Willi Dungl

15. Juli 2012

Das Leben geht schon manchmal seltsame Wege, um nicht zu sagen mäandert oft völlig wirr umher …
Wertigkeiten werden von seltsamsten Faktoren, am liebsten von Prominenten, bestimmt.

Gestern wurde in Gars am Kamp in Niederösterreich ein Denkmal für den vor 10 Jahren verstorbenen ‚Gesundheits- Guru‘ und ‚Fitness- Papst‘ Prof. Willi Dungl enthüllt.

Die Büste ruht auf 3 Säulen die für die drei Arbeitsschwerpunkte Dungls stehen:

Ernährungsverbesserung
Eine etwas seeeehr ‚weiche Sache‘! Eine von Dungls Ernährungs- Prämissen lautete ‚Verbote sind verboten‘. Im Prinzip geht es um Vollwert- Ernährung mit TCM- Einschlag

richtige Bewegung
Prof. Dungl war lange Jahre Sportler- Betreuer, u.a. des österreichischen Nationalteams und hat im Bewegungs- Bereich sicherlich seine Stärken gehabt

Stress- Abbau
Stress ist nur eine von vielen möglichen Mental- Schwächen. Für mich eine etwas sehr eingeschränkt, punktuelle Sicht

Eine Säule fehlt! In dieser Disziplin war Dungl ‚unschlagbar‘: Er war immer in der Nähe von Promisportlern und Kameras anzutreffen und hat damit viel am Gesundheits- Bewusstsein der Menschen verändern können.
Auch sein Satz ‚Man muss den Menschen die Wunder zeigen,. die sie selbst vollbringen können‚ gefällt mir ausnehmend gut.

Dass die Denkmalenthüllung natürlich oberpeinlich war, dass sich da alle Politiker und Adabeis ins Bild drängten, die sonst mit Gesundheit nichts am Hut haben, ist trauriger Alltag aber üblich.
Meines Erachtens hätte dieser Gesundheits- Pionier ein schöneres Denkmal verdient …
Dass Prof. Dungl mit nur 65 Jahren verstarb spricht nicht gerade für die Wirksamkeit seiner drei Säulen.
Dass Gesundheit trotz, oder vermutlich sogar wegen, Dungl, immer noch diesen ‚Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass‘- Touch hat, wurde mir jetzt wieder durch die Berichterstattung dieses Ereignisses bewusst und ist ein Skandal sondergleichen, der zweifellos viele, viele (profitinteressierte) Väter hat.

Aber zumindest Ihr hier habt ja paradise your life 😉

 


Das Zuviel- Problem

18. März 2012

Unser aller Problem in dieser selten reichen Zeit, in dieser selten reichen Gesellschaft ist kaum je ein Zuwenig, sondern praktisch immer das Zuviel.
Zuviel Stress, zuviel Arbeit, zuviele Kalorien, zu viel Essen, zuviel Gewicht, zuviel Alkohol, zuviel Werbung, zuviel Konsum, zuviel Werbung, zuviel in den Mülltonnen, zuviel Luftverschmutzung, zuviel Denken, zuviele Sorgen, zuviele Ängste, zuviele Aggressionen, zuviele Daten, und, und, und.
Und dennoch: Kaum tritt irgendwo ein Problem auf, wird schon überlegt was da an Medikamenten, Anschaffungen, Beratungen, Zukäufen, Geräten, etc. helfen könnte!

Liebe Leute! WENIGER ist MEHR!
Im WENIGER liegt die HEILUNG!

Finde zurück zu Dir, zurück zum Nichts, zurück zur Leere, zurück zur Einfachheit, zurück zum Leichten, zurück, zurück, zurück!

Vorwärts war: Neue Produkte, neue Hoffnungen, neue Erkenntnisse, neue Verunsicherungen, neue Aufgaben, neue Belastungen, neue Einkommensquellen, Neues, Neues, Neues! Mehr, Mehr, Mehr!

Was hat uns dieses Mehr gebracht?
Müllberge, übervolle Regale, leere Versprechungen, eine nie dagewesende Produkte-, Angebots-, Bücher- und Seminar- Schwemme, mehr Stress, mehr Überstunden, mehr Anlagesorgen und weiterer Konsum- Wahnsinn …

Keine Krankheit beruht auf Medikamneten- Mangel!
Kein Stress entspringt einem Zuwenig an Coaching- oder Seminar- Stunden!
Kein Müllberg entstand mangels neuester Müllverarbeitungs- Techniken.
Keine Überstunde wurde je für mehr Lebensqualität gemacht!
Kein Kilo Übergewicht wuchs aus Diät- Mangel!
Kein Kubikmeter Abgas entstand je aus Katalysatormangel!
Kein AKW- Störfall verlangte je nach mehr High- Tech!
Kein Obdachloser vermisste je einen Anlagenberater!

Mach wie Du willst, hämmer‘ Dir’s ins Gehirn, lern es wie ein Gedicht auswendig, sag es Dir wieder und wieder vor, horch Dir entsprechende Affirmationen an oder präg‘ es Dir sonstwie ein. Aber bitte, bitte entkomm möglichst schnell dieser Fehlprogrammierung, dass wir noch mehr von irgendwas bräuchten!
Wir brauchen nichts mehr!
Wir haben alles!
Wir haben zuviel!
Alles ist in uns und rund um uns!
Wir brauchen es bloß zu sehen und anzunehmen!
So einfach ist Heilung! – Heute! 😉

 


Langsam reichts! (2)

22. November 2011

Im ersten Teil von ‚Langsam reichts‘, haben wir gesehen, dass unser Sein, unsere heutige Bedürfnis- und Reaktions- Ausgestaltung schon in Urzeiten erfolgte.
Evolution passiert aber immer unter Mitwirkung der Wesen selber. Das heißt, jedes Wesen gestaltet sich so, wie es sich wohl fühlt, so dass alle seine Bedürfnisse abgedeckt sind. Das ist der ‚Trick‘ der Evolution!
Wir waren also immer mit unserem Reiz- Reaktions- Modell erfolgreich, zufrieden und glücklich.
Bei Stress z.B. reagierten wir auf eine Bedrohung mit Kampf oder Flucht und die Sache war erledigt und wir kehrten wieder zur Normalität zurück.
Heute ist Stress nur deshalb ein Problem, weil wir nicht mehr so ‚urtümlich‘ reagieren können, das Flucht- oder Kampf- auslösende Adrenalin aber dennoch in der Blutbahn haben.

Es ist ok, was und so viel zu essen wie wir wollen.
Es ist ok, zu lieben wo, wann und soviel wir wollen.
Es ist ok, faul, aufgedreht, aggressiv, zart, bewegungshungrig, und, und, und, warum und wann immer wir wollen, zu sein.
Wir haben ein Recht darauf uns unsere Bedürfnisse sofort zu befriedigen!
Wir brauchen das für unser Glück. Das ist unsere Harmonie, die wir Jahrmillionen lang lebten.
WIR sind also immer noch ok!

Doch unsere Umwelt, unsere Verhaltensregeln sind es nicht mehr!
Wir haben uns sozusagen eine Zivilisationswelt zurechtgezimmert, die GEGEN uns, GEGEN unsere Urbedürfnisse ist, eine Kulturwelt, in der wir NICHT mehr das tun dürfen, was uns Jahrmillionen erfolgreich machte, das unsere Bedürfnisse stillte.

Wir haben immer noch die alten Programme in uns. Das ist mess- und nachweisbar.
– Auch spürbar natürlich, wenn man ersteinmal gelernt hat sensibel genug in sich rein zu spüren.

Das heißt, wir haben uns für eine Welt erschaffen, uns an eine Welt angepasst, die wir uns selber wieder zerstört haben.
Wir haben uns an ein Leben angepasst, das wir uns heute versagen.
Wir jagen einer Zufriedenheit und Ausgeglichenheit nach, die wir uns selber verunmöglichen.

Was ist der Ausweg aus diesem Dilemma?

1) Wie in ‚Langsam reichts! (1)‘ angesprochen, indem wir uns – weiterhin – selber verändern, anpassen, unsere ‚Ur- Programme‘ kognitiv umgehen. Das ist in einem gewissen Rahmen zweifellos möglich, da wir sehr flexibel sind. Auch kann es sehr spannend sein, Neues auszuprobieren, seine Grenzen kennenzulernen bis zu überschreiten.

2) Wir wandern unsere Zivilisations- Sackgasse wieder zurück. Wir schaffen uns, zumindest in geschützten Bereichen, wieder unsere alten Welten, in denen wir uns nichts zu versagen, nichts zu verkneifen brauchen. In denen wir noch ursprünglich und authentisch leben und reagieren können.

IHR seid das Maß!

IHR seid die ‚Schöpfungs-/ Evolutions- Wahrheit‘!

IHR seid ok!

NICHT unsere heutigen Gebräuche, Gesetze, Umgangsformen, Lebensweisen!

DAS wollte ich Euch ans Herz gelegt haben! 🙂

 


Langsam reichts!

9. November 2011

Man kann schon mal jemandem aus der Patsche helfen. Steuerzahler können schon mal eine Bank retten. Man kann schon mal jemanden über seinen Liebeskummer oder seinen Arbeitsfrust hinwegtrösten.
Doch danach ist Neustarten, Umdenken, Neuorientieren bei den Beholfenen gefragt!
Im Wiederholungsfall aber, darf schon mal auch die Ursache anderswo, als beim ‚In-die-Patsche-Geratenen‘ gesucht werden.

Ein Training für Vorstellungsgespräche zum Beispiek mag für einen Arbeitslosen schon mal hilfreich sein. Dennoch sollte es nicht darüber hinwegschwindeln, dass nicht der Arbeitslose, sondern die veränderten Arbeits- und Wirtschafts- Strukturen die Ursache seiner Arbeitslosigkeit sind. Was früher 100 Menschen herstellten macht heute eine Maschine (oder wurde in Billigländer ausgelagert). Doch die Wertschöpfung dieser Maschine geht treffsicher an den 100 Freigesetzten vorbei! Da helfen auch noch so viele Vorstellungstrainings nichts; die Arbeitsplätze werden einfach weniger.

Noch ein Beispiel: Das Reiz- Reaktions- Modell ist jedem Mental- und Gesundheitstrainer, jedem Arzt und Psychologen ein Begriff und besagt nichts anderes als dass wir Menschen eben auf auftretende Reize reagieren.

REIZ         REAKTION

Zum Beispiel bei Stress mit (Adrenalinausschüttung und) Kampf- oder Flucht- Reaktion.
Viktor Frankl hat das widerlegt und gemeint der Mensch hat zwischen Reiz und Reaktion seine persönliche Entscheidungsfreiheit ‚geschaltet‘. Kann also mit seinen ‚inneren‘ Kräften und Programmen versuchen Stress zum Beispiel zu verarbeiten.

REIZ         pers. Entscheidung    
    ‚Innere Lösung‘
    REAKTION

So weit, so gut. Auch ich konnte mit der Stärkung und Bewusstmachung dieses ‚Zischeschrittes‘ schon Klienten helfen.
Bloß: Irgendwann muss Schluss sein!
Mensch kann nicht ‚ewig‘ alles weitertragen, alles hinnehmen, alles in sich reinfressen, nicht immer alles mit der ‚Inneren Lösung‘ in Ordnung brimgen!
Nicht immer ist der Mensch die Ursache des Problems.
Ich würde es sogar – ganz paradiesisch – umdrehen und sagen ‚Der Mensch, seine Bedürfnisse, seine Wünsche, seine Reaktionen sind immer ok!‘
All unser Sein, unsere Eigenschaften wurden seit Jahrmillionen entwickelt und optimiert, hatten immer Gültigkeit und waren uns immer dienlich. Sie werden seit Urzeiten von Generation zu Generation weitergegeben, wie eine garantiert immer funktionierende Verhaltens- Anleitung.

Wenn das nun aber nicht funktioniert, kann man schon auch an sich mal ein Schräubchen drehen. Es ist ja auch spannend und lehrreich, sich zu verändern, sich anzupassen, zu sehen, was man noch so alles auf die Reihe kriegt.
Doch irgendwann muss Schluss sein!

Unser Nicht- Funktionieren hat eine – und das ist die Haupt- – Ursache: Die zivilisationsveränderte Umwelt, die kulturveränderten Bedingungen.

Wir müssen, um beim letzten Beispiel zu bleiben, nicht jeden Stress selber in uns neutralisieren! Wir ‚dürfen‘ auch mal fragen, ob ‚die‘ nicht alle schon verrückt geworden sind, was die den Menschen noch alles zumuten. Wir dürfen die Ursache auch mal im Außen suchen und nachbessern.
Der Arbeitslose kann sich schon mal verändern und umschulen, aber wenn das ‚Hase und Igel- Spiel‘ zu weit getrieben wird, ‚darf‘ er schon auch seine Politiker und Ex- Arbeitsgeben fragen wo eigentlich sein Anteil an der Maschinenwertschöpfung bleibt.

Es wäre also ganz nett wenn folgendes Reiz- Reaktions- Modell in die einschlägige Literatur eingang fände:

REIZ       INNERE oder ÄUSSERE   
        Lösung
   REAKTION

Demnächst: Warum wir mit dem alten Reiz- Reaktions- Modell immer unglücklich sein MÜSSEN! Und wie wir da rauskommen …

 


Häufig gestellte Fragen (2)

17. Oktober 2011

Häufig gestellte Fragen zu 'paradise your life'Und wenn ich mir jahrelang meine Schlemmereien versage und dann einen tödlichen Unfall habe? Wozu das Ganze?

1) Unfälle passieren primär in gehetzten und gedankenlosen Zivilisations-, nicht aber in entspannt achtsamen Paradies- Leben

2) Niemand sollte sich etwas ‚versagen‘! Es geht darum alte Gewohnheiten durch – in Summe – Besseres zu ersetzen

3) Und das ist fast ein absurder Punkt: Der paradiesisch Lebende hat tatsächlich ein geringes Risiko einige Jahre seines Lebens durch einen ev. Unfall zu verlieren, doch Zivilisationsmenschen haben es bereits mit Gewissheit verloren. Denn im Stau, in Supermarktkassen- Schlangen zu stehen, in Büros oder Fabrikshallen zu sitzen, in Küchen oder Backstuben zu schwitzen oder auf Baustellen zu malochen ist nicht (lebendiges) Leben!

 


Wir schaffen alles!

4. Oktober 2011

Dem Zivilisationsmenschen gelingt es spielend aus freudvoller Tätigkeit, verhasste Arbeit, aus Liebe, Sex- Stress, aus spielerischer Bewegung, beinharte Wettkämpfe, aus wunderbaren Kindern, überforderte Schüler zu machen.
So ziemlich alles, was mal Spaß war, was freilebende ‚dumme‘ Tiere genießen oder selbstverständlich tun, wurde von uns tabuisiert, monetarisiert oder zu Pflicht und Zwang gemacht.
Genauso verkomplizieren wir selbst Einfachstes!
Jedermensch weiß wie leicht wir uns Bilder oder Erzähltes oder mitangesehene Geschichten merken. Doch was müssen wir lernen? Fakten, Zahlen, Details!
Ein kleines Beispiel: Jeder erkennt spielend die Gesichter seiner Eltern, Geschwister, Kinder wieder.
Zerlegt man solch ein Gesicht in seine Abmaße und versucht die auswendig zu lernen bzw. mit diesen Daten Personen zu erkennen ist das nahezu unmöglich.
Dennoch lernen und lesen wir fast ausschließlich solche denkfernen Daten.
So ziemlich alles Leben, die ganze Welt wird in benenn- und quantifizierbare Scheibchen zerteilt, über die dann berichtet, gesprochen wird, die dann verglichen und beurteilt werden.
Alle reden dann von Budgetdefiziten, Lebenserwartungen, Schadstoffgrenzwerten u.Ä. obwohl sich die Leute nichtmal unter ‚1 Million‘ oder unter ‚1 Mikrogramm‘ etwas wirklich vorstellen können.

Wir sollten uns unsere Welt wieder in überschau- und verstehbare Dimmensionen zurückholen!

Im Gesundheits- und Lebens- bzw. Glücks- Bereich z.B. zeigt sich dieser Wahnsinn mit ‚voller Wucht‘!

Da wird, was sich mit dem einfachen Verhaltens- Bild einer Primaten- Gruppe merken und weitergeben lässt, in Cholesterin- Werte, Omega 3 Säuren, Blutdruckwerte, Blutsenkungen, hochkomplizierte Diätvorschriften, Vitamin- Empfehlungen, und, und, und zerschnippselt.

Was ‚Alles essen wie es wächst und schmeckt‘- einfach sein könnte wird zerlegt in antioxidative Enzyme, Carotinoide, Vitamine, Bioflavonoide, Mangan, Kupfer, Zink, Calcium, Resveratrol, Polyphenole, Lycopin, Omega-3-Fettsäuren, Probiotika, Spurenelemente, und, und, und.

Alles was Kinder und Affen von sich aus und mit Riesenspaß tun, nämlich sich vielfältig bewegen wird in unzählige streng reglementierte Bewegungsdisziplinen aufgeteilt (Qi Gong, Tai Chi, Yoga, Beckenboden- Gymnastik, Yi Qigong, Aerobik, Nordic Walken, Pilates, Fünf-Organe-Qigong, Falun Dafa, Wirbelsäulen- Gymnastik, Holistische Gymnastik, und, und, und).

So ziemlich alles was Tiere an Sozialkontakten leben ist in unserer Gesellschaft tabuisiert oder zumindest streng reglementiert (Bruderkuss, FKK- Gelände, therapeutisches Gespräch, free hugs, Ehe, usw.)

Alles was Tiere ‚ohne Denken‘ – also ihr ganzes Leben – bestens auf die Reihe kriegen, ‚muss‘ bei uns streng strukturiert und logisch aufgebaut und geplant sein …

Wir schaffen – im Sinne von kaputt machen – tatsächlich alles! 😉

 


Liebe allein …

19. August 2011


Das Wiener St. Anna Kinderspital, das auf die Behandlung von kleinen Krebspatienten spezialisiert ist und eine Plakataktion nach der anderen durch die Straßen jagd, um nur ja immer ausreichend Spendengeld für weitere sinnlose Forschungen zur Verfügung zu haben, textet neben einem hohl dreinblickenden ‚Schwarz- weiß- Kind‘:

Liebe allein kann Krebs nicht heilen

Das ist genau genommen
a) grottenfalsch, und
b) eine Sauerei

Denn ‚Liebe allein‘ im umfassenden Sinne hieße, sich selbst und alle Wesen bedingungslos zu lieben. Damit würden weder Tiere geschlachtet oder unschuldig inhaftiert, noch Menschen ausgebeutet, noch gäbe es Stress, Umweltverschmutzungen, totgekochte Zivilisationskost, Gewalttaten, Lieblosigkeiten, Leid und all unsere Krankheitsursachen. Unter solchen Bedingungen an Krebs zu erkranken ist – wie die Natur uns vorzeigt – praktisch unmöglich!

Und b): Wie wir aus der Nocebo- Forschung wissen wird eintreten, was wir glauben, dass eintreten wird. Somit ist dieser obige Satz, eine unverantwortliche Negativ- Suggestion!

Leute von St. Anna!
Ihr solltet Euch was schämen, mit solch manipulativ miesen und faktisch falschen Mitleids- Tricks auf Geldbeschaffung zu gehen, über die Tatsache, dass Krebs zweifelsfrei eine Zivilisationserkrankung und damit Menschen- verursacht ist hinwegzulügen und Euch lieber um wirkliche Krebsbehandlung und Prävention im oben angeführten Sinne kümmern.

 


Liebe fördert!

19. Juli 2011

Kürzlich hab ich unter ‚Kindergarten- Verrohung‘ in meiner unbedarft laienhaften Art meine, der Natur abgeguckten ‚Erkenntnisse‘ über das Unwesen von Kindergärten, Krippen und Horten niedergeschrieben.

Nun liegt mir ein Artikel vor der zeigt, dass auch die Wissenschaft weiß, was Tiere und payolische Einachdenker wissen: Dass Liebe
die Gehirnentwicklung von Babies und
die Resistenz gegen spätere negative Erfahrungen fördert,
dass häufiges Küssen und Ablecken eine
Stressprävention und
einen allgemeinen Schutzeffekt bis ins Erwachsenenalter darstellt.
Kinder die häufig umarmt werden und auf deren Gefühle und Bedürfnisse gut und empathisch eingegangen wurde
können später mit allen Arten von Leid besser umgehen.

Also, wer’s noch immer nicht weiß oder glaubt:
Lieben, lieben, lieben … 🙂

 
Quellen:
Claire-Dominique Walker vom kanadischen Douglas Institute,
Zeitschrift ‚Developmental Psychology‘,
Joanna Maselko im ‚Journal of Epidemiology and Community Health‘,
– und natürlich die Natur! 😉