber einem Samenkorn nur einmal die Information, sich immer weiter und weiter in Baumstrukturen hinein zu verdoppeln, zu vervielfachen, sich auszuweiten, wächst dieser Baum ‚ganz von alleine‘.

Ebenso wurde uns von unseren Sklavenhaltern bloß das ‚Samenkorn‘ eingesetzt und wir vermehren es weiter und weiter. Seit Generationen sorgen Menschen dafür, dass ihre geliebten Kinder wieder in diese Tretmühle geraten, in der sie selber stecken. Halten unsinnige Gesetze ein, auch wenn keine Exekutive in der Nähe ist, glauben, was ein Doktor oder Wissenschafter sagt, auch wenn es noch so sehr vor Unsinn trieft, halten sich an unsinnigste Gesellschaftskonventionen …

Der ‚Feind‘ ist also IN uns! Wir sehen bloß immer wieder die ‚Feinde‘ lieber im Außen. Gehen demonstrieren, glauben durch Wahlen etwas zu verändern, unterschreiben Petitionen, und, und, und.
Dabei bräuchten wir bloß diese Installationen, die uns verpasst wurden, endlich loszuwerden.

Ein Punkt dieser Installation ist der von mir wieder und wieder wiederholte Satz, dass wir alle Götter sind, die alles vermögen. Das wurde uns z.B. massiv ausgetrieben. Und deshalb verhalten wir uns auch wie oben beschrieben. Wir schaffen nicht ein eigenes, ein, zum ‚System‘ alternatives Lebenssystem, das für die Menschen so gut ist, dass andere ganz von alleine ‚zu uns‘ überlaufen würden. Nein, wir verhalten uns wie unmündige Kinder die den ‚Vater Staat‘ anbetteln, etwas fordern, um etwas bitten!

Durch dieses simple Teile und Herrsche, durch diese Trennungen in Hierarchien, in ‚die da oben‘ und ‚wir da herunten‘ wurden wir perfekt versklavt. Sieh genau hin! Alles ist hierarchisch, also trennend, aufgebaut!

Also mach Dir all diese Programmierungen und nutzlosen Regeln klar. Werde Dir noch klarer, was Deine wirklichen Bedürfnisse sind. Und setze sie authentisch um!

Ganz im Sinne von


 
 
 


Naive …

25. November 2021

Naive

glauben an den Rechtsstaat

an die Gerechtigkeit

an die Demokratie

an den freien Markt.


Naive sehen nicht

die Manipulation der Massen

die bloßen Inszenierungen der Politikshows

die Lenkung der Finanzmärkte.


Naive

fügen sich in diese ‚brave new world- Sklavenwelt‘

erziehen auch ihre Kinder in diese rein

und verteidigen sie häufig sogar.


Naive setzen auf

‚Wer nicht arbeitet soll nicht essen‘,

‚Ehrlich währt am längsten‘

‚Führungen tragen Verantwortung‘


Realisten

setzen auf die Natur

sehen deren allgegenwärtige Fülle

fühlen sich in ihr sicher,

lassen sich weder verunsichern, noch ängstigen.


Realisten

erkennen die Weisheit der Natur,

der Tiere, Pflanzen und Bäume.


Realisten

vertrauen auf ihre Intuition

auf die Sicherheit der Jahrmillionen langen Geschichte und


 
 
 


Wir Sklavenhalter

17. September 2012

Mittlerweile wissen die Leser dieses blogs, dass Geld erbärmlich stinkt! 😉

Ein bereits angesprochener Aspekt des pösen, pösen Geldes ist, dass es vieles perfekt verschleiert.
So zum Beispiel die Tatsache, dass wir uns immer noch Sklaven halten.
Ja, wir halten uns Sklaven, ohne sie zu sehen. Ohne von ihnen zu wissen.
Wir zwingen über unsere Geldmittel Mindestentlohnte zu Arbeiten, die früher Sklaven verrichteten.
Wir verbrauchen Erdöl mit einem jährlichen Sklaven- Äquivalent von mehr als 20 Milliarden Sklaven.
Geld schwindelt uns über das wichtigste aller Produktionskriterien hinweg, dem Wirkungsgrad. Die Förderung eines Fasses Erdöl kostet uns mittlerweile vier Fässer Erdöl! – Aber niemanden interessiert das! Die Arbeit die so verschwendet wird, wird ja von realen und imaginären Sklaven verrichtet.
– Die wir minderbezahlen, mit Geld, das wir nicht erarbeitet, sondern verdient haben!
– Indem wir unser Geld arbeiten ließen! …

Geld lässt uns den wichtigsten Wirtschafts- Grundsatz missachten: ‚Verkaufe nie Dein Kapital und nenne es Einkommen‘
Wir vernichten Jahr für Jahr Ressourcen zwischen 3 und 5 Trillionen(!) Dollar allein durch Aholzungen.
Wir haben unsere Meere praktisch leergefischt und die Erdölreserven zukünftiger Generationen verjubelt.

Und warum das alles?
Denk mal nach!
Doch sicher nicht um glücklicher zu sein! Oder?!

 


Needs und Wants

31. Oktober 2011

Ersteres meint all die Dinge und Aufwändungen für unser Überleben, unser Lebensnotwendiges.
Wants tun wir uns an um auch einen Hauch der ‚großen, schillernden Stars- Welt‘ abzukriegen, unsere Luxusbefriedigung. Dabei wissen wir oft gar nicht, dass wir dümmste, längst zurückliegende höfische Eskapaden nachahmen, wie Erker am Haus oder Steinlöwen neben dem Gartentor.
Damit will ich nichts gegen derartige Luxusgegenstände gesagt haben. Mich freuts wenn jemand Freude hat. Doch sollte einem klar sein, dass all das, wunderbare Lebenszeit kostet.
Nur zu oft schlittern wir bei unserer Jagd nach den Wants, die wir mit der Suche nach Glück verwechseln, in die moderne Sklaverei.
Kürzlich meinte ein Soziologe im Radio: ‚Jeder, der mehr als 3/4 des Tages arbeitet ist ein moderner Sklave‘.
Ich würd da sogar noch eines draufsetzen. Feldstudien haben ergeben, dass ursprünglich lebende Ethnien für Ernährung und Behausung – zugegeben in wärmeren Klimazonen! – nur 2 Stunden täglich aufwänden.
DAS sollte unser Richtwert sein!
Wenn Dir darüberhinaus Kunst, Schönes, Handwerkliches, Praktisches, etc. wichtig und eine Freude sind, ist das auch ok. Dann setz Dich hin und mal, schnitz, bastel, bau, sing, … Dir was.
Aber hinterfrag immer ganz genau warum Du das willst. Woher diese Idee stammt. Wen Du damit beeindrucken, was Du damit erreichen willst.
Denn die modernen Sklavenhalter und -treiber sind seeeeehr raffiniert geworden 😉