email- Austausch

2. Juli 2018

Ehhhh Du! Schon lang nix mehr gelesen von Dir! Alles im grünen Bereich?

Ja danke, alles ok! Bin eben auf dem Weg zur Arbeit. Weißt eh, Wecker, schneller Kapselkaffe, schnell, schnell zum Broterwerb 😉

Nein, weiß ich eigentlich nicht. Ich kenne Wecker nur vom Hörensagen und bin immer von alleine wach geworden. Heute morgen hab ich mir noch lange mein schlafendes Mädchen und die Kinder, die kreuz und quer bei uns im Nest rumkugeln angesehen, bevor ich mir die erste reife Feige gekrallt habe.
Und wegen der Feigen und den vielen anderen reifen Früchten und dem vielen Grün, das hier sprießt, brauch ich keinen ‚Broterwerb‘. Was machst Du jetzt eigentlich beruflich?

Ach, nichts Aufregendes. Bürojob einfach mit fiesem Chef und viel Stress.

Na wie jetzt? Nix Aufregendes und viel Stress?

Naja, das ist doch das Übliche. Job ist Stress. Das ist einfach so. Jeder will immer alles sofort haben, jeder übt auf jeden Druck aus. So ist eben das Leben.

Hejejeeeeehhh Alter! Komm zu Dir! So ist das nicht eben! Leben ist ein Geschenk. Leben ist Genießen. Guck Dich doch um; alles wunderbar. Da reicht doch ein Leben nichtmal um sich all diese schönen Dinge reinzuziehen. Da braucht es keine Eile. Schönes ist immer da und läuft Dir nicht davon.
Was machen die Leute bei Euch, wenn sie dann alles ’sofort‘ bekommen haben?

Gute Frage! Eigentlich eh nix. Sie wollen vermutlich das Nächste sofort 🙂

Ojojojojooooooohhh! Da muss man schon eine ordentliche Portion Masochismus oder Bescheuklappung abbekommen haben um sich das anzutun. Meins’t nicht auch?

Ach, alles nicht so wild, wenn man es gewohnt ist. Alles ganz easy hier.

Ja, das glaube ich Dir auf’s Wort, dass Ihr nimmer all zu ‚wild‘ seid 😉
Eher geschlaucht!
Ich mach mich jetzt dennoch lieber nochmal über mein Mädchen her, das so süß aussieht wenn sie noch verschlafen ist … Mach’s gut Alter!

Ditto, Du Schwerenöter! Ich muss jetzt eh schon wieder ran …

Ja, es ist heute tatsächlich schon möglich, mit Primaten zu mailen!

 

 

 


Ich verspreche Dir …

11. Januar 2018

… Du wirst Dich, wenn Du konsequent Deinen ‚paradise your life‘- Weg weitergehst, irgendwann fassungslos gegen die Stirn klatschen. So unglaublich ist es, wie wir von klein an verarscht werden, wie sehr die Menschheit mit Blindheit geschlagen sich in einer völlig absurden Hypnose befindet.
Alles Raffen, Streben, Abmühen, alle Probleme, Erkrankungen, psychischen Probleme … alles hausgemacht, absolut entbehrlich und locker abwerfbar …

Doch vermutlich brauchen wir all das um auf unserem Weg weiterzukommen, um aus unserer Zivilisations- Sackgasse wieder rauszukommen.
So wie wir generationen- und jahrtausendelang da reinstolperten, müssen wir uns auch wieder rausrappeln um auf die pulsierende Hauptstraße des Lebens zurück zu kommen. Dann vielleicht dankbarer und demütiger den Natur- und Paradiesgeschenken gegenüber …
Und jedes Problem das uns dabei bewusst wird ist ein weiterer Aufgabenschritt um da rauszukommen …

 

 

 


Karōshi

30. November 2017

Die Japaner haben ein eigenes Wort für ‚Tod durch ÜberArbeiten‘:

                                        Karōshi

Damit sind sie weiter als wir. Denn Einsicht ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung.
Uns fehlt diese Einsicht noch. Bei uns werden mittlerweile über 1000(!) Erkrankungen, die auf Arbeit/ Überarbeitung zurückzuführen sind, mit unterschiedlichsten Diagnosen und Begriffen bemäntelt und ihre Ursache verschleiert.
Doch selbst wenn klar deklariert würde, dass unsere Arbeit, unsere Gesellschaft, unser Denken uns krank macht: Die wenigsten sähen einen Ausweg. Zu tief stecken wir in der Zivilisations- Hypnose, dass es eben nicht anders geht.
Und die Schraube wird immer fester angezogen! Ein Job reicht für immer mehr Menschen schon nicht mehr. Doch selbst die ‚Glücklichen‘ mit einem guten und relativ sicheren Arbeitsplatz müssen immer mehr leisten um denselben Level zu halten …
Dabei rast die Entwicklung schon so atemberaubend dahin, dass jedermensch sich noch erinnern müsste, das es früher auch anders ging. Dass früher die Lebensqualität höher war. Dass früher der Druck geringer war. Dass früher die Menschen auch nicht abends ins Kopfkissen weinten, weil sie noch nicht den heutigen Standard hatten.

Und ich mach hier den großen Sprung, noch weiter zurück. Soweit zurück wie wir uns nicht mehr erinnern können. Doch wir können auf unsere ‚Nachbarn‘ sehen, auf die Tiere, auf die Natur.

Schau mal genau hin!
Egal ob Du Deinen Blick schärfst und Dir die gehetzten, raffenden Gestressten oder auch ihre Einkaufswägen, Mistkübel und andere wertlos teure Dummheiten ansiehst. Oder ob Du freilebende Tiere beobachtest, wie einfach, problemlos und qualitätsvoll ihr Leben und Alltag ist.
So einfach könnten auch wir es haben!
Du hast die Wahl!
Karōshi oder
paradise your life!

 

 

 


Vorwärts, es geht zurück

14. November 2017

Was als Spruch der erleichterten Soldaten über Rückzüge am Ende des 2. Weltkriegs- Wahnsinns überliefert ist, lässt sich auch heute noch und immer wieder anwenden.

Nicht nur beim Klimawandel wäre ein ‚vorwärts, wir bauen rück‘ bzw. ein Weniger mehr. Nicht nur für all die Wohlstandskranken wäre ein Weniger mehr. Auch puncto Verarbeitung von Nahrungsmitteln, Konsum, Schulunterricht, Technisierung, Automatisierung, Landschaftszerstörung, Verpackungsmüll, Energieverbrauch, Bodenversiegelung, Umweltvergiftung, Licht- und Elektro- smog, Luftverschmutzung, Lärm, Stress, und, und, und wäre ein Weniger ein Segen für alle.
Auch führende Hirnforscher wie Joe Dispenza haben ‚ermessen‘ und sagen, was von Jahrtausende alten Weisheitslehren bekannt ist: Erst das Weniger- bis Nichtdenken öffnet dem Leben die wirklich ungeahnte Fülle.

Auch hier im blog war schon wiederholt die Rede vom ‚mentalen Rückzug‘ auf den harmonischen Seins- Level den uns die Natur tagtäglich in atemberaubender Komplexität vorführt. Nicht zufällig ist das ‚richtige‘ Denken eine der 4 – Säulen.

Solange die Menschen so angstvoll am Haben hängen, werden sie in ihren Hamsterrädern verbleiben müssen.
Nur wenigen gelingt der heilsame ‚Quanten‘- Sprung ins allerorten bestätigte

Weniger ist mehr!
bzw.
Das Haben und Raffen verunmöglicht uns glückliche Erfüllung!

Nur wenige erkennen den einfachen Zusammenhang:
Nicht alles (vermeintlich) Gute ist gut!
oder
Gutes ist nur gut, wenn es langfristig und für alle gut ist

 

 

 


Unsichtbarer Stress

13. April 2017

Stress ist heute einer der großen Krankmacher. Das ist durch zahllose Studien bestens belegt.
Was jedoch kaum noch bekannt ist, ist der ‚unsichtbare Stress‘!
Gemeinhin verstehen wir unter Stress diese Gehetztheit und Angetriebenheit, den Druck, dem wir meist in unserer Arbeit ausgesetzt sind.

Doch viele von uns haben permanent Stress. – Unsichtbaren, nicht wahrgenommenen Stress.
In unserer Gesellschaft, in unseren Staaten, Gemeinden, in unseren Familien, Beziehungen, in unserer Kultur gibt es soviele Regeln und Vorschriften, dass ein stressfreies Leben nur mehr für die ‚Dickfelligsten‘ möglich ist.

Doch es gibt einige Stress- Indikatoren auf die Du immer wieder achtsam fokussieren kannst. – OHNE Dir damit neuen, zusätzlichen Stress zu machen!    😉
Achte auf verschiedene Muskelpartien ob sie angespannt sind. Hochgezogene Schultern, angespannter Bauch, der Schließmuskel, Gesichtsmuskeln und sehr wichtig die Kiefermuskeln und die Zunge.
Sie alle zeigen durch ihre Angespanntheit Stress an.
Häufig sind wir derartige Verspannungen schon so gewöhnt, dass sie uns als normal erscheinen. Da wäre Außenhilfe angebracht.
Doch auch die aus der Progressiven Muskelrelaxation bekannte Technik des gezielten Anspannens mit nachfolgender Entspannung kann Klarheit bringen.

verklDoch auch bei diesem Thema, wie schon so oft hier: Alles geht vom Kopf aus!
Unsere An- und Verspannungen haben Ursachen. Und die wollen gefunden und ge- und erlöst werden!
Dazu muss man sich nicht unbedingt auf die Therapeuten- Couch legen. Träume und auftauchende Erinnerungen ernst nehmen, achtsam auf Gefühle und Muskelreaktionen beim Ansehen von alten Fotos, bei Kontakt mit Menschen oder Situationen können schon viele ‚Kellerleichen‘ entlarven.

Oder ganz wichtig: Vergeben!
Vergeben hat den Vorteil, dass man von der ursprünglichen Problemsituation nichts zu wissen braucht. Es genügt – obwohl, es sagt sich so einfach, bedarf aber einiger Übung – ein vom Herzen kommendes Vergeben und Freude und Dankbarkeit, dass es diese Menschen, Tiere, Dinge, Situationen gab/ gibt.
Als logische Hilfe kann wieder einmal das bestens bekannte halbgefüllte Glas dienen. Selbst schlimmste Erlebnisse haben auch einen positiven Aspekt. Es bedarf oft bloß einiges an Bemühen, um ihn zu erkennen und anzunehmen. Doch es geht!    🙂
In diesem Sinne, ein stressfreies und entspanntes Paradiesleben!

 

 

 


Der Wettlauf um Liebe

15. Dezember 2016

herz Viele, viele Erkrankungen erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Karrieren erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Betruge erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Übergewichte erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Bestialitäten erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Kaufsüchte erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Drogenprobleme erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Lieblosigkeiten erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Selbstmorde erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Missbräuche erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Verbrechen erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Lieblosigkeiten erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele (kindliche) ‚Aufsässigkeiten‘ erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele ‚Abartigkeiten‘ erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz Viele, viele Stresse erzählen, wenn man ihnen auf den Grund geht von mangelnder Liebe.
herz

Aus der Psychotherapie sind regelrechte Geschwisterkämpfe in Form von Krebserkrankungen, Selbstmordversuchen oder Unfällen um die Liebe der Mutter bekannt …

Hast Du eine Vorstellung, ein Gefühl dafür, was es sein könnte, in dieser Zeit und Gesellschaft das uns am meisten fehlt?

Heute, mit unseren zahllosen Traumen, können wir nicht genug lieben und nicht genug geliebt werden.
Wenn Du nicht liebst: Liebe!
Wenn Du liebst: Liebe noch mehr!
Wenn Du Dich nicht geliebt fühlst: Fühle Dich geliebt!
Du kannst das! Du, als schöpferische Göttin, als schöpfender Gott, hast das in der Hand!
Wenn Du denkst Du liebst genug, lieb doppelt so viel und es wird immer noch zuwenig sein …

 

 

 


Selbstliebe

16. November 2015

Vermutlich warst auch Du von dieser Überschrift unangenehm berührt! Verständlich.
Aber ich sag Dir:
Als wir einst in diese Welt kamen waren wir perfekt!
Perfekt, was die Selbstliebe anbelangt.
Perfekt, weil wir primär an uns und unser Glück, unsere Zufriedenheit, an unser Wohlbefinden dachten. – Nein, eigentlich gar nicht ‚dachten‘. Sondern wir waren einfach in jeder Sekunde bei uns, fühlten, spürten uns.
Wir schöpften unser Glück aus unserer Zufriedenheit, aus unserem Inneren. Waren also unabhängig von Außenreizen.

Doch das hat man uns gehörig ‚ausgetrieben‘ bzw. haben wir unsere inneren Lenker zugunsten äußerer Belohnungen aufgegeben.
Unter dem Aspekt des Überlebens betrachtet, keine ganz dumme Entscheidung. Doch glücklich wird man damit nicht!
Im Gegenteil, wir versuchten fortan die innere Leere mit Zuwendungen von außen aufzufüllen.
Denn diese natürlichste aller Einstellungen war irgendwann ‚Egoismus‘, ‚Pfui‘ und ein absolutes, verpöntes ‚No-go‘.
Wir wurden fortan auf Außenreize konditioniert, auf Belohnungen und Bestrafungen, auf Zuckerbrot und Peitsche.

An dieser (Fehl-)Programmierung laborieren wir noch heute.
Bestes Indiz dafür ist, dass wir uns bei Entscheidungen oft recht schwer tun.
Dabei müsste jede Entscheidung das einfachste der Welt sein:
Gehts mir gut?/ Gehts mir nicht gut?
Ginge es mir damit gut?/ Ginge es mir damit nicht gut?

SelbstliebeDoch nicht nur unser Wollen, unsere innere Zufriedenheit ist hoffnungslos überfrachtet worden mit ‚Was werden die Anderen denken?‘, ‚Das wurde mir doch verboten‘, ‚Das gehört sich nicht‘, ‚Das kann ich xy nicht antun‘, etc.
Nein, auch unsere Welt wurde so kompliziert, dass wir heute zwar die eingedrillten Seelenzweifel vielleicht entrümpeln könnten. Doch die dann freien Entscheidungen für die Cremeschnitten anstatt der Äpfel, für die Zigaretten anstatt der Almluft, für das sofortige Straßenüberqueren anstatt vorsichtigem ‚Links- Rechts- Gucken‘ brächte uns nur Diabetes, Lungenkrebs und Unfalltod.

Das Oberverrückte an diesem ganzen System aber ist, dass es erschaffen wurde von Menschen, denen diese natürliche Selbstliebe fehlt bzw. ebenfalls abtrainiert wurde!
Erst dann ist man unglücklich genug, beginnt mit der ‚ewigen Suche‘ und verirrt sich in Ver-rücktheiten wie Technisierung, Zivilisation, Reglementierungen, Verbote, Ersatzbefriedigungen, und, und, und …

Einfacher Selbstliebe wäre all das was wir heute schätzen und ersehnen zu blöd und zu aufwändig gewesen und wäre uns zu unnötig erschienen. Oder besser gesagt, wir wären nichtmal auf die Idee gekommen das Paradies zu verlassen um einen Webstuhl, eine Lokomotive oder Geldscheine herzustellen.
Wir wären zufrieden gewesen mit uns und unserem Paradies.

Heute hecheln wir außen- und fremdgesteuert von einem goodie zum nächsten. Keine unserer heutigen Befriedigungen ist dauerhaft. Es sind nur immer kurze Ruhigstellungen die bald schon der nächsten Gier weichen …

Uns muss wieder klar werden, dass wir nur glücklich sein können, wenn wir die höchste Priorität unserem Glück einräumen.
Ja, ich weiß, das klingt banal. Aber alles Geniale ist einfach.
Es klingt aber auch egoistisch. Aber ist die oberste Schale eines Schalenbrunnens auch egoistisch? Oder ist es ein Naturgesetz, dass nur jemand der ‚voll‘ ist etwas weitergeben kann?
Sieh Dir Babys an! Die sind doch ursüß. – Aber nur wenn sie zufrieden sind!
Passt ihnen auch nur irgendetwas nicht, fordern sie das Fehlende sofort ein     🙂

Und sieh Dir im Gegensatz dazu all die Ausgebrannten, die Angepassten, Fahlen und Gestressten an! Sie gehorchen immer noch den alten – vorgeblich selbstlosen – Programmierungen und geben, rackern und arbeiten ohne selber zu haben …
Sie leben nach Anreizen, Vorgaben und Hoffnungen von Außen. Doch wirkliche Zufriedenheit kommt immer nur von innen, kommt aus unserer Neugierde, aus unseren Interessen und Neigungen. DAS lässt uns Befriedigung finden, weitergehen und Dinge hervorbringen die nachhaltig und allgemein nützlich sind.
Kein Waffenproduzent schuf je aus Liebe.
Kein Ausgeglichener dachte je an Krieg.

Tja, und wie kommen wir da wieder hin in diesen Urzustand?
Von wem, wovon können wir das am besten wieder erlernen?
Ok, wir können Babys beobachten. Aber wer/ was zeigt uns zusätzlich auch noch höchst überzeugend, dass sehr wohl ganz wunderbare Ergebnisse herauskommen, wenn jeder macht wonach ihm der Sinn steht?
Da kommst Du nie drauf!     😉
Aber morgen liest Du es hier von jemandem der über jeden Zweifel erhaben ist!     🙂