Wer ist da nun hochentwickelt!?

15. April 2020

Menschen mit denen ich zu tun habe, sind sehr häufig interessiert an ihrer Weiterentwicklung.
Viele davon auch auf einem spirituellen Weg.
Von ihnen höre ich nicht selten, dass ich zu materialistisch, ‚grobstofflich‘ eingestellt sei und meine Vergleiche mit Primaten oder sie gar als Vorbilder zu sehen geht natürlich überhaupt nicht.

Das macht mich immer wieder schmunzeln und manchmal meint der Schelm in mir: ‚Gerade dem/ der täte doch ein Blick auf so ein Afferl ganz gut‘
Denn da wird typisch menschlich auseinanderdividiert was eigentlich ‚ein Ding‘ ist.

Es ist völlig egal, ob man von der spirituellen Seite zur Grobstofflichkeit gelangt oder
sich über z.B. eine ‚grobstoffliche‘ Ernährungsumstellung klarere, spirituellere Gedanken einstellen.

Die sich hochspirituell Wähnenden, die meinen, sich mit ihrem Geist über Naturgesetze hinwegsetzen zu können, sehe ich eher auf dem Holzweg bzw. fordere sie gern einmal auf, doch einen Abgrund runter zu springen oder Gift zu schlucken, wenn der Geist ohnehin die Materie lenkt      
Ich glaub sehr wohl an die Kraft des Geistes. Ich hab sogar selber schon Dinge geschafft/ geschaffen, die ich selber zuvor für unmöglich hielt. Nur ist es für mich derzeit immer noch weitaus einfacher einen Nagel mit einem Hammerschlag ins Holz zu treiben, als mich damit geistig abzumühen

Und so (ganzheitlich) gesehen kann ich all diese bedürfnislosen Tiere und Pflanzen nur als erleuchtete Meister und uns, noch mühsam sich mit Gleichmut, Gedankenstille und Allliebe Abmühende, als Lehrlinge sehen

 

 

 


Der heilige Karpfen

27. Dezember 2019

Vielleicht hast auch Du von diesen letzten Zuckungen eines ‚Weihnachtskarpfens‘ gelesen, der eine Fahrzeuglenkerin verunfallen ließ.
Natürlich ist das tragisch und will von mir auch nicht schöngeredet werden.
Doch … ganz ehrlich! …
Ich war auf Seite des Fisches!

Was soll dieses wehleidige Gerede!?
Für den Fisch ging es schließlich um Leben oder Tod!
Blöd wär er gewesen, still zu halten!

Mir sind schon, als noch völlig ‚ungebildetem‘ Kind die Tränen in Strömen runtergeronnen, als mein Großvater mir, eine Freude machen wollend, mir stolz einen frischgefangenen, erbärmlich nach Luft schnappenden, ob seiner Glitschigkeit, in ein Handtuch eingewickelten Karpfen präsentierte.

Ich wünschte, – siehe den gestrigen Beitrag – alle Tiere würden genug Mut und Energie aufbringen aus den Töpfen und Pfannen zu springen um den Menschen zu zeigen welche absolut unverzeihlichen Sauereien sie begehen.

Ausgerechnet Karpfen! Die friedfertigsten, nur vorstellbaren Wesen!
Doch das ist den Menschen egal!
Niedergemacht und getötet müssen diese Wunder an friedlicher Einheit mit aller Mit- und Umwelt werden!

Ich will gar nicht erst von all den pflanzlichen Köstlichkeiten reden …
Allein schon die Dummheit, unsere biologischen Brüder und Schwestern, diese seltenen Wunder abzuschlachten ist absolut unglaublich!

Absolut alle Tiere – sieh einmal genau hin! – sind Wunder an Schönheit, Anmut und Friedfertigkeit. Sich an ihnen zu vergreifen ist absolut letztklassig und zeugt nur von absoluter Unwissen- und Rohheit.
Würden wir von ihnen lernen, anstatt sie abzuschlachten, sähe die Welt völlig anders aus!
So aber verrohen wir uns selber und merken nicht, dass wir die Ergebnisse davon selber – siehe das gestrige Tolstoi- Zitat- zu tragen haben …

 
PS: Siehe auch
Stell dir vor

 

 

 


Geschlachteter Weltfrieden

26. Dezember 2019

Ich bin es kaum noch gewohnt mit ’normalen‘ Menschen und deren Gebräuchen zusammenzutreffen.
Umso tragischer war es heuer beim und rund ums Weihnachtsfest.

Mit welcher Selbstverständlichkeit sogar beim ‚Fest des Friedens‘ ausschließlich von Konsistenzen, Geschmäckern und Zubereitungsarten von Braten, also ermordeten Tieren, gesprochen wird, ist für mich nahezu unglaublich.
Und auch noch vor Kindern! Vor diesen Wunderwesen und Geschenken des Himmels, die nie und nimmer Tiere töten würden!
Die ausschließlich aus Liebe zu ihren Eltern dieses Zeugs essen, das aus getöteten Tieren stammt!

Das heißt aber nicht, dass ich solche Menschen verurteile oder missachte. Nur zu gut erinnere mich mich noch daran, dass ich irgendwann vor Jahrzehnten schon vegetarisch lebte aber den Wahrspruch Tolstoi’s

    Solange es Schlachthöfe gibt,
    wird es auch Schlachtfelder geben

noch immer nicht verstand. Heute kann ich mich diesgezüglich selber nicht mehr verstehen. Ebensowenig wie mich andere heute verstehen, wenn mir in solchen ‚Weihnachtssituationen‘ einfach nur die Tränen runterrinnen …

Jaja, langsam, langsam mahlen nicht nur Gottes Mühlen, sondern sickern auch unsere Gedanken ‚in den Bauch‘ um sich in Gewohnheiten zu mainifestieren …
Oft schmerzlich langsam!
Doch ich bin zuversichtlich. Es wird …

 

 

 


Die Krone der Dummheit

19. Dezember 2019

Gerne sehen wir Menschen uns ja als die Krone der Schöpfung. Auch haben wir ja mittlerweile praktisch alle anderen Wesen ‚in die Pfanne gehauen‘. Unsere Lebensart, unsere Gesetze gelten weltweit. Wir sind aus praktisch allen Situationen als Sieger hervorgegangen, sind allen Tieren, allen anderen Ethnien überlegen.
– Glauben wir!!!

Dabei sind wir die Lachnummer, die Loser, schlechthin!
Das glaubst Du nicht?

Das lässt sich sogar messtechnisch belegen!
Auf praktisch allen Gebieten des Lebens lässt sich das belegen!

Wieso wir das dann nicht sehen?
Weil wir in Umkehrung eines Albert Einstein- Satzes, die ganze Welt, unserem System angepasst haben.
In anderen Worten:






Wir haben ein hochkompliziertes, genauer müsste man sagen, ein völlig unnötig hochkompliziertes Gesetzes-, Regel- und Denkgebäude errichtet, das uns praktisch nur schadet. Doch wir sind es schon so gewohnt, es erscheint uns so selbstverständlich, dass wir es nicht nur für richtig, sondern für das einzig mögliche halten.

Stell Dir vor, Du kämst zu einem fanatischen Schachspieler ins Haus, der überzeugt davon ist, dass wirkliches Leben nur nach den Regeln des Schach glücklich stattfinden kann.
Es wird nicht gegangen, sondern in Bauern-, Rössel- oder anderen Figuren gesprungen. Gedacht wird ausschließlich taktisch und zum Zwecke, den anderen matt zu setzen. Die Essen werden nach Schachregeln zubereitet, eingenommen und bewertet. Glück ist keine emotionaler Zustand, sondern das Aufgehen einer ausgeklügelten Strategie. Lachen detto. Die Kinder wachsen in diesem Haus vom ersten Tag an mit diesen Regeln auf, halten sie für selbstverständlich und für die einzig richtigen und möglichen.
Du aber, als Besucher, wirst diese viele, völlig unnötige Kompliziertheit, um nicht zu sagen ‚Dummheit‘ nicht fassen können. Wirst aber auch bei allem hier ‚den Kürzeren‘ ziehen, da Du in diesem Gefüge ja nicht so bewandert bist.
Ganz anders, wenn Du nicht einen solch Ver-rückten besuchst. Sondern alle so sind.
Dann wirst Du Dich als schmerzlich minderwertig fühlen und umgehend versuchen, Dich anzupassen.

Genau das ist die Situation unserer Kultur!
Wir wurden in etwas völlig Ver-rücktes, völlig Krankes hineinsozialisiert, sind zutiefst davon überzeugt und leben und verteidigen das.

Was an unserem System falsch sein soll?

Wir arbeiten, hetzen und raffen, obwohl Myriaden von Tieren uns vorzeigen, dass alles ohnehin da ist.
Wir akzeptieren Krankheiten als zum Leben gehörend, obwohl ‚dumme‘ Tiere weder Karies, noch Krebs, Asthma, Allergien oder eine unserer zigtausend diagnostizierbaren Erkrankungen kennen.
Glück und Zufriedenheit sind für uns ’seltene Momente‘, obwohl es unser Normalzustand sein sollte und könnte.
Aufwändigst erziehen oder lassen wir unsere Kinder er-ziehen, obwohl jede kleine Maus, jeder Baby- Hamster sich innerhalb kürzester Zeit zu einem lebenstüchtigen Tier ent-wickelt.
Wir stecken unglaubliche Energie und Arbeitsstunden in Straßen, Fahr- und Flugzeuge, obwohl jedes Tier weltweit überall problemlos hinkommt.
und, und, und

Für den ‚Nachweis‘ unserer Nachteile bzw. wie tief wir in unseren kulturellen Verstrickungen stecken, nur zwei kleine Beispiele:

Jeder Hundebesitzer weiß, dass Hund ‚weiß‘, was wir nur mittels Laboruntersuchungen rauskriegen: Dass Pfützenwasser besser ist und schmeckt als Leitungswasser.
Jeder Affe sieht im Experiment auf einem Bildschirm Ziffern, die nur für eine 60-tausendstel Sekunde sichtbar, für jeden Menschen jedoch unsichtbar, sind.

Unsere ‚Verarbeitung‘ von einfachsten Signalen ist zu kompliziert, durchläuft zu viele Verarbeitungsschritte, um sie noch unmittelbar wahrnehmen zu können …
Das mag vielleicht läppisch erscheinen, durchzieht aber alle unsere Lebensbereiche und verkompliziert selbst Einfachstes, – ohne wirklichen Gewinn zu liefern!

Da ist schon was dran, an diesem 2000 Jahre alten Wort: ‚Wenn Ihr nicht werdet wie die Kinder …‘

 

 

 


Nachdenkvideo

7. Dezember 2017

 

 

 


Herrlicher Herbst!

27. September 2017

Manchmal denke ich ja, ich werd nicht mehr, wie ver-rückt, im Sinn von verschoben, von der Realität weggeschoben, die Welt ist, die Menschen sind.
Gerade der Herbst!
So wunderbar!
Eben noch herrlichste Pfirsiche die uns geschenkt wurden. Jetzt einzigartige, frische Äpfel, süßeste Zwetschken, aromatische Weintrauben! Alles geschenkt! Alles in bester Qualität! Alles aus dem ‚Nichts‘ entstanden!
Oder die Nüsse! Frische Walnüsse! Herrlich! Das meditative Abziehen der jetzt noch weichen und bitteren Häutchen von den Kernen. Diese wunderbar weichen, zarten Nusskerne! Ein Gedicht!

Und in eben dieser Zeit glauben alle zusammenrücken, sich abschotten, zu müssen, In dieser Überfülle glauben die reichsten Menschen der Welt zuwenig zu bekommen!
Bitte, gehts noch ver-rückter!?

Eure Kinder würden Euch ihre strahlendsten Lachen schenken. Ihr aber schiebt sie ab um Euch in Büros zu setzen!
Eure Tiere würden den ganzen Tag kostenlos mit Euch spielen, Euch Streicheleinheiten schenken. Ihr aber sperrt sie zu Hause ein und fahrt in Eure Jobs!
Eure Gärten und Wegränder möchten Euch herrlichste Wildkräuter schenken. Doch Ihr mäht sie ab um sie teuer zu entsorgen!
Eure Partner, Eure Mitmenschen hätten die spannensten und berührendsten Geschichten für Euch. Doch Ihr nehmt Euch nicht die Zeit dazu.

Ihr rennt und rafft und hetzt und seid blind. Blind für die wunderbare Herbstverfärbung, für herrlichsten Wolkenbilder und Sonnenauf- und untergänge, für die wunderbaren Kastanien- Handschmeichler …

Halte zumindest einmal kurz inne, sieh Dich um, lauf morgens barfuß raus, beiß in einen nachtkalten Apfel, pflück Dir ein Schafgarben- oder Spitzwegerich- Blättchen, genieß eine dieser herrlichen Nachtkerzenblüten …
Es ist Herbst!
Es ist wunderbar!

 

 

 


Täglich Neues erleben!

7. September 2017

Ist Dir eigentlich klar wie sehr wir uns selber begrenzen und vereinförmigen, indem wir auf bereits gemachte Erfahrungen zurückgreifen?
In die immer selbe Firma fahren,
um immer dieselbe Zeit aufstehen,
das immer gleiche frühstücken …!?

Wir könnten auch täglich neue Wege einschlagen!
Uns tagtäglich, ja sekündlich überraschen lassen! …

Viele Tiere leben so!
– Und wiederholen nur einzelne bewährte ‚werkzeugliche‘ Abläufe.
Wir leben fast nur Wiederholungen bzw. nennen unsere Wiederholungen ‚Leben‘ und ‚lebendig‘.

Was ist es, was uns so fixiert am Bekannten kleben lässt?
Ich sag es Dir:

Angst!

 

 

 


Die Großhirn- Welt

3. August 2017

Seinem Großhirn zu vertrauen, ist nicht sehr klug. Der Australische Hirnforscher Allan Snyder, hält das Bewusstsein im Großen und Ganzen lediglich für einen PR-Gag des Gehirns – damit wir glauben, wir hätten auch noch was zu sagen.

Der Physiologe Benjamin Libet wies schon in den 1980er- Jahren experimentell nach, dass unsere vermeintlich freien Entscheidungen im Gehirn bereits getroffen sind bevor wir sie zu treffen glauben.

98% aller Kinder kommen hochbegabt zur Welt. Nach der Schule sind es nur noch 2%.

Kinder lernen gehen, bewegen, verstehen, sprechen …, praktisch alles Lebensnotwendige schul- und problemlos. In den Schulen jedoch gibt es immer wieder Durchfaller und Gescheiterte.

… Diese Großhirn- Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Und wie sieht unsere Welt aus!?
Es ist durch und durch eine Großhirn- Welt!
– Mit daraus resultierenden Kriegen, Hungertoten, Finanzkrisen, Arbeitsleben, Konsumterror, Krankheiten, Gescheiterten, Umweltproblemen, Gesetzen, Gefängnissen, Morden …
– Die es bei ‚kleinhirnigen‘ Tieren nicht gibt!

Frag Dich vielleicht öfter, ob wir das wirklich so wollen!

 

 

 


Gesundheits- Gurus

27. Juli 2017

Wer sagt uns etwas über Gesundheit?

Dr. Meryn erzählt uns via TV etwas über Impfungen.
Hademar Bankhofer ist für Bockshornkleesamen für den Mann ab 50.
Uschi Glas liegt ‚gesunde Ernährung am Herzen‘.
Die Kronen Zeitung verrädt wie ‚Fett und Bauch weg müssen‘.
Die Astrologin Rosalinde Haller empfielt Steinböcken Wacholder- oder Holundertees gegen Probleme mit dem Ischiasnerv.
Heidi Klum hält Eis schlecken für gesünder als löffeln.
Gesundheitsministerin Rendi-Wagner postuliert ‚Gesundheitssystem muss sich an den Menschen orientieren‘.
Ottfried Fischer hat mit einer Suppen-Diät 30 Kilo verloren.
Markus Rothkranz lebt ‚in seiner ganz eigenen Welt‘, denn er ‚ernährt sich nur von Rohkost wie Brennnesseln und anderen Kräutern‘.
Der wichtigste ‚Gesundheitstipp‘ von Oberarzt Peter Poslussny ist ‚eine gute und effiziente Zeiteinteilung‘.
Die Ex- Skirennläuferin Maria Höfl-Riesch ist überzeugt, dass ‚kleine Sünden – ein schönes Stück Kuchen oder eine leckere Nougatpraline – auch mal sein müssen‘.
Die ‚Sexiest Woman in the World‘, Jessica Alba schwört auf ‚So frisch wie möglich‘.
Regina Puntigam mit ihrer Diagnose Brustkrebs: ‚Perücken helfen während der Chemo‘
Die WHO empfiehlt maximal 50 Gramm Zucker täglich.
Die Instyle- Journalistin Kerstin Weng isst gar keinen Zucker mehr.
Laut SCHWEIZER ILLUSTRIERTEN ‚Vertreibt Vanille die Kopfschmerzen‘.

Kein Witz! Das sind so die ‚Gesundheits- Informationen‘ in den Medien!
Wenn man dann noch dazurechnet, dass Ärzte, die es wissen müssten, von Unsinnen wie ‚Abnützung‘ oder ‚Verkühlung‘ schwadronieren …
Dann gute Nacht, Abendland!

‚Dumme‘ Hamster, Regenwürmer, Affen und Krähen jedoch, kennen weder Asthma, noch Karies, Krebs, Arthrose oder Depressionen! 😉

Soll man nun, wenn man etwas über Gesundheit wissen will, Medien konsumieren, Promis fragen, Medizin studieren?
Oder doch ‚bloß‘ den Tieren zusehen!? 😉

 

 

 


Irgendetwas machen wir falsch

26. Januar 2016

HasenspurIch kann mich noch sehr gut daran erinnern wie fassungslos ich vor ca. 20 Jahren war, als ich die Rohkost für mich entdeckte.
Ich hatte durch meine damaligen Gesundheitsprobleme schon ‚ewig‘ herumgesucht und herumexperimentiert. Aber auf den Koch- Irrtum kam ich sehr lange Zeit nicht. Zu gewohnt und selbstverständlich war für mich das Kochen.

Nicht mehr ganz so lange brauchte ich für die Entdeckung der Wildkräuter. Auch da, war es einfach das Selbstverständlichste der Welt, Gärtnerei- Produkte zu kaufen oder maximal selber zu ziehen und darüber hinaus nichts wahrzunehmen.

Das nächste Aha- Erlebnis war die Beobachtung von Tieren und die Verblüffung über deren Art zu essen (Siehe ‚Vom Herman lernen‘).

Kürzlich durchstreifte ich wieder einmal den nahen Wald und traf auf eine Hasenspur, die man ja jetzt im Schnee gut verfolgen kann. Ich folgte ihr stundenlang und besah mir die Stellen, an denen er geschmaust zu haben schien genau.
Ich denk mir, ich mache immer noch sehr viel falsch, bin immer noch viel zu ‚verfressen‘! Denn dieser Hoppler kann nach diesen meinen Beobachtungen nur sehr, sehr wenig, um nicht zu sagen unglaublich wenig genascht haben auf seiner kilometerlangen Tour …

Aber da kommen wir auch noch drauf, wie diese Tierchen das machen! 😉