Die Geheim- Strategie gegen 5G

4. August 2020

Ja, leider ist diese Strategie noch streng geheim

Ok, immerhin demonstrieren jetzt schon einige gegen den 5G- Ausbau, ein paar Schweizer Kommunen haben angeblich sogar den weiteren Ausbau gestoppt.
Aber gegen 5G demonstrieren oder unmündig nach dem Papa Staat rufen ist ungefähr so effizient, wie Demos gegen das Jagen der Löwen nach Gazellen und Zebras. Die Wirtschaft sieht einfach zuviel Geld dahinter um sich von Demos abschrecken zu lassen.
Und 5G ist für die Menschen noch so diffus, so abstrakt und wenig vorstellbar …

Die Firmen brauchen niemanden zu fragen und werden niemanden fragen. Die nächsten Generationen aller nur möglichen Geräte und Fahrzeuge werden einfach 5G- fähig sein. Unkritische Konsumenten werden das nichteinmal bemerken. Oder weißt Du genau was alles, an Dich verstrahlender Elektronik, heute schon in Deinem Auto steckt?!
Heute schon muss man sich bei den neuesten smartphones und Computern durch endlose Menüs klicken und wischen um überhaupt in den Flugmodus zu kommen.
So wird 5G schleichend, wie aller ‚Fortschritt‘ (= fort schreiten von uns selber) Platz greifen.
Wenn …, ja wenn nicht bald die Geheim- ‚Waffe‘ greift.
Diese Geheimwaffe wäre ein intaktes Bewusstsein der Konsumenten!

Denn nicht bei der Demo oder via Politik, sondern an den Kassen wird abgestimmt!

Wer in Zukunft nicht bei jedem Kauf kritisch hinterfragt und jegliche 5G- features im nächsten Handy und in den Geräten und Fahrzeugen ablehnt, wird 5G bekommen und sich an der weltweit flächendeckenden Verstrahlung mitverantwortlich machen. Mit all den Schlafstörungen, Nasenbluten, Atemnöten, Immunschwächen, Antriebslosigkeiten, Ausspionierungen, Überwachungen, und, und, und …

Wem nicht sonnenklar ist, dass wir längst den sinnvollen Technik- Zenit überschritten haben und endlich all die technischen Erleichterungen der letzten Jahrzehnte genießen sollten, anstatt immer weiter und weiter zu stolpern, wird in die 5G- Falle laufen.
In diesem Sinne:

 

 

 


Und? Wie oft hast Du es schon probiert?

26. Mai 2011

Seien wir ehrlich! Eine grundlegende Umstellung der Lebensweise ist einfach schwierig.
Das Scheitern von radikalen Änderungen kann verschiedene Ursachen haben:
Wir wollen meistens zu schnell zu viel.
Wir gehen es ‚verkopft’ und theoretisch an
Wir wollen den ‚Schweinehund’ niederringen und setzen auf Willenskraft und Selbstdisziplin

Doch es geht auch anders!
Mit einer natürlichen Vorgehensweise, die wir ja auch in anderen Situationen anwenden klappt es besser bzw. in sehr vielen Fällen.

Wir entscheiden uns für die Richtung ‚naturrichtiger’/ ‚mehr Natur’
Wir sorgen für eine förderliche Umgebung (z.B. Küche und Kühlschrank ‚entrümpeln’, Fahrrad kaufen, etc.)
Wir setzen kleine Schritte, die wieder und wieder durchgeführt werden (z.B. Frühstück durch smoothie ersetzen)

Solch eine Änderung kostet Dich bloß wenige Minuten bewusstes Handeln (z.B. beim Einkaufen), während alles andere automatisch weiterläuft. Das ist auch der Grund warum diese Methode funktioniert. Sie kostet im Alltag kaum Anstrengung, Überwindung und Willenskraft.
Man ist damit sozusagen erfolgreich aus Gewohnheit, weil man nach einiger Zeit die Dinge automatisch tut, die einen ans Ziel bringen.
Probier’s einfach mal aus und experimentiere ein bisschen mit dieser Strategie und paradise your life 😉

 


Satyagraha

22. Dezember 2010

„Der Grund für die meisten unserer Missverständnisse liegt im Misstrauen, und der Grund für dieses Misstrauen ist meistens Furcht.“
(Mahatma Gandhi)

Der Begriff ‚Satyagraha’ geht auf Mahatma Gandhi zurück, meint eine gewaltlose Offenheit, die das Gewissen und die Vernunft des Partners ansprechen wollen und ist eine wunderbare und liebevolle Alltagsübung.

‚Der Satyagrahi lässt sich lieber hundert Mal betrügen, als den Gegner zu verdächtigen’ sagt Mahatma Gandhi.
Was vielleicht naiv erscheint, ist in Wirklichkeit die einzig produktive Strategie. Wir wissen sowohl aus der Placebo- Forschung als auch aus der Psychologie, dass eintreten wird, was wir erwarten, das eintritt. So gesehen können wir mit Misstrauen immer nur verlieren, indem wir bestätigt werden.
Gandhi hat das intuitiv wunderbar erkannt und aus seiner Satyagraha eine der effektivsten politischen Strategien entwickelt.

Wir nehmen gemeinhin an, dass Misstrauen vor Ausbeutung schützt. Bloß hat es den Nachteil, dass wir damit Kontakte abbrechen, nie die Richtigkeit unseres Misstrauens verifizieren und uns immer tiefer in diese Bösdenken verstricken, indem wir immer annehmen, die Bedenken waren gerechtfertigt. Während Vertrauen uns etwas lernen lässt über unser Gegenüber und unseren Horizont erweitert.
Zudem wirft Misstrauen anderen gegenüber auch auf uns ein schlechtes Licht, wie schon das Sprichwort ‚Wie der Schelm ist, so denkt er (von anderen)’ sagt.
Während man mit Vertrauen vertrauenbildend wirkt und von Furchtlosigkeit, Mut, wenn nicht sogar Unverletzbarkeit zeugt.

Nicht zuletzt vereinfacht Vertrauen das eigene Leben ganz gewaltig! – Wunderbar vertraute, positive Schwingung inklusive.

Vertrauen ist aber nicht gleichzusetzen mit der Ausschaltung jeglicher Umsicht! Ganz im Gegenteil, erst Vertrauen fordert und bestärkt alle unsere Fähigkeiten.
Es soll nur die negative, und im Grunde uns selber schwächende, Grundstimmung anderen gegenüber aufgegeben werden.