Das ganze Kartenhaus steht auf EINER Karte!

26. Juli 2021

Ich hab es als Techniker erlebt. Ich hab es als Gesundheitstrainer erlebt. Ich erlebe es tagtäglich durch Beobachtung meiner Mitmenschen und Mitwelt:
Dieses unser ganzes System baut auf wenigen unsicheren Denkmodellen auf und wird immer ‚höher‘ und damit immer fragiler und instabiler.

Ich hab dazu schon mehrere Artikel verfasst, dieses Phänomen teilweise mit hohen, schmalen Türmen verglichen, teils Belege von immer jünger und schwerer Erkrankenden geliefert, also auch einem Anstieg der Instabilität belegt.

Oder schon ganz zu Beginn des Handy- Booms war klar, dass – in einem Kriesenfall – es nicht möglich sein wird, dass alle per Handy auch nur kurz ihre Lieben anrufen werden können, da diese Techonogie darauf beruht, dass nie alle gleichzeitig zum Telefon greifen. Obwohl die alte ‚verkabelte‘ Festnetztechonlogie jederzeit alle mit allen verbinden konnte. Schon bei so läppischen Veranstaltungen wie Fußball – Europa oder Weltmeisterschaften mussten Kolonnen von zusätzlichen Sende- Lkws auffahren um nur diese paar wichtigen ‚Hast‘ dieses Tor gesehen‘- Anrufe zu ermöglichen     

Seit Jahrzehnten schon bauen wir in praktisch allen Bereichen auf ‚windigsten‘ Unsicherheiten immer weiter und weiter auf, werden alle Sicherheiten im Geschäftsinteresse immer weiter rückgebaut und vernachlässigt.

Mittlerweile haben wir es ‚geschafft‘ uns weltweit von völlig ungefährlichen aber perfekt medienkommunizierten, vorgeblichen Gefahren lahmlegen und verängstigen und damit schwächen zu lassen.

Bill Gates hat ein Jahr vor dieser unsäglich Pandemie – rein zufällig – wichtige Entscheidungsträger zu einer Simulation eingeladen, was und wie es wohl wäre, bräche eine Pandemie aus. Und so wie dieses Durchspielen ablief, passierte es – rein zufällig – in dieser C- Pandemie.

Und nun sind ähnliche Leute dabei durchzuspielen, was wäre, was zu tun wäre, bräche morgen das Internet zusammen.
Und genau dieses Internet ist sooo fragil! Das lässt sich von einzelnen Zentralstellen aus soetwas von einfach abdrehen, oder manipulieren …

Und jetzt überleg Dir einmal, wie ein Morgen ohne Internet aussehen würde!
Wie oft googelst Du!
Wieveiel mails verschickst Du!

Nachschaulogistik ohne Internet!?
Vernetzungen ohne Internet!?
Supermarktkassen ohne Internet!?
Teilweise sogar schon Operationen- ohne Internet!?

Ich will nicht den Teufel an die Wand malen. Doch für mich ist die Letargie der Menschen gegenüber dieser völlig irrwitzen C- Maßnahmen soetwas von absurd, das ich ‚Euch‘ alles zutraue     
Nach soviel unkritischem Gehorsam und Akzeptanz z.B. diesem Grünen Pass gegenüber könnten wir schneller in einem totalen Überwachungsstaat aufwachen, als uns lieb ist. Die technischen Möglichkeiten dazu gibt es längst, China zeigt es bereits vor, die Menschen sind bereit und ‚weichegeklopft‘ genug dafür und die Politiker und Medien haben mehr als genug ‚eingängig, logisch klingende‘ Argumente dafür.

Nur … danach – ich kenne die Möglichkeiten der Elektronik und EDV ‚von innen‘ – ist schluss mit lustig. DARAUS dann wieder rauszukommen … puuuhhh!
Der, obwohl schon alte, Sandra Bullock- Film ‚Das Netz‘, zeigt deutlichst, was uns bevorsteht bzw. wie leicht wir bald mit nur einem Mausklick ‚ausgelösch‘ werden können.
In diesem Sinne, überlegt Euch vielleicht doch nocheinemal gut wohin Euer und unser aller Weg führen soll, stimmt politisch und vor allem an den Kassen ‚richtig‘ ab und geht in Richtung


 
 
 


Gifte aus dem Supermarkt (5)

19. Juni 2012

Kürzlich erhielt ich per mail eine Zusammenfassung der schlimmsten, in Supermärkten legal verkauften Gifte. Da sich der Inhalt mit meinen Erfahrungen und mit meinem Wissen weitestgehend deckt, ich es aber nicht besser und kompakter wiedergeben könnte, kopiere ich Euch dieses Rundmail diese Tage hier in den blog.
Es geht dabei um die Inhaltsstoffe Aspartam, Glutamat, Jod, Fluor und Bisphenol A.

Dieser Zusammenfassung ist folgende Bitte vorangestellt:

Die Verbreitung dieser Informationen kann Leben retten.
Wenn Sie den Text gelesen haben, bitte weitergeben,
kopieren, scannen und mailen. Reden, schreiben und posten
Sie soviel wie möglich darüber. Für Ihre Gesundheit und die
Ihrer Kinder, Verwandten und Freunde. Danke.

Fluor – Biowaffe in Zahnpasta, Salz und Trinkwasser?

Fluor ist ein Abfallprodukt der Aluminium-, Stahl- und Düngemittelindustrie und ist in den meisten, im Handel erhältlichen Zahnpasten als Kariesprophylaxe vorhanden. Auch Kochsalz wird fluoridiert, um dem sogenannten „Fluormangel“ entgegenzuwirken. In den USA, Kanada, Frankreich, Deutschland und einigen anderen Ländern wird Fluor auch dem Trinkwasser zugesetzt, um – so lauten die offiziellen Statements – dem Fluormangel entgegenzuwirken und somit die Volksgesundheit zu fördern. Elementares Fluor ist für den Menschen ein starkes Gift, das ausschliesslich schädliche Wirkung hat. Neben der Schilddrüse werden Herz, Knochen, Zähne und ungeborene Kinder geschädigt, und zwar schon bei Aufnahme von Mengen weit unterhalb der toxischen Grenze.

Die letale Dosis für Erwachsene liegt bei 32-64 mg Fluorid/kg KG. Bei Kindern wird die toxische Dosis auf 5 mg Fluorid/kg KG geschätzt. Klinische Zeichen einer akuten Intoxikation sind u.a. Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwäche, Muskelkrämpfe, Herzinsuffizienz und Koma. Fluorid ist ein kumulatives Toxin: Bei Erwachsenen kann es bei einer lang dauernden, übermässigen Fluoridzufuhr von mehr als 8 mg/Tag zu einer chronischen Fluorvergiftung (Fluorose) kommen. Bei Kindern besteht die Gefahr der Fluorose bereits ab 2 mg Fluor/Tag. Durch eine übermässige Fluorzufuhr kann es zu einer Dentalfluorose (Zahnschmelzveränderung) in Form von kreideweissen, gelblichen oder braunen Flecken und zu einer Sklerosierung (verhärtung) der Knochen sowie Verkalkung von Muskel- und Sehnenansätzen kommen, die zu einer Einschränkung der Beweglichkeit führt.

Fluor ist etwa zweimal so giftig wie Arsen. Schon seit 1854 ist bekannt, dass Fluor die Schilddrüse schädigen kann und zu Kropfbildung führt. 1926 gelangete goldenberg (Argentinien) durch die Untersuchung sogenannter Jodmangelgebiete zu dem Schluss, der endemische (eingewurzelte, einheimische) Kropf entstünde nicht durch Jodmangel sondern durch die Belastung von Wasser, nahrung und Luft mit Fluor. Seit 1918 wird Fluor übrigens auch mit zahnverfall in verbindung gebracht. Studien in Städten in den USA, Finnland, Holland, Deutschland, Kanade und in der Schweiz belegten, dass, nachdem die Fluorprophylaxe (Wasser und Tabletten) eingestellt wurde, auch die Kariesschäden zurückgingen.

Fluor wurde zuerst als Rattengift und Insektenvertilgungsmittel eingesetzt. Später, anch Erfindung des Fluormangels und Definition von Fluor durch, von der Pharmaindustrie gesponsorten Ärzten als notwendigem Nährstoff, sollte Fluorid für den gewinnbringenden Absatz der Aluminium- Stahl- und Düngemittelindustrie in riesigen mengen entstehenden Fluorabfälle sorgen.

Die meisten Menschen verwenden wie selbstverständlich fluoridierte Zahncremes. Das Fluor härtet den Zahnschmelz und kann damit Karies vorbeugen. Jedoch werden nicht nur die Zähne, sondern auch Knochen und gewebestrukturen gehärtet. Dies führt vor Allem bei älteren Menschen zu brüchigen Knochen mit der Folge, dass sich auch leichte Stürze mitunter fatal auswirken. Ältere Menschen sollten also keine fluoridierten Zahncremes verwenden. Einige Wissenschaftler sagen, wer über einen längeren Zeitraum Fluorid auch in kleinen Mengen zu sich nimmt, wird nie wieder der Gleiche sein. Fluorid ist hochgiftig für unseren Körper, besionders für unser Gehirn. Mit Fluorid hat die CIA vor Jahren als Psychodroge experimentiert, um Leute ruhig und passiv zu machen, sodass diese verstärkt eine Obrigkeit akzeptieren und dieser treu folgen. Fluorid macht Sie im wahrsten Sinne des Wortes dumm. Sie verlieren Ihren inneren Pep. Sie verlieren Ihre Aggressivität, sich gegen Dinge zu wehren, die Ihnen andere Menschen und die Regierung auferlegen wollen. Und sogar im europäischen Raum soll das Trinkwasser fluoriert werden. So so sieht es jedenfalls der Codex Alimentarius vor, der am 1. januar 2010 in Kraft getreten ist.

18 Studien über Fluoride und dem Gehirn haben gezeigt, dass niedrige IQ-Werte bei Kindern in Verbindung mit erhöhten Fluorid-Werten stehen, auch nach Berücksichtigung anderer Faktoren die einen niedrigen IQ bewirken können wie zum Beispiel der elterliche Bildungsgrad, Bleibelastung, Jodaufnahme und Familieneinkommen. Im hinteren Abschnitt der linken Hirnhälfte gibt es einen kleinen Teil von Gehirngewebe, das für die Kraft eines Individuums, einer Dominierung zu widerstehen, verantwortlich ist. Wiederholte Dosen von verschwindend kleinen Mengen Fluorid werden nach einer gewissen Zeit allmählich die Kraft des einzelnen, einer Dominierung zu widerstehen, verringern, und zwar durch die langsame Vergiftung und Narkotisierung dieses Bereiches des Gehirngewebes, und ihn unterwürfig machen gegenüber dem Willen derer, die ihn beherrschen wollen…

„Mir wurde der gesamte Plan von einem deutschen Chemiker mitgeteilt, der ein Mitarbeiter der grossen chemischen Industriegesellschaft Farben (I.G. Farben) und damals in der Nazibewegung auch von Bedeutung war. Ich sage dies mit all der Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit des Wissenschaftlers, der fast 20 Jahre lang mit der Erforschung auf den Gebieten Chemie, Biochemie, Physiologie und Pathologie von Fluoriden zugebracht hat – jeder, der künstlich fluoriertes Wasser für ein Jahr und länger zu sich nimmt, wird niemals mehr der gleiche sein, nicht geistig, nicht körperlich.“ (Quelle: http://www.nirakara.de/Fluorose

Hier folgt eine Liste von Gegenmitteln, die mit der Nahrung aufgenommen werden und die Gefahr der Fluorose verhindern: Essen Sie saure Lebensmittel, wie zum Beispiel Zitrusfrüchte und viel Tamarinde. Halten Sie sich ausserdem an Tomaten, Kartoffeln und Vitamin C – haltiges Gemüse; auch Karotten un grösseren Mengen sind gesund für die Knochenbildung. Wenn Sie diese Nahrungsmittel in reichlicher Menge verzehren, wird dadurch das Auftreten von Fluorose bekämpft. Daneben wird auch der Verzehr von grünen Blättern, die viel Calcium enthalten helfen, die Fluorose abzuwehren. Alternativen zu fluoridierter Zahnpaste: Bio-Zahnpasten diverser Naturkosmetikfirmen, erhältlich in Bioläden, Reformhäusern und Apotheken. Alternativen zu fluoridiertem Kochsalz: Naturbelassenes Steinsalz, Ursalz, unjodiertes Meersalz, erhältlich in jedem Bioladen.

Ich möchte hinzufügen, dass diese Probleme, diese Warnungen für Menschen die bereits ein ‚paradise your life‘- Leben leben völlig belanglos bis lächerlich sind. Doch es lesen hier auch viele mit, die ‚auf dem Weg‘ sind. Sie können nicht mit genug Informationen ‚gefüttert‘ werden, die zeigen WIE ver-rückt diese Welt und Wirtschaft ist.

Dieser Augenöffner über Fluor war der letzte Teil dieser Supermarkt- Gift- Serie. Morgen gehts weiter mit gaaaaaanz normalen ‚paradise your life‘- Tipps …

Hier noch einige links zur Fluor- Problematik:

http://www.spirituellerverlag.de/die-fluorid-lüge/
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html
http://www.fluoride-history.de
http://www.jopejob.de
http://www.anschauenoderauch.net
http://www.ebensmittel.2013community.de
http://www.hannes-­pharma.de
http://www.familienforum.biz
http://www.kim-blog.info/2011/jod-glutamat-fluor-die-gifte-aus-dem-supermarkt/
http://www.youtube.com/watch?v=bzoP-­UMmqXY&feature=youtube_gdata_player

 


Gifte aus dem Supermarkt (4)

18. Juni 2012

Kürzlich erhielt ich per mail eine Zusammenfassung der schlimmsten, in Supermärkten legal verkauften Gifte. Da sich der Inhalt mit meinen Erfahrungen und mit meinem Wissen weitestgehend deckt, ich es aber nicht besser und kompakter wiedergeben könnte, habe ich Euch dieses Rundmail die letzten Tage hier in den blog kopiert.
Es ging dabei um die Inhaltsstoffe Aspartam, Glutamat, Jod, Fluor und Bisphenol A.

Dieser Zusammenfassung ist folgende Bitte vorangestellt:

Die Verbreitung dieser Informationen kann Leben retten.
Wenn Sie den Text gelesen haben, bitte weitergeben,
kopieren, scannen und mailen. Reden, schreiben und posten
Sie soviel wie möglich darüber. Für Ihre Gesundheit und die
Ihrer Kinder, Verwandten und Freunde. Danke.

BISPHENOL A – Hormone im Plastik

Was ist Bisphenol A? Mit einer Jahresproduktion von über 4 Millionen Tonnen ist Bisphenol A eine der meist produzierten und eingesetzten Chemikalien der Welt und begegnet uns fast jeden Tag. Bisphenol A oder umgangssprachlich BPA wird hauptsächlich zur Herstellung von Kunststoffen eingesetzt. Täglich begegnet uns dieser Stoff und meistens wissen oder erkennen wir ihn nicht. Ob Essgefässe, wie Einwegverpackungen von Fertiggerichten, Babyflaschen oder Kunststoffflaschen für Softgetränke wie Coca Cola, fast überall findet sich der Stoff, wenn Nahrungsmittel in Kunststoff eingepackt sind. Problematisch wird der Stoff erst, wenn durch Wärme oder Aufheizen der Produkte im Verpackungsmaterial Bisphenol A freigesetzt wird und dadurch in unsere Nahrungsmittel gelangt. Somit wird das Aufwärmen von Babyflaschen in der Mikrowelle zur Gefahr für Kleinkinder und Babies. Neuen Erkenntnissen zufolge bewirken auch die Minerale und Salze in Mineralwasser, dass Bisphenol A aus den Kunststoffflaschen gelöst wird.

Da Bisphenol A in Laborstudien bei Mäusen und Vögeln die Sexual- und Gehirnentwicklung stört, häufen sich die Stimmen der Kritiker, die den gleichen Effekt auf den Menschen befürchten. BPA kann unter bestimmten Umständen eine östrogenartige Wirkung haben, und steht deshalb im Verdacht, bei Menschen erbgut- und gesundheitsschädlich u sein. Aktuelle Studien vermuten, dass die immer früher einsetzende Geschlechtsreife von jungen Mädchen auf Bisphenol A zurückzuführen ist. Auch bei Männern kann die Chemikalie zu Sexualstörungen führen. Einige Stimmen behaupten sogar, dass BPA für die Fettleibigkeit in den Industrienationen verantwortlich sei. Die FDA aus den USA hat bereits bedenken darüber geäussert, dass dieser Stoff in babyflaschen eingesetzt wird. Als erste Reaktion darauf haben einige der grössten Babyflaschenhersteller einen Verzicht bei der Produktion erklärt. In Frankreich zum Beispiel ist der Einsatz von Bisphenol in Babyflaschen verboten.

Auch in Thermopapier (Kassenbons) wird der Stoff eingesetzt und kann durch die Altpapierrückführung auch in Papierverpackungen für Nahrungsmittel gelangen. So empfiehlt das Umweltbundesamt wegen möglicher Gesundheitsrisiken Bisphenol A aus Lebensmitteldosen zu verbannen. Selbst geringe Konzentrationen können durch die östrogene Wirkung unter Anderem zu Prostatavergrösserungen, vermindeter Spermienqualität verfrühter Pubertät führen, da auch bereits geringe Spuren im Trinkwasser zu finden sind.

Die Diskussionen über die Einschränkung oder das gezielte Verbot im Nahrungsmittelbereich steht erst am Anfang und die Zukunft wird zeigen, wie die Behörden mit dem Stoff umgehen. Doch der Konsument kann bereits jetzt Vorsichtsmassnahmen treffen. Zum Beispiel sollte das Aufwärmen von Nahrungsmittel in Plastikverpackungen auf ein Mindestmass reduziert werden. Zudem sollte man eher auf Glasflaschen statt Kunststoffflaschen setzen, da die letzteren durch Sonneneinstrahlung und der daraus resultierenden Wärmeeinwirkung möglicherweise Bisphenol A an Flüssigkeiten abgeben könnten.

Ich möchte hinzufügen, dass diese Probleme, diese Warnungen für Menschen die bereits ein ‚paradise your life‘- Leben leben völlig belanglos bis lächerlich sind. Doch es lesen hier auch viele mit, die ‚auf dem Weg‘ sind. Sie können nicht mit genug Informationen ‚gefüttert‘ werden, die zeigen WIE ver-rückt diese Welt und Wirtschaft ist.

Dieser Augenöffner über Bisphenol A war der vorletzte Teil dieser Supermarkt- Gifte- Serie. Nach diesem Ausflug in die ‚Normal- Welt‘ gibt es morgen noch den Wahnsinn Fluor, danach geht es wieder mit ‚ganz normalen‘ paradise-your-life- Tipps weiter.

Hier noch einige links zur Bisphenol- Problematik:

http://www.TheRealStories.wordpress.com
http://www.terraherz.de
http://www.science-­meets-­society.com/interessantes/bisphenol-­a/
http://www.giftig.me
http://www.youtube.com/watch?v=cvt7G6WtJBI
http://www.youtube.com/watch?v=1Aion6qLEG0
http://www.youtube.com/watch?v=V7leAxoUCPI

 


Gifte aus dem Supermarkt (3)

16. Juni 2012

Kürzlich erhielt ich per mail eine Zusammenfassung der schlimmsten, in Supermärkten legal verkauften Gifte. Da sich der Inhalt mit meinen Erfahrungen und mit meinem Wissen weitestgehend deckt, ich es aber nicht besser und kompakter wiedergeben könnte, kopiere ich Euch dieses Rundmail in einzelnen Abschnitten diese Tage hier in den blog.
Es geht dabei um die Inhaltsstoffe Aspartam, Glutamat, Jod, Fluor und Bisphenol A.

Dieser Zusammenfassung ist folgende Bitte vorangestellt:

Die Verbreitung dieser Informationen kann Leben retten.
Wenn Sie den Text gelesen haben, bitte weitergeben,
kopieren, scannen und mailen. Reden, schreiben und posten
Sie soviel wie möglich darüber. Für Ihre Gesundheit und die
Ihrer Kinder, Verwandten und Freunde. Danke.

JOD – Künstlicher Krankmacher

Die Jodbefürworter scheinen ihr Ziel erreicht zu haben: Das normale Frühstück ist heute zu einer hochjodierten Mahlzeit geworden: Das Brötchen bzw. das Brot ist in der Regel mit jodiertem Salz gebacken, die Butter darauf wurde aus Milch von Kühen gewonnen, die jodhaltig ist, weil die Tiere mit jodierten Mineralfuttermischungen gefüttert und ihre Euter mit jodhaltigen Desinfektionsmitteln behandelt wurden. Ein Belag in Form von Wurst und Käse enthält Jod gleich doppelt, einmal durch jodiertes Fleisch bzw. Milch und zusätzlich durch das bei der Weiterverarbeitung verwendete jodierte Salz. Auch das Frühstücksei, von einer Henne stammend, die jodiertes Futter bekam, bestreut mit Jod-Salz bedeutet „Jod im Doppelpack“. Seit 1993 dürfen Lebensmittel auch ohne Kennzeichnung Jodsalz enthalten. In Deutschland gibt es nur eine einzige Firma die im Preiskampf stehender Bio-Erzeuger kaum darauf zurückgreifen. Somit enthält auch der organische Dünger, wie ihn gerade Bioerzeuger verwenden, das vorher dem Tierfutter zugesetzte künstlich hergestellte Jodid als Ausscheidungsprodukt mit der Folge, dass auch Bodengemüse und Obst (z.B.´Erdbeeren) heute zwangsjodiert sind.

Künstliches Jod, das durch die Jodprophylaxe unt er die Leute gebracht wird, kommt aus chilenischen Salpetergruben oder wird in Deutschland recycelt, und zwar aus Druckfarben, Katalysatoren, Röntgenkontrast- und Desinfektionsmitteln! Menschen, die unter einer Jodallergie leiden, vertragen das künstlich zugesetzte Jod nicht. Sie können durch einen Bissen in ein mit jodiertem Salz gebackenes Brot hoch allergisch reagieren, wogegen sie stark jodhaltige Lebensmittel wie Zwiebeln und Rotwein hervorragend vertragen. Lediglich einige extreme Jodallergiker vertragen auch kein natürliches Jod. Wer unter einer schmerzhaften Akne leidet, die langsma entstand, auf keines der üblichen Aknepräparate reagiert und tiefe Narben hinterlässt, der gehört möglicherweise auch zu der wachsenden zahl der Betroffenen, die eine Jod-Akne (kelp-Akne) haben. Nach einer Erkundigung der Frauenzeitschrift „mini“ vom Oktober 1997 warnen Hautärzte, dass mittlerweile jeder 10. Aknepatient unter einer Jodakne leidet. Die Jodakne ist alterunabhängig.
Die Zahl der durch Jod kranken Menschen steigt kontinuierlich an, während die Betroffenen meistens nicht wissen, dass ihre Krankheitserscheinungen auf eine Jod-Unverträglichkeit zurückgehen. Sie leiden unter einer in extremer Form auftretenden Akne, unter Hautausschlägen, Bindehautentzündung, Asthma, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Depressionen, Impotenz u.v.a.m. Und werden mit ihren Sorgen und Nöten allein gelassen, denn von Ärzten und Gesundheitsbehörden wird, was die Jodgefahren angeht, praktisch keine Aufklärungsarbeit geleistet. Ein Grossteil der Bevölkerung ist vielmehr der felsenfesten Überzeugung, künstlich mit Jod angereicherte Nahrungsmittel seien gesund.

Die künstliche Jodierung der Lebensmittel ist eine Zwangsmedikation, die dem demokratischen Freiwilligkeitsprinzip völlig widerspricht und dazu noch auf wissenschaftlichen Plattfüssen steht. Denn zuviel Jod – und vor allem künstlich erzeugtes – macht krank.
Alternativen zu jodiertem Salz: Steinsalz, Ursalz, unjodiertes Meersalz, alle erhältlich im Bio-Laden.

Ich möchte hinzufügen, dass diese Probleme, diese Warnungen für Menschen die bereits ein ‚paradise your life‘- Leben leben, völlig belanglos bis lächerlich sind. Doch es lesen hier auch viele mit, die ‚auf dem Weg‘ sind. Sie können nicht mit zuvielen Informationen ‚gefüttert‘ werden, die zeigen WIE ver-rückt diese Welt und Wirtschaft ist.
Dieser Augenöffner über Jod war der dritte Teil. Morgen folgt der Wahnsinn ‚Fluor‘.

Hier noch einige links zur Jod- Problematik:

http://www.wahrheitssuche.org/jod.html
http://www.jod-­kritik.de/
http://www.natural-­esoterics.com
Dagmar Braunschweig-Pauli, Jod-Krank, Der Jahrhundert-Irrtum. Dingfelder-Verlag, ISBN 3-926253-58-4

 


Gifte aus dem Supermarkt (2)

15. Juni 2012

Kürzlich erhielt ich per mail eine Zusammenfassung der schlimmsten, in Supermärkten legal verkauften Gifte. Da sich der Inhalt mit meinen Erfahrungen und mit meinem Wissen weitestgehend deckt, ich es aber nicht besser und kompakter wiedergeben könnte, kopiere ich Euch dieses Rundmail in Einzelabschnitten die nächsten Tage hier in den blog.
Es geht dabei um die Inhaltsstoffe Aspartam, Glutamat, Jod, Fluor und Bisphenol A.

Dieser Zusammenfassung ist folgende Bitte vorangestellt:

Die Verbreitung dieser Informationen kann Leben retten.
Wenn Sie den Text gelesen haben, bitte weitergeben,
kopieren, scannen und mailen. Reden, schreiben und posten
Sie soviel wie möglich darüber. Für Ihre Gesundheit und die
Ihrer Kinder, Verwandten und Freunde. Danke.

GLUTAMAT – Das Rauschgift im Suppensackerl
Glutamat wird als sogenannter Geschmacksverstärker in einer Vielzahl von Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln verwendet. Der begriff „Geschmacksverstärker“ führt den Verbraucher in die Irre, da Glutamat ganz unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn hervorruft. Aus neurologischer Sicht handelt es sich strenggenommen um ein Rauschgift, dessen suchterzeugende Aminosäureverbindung über die Schleimhäute in das Blut geht und von dort aus direkt in das Gehirn gelangt. Während andere Rauschgift ein „High“-Gefühl auslösen, erzeugt Glutamat durch Störung des Stammhirns künstlichen Appetit. Die Störung kann zu Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen führen, aber auch Migräne verursachen. Nach der Einnahme von Glutamat wird die Sinneswahrnehmung, die Lernfähigkeit und das Konzentrationsvermögen für mehrere Stunden stark eingeschränkt.

In Tierversuchen führte der Geschmacksverstärker Glutamat zu schweren Gehirnschäden. Wurde es schwangeren Ratten über die Nahrung in Dosierungen verabreicht, wie sie z.B. in Kartoffelchips oder Fertigsuppen durchaus üblich sind, so konnte sich beim Embryo im Mutterleib kein voll funktionsfähiges Nervensystem mehr entwickeln. Die Neugeborenen wären wahrscheinlich in der Natur nicht überlebensfähig gewesen. Auch bei erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnveränderungen auf.

Glutamat in der Nahrung schädigt die Netzhaut: Das Essverhalten der Menschen kann unter Umständen eine spezielle Form des Glaukoms auslösen. Wer über längere Zeit viele, mit dem Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat versetzte Speisen isst, riskiert sein Augenlicht. Das fanden Wissenschaftler um Prof. Dr. Hiroshi Ohguro von der Universität Hirosaki, Japan, laut einem aktuellen Bericht der Fachzeitschrift New Scientist heraus. Danach konnten die Forscher in Experimenten an Ratten zeigen, dass Tiere, die sechs Monate lang Futter mit hohem Glutamat-Anteil erhielten, deutlich dünnere Netzhäute entwickelten und nach und nach sogar ihre Sehkraft verloren.

Und keiner spricht darüber? Die Nahrungsmittelindustrie nimmt solches in Kauf und hat vermutlich mit grosszügigen Geldspenden bewirkt, dass sich aus den wenigen Zeitungsanzeigen gegen Glutamate kein Skandal entwickeln konnte. Vom Einsatz solcher „Geschmacksverstärker“ hängen Milliardenbeträge ab; würde z.B. der Eigengeschmack von Tüten-Spargelcremesuppe plötzlich wahrnehmbar, so würde deren nach salziger Mehlpampe schmeckendes Aroma vermutlich von der Mehrheit der Menschen als ungeniessbar empfunden werden.

Was Sie tun können: Wenn Sie sich vor Glutamat schützen wollen, ist es ratsam, beim Einkauf von Nahrungsmitteln immer die Inhaltsangabe zu lesen. Vermeiden Sie Glutamat, Geschmacksverstärker, oder E-Nummern der 600er Serie. Die meisten Zusatzstoffe, die mit „Würz“ beginnen, wie Würze, Würzsalz, Würzstoff usw., sind normalerweise glutamathaltig, auch wenn Glutamat auf der Angabe nicht direkt ausgewiesen ist. Seien Sie alarmiert, wenn Sie den Begriff „pflanzliches Eiweiss – biologisch aufgeschlossen“ lesen, und halten Sie sich mit Kartoffelchips, Fertigsaucen wie Sojasauce und Fertigsuppen zurück, denn diese enthalten in der Regel grosse mengen Geschmacksverstärker. Fragen Sie auch im Restaurant nach Glutamat, man ist verpflichtet, Ihnen Auskunft zu geben. Oft kann auch auf Ihren Wunsch hin ohne die zweifelhafte Zutat zubereitet werden.

Ich möchte hinzufügen, dass diese Probleme, diese Warnungen für Menschen die bereits ein ‚paradise your life‘- Leben leben völlig belanglos bis lächerlich sind. Doch es lesen hier auch viele mit, die ‚auf dem Weg‘ sind. Sie können nicht mit genug Informationen ‚gefüttert‘ werden, die zeigen WIE ver-rückt diese Welt und Wirtschaft ist.
Dieser Augenöffner über Glutamat war der zweite Teil. Morgen folgt der Wahnsinn ‚Jod‘.

Hier noch einige links zur Glutamat- Problematik:

http://www.youtube.com/watch?v=TqtX8RGYKO8
http://www.terraherz.de
http://www.youtube.com/watch?v=yq9YVZJNZgQ&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=6VWPQ3LEmDM&feature=related
http://www.wahrheitsbewegung.de

 


Gifte aus dem Supermarkt

14. Juni 2012

Kürzlich erhielt ich per mail eine Zusammenfassung der schlimmsten, in Supermärkten legal verkauften Gifte. Da sich der Inhalt mit meinen Erfahrungen und mit meinem Wissen weitestgehend deckt, ich es aber nicht besser und kompakter wiedergeben könnte, kopiere ich Euch dieses Rundmail die nächsten vier Tage hier in den blog.
Es geht dabei um die Inhaltsstoffe Aspartam, Glutamat, Jod, Fluor und Bisphenol A.

Der Zusammenfassung ist diese Bitte vorangestellt:

Die Verbreitung dieser Informationen kann Leben retten.
Wenn Sie den Text gelesen haben, bitte weitergeben,
kopieren, scannen und mailen. Reden, schreiben und posten
Sie soviel wie möglich darüber. Für Ihre Gesundheit und die
Ihrer Kinder, Verwandten und Freunde. Danke.

ASPARTAM – Das Nervengift

Aspartam ist ein Süssungsmittel, das in verschiedensten Lebensmitteln zum Einsatz kommt. Der in vielen Light-Produkten, Limonaden oder Kaugummis verwendete Süssstoff Aspartam setzt sich aus zwei Aminosäuren zusammen, von denen eine mit Hilfe genmanipulierer Bakterien gewonnen wird. Diese sind nicht kennzeichnungspflichtig. Aspartam ist ein Produkt der G.D. Searle, die von der Monsantogruppe gekauft wurde und von der Firma Nutriasweet vertrieben wird. Im Jahre 1983 wurde Aspartam für die Verwendung in kohlensäurehaltigen Getränken zugelassen. Heute wird es in über 9000 Produkten verwendet. Sie finden Aspartam in: Light/Lite-Produkten, Medikamenten, Pharmazeutika, Diätspeisen, Backwaren, Kaugummi, Süssspeisen, Pudding, Malz- und Frühstückszeerealien, Tees, Fruchtsäften, Backmixturen, Multivitaminprodukten, Abführmitteln, gefrorene Backwaren, Marmeladen, Joghurts usw…

Die Nebenwirkung von Aspartam (veröffentlicht von der federal Drug and Food Administration FDA, der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente) reichen von Athritis und Asthma über Gedächtnisverlust, Gehirnkrebs und Herzrhythmusstörungen bis hin zur Impotenz, Panikattacken, Depressionen und Zyklusveränderungen und sind zu zahlreich um hier aufgelistet werden zu können. Aspartam ist somit eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals auf die Menschheit losgelassen wurde!

Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerzusatz durch die FDA ist ein Beispiel für die Verbindung von Grosskonzernen und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht wurden, Tumore von Versuchstieren entfernt wurden und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden. Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass sich Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus epidemieartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süssstoffes Aspartam daran schuld sei.

Als kleine Draufgabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer Liste der CIA als potentielles Mittel zur chemischen Kriegsführung!

WIR SIND NICHT EINFACH NUR KRANK – WIR WERDEN VERGIFTET!

Als Alternative zu Aspartam empfiehlt sich Stevia, Honig, Rohrzucker, Agavendicksaft oder Ahornsirup – allesamt erhältlich in jedem Bioladen.

Ich möchte hinzufügen, dass diese Probleme, diese Warnungen für Menschen die bereits ein ‚paradise your life‘- Leben leben völlig belanglos bis lächerlich sind. Doch es lesen hier auch viele mit, die ‚auf dem Weg‘ sind. Sie können nicht mit genug Informationen ‚gefüttert‘ werden, die zeigen WIE ver-rückt diese Welt und Wirtschaft ist.
Besonders hinweisen möchte ich bei diesem Artikel darauf, dass sich hinter den so harmlos wirkenden Begriffen ‚Backmixturen‘ und ‚gefrorene Backwaren‘ praktisch schon alle frischen Backwaren, wie Brote, Brötchen, Semmeln, Kornspitze, und, und, und verbergen!!!
Dieser Augenöffner über Aspartam war der erste Teil. Morgen folgt der Wahnsinn ‚Glutamat‘.

Hier noch einige links zur Aspartam- Problematik:

http://www.terraherz.de „Aspartam – das Gift aus dem Supermarkt“
http://www.wahrheitsbewegung.de
http://www.zentrum-­der-­gesundheit.de
http://www.scribd.com/doc/26813475/Wahrheit-­Uber-­Das-­Susse-­Aspartam
http://www.youtube.com/watch?v=steONCU2DN0&feature=related
Youtube-­Playlist:
http://www.youtube.com/view_play_list?feature=iv&annotation_id=annotation_
788498&p=AEC72EC3C95A7B40

 


Danke!

20. November 2011

Liebe Leute, Mitleser und Freunde!
Heute möchte ich mich einmal wirklich herzlich bedanken für Eure Treue und Euren Zuspruch.
Ich hab mir eben die Zugriffs- Statistiken der letzten Zeit angesehen. Der blog summt wie ein Bienenhaus und erfreut sich stetig steigender Beliebtheit. Das ist ganz, ganz wunderbar!

                                      Und Ich freu mich

 
ABER
Wenn ich mir die Einkaufswagerl im Supermarkt, die vollen Krankenhäuser, die Autoschlangen morgens vorm Kindergarten und abends die vollbeleuchteten Bürohäuser anseh, denk ich mir: ‚Meine Arbeit ist nichtmal ein Tropfen auf diesen hartherzig kalten Zivilisations- Wahnsinns- Stein‘.
Doch es ist ok. Alles braucht seine Zeit …
Nur möchte ich Euch dennoch alle bitten, dieser ‚Zeit‘ etwas ans Licht zu helfen. Redet mit Leuten! Erzählt von Euren Visionen! Erzählt von diesem blog, verbreitet ihn in facebook und twitter, verlinkt ihn auf Euren Seiten, mailt den link an alle Bekannten, und, und, und. – Bitte!

Die zwar erfreuliche Statistik dieses blogs zeigte aber auch etwas ziemlich Ver-rücktes: Der ‚Schönheit (1)‘- Beitrag war der mit Abstand schlechtest besuchte!
Leute! Das ist das Beste, was es hier je gab! Das ist ein seltenes Goldkörnchen! 🙂
UND er ist nur der erste von noch vielen, darauf aufbauenden Beiträgen an deren Ende Euer völlig neues, wunderbar jugendliches und glückliches Leben stehen wird.
Also, wer ihn übersehen haben sollte oder wer ihn erst nur einmal gelesen hat:

                       Hier geht’s zur Schönheit!

 


Der Supermarkt- Killer

27. April 2010

Einige Zeit war es ein stilles Spielchen für mich, mir vor der Kasse des Supermarktes die Einkaufswagen- Inhalte der Leute anzugucken, mich zu wundern und zu freuen, was ich alles NICHT brauche 😉
Da dieses Spiel aber niemandem nützt außer meiner Unterhaltung, möchte ich es in abgewandelter Form anregen und empfehlen.
Guck Dir doch, bevor Du Richtung Ausgang gehst, noch mal Deinen Wagen- oder Korb- Inhalt bewusst und nach ‚paradise your life’- Kriterien an. Frag Dich bei jedem Teil,

    ob er wirklich notwendig ist,
    ob er Dir wirklich Freude macht,
    ob er Deiner Gesundheit zuträglich ist,
    ob er Dein Leben bereichert oder ob Du ihn nur aus

    Gedankenlosigkeit
    Unbewusstheit
    alter Gewohnheit
    Gier oder
    Sucht mitgenommen hast.

Du solltest bedenken, dass ‚Sünden’ beim Einkauf weit einfacher abwendbar sind als zu Hause.
Ich habe das jahrelang praktiziert in einem rohköstlich völlig cleanen Haushalt zu leben. Wenn Dich die Schokolade, der Käse und Wein nicht ‚anlachen’ bzw. solange auf Dich warten, bis Du mal schwach wirst, geht einem dieses Zeugs überhaupt nicht ab.
Die 5 oder 10 Minuten des Einkaufens sind locker überstehbar, Wochen neben einer gutgefüllten Naschlade aber kaum!

Bei mir sieht es so aus, dass ich im Supermarkt praktisch nur mehr Obst, Gemüse, Sämereien, Nüsse, Gewürze und (sehr wenig) Klopapier und Waschmittel kaufe.
Fertiggerichte waren immer schon tabu für mich,
all die Grieße, Mehle, Teigwaren will ich längst nicht mehr, weil ich weiß, wie sehr sie verschleimen (siehe ‚Leben ohne Brot‘). Wenn ich wirklich mal unendliches Verlangen nach Spaghetti oder Lasagne kriegen sollte, geh ich einfach essen.
Ebenso ist der ganze Milchprodukte– Bereich für mich ein Schnelldurchgang. Die Liste der schädigenden Wirkung der Milchprodukte ist ellenlang und wurde von mir bereits ausreichend leidvoll durchlebt.


Sowohl die Süßigkeiten– Meile als auch der Chips & Co– Gang können mich nicht locken, da mit einem rohköstlich wiederhergestelltem Geschmackssinn ersteres unangenehm klebrig und viel zu süß und das andere unerträglich salzig schmeckt.
Hinter den Fleisch– Angeboten sehe ich das Tierleid, die Metzger- Rohheit und die absolute Gesundheitsbeeinträchtigung und nichts davon will ich.
Auf Konserven– Dosen und Gläser können die Firmen ‚Bio’ draufschreiben soviel sie wollen. Ich weiß, dass dieses Zeugs töter als tot, und absolut keine artgerechte Nahrung, sondern eine reine Zumutung, ist.
Öl und Essig verwende ich nicht bis selten und dann nur in Spuren.
Geschirrspülmittel brauche ich dadurch genauso wenig wie einen Geschirrspüler, samt Betriebsstoffen, da Fett- loses unbebratenes Geschirr mit Wasser bestens und einfachst sauber zu halten ist.
Dass Leuten unvermeidbare Spülmittelrückstände lieber, als mikroskopische Spuren Ihrer Essensreste, sind, hab ich übrigens noch nie verstanden 😉
Deos, Duschgels, Shampos, etc. brauch‘ ich als reiner Wasser- Schwitzer nicht und erspare meiner Haut gerne die Parfüm- und Tenside- Belastungen. Für die seltenen Fälle wo ich mit Schmiere oder ähnlich heftigem Schmutz in Berührung komme liegt eine, seit Jahren kaum kleiner werdende, Seife bereit 😉
Auch die Zahnpasta wartet nur auf die seltenen Momente, wenn ich vom ‚Sündigen’ heimkomme. Rohköstliches Essen bedürfte gar keines Zähneputzens, aus alter, gutgedrillter Gewohnheit tu ich’s aber mit Wasser.
Ja, und zuletzt, ich hab’s schon hier beschrieben, ich brauche kaum Klopapier.

Also, sieh Dir nach diesen Gesichtspunkten wirklich mal Deine Einkäufe durch …
Sollte Dir das damit übrig gebliebene Geld zuviel werden, verrate ich Dir gerne Quellen für sündteure – aber topgesunde – Roh- Köstlichkeiten 😉

 


Ich fühlte mich …

9. April 2010

… heute beschenkt durch:

mein Aufwachen am Morgen
herrliches Amsel- Gezwitscher
ein Glas frisches Wasser
eine selten reife und süße Ananas
wunderbar wärmende Frühlingssonne
weiches Gras unter meinen nackten Füßen
Gänseblümchen und erste Löwenzahnblüten
meine Kraft die ich beim Radfahren spürte
ein witziges Gespräch im Supermarkt
ein, in allen Farben schillernder Käfer, der meinen Weg kreuzte
die Kirschblüte im Garten
ein herrliches Bärlauchdressing über dem Salat
die Ruhe der Fische im Biotop
ein genialer Artikel von Dr.Probst
Jussi Björling im Radio
eine Reparatur klappte auf Anhieb
ein Lächeln im Vorbeigehen
ein wunderbar perfekter Paar- und Synchronflug zweier Vögel
eine Erzählung meines Sohnes
meine tot vermeinte Jiaogulan treibt aus
ein ganz netter, überraschender Anruf
….

plus ‚1000‘ Selbstverständlichkeiten wie fließendes Wasser, flauschiges Bett, Dach über’m Kopf, belebte Mitwelt, blauer Himmel, sprechen, sehen, hören, fühlen, denken, bewegen können …