Was ist der Vorwurf, was ist zu lernen?

12. Februar 2022

Diese unsägliche C- Plandemie dünnt sich jetzt offensichtlich doch noch etwas aus …

Was können wir rückblickend daraus lernen?
Was waren die Fehler der Politik?


Also, wir alle sollten schleunigst daraus lernen, uns nicht auf andere zu verlassen! Nicht zu glauben, andere würden alles in unserem Sinne erledigen!

Denn sieh einmal genau hin. Wir alle wurden zu Spezialisten gemacht, wollten Spezialisten werden und sein und versprachen uns davon Vorteile.
Ein Freund nannte das gerne: ‚Alles Spezialisten, alles Deppen!‘ und hat damit nicht unrecht. Denn was ist jemand, der von einigen Dutzend Themen nur eines wirklich beherrscht? Doch ein ziemlicher Dummkopf, oder!?
Und dazu wurden wir auch gemacht, denn für Unternehmer ist es natürlich überaus vorteilhaft Spezialisten für alle Gebiete zu haben. Die Spezialisten jedoch sind arm dran. Denn so, wie sie mit Hilfe ihres Fachwissens andere über den Tisch ziehen können, werden sie selber bei all den anderen Themen ebenso gelinkt!

Zu einem erfüllten, bunten und lebendigen Leben gehört die Vielfalt.
– Zudem macht sie unabhängig.
Wenn ich z.B. mein Obst und Gemüse selber ziehen kann, mich mit Wildkräutern gut auskenne, mein Brennholz selber hacken, kleine Reparaturen selber ausführen kann, kann mich keine Krise, kein Jobverlust wirklich schrecken!

Zum zweiten Punkt, was die Politik dazulernen sollte:
Als kleine Randbemerkung: Warum konnte ich ‚kleiner Gesundheitstrainer‘ bereits im Jänner 2020, als Corona noch gar nicht allgemein bekannt war, wissen (siehe hier), was sich tatsächlich als richtig herausstellen sollte und das Politiker bis heute nicht verstehen!?
Was nicht heißen soll, dass ich alle Themen durchschaue. Doch die politische Vorgehensweise bei Virenalarm ausschließlich Virologen und Epidemiologen zu befragen, ist zu kurzsichtig bis bescheuklappt! – Siehe Spezialistentum!

Zur to do- Liste der Politiker:
Politiker sind die Diener, nicht die Dompteure der Bevölkerung!
Deren Freiheit hat immer oberstes Gebot zu sein.
Experten aus allen Bereichen haben zugezogen zu werden!
Aus deren Ratschluss sind Empfehlungen, ev. sogar dringende, zu geben.
Nie jedoch Zwangsmaßnahmen.
Die Bildung der Menschen muss von wirtschaftsgünstigem Unsinn weg zu Lebenswichtigem!
Sowohl in Schulen, als auch als Information für Erwachsene.
Wir müssen weg von der Reparaturmedizin, hin zu vorbeugender Lebenshilfe.
Alle krankmachenden Lebensfaktoren müssen eliminiert/ verboten werden.

Und nocheinmal zurück zu unser aller Lernaufgabe aus diesen 2 Jahren Wahnsinn:

Auch wir müssen diese Liste im Kopf behalten! Keine Wahl mehr (wenn überhaupt noch diesem korruptionsanfälligen Parteiensystem eine Chance gegeben werden soll!) ohne der Zusicherung, all diese Punkte umzusetzen!

Danach kritischte Beobachtung der politischen Arbeit und regelmäßige Evaluierung der Fortschritte!

Wir müssen wieder die Lenker unserer Leben werden und sein! Daran führt kein Weg vorbei!

In diesem Sinne:



Nachsatz: So manche lassen sich vom derzeitigen C- Widerstand einlullen, freuen sich, dass kritische Ärzte, Rechtsanwälte, die FPÖ … ihre Agenda übernehmen. Das könnte trügerisch sein und leicht zerbröseln. Einzelne Gruppen, denen oft nur Details missfallen, könnten leicht zufriedengestellt werden und wegbrechen.
Ziel muss es sein, dass jedermensch sich unabhängig ein Bild von der Lage machen kann und dafür einsteht.

Das ist möglich!

Intuition, Hausverstand und ein gutes ‚Naturgefühl‘ liegen meist sehr richtig! – Wissenschaft und Medien verwirren eher.

Und wer immer noch kritiklos dem Bild des lieben ‚Onkel Doktor‘, dem des ‚Gottes in weiß‘ oder auch nur dem des rechtschaffenden Arztes anhängt, dem empfehle ich die kürzlich an die Öffentlichkeit gelangten Ärzte- internen Chats zu lesen. Soviel Menschenverachtung, Kaltschnäuzigkeit, Rücksichtslosigkeit und Geldgier kennt man sonst nur aus, für übertrieben gehaltenen, TV- Thrillern.


 
 
 


Die Hand drauf!

9. Juli 2019

Falls die ÖVP bei der nächsten Wahl wieder stimmenstärkste Partei werden sollte, was ich den Wählern in dieser Situation zutraue, wird es eine Glyphosat- Ausnahme- Regelung für die Landwirtschaft geben.

Ein Jungbauer, mit dem ich über dieses Thema sprach meinte im Brustton der Überzeuhgung: ‚Das beste Mittel das wir je hatten. Unmöglich heutzutage ohne dem zu arbeiten!‘
Ich konnte ihm nur erwidern: ‚Frag mal Deinen Vater, wie gut das früher ganz ohne Gift ging! Als ich jung war, waren alle Felder voll mit Leuten die das Unkraut wegharkten. Nur weil Du dafür zu faul bist und meinst ein Recht darauf zu haben die ganze Arbeit in einer Stunde Traktor- Drüberbrausen erledigen zu können, heißt das noch lang nicht, dass es anders nimmer geht!‘

Es ist ja absurd. Diese heutigen Traktormonster werden immer größer und mächtiger, obwohl die Ackerflächen ja nicht mehr wurden.
Wenn ich bedenke, dass genau dieselben Flächen wie heute, vor ein paar Jahrzehnten noch mit diesen kleinen Steyr-, Hanomag-, MAN-, oder andere Traktoren, die heute Liebhaberwert haben und noch immer laufen, bearbeitet wurden und genauso Erträge abwarfen, wird mir fast physisch schlecht.

Damit will ich aber keineswegs die Landwirte verurteilen. Es ist der völlig kranke Zeitgeist, der uns glauben macht, mit ein paar Tastendrücken unser Auskommen, wenn nicht sogar Luxusleben ‚erarbeiten‘ zu können.
Ich hab selber in einer Firma mitgearbeitet, in der die Leute Schreibtisch an Schreibtisch sitzend, miteinander mailten …
Oder so Manager! Die ernsthaft meinen, mit ein paar Gesprächen und Telefonaten pro Tag ‚gearbeitet‘ zu haben …

Ich hab’s schon einige Male hier geschrieben: Wir sollten wirklich hinsehen! Die Augen öffnen!
Wer sich für wirkliche Arbeit zu gut ist, wer sich nicht bewegt, wer nicht anpackt, wer immer nur sein Rasierklingen- schmales Berufsfeld beackert, wer nicht hilfsbereit ist, ist ein Loser.
So sieht’s aus!
Denn tüchtige Leute sind gerne breitbandig, flexibel, können alles, tun alles, packen überall mit an.
Und beschränken sich nicht selber, durch unerklärlich hochbezahltes Spezialistentum.
Denn was heißt den Spezialistentum? Von einem Beistrich alles, vom ganzen Satz aber, gar nix zu verstehen!
Oder!?

Positiv gesagt: Es gibt nichts Geileres,

als herumzugärtnern,
eine schnelle Lösung für die Kinder, Enkel, für den Hasen zusammenzunageln,
etwas zu reparieren,
zwischendurch einen blog- Beitag zu schreiben,
eine Runde mit dem Rad zu fahren,
mit Leuten zu plaudern,
etwas Künstlerisches zu schaffen,
Gesundheits- Tipps und Hilfen geben zu können,
Tiere zu beobachten,
alten Leuten zu helfen,
Herumzuschmusen,
mit Kindern oder Hunden herumzutollen,
durch den Wald zu streifen,
eine Wiese abzunaschen,
und, und, und …
Damit fühlt man sich ‚ganz‘! – Und nicht als eindimmensionaler Spezialist.

In diesem Sinne: