Schmetterlingssammler …

7. Juli 2022

… und Kunststickerinnen, Hobby- Tischler und Malerinnen. So manch eine ist begeisterte Wanderin, Ziegenhalterin oder Wildkräutersammlerin. Andere wieder lieben ihre Motorräder, das Klettern oder ihre Antiquitäten. Der eine designt Interieur, die andere restauriert alte Bauernkästen. Es gibt Faule und Fleißige, Umtriebige und Behäbige, leidenschaftlich Kochende, gerne Ausgehende. Viele fahren Autos, manche Fahrräder und Öffis, können nicht ohne Friseurbesuche oder lieben ihre Omas. Ganz Verwegene betrotten den Globus, die Sicherheitsbedachten buchen im Reisebüro was auch der Nachbar buchte.

Unglaublich bunt ist diese Welt, sind all diese Menschen.

Wie bloß, könnten kranke Profiteure oder noch kränkere Machtbesessene (1) sie alle, trotz ihrer Bunt- und Verschiedenheit, dennoch ‚erwischen‘ und für ihre Dienste einspannen?

Unmöglich! Wäre meine erste Reaktion.

Nach genauerem Nachdenken müsste ich jedoch zugeben, dass gewisse Gesellschaftskonventionen und das Schulsystem bereits vorgearbeitet haben, all diese Menschen in hirarchische Strukturen zu bringen. Und damit haben solch Kranke bereits einige, gleichgeschaltete Ansprech-, um nicht zu sagen Bestechungspersonen.
Soweit der personelle Teil!

Wichtig ist auch noch anzumerken, dass ohne der Bereitschaft all dieser ursprünglich verschiedenartigen Menschen gar nichts geht. Doch die bekommt man über die (gekauften) Medien, die dank der schulischen Verdummung und Entmündigung, leicht Angst oder Hass schüren können.

Ein weiterer Faktor, wie ’sie‘ sie alle bekommen ist die Bequemlichkeit. Ja, erst wurden die Menschen durch Schulen und Ernährung geschwächt und schon streben alle nach ‚Erleichterungs- Maschinen‘, mittels derer sie dann lebenslang abhängig sind von Energielieferanten, Netzbetreibern, Herstellern, Servicepersonal … Müssen also ins Hamsterrad um all diese Ausgaben leisten zu können.

ABER all die vielen wunderbar unabhängig, die kraft- und ideenvoll, die bunt, unkonventionell und zusammenhaltend gebliebenen Naturnahen, die kriegen sie nicht!    



(1) Ich gebärde mich hier nicht als unqualifizierter Schimpfer oder Beleidiger. Der wunderbare Prof. Dr. Franz Ruppert hat wissenschaftlich wasserdicht nachgewiesen, dass all diese Macht- und Profitbesessenen erbärmliche Opfer ihrer lieblosen Kindheit bis hochgradig krank sind.


 
 
 


Ganz was Blödes!

14. März 2022

Oder auch nicht …     

Vergleiche einmal Menschen die ihr Konto überziehen mit Menschen, die Anschaffungen erst tätigen, sobald sie sich diese erspart haben!
Beide besitzen dasselbe, – nur zeitlich versetzt. – Und Erstere bezahlen mehr und haben mehr Stress.

Genauso ist es mit der Ordnung in Deinem Umfeld. Hältst Du Deine Spüle, Deinen Tisch, Dein Badezimmer … immer in Ordnung, indem Du immer alles umgehend wegräumst, reinigst, hast Du denselben, meist sogar weit weniger Aufwand, als wenn Du viel zusammenkommen lässt und dann vielleicht unangenehm überrascht wirst oder Dich über diese Aufräum- Plackerei ärgerst.

Solch ein Ordnungssinn hat absolut nichts mit zwanghaftem Putzwahn zu tun!

Zudem schafft solch ein Vorgehen und das immer wieder üben und wiederholen auch in Deinem Gehirn Ordnungsstrukturen, die Dir auf vielen anderen Gebieten zugute kommen.

Denn dieses Aufräumsystem gilt auch für Deine mentale Welt, in der Du ebenfalls eine gewisse Geisteshygiene pflegen solltest. Sowohl bezüglich der Inhalte, als auch der Strukturen. Doch das wäre schon wieder ein weiteres Thema …
-zur Vervollkommnung im Sinne von


 
 
 


Ein optimaler Ernährungs- Tagesablauf

10. Dezember 2013

Wie in „Abwaschwasser trinken“ angekündigt, ist es nicht egal ob wir dem alten, aber grottenfalschen Sprichwort ‚Frühstücken wie ein Kaiser, zu Mittag essen wie ein König und abendessen wie ein Bettler‘ fröhnen oder diese Reihenfolge umkehren.

Generell ist es so, dass wir um so
redball gesünder,
redball kraftvoller,
redball geistklarer und
redball langlebiger sind, je weniger wir essen!

Das klingt vermutlich für viele unglaubwürdig. Das aber nur, weil sie sich so falsch ernähren, dass sie damit x- fach schon die Erfahrung gemacht haben, dass immer wieder gegessen werden muss um die Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Ess- UhrBei optimaler Ernährung aber gilt genau das Obengesagte; dass wir damit gesünder, fitter und mit klarerem Kopf älter werden.
Soweit so gut und richtig, aber vermutlich weit entfernt für die meisten Menschen.
Egal ob optimal oder weniger gut ernährt, alle sollten zumindest die günstigste Tagesverteilung der Ernährung beachten:

Wir können unsere täglichen 24 Stunden grob in

redball Nahrungs- Aufnahme,
redball Nahrungs- Verarbeitung und
redball Ausscheidung

einteilen.
Ca. von Mittag bis 20 Uhr ist es günstig Nahrung aufzunehmen.
Von 20 Uhr bis 4 Uhr (morgens) sollte der Körper Ruhe und damit alle Energie für die Körper- internen Verdauungs-, Zerlegungs-, Abtransport-, ‚Umrangierungs‘-, Deponier-, etc- Arbeiten haben.
Von 4 Uhr bis Mittags ist die letzte der drei, die Ausscheidungs- Phase. Diese sollten wir durch wenig bis nichts essen und durch viel Flüssigkeits- Zufuhr unterstützt werden.

Gönn‘ Deinem Körper diese Struktur und Du wirst nach einigen Tagen bis Wochen merken, dass es gut tut und damit richtig ist.