Schon einmal …

26. Mai 2018

… in eine vollreife, frisch gepflückte, sonnenwarme Erdbeere gebissen?

W u n d e r b a r !

Bedenkt man dann auch noch die Tatsache, damit Energieteilchen gegessen zu haben die vor 8 Minuten noch Teil der Sonne waren, ist das Wunder perfekt

Um so ärgerlicher dagegen das Bild, das der Handel fallweise bietet. Es sind praktisch kaum noch Melonen MIT Kernen zu bekommen, obwohl gerade diese richtige Power- Food sind … (siehe auch ‚Natur- Pillen‘)

 

 

 


Ich schaue in die Welt …

7. Mai 2015
Ich schaue in die Welt
in der die Sonne leuchtet,
in der die Sterne funkeln,
in der die Steine lagern.
Die Pflanzen lebend wachsen,
die Tiere fühlend leben,
in der der Mensch beseelt
dem Geiste Wohnung gibt.
Ich schaue in die Seele,
die mir im Innern lebt,
der Gottesgeist, er webt
im Sonn- und Seelenlichte,
im Weltenraum da draußen,
in Seelentiefen drinnen …

      (Rudolf Steiner 1861-1925)

 

 

 


Tag der Erde

21. April 2012

Zum morgigen Tag der Erde passend:

Es ist jetzt in dieser Jahreszeit so herrlich in der Natur draußen!
Dieses zarte Grün!
Diese vielen Blütchen!
Diese Duftwolken!
Dieses Gesumme und Gekrabbel!
Dieses Gezwitscher!
Diese Sonnenwärme!
Diese herrlich frischen Kräuterchern …
Raus, raus, raus! 😉

 


Emoto’s Wasserkristalle

4. Januar 2012

Viele werden die wunderschönen Bilder des Japanischen Wasserforschers Masaru Emoto bereits kennen. Den anderen kann ich sie nur wärmstens empfehlen.
Sie zeigen gezielt kristallisiertes Wasser, also sozusagen künstliche Schneeflocken, die durch ihre höchst unterschiedlichen Muster Informationen anzeigen, die im Wasser gespeichert sind.
So sieht man, dass Kristalle von abgestandenem Rohrleitungs- Wasser oder Wasser das mit Heavy Metal- Musik beschallt wurde völlig andere und relativ destruierte Muster zeigt, während verschiedene Quellwässer oder Wässer die mit Mozart beschallt wurden harmonische Muster zeigen.
Auch mit verschiedenen Worten besprochene und (die Gläser) beklebte Wässer zeigen z. B. den Unterschied zwischen ‚Liebe‘ und ‚Dummkopf‘ sehr deutlich.
Wasser nimmt also bereitwillig die entsprechende Schwingung aus seiner Umgebung auf, merkt sie sich und leitet sie weiter.
Soweit weit, so interessant.
Noch interessanter, aber noch zu wenig berücksichtigt und bedacht:
Auch unser Körper besteht zu ca. 70% aus Wasser.
Auch hier im blog haben wir schon oft gesehen, dass praktisch alle unsere Körperfunktionen ausschließlich über einen – möglichst intakten – Wasserhaushalt ablaufen bzw. sichergesetellt werden können.
Doch nicht nur die physische Funktionen des Wassers ermöglichen den Nähr- und Schadstoff Zu- und Abtransport, die Temperaturregelung, die elektrische Leitfähigkeit, die Schwingungen, usw. in uns, sondern, wie Herr Emoto schlüssig nachweist, auch die richtige Wasser- Information ist wichtig.
Was kann es da Besseres an Information geben als die von Sonnenlicht und von friedfertigen und lebenstüchtigen und -prallen Pflanzen und Früchten!?
Erinnere Dich vielleicht in diesem Zusammenhang auch an

        Sonne essen

 


Nimm doch die Geschenke …

7. April 2011

… des Frühlings bzw. der nun kommenden warmen Zeiten an!
Die da wären:

Barfußgehen:
Dazu gab’s ja schon einen ausführlichen Artikel aber diese Geschichte hab ich noch nicht erzählt:
In meinem früheren Beruf (Elektronik- Design) konnte ich nicht immer in meinem ‚Daniel Düsentrieb’- Zimmer sitzen und tun was ich wollte, sondern hatte auch fallweise Kunden- und Lieferantenkontakt.
Da ich in der warmen Jahreszeit fast ausschließlich barfuß, maximal mit offenen Sandalen, gehe, wollte ich darauf auch nicht verzichten, wenn ich mit Anzug und Krawatte zu erscheinen hatte.
Eines Tages sprach mich in dieser Ausgestaltung ein junger Mann auf der Straße an und meinte: „Was hab ich dumm geguckt, als mir in Manhattan die erste Nadelstreif- Business- Woman mit Sneakers über den Weg lief. Der Wiener Hingucker aber bist eindeutig Du!“ 🙂
Was aber noch berichtenswerter ist: Es wiederholt sich jedes Jahr wieder. Wenn ich nach mehr als einem halben Jahr Fußbekleidungslosigkeit wieder in Socken und Schuhe muss, fasse ich es nicht, was wir uns tagtäglich antun!
Ich kann’s hier, fürchte ich, gar nicht drastisch genug beschreiben. Das muss man erlebt haben, diese Enge, dieser Hitzestau, diese Einschränkung!
Mach den Versuch! Du wirst sicherlich ebenso fassungslos sein, wie unangenehm bis quälend so – vermeintlich – unauffällig zu tragende Fußummantelungen sein können. Bloß merken wir es durch lebenslange Gewöhnung nicht. Doch unser Körper merkt es sehr wohl!
Ein noch schlimmeres Beispiel (das ebenfalls gut zur ‚Gewissenserforschung‘ des gestrigen Test passt) aber lieferte mir meine Mutter. Sie hat, seit ich denken kann, Hühneraugen und muss sich diese regelmäßig entfernen lassen. Erst als sie mir erzählte, dass ihr Vater erst Ruhe von seinen Hühneraugen hatte, als er sich ein Glied der Kleinen Zehe wegnehmen ließ und so mehr Platz im Schuh schaffte, klingelte es bei mir. Ich sah mir ihre Schuhe genauer an und bemerkte, dass sie alle an der Hühneraugenstelle am ausgebeultesten waren bzw. dort der größte Druck herrschte. Ich schenkte ihr zum Geburtstag ein Paar ‚Waldviertler’ die Donald Duck- Fuß- ähnlich gearbeitet sind und den Zehen jede Menge Platz bieten.
Fazit: Sie ‚konnte’ damit nicht gehen, da sie keinen ‚Halt’ darin hatte, den sie von klein an gewohnt war und nicht nur für unverzichtbar, sondern für ein Zeichen eines guten Schuhes, hält.
Seither habe ich zahllose Beispiele erlebt und erlesen, dass Hühneraugen tatsächlich durch Einengungen bzw. Druck entstehen. – Und meine Mutter geht nach wie vor zur Pediküre, MIT ihren ‚guten Schuhen’ … 😉

Nackt/ Bekleidungs- arm:
Lass möglichst oft Sonne an Deine Haut. Die wunderbare Wirkung von Sonnenlicht beschränkt sich nicht nur auf das Vitamin D. Hier kannst Du nachlesen, was die Sonne alles kann …
Die nackte Haut verlangt aber auch (ein Relikt unserer Urgeschichte) nach Hautreizen. Sie will die Luftströmungen, den Regen, den Kalt- Warm- Wechsel, das Anstreifen an Blätter und Ästchen, etc. spüren. Auch für die Haut und ihre Sinne gilt: Was nicht gebraucht und trainiert wird, verkümmert!

Aufenthalt im Freien:
Frische Luft ist unverzichtbar für uns!
In Fitness- Studios beispielsweise wurden Schadstoffkonzentrationen der Luft gemessen, die verkehrsreichen Städten um nichts nachstehen.
Diesbezüglich sind die Vorteile und Benefits des Atmens und Bewegens in freier Natur nicht zu überbieten.
Wobei wir bereits beim nächsten Frühlings- Geschenk wären, beim

Bewegen im Freien:
Such Dir eine befriedigende Beschäftigung im Freien und Du wirst sehen, Deine Zufriedenheit, Fitness und Dein Schlaf werden davon profitieren.
So ausgeklügelt können Gymnastik-, Yoga- oder sonstige Übungen, samt Fitness- Geräten gar nicht sein, dass sie nicht von Garten-, Wald-, Bau-, Bastel- Arbeit im Freien an Vielfalt übertroffen würde.
Dazu aber morgen mehr und ausführlicher.

Schlafen im Freien:
Ein relativ seltenes, aber dafür um so befriedigenderes Thema!
Wer es schon einmal erlebt hat, weiß, wie wunderbar so ein Sternenzelt, wie erquickend so ein Schlaf im Freien, sein kann. Wer das nicht kennt, sollte es schleunigst versuchen.
Das m.E. einzige, was einem diese Freude vergällen kann sind stechende Insekten. Aber einerseits sind Rohköstler diesbezüglich etwas besser dran. Andererseits gibt es auch dafür genug Tricks (in Nussbaum- Nähe, unter einem Moskitonetz, mit Lavendelöl einreiben, etc.).
Irgendein regenschützender Dachvorsprung, Baum oder ein Schuppendach findet sich immer. Nächte im Freien sind selten wunderbare Erlebnisse und irgendwann hat man so viele Sternschnuppen gesehen, dass man keine Wünsche mehr offen hat 😉

 


Hautkrebs- Märchen enttarnt!

13. August 2010

Eben jetzt im Sommer wird ja wieder geschmiert, eingeölt und sonnenschutzfaktorisiert was das Zeug hält. Dass das ausschließlich der Kosmetik- Industrie zugute kommt, ist längst erwiesen.
Dass Sonnenbaden Hautkrebs verursacht ist durch so viele seriöse Arbeiten widerlegt, dass man sich nur wundern kann, dass dieser Unsinn immer noch in allen Medien getrommelt wird.
Es scheint sogar umgekehrt zu sein!

    a) Wohldosiertes Sonnenbaden schützt vor Hautkrebs und
    b) da die Sonnenschutzmittel natürlich nur Wellenlängen- selektiv wirken, muss angenommen werden, dass die Anwender sich damit in falscher Sicherheit wiegen und ihre Haut selektiv einer höheren Belastung aussetzen als ohne diese Mittel.

Auch Hautkrebs- Häufigkeiten über Ländervergleiche bzw. über die geografische Lage und damit Sonnenexposition zeigen keinerlei Zusammenhänge zwischen Hautkrebshäufigkeit und Sonneneinwirkung. Ganz im Gegenteil, solche Zahlen belegen die alte ‚paradise your life’- Sicht und zeigen eher einen Zusammenhang mit den Ernährungsgewohnheiten a la je zivilisierter desto Krebs.
So kommen in Äthiopien auf 100.000 Einwohner nur 0,7 Hautkrebsfälle, während die USA und Schweiz mit über 10 Fällen im Spitzenfeld liegen.

Hautkrebsarten enden nur äußerst selten tödlich und treten noch dazu in statistisch überwältigender Anzahl eher auf Hautarealen auf, die nicht sonnen- exponiert sind.
Und selbst wenn alle Hautkrebsfälle von der Sonne verursacht würden, wäre dennoch zum Sonnenbaden zu raten, da Sonnenlichtmangel weitaus mehr Krankheiten (mit)verursacht (Herz- Kreislauf- Erkrankungen, Osteoporose, Leukämie, andere Arten von Krebs, Immunschwäche).
Wie wichtig das Sonnenlicht für uns ist, zeigt auch der Artikel ‚Das Wunder Sonnen- Therapie‘.

Der wunderbare Dr. Herbert Shelton, der Zeit seines Lebens zig Tausende höchst erfolgreich in seinem (Sonnen-)Sanatorium heilte, sagt über das Sonnelicht:

    ‚Ohne Sonnenlicht schwindet dem Menschen die Lebenskraft. Er wird träge und lustlos, verliert all seine Energie und schließlich auch seine Gesundheit’.

Auch Dr. Maximilian Bircher- Benner behandelte nicht nur mit Fasten und Rohernährung, sondern auch mit Sonnenbädern sehr erfolgreich.


Nackt …

10. August 2010

… in der Sonne rumzugehen oder liegen ist sooooo schön, hab ich mir heute an diesem heißen Nacktbade- Tag gedacht. … 🙂
Zum einen weil die Sonne so wohlig gut tut auf der Haut. Andererseits, weil der nackte Körper so schön ist.
Mich erinnern nackte Körper immer wieder daran, welche ‚Wunderwerke’ wir oft achtlos herumtragen. Immer wieder zuckt oder pulst es irgendwo, stellen sich Härchen auf, spannen sich Sehnen, atmet es, spannt sich schimmernde Haut über Knochen oder Rundungen.
Alle großen Kulturen verehrten die Sonne , hatten Sonnengötter und pflegten die gesellschaftlichen Zusammenkünfte, den Sport und den geistigen Austausch im Freien, in der Sonne, oft sogar nackt.
Unsere ‚Gymnastik’ leitet sich noch genauso vom Griechischen ‚gymnasion’ ab, wie unser ‚Gymnasium’. Das gymnasion war zentraler Freiplatz für Sport, geistigen Austausch, Gespräche und das Sonnenbad.
Der wunderbare Michael Aivanhov begrüßte mit seinen Anhängern tagtäglich genauso die aufgehende Sonne wie es in Indien die Surya- Yoginis tun.
Die Sonnen- Verehrung und Nutzung verschwand erst durch die Christianisierung, obwohl die Kirche sich sehr wohl noch der alten Sonnen- Tage bediente; z.B. Christi Geburt zur Wintersonnenwende.
Dass diese Religion uns all dieser Sonnen- Wunder und Heilungen beraubte, uns unsere Nacktheit austrieb ist insoferne besonders absurd, da gerade der Stamm Jesu, die Essener, bekannt dafür war besonders Natur- und damit Sonnen- nah gelebt zu haben, eine besonders robuste Gesundheit aufwies, als Heiler sehr gefragt waren und sehr hohe Alter erreichten.
Ich kann nur jedermensch die Essener- Schriften, die Szekely aus den Vatikanischen Bibliotheken gerettet und übersetzt hat, empfehlen. Sie sind wundervoll paradiesisch, naturnah und liebevoll. Ein paar kurze Ausschnitte hab ich auf meiner Natur pur- Seite.
Aber auch in unserer neueren Geschichte wurden immer wieder wunderbare Heilerfolge durch Luft und Sonnenlicht erzielt. Im 18 Jahrhundert schrieb z.B. Sylvester Graham:

    ‚ …wenn der Mensch immer gänzlich nackt sein könnte, so würde seine Haut in einem gesünderen und kräftigeren Zustand sein, die allgemeine Widerstandskraft würde gestärkt, der Stoffwechsel angeregt, der Kreislauf stimuliert, besonders in den feinen Blutgefäßen unter der Haut. Das Atmen fiele leichter, die Beweglichkeit wäre besser. Die Knochen wären fester und weniger von Deformation betroffen. Die Muskeln wären wohltrainiert und kräftig, die Körperproportionen würden gewinnen und die Entwicklung eines kräftigen und schön aussehenden, vollkommenen Menschen fördern. Die Sinne würden geschärft, der instinktive Appetit auf natürliche Nahrung würde zunehmen. Auch Geist und Phantasie würden profitieren …’