Das Fahrrad in China …

24. August 2015

Fahrrad in China… das umgefallen ist, zeigt in dem bekannten witzigen Sager, wie uninteressant Fernes sein kann.
Solch Fernes hat nichts mit unserem Leben zu tun!
Es hat maximal Unterhaltungswert.
Doch sieh Dir einmal unsere Medien an! Findest Du da auch nur irgendetwas, das unserem, das Deinem Leben nützt!?
Alles nur völlig uninteressante, unnütze Meldungen!
Noch dazu primär negative! – Die uns auch noch runterziehen!
Was nichts anderes bedeutet, als, dass wir schon mal weiter/höher waren!     😉

Selbst die scheinbaren Lebenshilfe- Artikel kratzen nur an der Oberfläche und sind, kaum erschienen oder gelesen auch schon wieder überholter Schnee von gestern.

Aber die gute Nachricht: Für ein gutes, für ein lebendiges, für ein wirklich lebendiges Leben brauchen wir nicht nur all diese Medien nicht. Sie sind dafür sogar kontraproduktiv. Sie halten uns vom wirklichen
E R L E B E N   ab.
Sie liefern ermärmliche Ersatzleben. Sie machen schlechte Stimmung. Sie geben vor zu helfen, aber binden nur unsere Energie und Aufmerksamkeit!
Viel fremde Information behindert das eigene Denken und viel Information anzuhäufen heißt noch lange nicht (lebens)klüger zu sein!

Du musst es mir nicht glauben!
Probiere es einfach aus!
Du hast ein weitaus besseres Leben, wenn Du Medien meidest!
Natur genügt!     😉

Oder wie payoli es nennt:

paradise your life !   

 

 

 


Notausgang ‚Jenseits‘

19. November 2012

Wir alle kenne die ‚tiefen Löcher‘ die uns unser Leben und Schicksal nur zu oft schaufelt (später werden wir sehen, dass wir sie uns immer nur selber schaufeln).

Nur zu leicht, veranlassen uns schlimme Schicksalsschläge dazu, auf tröstende Worte zu hören.
Solche sind ganz wunderbar.
WENN, ja wenn, diese uns einen wirklichen Ausweg/ Lösungsweg zeigen!

Lügen- oder Glaubens- Worte sind zwar oft wunderbare Tröster aber keine bzw. immer nur Kurzfrist- Lösungen. – Wenn nicht sogar ‚Verführer‘!

Es versteht sich hier im blog von selbst, dass

WIR Götter sind, dass
WIR unser Schicksal bestimmen, dass
WIR die Verursacher unserer Probleme sind, dass
WIR die Lösungen finden.

Im ’normalen‘ Leben sind die weitaus üblicheren und (leider) auch wirksameren Tröstungen die Lügen- und Glaubens- Tröstungen.

Natürlich hilft es einem Kind wenn wir die Trauer über das verstorbene Meerschweinchen für’s Erste mit ‚Du wirst sehen, es kommt wieder zurück‘ ummänteln.
Aber nur kurzfristig! Irgendwann kommt die Lüge, die letztendlich gar nichts nützte, ans Licht. – Und die Trauerarbeit beginnt erst wieder von vorne.

Mit dem Glauben verhält es sich sehr, sehr ähnlich.
Bloß wird dabei die Zeit des Erkennens der Lüge über den Todeszeitpunkt hinausgeschoben.

– Muss natürlich nicht sein!
Klar kann nach diesem Leben, der Trost, eventuell ein Himmel, eine Hölle, ein Paradies oder sonstwas auf uns warten. Klar können im Augenblick des Todes uns vielleicht unsere verstorbenen Lieben abholen. Klar können wir vielleicht wiedergeboren werden. Klar könnten wir ‚ewige Wesen‘ sein.

Doch wir sind jetzt nun mal eben in DIESES Leben ‚geworfen‘ worden.
Uns wurde DIESES Leben, inmitten dieser perfekten Schöpfung, geschenkt.
Warum bitte, sollten wir in einer Welt, in einer Schöpfung, die Gott für uns perfekt geschaffen hat, so große Probleme haben, um uns in jenseitige Hoffnungen flüchten zu müssen?
Ein Gott, der sicherlich keine Fehler macht – sonst wär‘ er ja kein Gott!
Ein Gott, der seinen geliebten Kindern eine Welt erschafft, wird in diese doch sicher keine Fehler, sicher kein Leid einbauen!
Also können doch all unsere Probleme, Sorgen und Ängste nur ‚hausgemacht‘ sein.

Warum also, sollten wir UNSERE Fehler nicht SELBER ausbessern?
Warum also, sollten wir UNSERE Fehler von ‚oben‘ berichtigt bekommen?
WArum also sollten wir um Hilfe beten?

Warum sollten wir in einer dunklen Fehler-, Leidens- und Kummer- Kammer kein Licht sehen wollen?
Warum sollte unser einziger Trost, warum sollte unsere einzige Hoffnung, in DIESEM Leben, AUSSERHALB von ihm liegen?

Was würde ein Gott zu solch einer ‚Lösung‘ sagen?
Was würde ein Gott zu seinen geliebten Kindern, denen er alles bestmöglich geschaffen hat, sagen, wenn diese sich aus seiner Welt hoffen und sehnen?

Ich weiß, es gibt immer wieder dunkle Nischen in unserer aller Leben.
Doch warum sollte das Licht, um diese zu erleuchten ausschließlich außerhalb dieser Welt zu finden sein?
Die Probleme die wir uns eingebrockt haben – Gott hat sie uns ja nicht beschert! – können wir uns ja doch wieder locker auslöffeln …

Es muss uns klar sein, dass diese tröstende Sicht, dass in einem Jenseits alles besser ist, ein Menschenprodukt ist.
So wie Mediziner uns von jeglichen Lebensführungsfehlern freisprechen, indem sie Feinde wie Bakterien und Viren im Außen postulieren, so trösten Priester, Esoteriker und andere ‚Hier-und-Jetzt- Flüchter‘ über Lebens- Tatsachen und Naturgesetze hinweg, indem sie den Lebenssinn, die Lebens- und Zukunftshoffung auf die Nachtod- Zeit verlegen.

Ich sehe unsere Probleme so:

  a) vermutlich 90% all unserer (psychischen) Probleme resultieren aus unserer nicht artgerechten Lebensweise (da das Vehikel des Geistes immer noch der Körper ist)
  b) wenn man schon mal in einem ‚tiefen Loch‘ sitzt, gibt es prinzipiell zwei ‚Notausgänge‘:

   – einen tröstlich und vermeintlich schonenden, der ins Jenseits führt und
   – einen realistischen, aber für viele schmerzlichen, der zu Zusammenhängen und Lösungen in DIESEM Leben führt

Wir sind aber HIER, uns wurde aber DIESES Leben geschenkt, um es im HIER und JETZT zu leben!
Wir sind gefordert, dieses unser Leben bestmöglich HIER zu leben!

Ein Leben das immer wieder auf das bessere Jenseits schielt, ist kein gutes Leben, ist kein gelungenes Leben, ist kein Leben, das seiner Lebensaufgabe gerecht wird.

Jenseitshoffnungen sind nicht Teil DIESES Lebens. Jensseitshoffungen und Jenseitsglauben sind Lebensfluchten!
Nur wer keine Lösungen IM Leben findet, fantasiert sich Nachtod- Erlösungen oder heftet sich an biblische/ religiöse Nachtod- Fantasien!

Wir brauchen nichts zu GLAUBEN. Wir können alles WISSEN, indem wir ‚richtig hinsehen‘.

Wir (payolis) wissen, dass wir Götter sind, dass wir unser Leben HIER leben.
Und dass wir uns das Maximum für ein eventuell vorhandenes Nachleben HIER und JETZT erwerben!

… mittlerweile hoffentlich fast überflüssig zu sagen, dass jedes Abweichen vom Hier und Jetzt uns und unser Immunsystem schwächt …

 


So ein Scheiß- Tag!

7. September 2012

Wohl jeder kennt diese oder eine ähnliche Situation:
Das Wetter passt nicht, eine Verabredung platzt, eine Vase fällt zu Boden …
Und der Tag ist gelaufen, die Stimmung im Keller.

Warum werfen uns solche Dinge so sehr aus der Bahn?

Die Psychologie sagt:
Gefühle entstehen durch Gedanken.

Das heißt, sowie man etwas negativ bewertet, fühlt man sich schlecht.
Sowie man etwas positiv bewertet, fühlt man sich gut.

So einfach ist das!

Und unsere Gedanken beeinflussen WIR!
Das heißt nichts anderes, als WIR sind die Chefs, die den Schalter bedienen, der unsere Stimmung auf ‚GUT’ oder ‚SCHLECHT’ stellt.
Da Gedanken bekanntlich frei sind, haben wir auch mit keinerlei Einschränkungen zu rechnen.

Doch so manche sehen die Realität als massive Denk- Einschränkung, fühlen sich durch unabänderliche Vorfälle ihrer Denk- Freiheit beraubt.
Wenn also zum Beispiel die teure Vase in Scherben am Boden liegt, ist sie eben kaputt und mit ihr ist ein vielleicht hoher Wert verloren. Soetwas ist unveränderlicher Fakt.
– Möchte man meinen!

Doch generell alles hat zwei Seiten. Was uns ersteinmal negativ oder als Schaden erscheint, hat immer auch eine positive Seite. Wir müssen diese bloß auffinden.
Werde also, in eigenem Interesse, schleunigst ein quicker ‚Sonnenseitenaufsucher’ und ‚Vorteilsseher’!

ODER: Nimm die Tatsachen ohne Ärger hin.
– Du hast ja ohnehin keine andere Wahl.

Mit anderen Worten:

a) Lenke Deine Gedanken immer ins Positive und Dein Gefühl wird ihnen ins Schöne folgen …

b) Lege Dich nie mit der unabänderlichen Negativ- Realität an. Da kannst Du nur verlieren.