Wieder mal ist es so weit!

14. November 2018

Der Welt- Diabetestag ist heute!
Seit 25 Jahren gibt es ihn!
Und was ist in diesem Viertel Jahrhundert passiert?
Praktisch gar nichts!
Ganz im Gegenteil! Die Zahl der Neuerkrankungen steigt weiter!

Wieviele wissen, dass zwischen dem Zuckerkonsum und der Erkrankungs- Wahrscheinlichkeit ein eindeutiger Zusammenhang besteht?
Kaum jemand!
Aber stagniert zumindest der Zuckerverbrauch oder ist gar rückläufig!
Auch wieder ganz das Gegenteil: Der Zuckerkonsum hat sich in den letzten 50 Jahren verdreifacht!
Kaum ein Lebensmittel ist noch zu finden, in das KEIN Zucker reingemischt wurde. Sogar in sauren Essiggurken oder Zwiebelchen oder in scharfem Ketchup ist Zucker!

Dieser Welttag wäre eine gute Gelegenheit auf die leichte Vermeidbarkeit dieser Erkrankung hinzuweisen.
Doch es wird einfach zuviel Geld verdient mit diesen Dauerpatienten!
Selbst die WHO, die Weltgesundheits- Organisation, die diesen Tag initiierte, schweigt!

Längst ist bewiesen, dass Zucker eine Droge ist, die den Dopaminpegel im Gehirn ansteigen lässt und damit süchtig – und natürlich krank – machend ist.

Was können wir also von der Politik, von der Medizin, von der Wirtschaft, von den Pharmas halten, die trotz all dieser Fakten die Menschen nicht nur nicht aufklären, sondern die Zuckerdosis immer weiter erhöhen!?
Richtig! Gar nichts!
Doch man kann denen nichtmal wirklich böse sein. Sie wissen, dass auch die Menschen selber kaum von ihrem heißgeliebten Zucker abzubringen sind.
Naja, Sucht und Droge eben …

In diesem Sinne:

 

 

 


Die Drogenwahrheit

14. Dezember 2017

Unser Wissen über die verheerenden Wirkungen und Abhängigkeiten von Drogen stammt immer noch großteils von Ratten- Experimenten aus den 1950er- Jahren, bei denen sich käfiggehaltene Ratten so lange für Drogen anstatt Nahrung entschieden bis sie tot waren.
Leider wurden die ‚rat park‘- Experimente die Bruce Alexander 20 Jahre später durchführte weniger bekannt.
Er verglich käfiggehaltene Einzelratten mit, in einem ‚Park‘ gehaltenen Gemeinschaftsratten bezüglich ihres Suchtverhaltens. Es kam wie es kommen musste: Die ‚Park‘- Ratten wurden in weitaus geringerem Maße süchtig als die Käfigratten. Selbst bereits süchtig gemachte Ratten lehnten im ‚Park‘ weitere Drogen ab, während die süchtigen Käfigratten sich dort ‚den Rest gaben‘.

Dieses Ergebnis ist deshalb so wichtig, weil es den Fokus von der Substanz auf das Umfeld lenkt.
‚Wer Drogen zuspricht ist nicht glücklich‘ könnte man stark verkürzt aber absolut treffend sagen.

Das aber wirft wiederum ein bezeichnendes Licht auf unsere verlogene Zivilisations- Gesellschaft, in der vom angesehenen Herrn Primar bis zur ach so tüchtigen Pädagogin viele ihrer Abschalt- Droge zusprechen (müssen, um nur irgendwie das geforderte Außenbild aufrecht erhalten zu können).

Kein in sich ruhender, sich geliebt und angenommen fühlender Mensch braucht eine Droge! Doch leider sind solche Menschen eine verschwindende Minderheit. Und, wie ich es sehe, werden es immer weniger. Kaum noch jemand kann sich dieses Wahnsinns entziehen, bei dem jeder seinen Vordermenschen permanent in den Hintern tritt, unter dem selber Getretenwerden leidet, aber nicht merkt, dass wir alle einen Kreis bilden …

 
PS: Zur Erinnerung: Adventkalender hier

 

 

 


Warum saufen wir?

12. September 2013

saufereiWarum nehmen wir Drogen?
Warum flüchten wir mit ‚Hilfe‘ von Romanen, Filmen, Träumereien, Drogen, Alkohol aus dieser Welt?

Eine einfache Antwort:
Wir sind für eine gänzlich andere Welt, für eine Paradieswelt gemacht. Nur unsere ‚Kopf- Konditionierungen‘, unsere Erziehung lässt uns – scheinbar – zurecht kommen mit dieser Zivilisationswelt.
Doch nur zu gerne flüchten wir aus ihr.
Wir alle tragen noch Uralt- Erinnerungen und Sehnsüchte nach unserer lang, lang zurückliegenden Paradieszeit in uns, in der es weitaus weniger Stress, kaum Verantworungen, Pflichten, weitaus weniger Gesellschaftskonventionen, etc. gab, die alle uns heute weitaus mehr belasten und beugen als wir gemeinhin annehmen.
Vergegenwärtige Dir vielleicht einmal, dass kein Tier etwas aus Pflichtbewusstsein, Gehorsam, wegen gesetzlicher Auflagen, religiöser Gebote, etc. tut bzw. tun muss. Sie alle tun ausschließlich, was ihnen Freude macht, was ihnen gut tut.
Klar verstehen wir nur schwer, dass es auch eine Lust sein kann in verfaultem Obst, in toten Körpern, im Schlamm, etc. zu wühlen, andere Tiere zu erlegen, etc. Zu sehr sind wir auf ‚Appetitliches‘ konditioniert. Dennoch tun alle Lebewesen aus obiger Aufzählung das Ihre ausschließlich aus Lust und Genuss!

Wie dieser blog in zahlreichen Beiträgen zeigt, lässt sich dieses Paradies samt Paradiesgefühl natürlich auch mit weitaus Gesundheits- und Sozial- verträglicheren Mitteln herstellen … 😉

Bitte mich nicht falsch zu verstehen, aber natürlich läßt sich jede Sicht auch umkehren. So auch dieses Flucht-, Drogen-, Alkohol-, was immer Thema.
Wir können aus allem auch Nutzen ziehen bzw. daraus lernen.
Wir können beispielsweise unser geändertes Verhalten unter Alkoholeinfluss beobachten bzw. beobachten wann und warum wir Alkohol trinken, aus der Realität flüchten, Drogen nehmen.
Vielleicht sehen wir dann welche Hemmungen uns im Normalleben bremsen, welche Interessen wirklich die Unseren sind, welche Eigenschaften ‚heraus wollen‘, etc. …

Einige weitere Anregungungen zu diesem Thema findest Du, wenn Du in das Suchen- Kästchen (rechts ->) ‚Alkohol‘ eingibst.

 


Peinlich, dieser Tipp!

22. März 2012

… aber wert, ihn zu testen, denke ich.
Es ist ein Tipp, den ich weder beweisen noch seriöse Quellen dafür angeben könnte.
Ich hab bloß vor vielen Jahren mal darüber gelesen, hab mir die Quelle nicht gemerkt, aber mich und meine Umwelt daraufhin beobachtet.
Und siehe da! Ich hab diese Gesetzmäßigkeit absolut bestätigt gefunden. Absolut heißt, für mich hat es immer gestimmt. Ich hab nie Gegenteiliges beobachtet oder erlebt.

Die Gesetzmäßigkeit ist, dass Menschen, die ein selbstverursachtes Problem haben (wir erinnern uns, dass prakteisch jedes Problem, ein selbstverursachtes ist!), genau an diesem Verursacher auffallend fanatisch hängen und weder erkennen noch wahrhaben wollen, dass gerade das Liebste es ist, das ihnen Probleme macht.

Primär habe ich diesen Effekt auf Nahrungs-/ Genuss- Mittel angewandt gesehen.

Die theoretische und sehr logische Erklärung wäre, dass ausgeglichene Menschen keinerlei Suchtanfälligkeiten haben. Das heißt, sie können essen und weglassen, was immer sie wollen.
Sobald man sich aber an etwas klammert, hat man in diesem Bereich zweifelos einen Mangel, ein Problem. Ein solcher Mangel wird selten erkannt bzw. als solcher befriedigt. Er erzwingt eher immer mehr Ersatzbefriedigungen, was aber wieder dem Körper schadet. Denn dieser braucht dieses Zeugs ja nicht; es ist ja bloß eine Ersatzbefriedigung!

Ich erhebe keineswegs Ansprüche auf die Richtigkeit dieser Zusammenhänge. Aber ich kann nur jedermensch mit – wenn auch nur kleinen – Problemen empfehlen, sich zumindest für ein paar Wochen eine Auszeit von seinen Lieblingen zu nehmen.
Gestaltet sich das schwierig, ist das ein todsicheres Zeichen, dass es sich um Suchverhalten handelt, dass natürlich einer Klärung/ Heilung bedarf.
Verschwinden damit Pickel, Asthmaanfälle, Allergien, Gelenkschmerzen, MS- Schübe, etc. hat man erst Recht ‚den Täter‘ gefunden!

Wert sollte es dieser Test in jedem Fall sein, ihn auszuprobieren!

 


Soooo einfach

9. September 2010

Sag, rauchst Du?
Nein!
Sehr gut!

Hängst Du an Deinem Schnuller?
Nein?
Sehr Gut!

Fixt Du?
Natürlich nicht?
Wunderbar!

Und? Fehlt Dir deshalb etwas?
Nö!
Wie? Du lebst dennoch und all ohne diese Dinge gut?
Klar!

Du kennst aber schon Raucher, Schnuller- Kinder, Fixer und weißt, wie sehr die an ihrer Droge hängen?
Klar!
Wie kannst dann DU so locker ohne dem auskommen? Wo dieses Zeugs doch sooo unverzichtbar sein soll? …
Einfach keine Lust drauf!

Siehst Du!
Einfach nicht nehmen! Und die Welt stürzt dennoch nicht ein, oder?

Ist doch wirklich lächerlich, sich so sehr an derartige Lappalien zu hängen …

Genauso ist es mit allen Gewohnheiten!
Auch mit unseren alten ‚harmlosen‘ Gewohnheiten!
Jedermensch kann locker und jederzeit seine Lebensweise ändern; – nicht nur ohne Qualitätsverlust, sondern sogar mit einer Bereicherung.
Es ist einfach lächerlich lebenslang am Mama- Happahappa, an einmal ‚anerzogenen‘ Marotten, an, unter anderen Bedingungen vielleicht nützlichen Gewohnheiten, hängenzubleiben.

Bloß:
Wann, wenn nicht jetzt?
Wer, wenn nicht Du?

Also, worauf wartest Du?
paradise your life !