Hautkrebs- Märchen enttarnt!

13. August 2010

Eben jetzt im Sommer wird ja wieder geschmiert, eingeölt und sonnenschutzfaktorisiert was das Zeug hält. Dass das ausschließlich der Kosmetik- Industrie zugute kommt, ist längst erwiesen.
Dass Sonnenbaden Hautkrebs verursacht ist durch so viele seriöse Arbeiten widerlegt, dass man sich nur wundern kann, dass dieser Unsinn immer noch in allen Medien getrommelt wird.
Es scheint sogar umgekehrt zu sein!

    a) Wohldosiertes Sonnenbaden schützt vor Hautkrebs und
    b) da die Sonnenschutzmittel natürlich nur Wellenlängen- selektiv wirken, muss angenommen werden, dass die Anwender sich damit in falscher Sicherheit wiegen und ihre Haut selektiv einer höheren Belastung aussetzen als ohne diese Mittel.

Auch Hautkrebs- Häufigkeiten über Ländervergleiche bzw. über die geografische Lage und damit Sonnenexposition zeigen keinerlei Zusammenhänge zwischen Hautkrebshäufigkeit und Sonneneinwirkung. Ganz im Gegenteil, solche Zahlen belegen die alte ‚paradise your life’- Sicht und zeigen eher einen Zusammenhang mit den Ernährungsgewohnheiten a la je zivilisierter desto Krebs.
So kommen in Äthiopien auf 100.000 Einwohner nur 0,7 Hautkrebsfälle, während die USA und Schweiz mit über 10 Fällen im Spitzenfeld liegen.

Hautkrebsarten enden nur äußerst selten tödlich und treten noch dazu in statistisch überwältigender Anzahl eher auf Hautarealen auf, die nicht sonnen- exponiert sind.
Und selbst wenn alle Hautkrebsfälle von der Sonne verursacht würden, wäre dennoch zum Sonnenbaden zu raten, da Sonnenlichtmangel weitaus mehr Krankheiten (mit)verursacht (Herz- Kreislauf- Erkrankungen, Osteoporose, Leukämie, andere Arten von Krebs, Immunschwäche).
Wie wichtig das Sonnenlicht für uns ist, zeigt auch der Artikel ‚Das Wunder Sonnen- Therapie‘.

Der wunderbare Dr. Herbert Shelton, der Zeit seines Lebens zig Tausende höchst erfolgreich in seinem (Sonnen-)Sanatorium heilte, sagt über das Sonnelicht:

    ‚Ohne Sonnenlicht schwindet dem Menschen die Lebenskraft. Er wird träge und lustlos, verliert all seine Energie und schließlich auch seine Gesundheit’.

Auch Dr. Maximilian Bircher- Benner behandelte nicht nur mit Fasten und Rohernährung, sondern auch mit Sonnenbädern sehr erfolgreich.


Nackt …

10. August 2010

… in der Sonne rumzugehen oder liegen ist sooooo schön, hab ich mir heute an diesem heißen Nacktbade- Tag gedacht. … 🙂
Zum einen weil die Sonne so wohlig gut tut auf der Haut. Andererseits, weil der nackte Körper so schön ist.
Mich erinnern nackte Körper immer wieder daran, welche ‚Wunderwerke’ wir oft achtlos herumtragen. Immer wieder zuckt oder pulst es irgendwo, stellen sich Härchen auf, spannen sich Sehnen, atmet es, spannt sich schimmernde Haut über Knochen oder Rundungen.
Alle großen Kulturen verehrten die Sonne , hatten Sonnengötter und pflegten die gesellschaftlichen Zusammenkünfte, den Sport und den geistigen Austausch im Freien, in der Sonne, oft sogar nackt.
Unsere ‚Gymnastik’ leitet sich noch genauso vom Griechischen ‚gymnasion’ ab, wie unser ‚Gymnasium’. Das gymnasion war zentraler Freiplatz für Sport, geistigen Austausch, Gespräche und das Sonnenbad.
Der wunderbare Michael Aivanhov begrüßte mit seinen Anhängern tagtäglich genauso die aufgehende Sonne wie es in Indien die Surya- Yoginis tun.
Die Sonnen- Verehrung und Nutzung verschwand erst durch die Christianisierung, obwohl die Kirche sich sehr wohl noch der alten Sonnen- Tage bediente; z.B. Christi Geburt zur Wintersonnenwende.
Dass diese Religion uns all dieser Sonnen- Wunder und Heilungen beraubte, uns unsere Nacktheit austrieb ist insoferne besonders absurd, da gerade der Stamm Jesu, die Essener, bekannt dafür war besonders Natur- und damit Sonnen- nah gelebt zu haben, eine besonders robuste Gesundheit aufwies, als Heiler sehr gefragt waren und sehr hohe Alter erreichten.
Ich kann nur jedermensch die Essener- Schriften, die Szekely aus den Vatikanischen Bibliotheken gerettet und übersetzt hat, empfehlen. Sie sind wundervoll paradiesisch, naturnah und liebevoll. Ein paar kurze Ausschnitte hab ich auf meiner Natur pur- Seite.
Aber auch in unserer neueren Geschichte wurden immer wieder wunderbare Heilerfolge durch Luft und Sonnenlicht erzielt. Im 18 Jahrhundert schrieb z.B. Sylvester Graham:

    ‚ …wenn der Mensch immer gänzlich nackt sein könnte, so würde seine Haut in einem gesünderen und kräftigeren Zustand sein, die allgemeine Widerstandskraft würde gestärkt, der Stoffwechsel angeregt, der Kreislauf stimuliert, besonders in den feinen Blutgefäßen unter der Haut. Das Atmen fiele leichter, die Beweglichkeit wäre besser. Die Knochen wären fester und weniger von Deformation betroffen. Die Muskeln wären wohltrainiert und kräftig, die Körperproportionen würden gewinnen und die Entwicklung eines kräftigen und schön aussehenden, vollkommenen Menschen fördern. Die Sinne würden geschärft, der instinktive Appetit auf natürliche Nahrung würde zunehmen. Auch Geist und Phantasie würden profitieren …’