Scherzchen

17. August 2017



 

 
Was ist der Vorteil von fruit-art?

Man kann Smoothie daraus machen, wenn man nichts verkauft 😉

 

 

 

 

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Zauberbreie

13. Dezember 2016

Hier eine kleine Fortsetzung meines gestrigen Zaubertrankes bzw. eine weitere Erfolgsmeldung meiner derzeitigen Säuerungs- Orgie 😉
Du kannst neben den erwähnten Zaubertränken, Sauerkrauten und milchsauer eingelegten Gemüsen auch alle möglichen Muse und Breie versuchen zu milchsäuern. Es werden köstlichste Joghurte daraus.
Mein bisheriges highlight war das Vermixen und Warmstellen von Quinoakeimlingen. Es entstand nach 2 Tagen eine selten leckere säuerliche Creme, die nur noch zweier reingemixter Dateln bedurfte um mich förmlich in einen Genuss- Rausch zu versetzen.
Doch auch ein, um eine Handvoll Sonnenblumenkerne ergänzter, Wildkräuter- Smoothie Rest, kurz durchgemixt und warmgestellt, war nach einigen Stunden angenehm säuerlich. Mit der Restsüße und -Würze des Smoothys, eine herrliche Geschmacks- Kombination!

Bei meiner derzeitigen Begeisterung für milchsauer Vergorenes erübrigt es sich ja fast schon zu erwähnen, dass meine Salatdressings im Winter praktisch immer vermixte Sauerkraute, Kimschis oder andere milchsauer eingelegte Gemüse oder Wildkräuter beinhalten.
Mein diesbezüglich absolute Favorit war der leider schon zusammengefutterte milchsaure Bärlauch. Sein Geruch war während der Gärzeit so ‚umwerfend‘ dass ich ihn schon entsorgen wollte. Seine letzten Reste aber kratzte ich fast wie ein Süchtiger aus dem Glas 😉

Falls Du nun ebenfalls Lust auf milchsaure Experimente bekommen haben solltest wünsch ich Dir viel Freude und Erfolg damit!

 

 

 


Boooooaaaaahhhhhhh …

28. November 2015

Wiesen. SmoothieNur eines mach ich noch lieber als von meinen smoothies schwärmen:
Sie essen! 🙂
Naja, etwas mach ich noch, noch lieber. Aber das hat nichts mit smoothies zu tun. Außer man nimmt dazu, dass Wildkräuter- Smoothies Mädchen schöner machen und erhalten … 😉

Also mein heutiger Smoothie schmeckte vielleicht auch deswegen gar so gut,
greenball weil ich jetzt ein paar Tage Smoothie- Pause hatte. – Kommt so schnell nimmer vor! Da bin ich mir sicher.
greenball Und weil das Sammeln bei dieser Jahreszeit jetzt schon etwas mühsamer wird und die Hälmchen und Blättchen schon etwas unansehnlicher werden.
Aber der Geschmack, die Power: Einfach genial bis umwerfend!
Sowas paradiesed so richtig das life!

 

 

 


Ampel- Grün flitzt!

14. September 2015

Ampel_grünMit grünen Ampeln geht’s dahin!
Du stehst doch sicher auch nicht gerne vor roten Ampeln, oder?

Dann mach es auch in Deinem Leben so!
Schalt‘ Deine Ampel auf grün, auf Ernährungs- Grün!
Iss überwiegend Grünes! Wildkräuter, Gemüse, Gras, Blätter, Algen …
Und das roh!
Denn roh gibt nochmal einen Turbo auf das Grün.

Der Gott da oben ist doch nicht blöd! Der setzte uns doch nicht in eine Welt, die nicht passen würde für uns!
Ampel_rotUnd wie ist die Welt überwiegend bzw. wie ist sie da, wo er uns reinsetzte, ins Paradies sozusagen?
Grün!
Deshalb sollten wir auch das Grün essen, das noch dazu auf uns wartet. Anstatt des Fleisches, das selten ist, vor uns davonläuft oder sogar sein Leben verteidigt.
Ansatt dem vielen Gebratenen, Gebackenem, Gekochtem, Pasteurisiertem, Angebautem, Gedüngtem, Geerntetem, Verarbeitetem … Alles sehr mühevoll, – unnötig mühevoll!
Das ist sozusagen alles eine ‚rote Ampel‘.
Steh nicht unnötig vor ihr!     😉

 

 

 


Rund um den Smoothie

3. Juni 2015

Wieder einmal, obwohl hier schon vielfach thematisiert (letztens hier), obwohl ich die vielen Ernährungsprotokolle im Netz schon eher für eine Plage halte, aber da immer noch die häufigste Frage an mich ‚Was tu ich in meinen Smoothie?‘ ist:

Diesmal vielleicht in einer Erlebens- Variante:

Einige junge Löwenzahnblätter die mich bereits anlachten als ich vor die Tür trat,
ein kleines Büschel Schafgarbe, das wunderbar zartgrün und duftig danebensteht und angeblich sensationelle Heilwirkungen hat,
ein paar Gänseblümchen, weil sie mir so freundlich zunicken,
Da! Herrlichster junger Giersch auf einer kürzlich gemähten Wiese; er duftet einfach wunderbar und greift sich so schön weich und ‚gummig‘ an!
Viele, viele Brennesselspitzen; sie haben ein vielfaches an Vitamin C von Orangen.
Besonders freute ich mich heute über die zarte Vogelmiere, da ich sie schon lange nicht hatte und sie gerade so schön blüht,
zwei ganz junge und fette Bärentatzentriebe die in ihrer ‚Buschigkeit‘ jedesmal wieder eine Freude sind,
ein kleines Klettenblatt, auf dessen ganz eigene Bitterkeit ich mich schon vorfreue,
eine Handvoll der wohl für heuer letzten, da schon etwas kratzigen aber immer noch herrlich harzig duftenden Maiwipfel,
gleich daneben das wunderbare Schönheits- und Hautkraut, das herrlich filigrane Zinnkraut, das noch dazu angeblich eines der wenigen Aluminium- Ausleiter sein soll,
da ein paar zarte Brombeertriebe,
dort ein paar Blätter und Triebe vom Wilden Wein,
viiiiiele zartgrüne Lindenblätter von der in Überfülle nachproduzierenden Linde neben dem Friedhof; wunderbar auch dieses Nebeneinander von Tod und diesem zartgrünen, gebündelten Lebensgrün,
zwei, drei blühende Thymian– Zweigerl die mich beim Vorbeiradeln anlachten,
wenige Meter daneben herrlich duftender Wiesenkerbel
Zu Hause noch ein paar Gänsefingerkraut– Blättchen, die auch immer so schön frisch austreiben und mich anleuchten,
ein paar Triebspitzen der herrlich nach Bittermandeln schmeckenden Kirschentriebe
und ein paar junge Spitzwegerichblätter.

Zur Menge: Ich bin mit dem kleinen Vitamix- Mixbecher (also ca. 1l) unterwegs und muss immer aufpassen, auch noch fürs Obst etwas Platz zu lassen     🙂
Heute kam eine Grapefruit ohne Schale, mit Kernen rein,
ein Apfel mit allem,
eine Scheibe Zitrone mit Schale und Kernen und
eine halbe Banane.

Da ich gerne etwas zu kauen und knurpsen habe, ‚müssen‘ nach dem Mixen fast immer
meine heißgeliebten Mandeln rein und
die wunderbar knurpsigen Buchweizen, die wie kleine Herzchen aussehen und mir das Herz hüpfen lassen.
Heute hatte ich noch einige Heidelbeeren und
Weintrauben mit drinnen.
Für mehr Achtsamkeit beim Essen schmeiß ich dann noch ganz wenige aber abgezählte Rosinen rein.
Voilà! Fertig!
Er schmeckte t r a u m h a f t !!! Und ich war, wie jeden Tag, überzeugt diesmal die allerbeste Mischung erwischt zu haben!     😉

Erlebniswandern, Naturbewundern, Dankbar- Sein plus Bewegung ergibt einen wunderbaren Gourmet- Smoothie!    🙂

 

 

 


Mein Frühstück

24. April 2015

Oder manchmal auch Mittagsstück oder Abend- oder Zwischendurchstück. Oft auch, weils so selten lecker und befriedigend und schnell ist, Früh-, Mittags- und Abendstück 🙂

Ups! Entschuldige meine Abschweifung!
Eigentlich geht es um die Erreichung eines wunderbar grünen Bauches … 😉

Also, so ein grünes Baucherl ist schnell erreicht. Nochdazu mit wunderbaren Nebenwirkungen!

Ich geh also über eine herrlich saftige Wiese:

Wiesen- Smoothie

In der Hand hab ich einen Mixbecher. Immer wenn mich ein Kräutl ‚anlacht‘ kenne ich es entweder schon oder koste es ganz vorsichtig. In jedem Fall aber danke ich für dieses Geschenk, frage um Erlaubnis und darf es meistens pflücken und in den Mixbecher stecken. Irgendwann ist er prallvoll, ich hab eine Riesenfreude damit, bedank mich nocheinmal bei der Wiese und trag meine Schätze heim.

Wiesen- Smoothie

Dort kommt Obst das ich gerne hab oder eben vorrätig ist dazu:

Wiesen- Smoothie

Mixer einschalten! – Und fertig ist der beste nur denkbare Riiiiiesenbecher für einen Sofortverzehr oder als Mitnehm- Menü!
Eventuell streu ich mir noch leckeres Topping in Form von Nüssen, Samen, Beeren oder Trockenfrüchten drauf.
Das hat den Vorteil, dass ich länger und besser kaue und nicht zu sehr schlinge oder zu schnell trinke         😉

Wiesen. Smoothie

Ich fühle mich von dieser Naturfülle so sehr beschenkt, erst schon vom Entdecken, dann vom Sammeln- Dürfen und erst recht vom grenzgenialen Geschmack und den unendlich vielen und perfekt auf mich abgestimmten Inhaltsstoffen, dass ich das gar nicht wirklich ausdrücken, sondern Euch nur anbieten, kann, es einfach auszuprobieren.
Ihr werdet sehen, wir brauchen nicht rackern für Brötchen, Kornspitz oder Pizza. Wir sparen uns die Arbeit für Schnitzel, Hamburger und Torten. Wir können schon die Ernte, das Auffinden, das Wiesedurchstreifen genießen und werden dann auch noch durch eine seltene Fülle an Wohlgeschmack und Gesundheit belohnt.
Let’s go Wiese! Let’s go Smoothie!      😉

 

 

 


Das Allerschlimmste …

31. Juli 2014

… ist nicht, dass
redball die Menschen durch Chemikalien wie Fluoride intellektuell und emotionell bedämpft werden,
redball durch Aluminium- Besprühung vergiftet,
redball durch Amalgam- Implantate einem elenden Quecksilbertod nähergebracht werden, oder
redball der krankmachenden Verstrahlung durch Handys, Handy- Masten, wlan, neuen Stromzählern, Abstands- Sensoren in Autos, usw. ausgesetzt werden
redball durch Umweltgifte der Landwirtschaft, der Petrochemie, der Impfungen, der Abgase, etc, vergiftet werden,
redball durch die Medien verdummt,
redball durch die Nahrungsmittel- Industie und Gastronomie vergiftet werden.

greenpowerNein, das mit Abstand Schlimmste ist, dass die Menschen von klein an durch Eltern, Kindergärten, Schulen, Universitäten, Medien und alten urban legends so verblödet werden, dass auch das wunderbare System der Demokratien zahnlos und ohnmächtig bleibt. Der Erfolg von Demokratien lebt von der Mitarbeit, vom kritischen und konstrukiven Mitdenken und -leben der Menschen. Doch davon sind wir, dank ‚Manipulation von oben‘ meilenweit entfernt!
Oder wie ein Freund gerne sagt, die Leute lassen sich nicht nur ‚auf den Schädel scheißen, sonder es sich auch noch widerspruchslos einmassieren‘.

Wache Menschen würden und müssten diesen Wahnsinn der im Moment abgeht, wahrnehmen. Wache Menschen müssten spüren und wahrnehmen, wie sehr sie krank gemacht und dumm gehalten werden.

Mit Worten kann ich vermutlich niemanden ‚retten‘, kein Auge, keinen Sinn klären, solange die Menschen vergiftet und damit bescheuklappt sind. Ich will auch niemanden ‚missionieren‘, niemanden ‚zwangsbeglücken‘.
Aber ich möchte Dir einen Vorschlag, ein Angebot machen:

Warum glaubst Du ist der weit überwiegende Teil unserer Welt grün?
Weil unser Schöpfer uns damit ärgern wollte? Weil das Grün so unwichtig ist?
Weil wir uns während unserer Evolution nicht und nicht an die häufigst vorkommende Farbe anpassen wollten? 😉

Nein! Wir sind an die mit Abstand aktivsten und vitalsten Pflanzen- und Lebensteile und das sind die grünen Teile, dieses Planeten optimals angepasst!
Nicht an Hamburger, nicht an Schnitzel oder Cremeschnitten! Nein, an Grünes!
An das Häufigste! Damit wir sicher nie Not leiden müssen!
Grün war immer da!
Grün ist immer da!
Grün ist der vitalste Teil dieses Planeten!
Grün ist Sonnen- und Vitalitäts- Energie pur!
– Gratis!

Und was hat das mit der Ausgangsfrage zu tun?

Du brauchst nichts zu tun!
Du brauchst mir nichts zu glauben!
Du brauchst keines Deiner Glaubens- oder Weltbilder zu ändern!
Du brauchst Dir nichts zu versagen!

Du brauchst bloß einige Wochen die Naturgeschenke des überbordenden Grüns anzunehmen!
Gönn‘ Dir Spaziergänge in der Natur! Nimm Wildkräuter mit, wo immer Du welche siehst.
Schmeiß sie in den Mixer, mit ein wenig Obst dazu, einschalten, und dieses Naturgeschenk genießen …

Allein dieses ‚Grünwunder‘ wird in Dir Unglaubliches bewirken!
Glaub es mir nicht!
Probier es einfach aus!
Deine Sinne werden schärfer, Du wirst sensibler werden. Du wirst Körperreaktionen wahrnehmen, die Du bisher für unmöglich gehalten hättest. Du wirst nach und nach ein neuer Mensch werden.
Aber nicht weil Du dahin, wie bisher von Schulen umnd Medien, manipuliert, wurdest, sonder weil Du nun zutiefst spürst, dass das gut für Dich, weil Du zutiefst spürst, dass das gut für Deine Mitwelt, dass das gut für uns alle, ist.
Ein völlig einfacher, höchst genussvoller Versuch und Du wirst staunen.
– Und ‚die Welt retten‘! 😉

Vergiss die Semmeln, weißen Brötchen, den Kaffee, die Eier und den gebratenen Schinken schon früh morgens!
Einfach Wildes von der Wiese, aus dem Garten, mit einer Orange, Banane oder einem Apfel durchmixen, genießen, in die Arbeit mitnehmen, den Kindern mitgeben und damit wie von Zauberhand das Leben und die Welt ändern und vebessern … 🙂