Spaß, Spaß, Spaß!

2. Januar 2020

Nein, nicht unbedingt und nicht niederschwelligen Spaß!
Keinen Klamauk- Spaß.
– Obwohl … Guter Klamauk ist auch wunderbar!

Nein, wir haben ein Geschenk bekommen und darüber haben wir uns zu freuen!
Nicht zwanghaft!
Sondern es gibt uns allen Anlass zur Freude:

Wir wurden mit lebendigem Leben beschenkt!

Dieses ‚Leben der Fülle‘ dennoch nur so beschränkt zu leben, ist einzig UNSER ‚Versäumnis‘!

Was wir bekommen haben, ist Spaß, Spaß, Spaß!
Was wir geschenkt bekommen haben, ist Freude pur!
Was wir geschenkt bekommen haben, sind mindestens 30.000 Tage, 30.000 Neuanfänge, mindestens 30.000 neue Chancen!
Und was machen wir daraus??

Wir setzen auf Vertrauen, Beständigkeit, Ehrlichkeit, Erfolg …
– Anstatt auf Lust am Leben!

Wir wurden ab Geburt so sehr unterversorgt mit Liebe, dass wir ein Leben lang dieser nachlaufen.
Ein Liebes- saturierter Mensch ist frei, ist glücklich, erlebt jeden Tag neu, und wie ein Geschenk.

Um glücklich zu sein bedarf es nicht viel:
Jeden Tag Zuversicht und Neubeginn.
Jeder Tag ein neues Glück, neue Chancen, neue Erfahrungen.

Werte wie ‚Vertrauen‘, ‚Beständigkeit‘, ‚Ehrlichkeit‘, ‚Erfolg‘, blicken zurück, beurteilen, werten und verhindern damit jegliche Offen- und Freiheit für unsere Zukunft.
Sieh hin!
Sieh genau hin!
Das alles sind vorgestrige Werte aus unglücklichen, ungeliebten Zeiten!

Sei Dir bewusst, dass Lieblosigkeit sich immer wieder und wieder wiederholt.
Du bist der erste Mensch in dieser Kette, der diesen Wahnsinn klar erkennt und eine Auflösungsstrategie kennt und anwendet.

Und damit geht’s ab ins
PARADISE (your life) !

 

 

 


Lieben

14. Januar 2016

liebenDu weißt es ohnehin!
Tief drinnen!
Oder aus älteren Beiträgen dieses blogs.
Ich möchte Dich, weil’s so wichtig ist bloß nochmal daran erinnern:

Es geht nicht um’s geliebt werden, sondern um’s Lieben.
Es geht nicht darum, dass andere tun sollten. Es geht darum selber zu tun.
Es geht nicht darum das zu tun wofür wir uns verpflichtet fühlen. Es geht darum zu tun was aus uns drängt, was unser Herz sagt!

Wer erwartet geliebt zu werden, outet sich als Bedürftiger.
Wer erwartet, dass andere tun, outet sich als Schwachmat.
Wer tut, was ihm ‚einprogrammiert‘ wurde, was die Gesellschaft verlangt, outet sich als unbewusst.
– Wer will das schon!?      😉

Wir haben doch im Überfluss!
Lieben ist doch wunderbar. Wir haben Liebe um die ganze Welt zu lieben …
Tun macht weitaus mehr Spaß, als getan zu werden. Wir haben Energie soviel wir wollen/ brauchen …
Eigenes zu realisieren, schöpferisch etwas in die Welt zu bringen ist unsere Bestimmung. Und wir bersten nahezu vor Kreativität und Energie, wenn wir das zulassen …

Ein paar Prozent der Menschen, wenn das bloß täten …
Wir würden morgen aufwachen und uns die Augen reiben!

Doch WIR tun das ja ohnehin alles. Und werden unser Leben bald nicht wiedererkennen! Sollen sich doch die Anderen ungläubig die Augen reiben!    😉

 

 

 


Bewegung ist Leben

5. März 2012

Die Statistiken der letzten 10 Jahre zeigen, dass die Kalorienzufuhr durch Ernährung sank, das Körpergewicht aber, und die Anzahl der Adipösen stieg.
Das heißt, wir bewegten uns zuwenig!

Und warum bewegen wir uns zuwenig?
Weil wir zu faul wurden!

Und warum wurden wir faul?
Weil wir keine Lust auf Bewegung haben!

Und warum haben wir keine Lust auf Bewegung?
Weil wir
a) zu übergewichtig sind und
b) zu hirnfaul/ depressiv/ unjugendlich sind.

Und warum sind wir das, warum denken wir so?
Weil wir keine Bewegungsvorbilder mehr haben!

Weil sich Bewegung völlig gespalten hat in einerseits (Hochleistungs-) Sport und andererseits ‚Couch potato- Sport‘.
Bewegung ist nicht mehr Teil des Lebens. Bewegung ist in den Sport ‚ausgelagert‘ worden. Dazu nimmt man sich frei, zieht sich um, dazu geht man ins Fitness- Center oder in den Sportverein.
Man sieht kaum noch jemanden auf der Straße laufen, herumtollen, herumalbern, die Stufen hochlaufen, Holz hacken, Sensenmähen …
Alles verläuft ‚gesittet‘, alle bewegen sich streng kontrolliert und verwenden selbst für läppischste Arbeiten Maschinen.
Alles passiert nur mehr in unserem Kopf!
Kaum noch etwas wird wirklich erlebt, im Sinne von Leben!
Denn wirkliches, lebendiges Leben ist nicht, es sich im Kopf vorzustellen oder im TV anzugucken. Wirkliches Leben will er-lebt im Sinne von Bewegung, also er- bewegt, erobert, erschritten, erlaufen, erschwitzt, erkeucht, erliebt, erforscht, ertanzt, errauft … werden.

Also, liebe Leute, nehmt Euch die ‚paradise your life‘- Weisheiten zur Brust! Werdet wieder wie die Kinder! Lasst Euch wieder mit-reißen, reißt mit! Lasst Euch bewegen, bewegt Euch und andere – im wahrsten Sinn des Wortes. Entdeckt wieder die Lust, erschöpft zu sein, herumzutollen. Verzichtet auf’s Auto, auf den Lift, auf die Kettensäge …

 


Spaß statt Sport

15. April 2010

Dass heutige Zivilisationsmenschen sich zu wenig bewegen ist bekannt.
Dass es für Sportinteressierte genug Möglichkeiten gibt sich in Sportvereinen, Fitnesscentern, etc. zu betätigen ist Fakt.
Bloß was tun mit den Menschen, deren Motto ‚no sports’ ist, die mit Sport absolut nichts anzufangen wissen?
3 Möglichkeiten:

a) Man kann viele Erleichterungen durch andere oder durch technische Hilfsmittel wieder selber und ‚per Hand’/ ‚per pedes‘ erledigen.
Ein Einkauf zu Fuß oder per Rad, verringert die Menge der nicht benötigten Unnötigkeiten die gerne ins Wagerl rutschen wenn sie das Auto ‚heimträgt‘. – Und macht auch Spaß!
A propos, man kann auch ohne Einkaufswagen einkaufen und die Ware tragen! 😉
Anstatt die Nachbarn, Kinder, Eltern anzurufen, kann man auch mal ‚auf einen Sprung’ vorbeikommen.
Das Sensenmähen zu erlernen macht Spaß, macht eine schöne Kräuterwiese anstatt eines einfärbig kurzen Rasens, erspart Deinen Nachbarn eine weitere Lärmbelästigung und Dir einen abgasvergifteten Garten.
Zur Obsternte in Bäumen herumzuklettern ist bei weitem spannender als Plastikverschweißtes einzukaufen.
Auch Selbsterntegärten nahe schon vieler Städte sind ein wunderbares Erlebnis für die ganze Familie.
In der Küche einmal zu versuchen alle Arbeiten mit nur einem Messer zu erledigen, kann eine nette Erfahrung sein.
Holz- Hacken und Zersägen erwärmt gleich zweimal. Einmal während der Arbeit und noch mal beim Verbrennen! Während bei vollautomatischen Gas- und Stromheizungen zu beobachten ist, dass die Regulationsfähigkeit des Körpers drastisch abnimmt und langfristig die Raumtemperatur eher erhöht wird.
Neben Stufenlaufen, anstatt Liftbenutzung, Teppich klopfen, anstatt Staubzusaugen, und, und, und … gäbe es noch vieles mehr an gesunden Bewegung in den Alltag einzubauen.
Neben dem meiden von Alltagserleichterungen kann man sich aber auch

b) zusätzliche Belastungen und Bewegungen in den Alltag einbauen.
Beim Zähneputzen Kniebeugen oder Zehenstandübungen machen bereitet ebensoviel Freude wie den Hausputz tanzend zu erledigen.
Bei Besprechungen oder beim TV- Gucken können isometrische Übungen so unauffällig wie effizient eingebaut werden. Einfach die Hände gegeneinander, auf die Tischplatte, auf die Armlehnen, etc. zu pressen, lässt uns unsere Kraft und Muskeln genauso gut spüren wie beim Sessel (auf dem wir sitzen) hochheben, Oberschenkel zusammen- oder gegen die Armkraft auseinanderzupressen. Man kann da selber experimentieren und spüren welche Muskelpartien wir mit welcher Belastung spüren.
Dasselbe können wir auch mit Bewegung machen. Bei sitzenden Jobs kann man immer wieder den starren Handlungsablauf durch tänzerische Armbewegungen unterbrechen und auflockern. Eine A4- Seite schreiben, mit einem Arme- hoch nach jedem Wort kann bereits eine relativ heftige Übung sein!
Viel zu selten sieht man Leute, die sich so spielerisch Tänzerisches auch in der Öffentlichkeit trauen. Wenn aber, kommt es immer gut an, finde ich.

c) Ja, und der dritte Bereich der allen Unsportlichen offen steht und für Fitness sorgt ist das Spiel und der Spaß.
Mit (s)einem Hund oder mit Kindern herumzutollen, nachlaufen zu spielen, macht nach einer ev. kleinen Überwindung jedem Spaß.
Oder klettern ist auch sehr abwechslungs- und erlebnisreich, egal ob auf Bäumen, Kletterwänden oder Bergen.
Viele Firmen sind schon dazu übergegangen diese oft unsäglichen Firmenausflüge durch organisierte outdoor- Aktivitäten zu ersetzen. Davon kann man sich immer wieder einige Übungen mitnehmen und in die Wochenend- Aktivitäten integrieren. Aber auch Bücher und Videos gibt’s es für solche Anregungen schon viele.

Mit einem Blick auf die Primaten, die uns ja für unsere Lebens- Paradiesierung als Richtlinie dienen, erkennen wir, dass für eine gute Rundumfitness keineswegs Hochleistungssport oder tägliches Megaschwitzen notwendig ist. Etwas Spaß an der Bewegung, einige Faulmacher streichen und schon erfreuen wir uns eines fitten Körpers.
Sehr dienlich ist dazu natürlich eine Neuprogrammierung unserer Gedankenwelt. Nichts zu tun und ausschließlich zu delegieren ist nämlich nicht cool sondern eindimensional und verdummend.
Fachspezifisches Spezialistentum macht uns nicht nur abhängiger und unselbständiger, sondern lässt unsere Erlebenswelt auch noch völlig verarmen.
Bequem zu leben ist nicht angenehm sondern trennt uns von unserer Lebendigkeit. Unsere Kraft und Muskeln zu spüren, ‚rechtschaffend’ müde zu sein ist einfach geil, ist Leben pur!

PS: Eine ganz, ganz tolle Übung und ein noch deutlicherer Bezug zum Titel ist – nicht lachen! – Lachen! 😉
Ja, echt! Lachen!
Du brauchst nichtmal etwas Lustiges dazu. Einfach anfangen und das läuft dann schon irgendwann, besonders wenn’s einige zusammen machen.