Man glaubt es kaum!

6. Februar 2019

Seit geraumer Zeit schon wird, trotz Bürger- Bedenken und Protesten, versucht, die Zwangsverordnung von sogenannten Smartmetern – in Wahrheit das flächendeckende Installieren gesundheitsgefährdender, Konsumentengewohnheiten ausspionierender, neuer digitaler Stromzähler – durchzusetzen (siehe auch ‚Smartmeter – Nein danke!‘).
Der bisherige Winzerfolg der Konsumenten war, sich in eine ‚opt-out- Liste‘ eintragen zu können, um besagten Nachteilen zu entgehen.

Nun erschien zu diesem Thema ein Rechnungshofbericht (siehe ‚Rechnungshof- Prüfbericht‘ ), der zeigt, dass auch die Ablehner dieser Technologie mit genau denselben Zählern ‚beglückt‘ werden. Es werden bloß einige – fernsteuerbare! – Optionen deaktiviert.

Du bekommst also demnächst, bildlich gesprochen, Mikrofon plus webcam in Dein Haus, in Deine Wohnung installiert, von denen Du nie weißt, wann sie ferneingeschaltet werden oder auch nicht.
Zudem schaden Dir die Frequenzen die diese Geräte abstrahlen, wenn sie DEINE Daten abtransportieren!

So weit haben wir’s gebracht!
Kaum mehr vorstellbar, dass das Orwell’sche ‚1984‘ einst bedrohlich geklungen hatte …
Aber es geht immer nur soviel, wie sich die Menschen ‚reindrücken‘ lassen …
Sozusagen ‚Selber Schuld!‘

Wie sehr durch digitale Abrechnungen, wie heute bei Handys üblich und bald auch beim Energiebezug eingeführt, generell mit den Konsumenten ’schlittengefahren‘ werden kann, demnächst hier.

 

 

 


Smartmeter – Nein danke!

26. September 2016

stop smartmeterEs ist eine wunderbare Sache, wenn Gemeinden, Firmen, Städte sich nach dem Willen, an den Bedürfnissen der Bürger und Kunden orientieren. – Prinzipiell!
Es ist aber Vorsicht geboten WIE das erfolgt und WARUM.
Wenn eine Stadt nicht fragt ‚a) Wollen sie ein neues Parkhaus? b) Wenn ja, wo bräuchten Sie das?‘ sondern Fragebögen ausschickt mit Inhalt ‚Wieviele km fahren sie täglich. Womit fahren Sie? Was sind ihre häufigsten Ziele? …‘, klingt das schon einmal sehr nach entmündigender Informationsbeschaffung.
Wenn eine Firma ein Marktforschungs- Institut beauftragt und Du ihnen antwortest, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Du nicht bekommst was Du brauchst, was Dir nützt, sondern etwas das den Profit der Firma erhöht und Dich über den Tisch zieht.

Eine ganz böse Idee hatten vor Jahren die sogenannten EVUs, die Elektrizitäts- Versorgungs- Unternehmen und die EU. Es sollen nach und nach alle alten Ferraris- Stromzähler gegen sogenannte smartmeter getauscht werden.
Diese Geräte
redball verbrauchen nicht nur zusätzlich Deinen Strom, sondern
redball ‚durchleuchten‘ Deine Gewohnheiten restlos. Zudem
redball senden sie diese Daten permanent an die EVUs und verstrahlen Dir Dein Umfeld.

Noch aber gibt es die Möglichkeit eines opting- out. Das heißt, man kann diesen ‚Nichtfortschritt‘ auch verweigern. Das ist festgeschrieben im §83 Abs. 1 des Elektrizitätswirtschafts und –organisationsgesetzes ElWOG 2010 und der Passus lautet:

„Im Rahmen der durch die Verordnung bestimmten Vorgaben für die Installation intelligenter Messgeräte hat der Netzbetreiber den Wunsch eines Endverbrauchers, kein intelligentes Messgerät zu erhalten, zu berücksichtigen“.

Die EVUs versuchen zwar dennoch gerne ‚ihr Glück‘ indem sie den Verbleib des analogen Ferraris-Zählers zusagen, aber die Montage des smartmeters als zwingend vorgeschrieben darstellen.
Davon sollte man sich nicht beirren lassen!
Noch legen schon wir fest, wer aller welche unserer Daten durch unseren Lebensraum sendet!
Schon schlimm genug, dass uns Rundfunk-, Radar-, TV-, Satelliten-, wlan- und Handy- Strahlung allerorten ungefragt ‚durchlöchern‘ …

Informiere Dich gut über diese ‚Dinger‘ und auch Du wirst dagegen sein!