Glück und Zufriedenheit

11. Mai 2020

Das ist so ein seltsam Ding, mit diesen beiden, mit diesem Gefühl.
Ist es da, bemerken wir es kaum, denn es läuft einfach alles ‚wie geschmiert‘.
Kaum aber sind diese Energien weg, zwickt’s da, passiert uns jenes, schlägt das Schicksal zu, haben wir Pech … und wie alle unsere Benennungen und Ausflüchte lauten.

Zwei US-amerikanische Psychiater pathologisierten und nannten diesen Zustand, obwohl er für viele Normalität bedeutet, schon in den 1970er- Jahren Gefühlsblindheit oder Alexithymie.

Doch hier wird ja nicht pathologisiert sondern eher salutogenisiert
Wie also sind die Menschen, die immer glücklich und zufrieden sind?
Wenn ich noch zu ‚immer glücklich und zufrieden‘ ‚langfristig‘ ergänze, sind wir schon bei den 4 Segmenten von :
Bewegung,
Ernährung,
Mentales und
Soziales.

Hält man diese 4 Themen einigermaßen im naturrichtigen Bereich, gehört man auch schon dazu, zu dieser beneidenswerten Glücksgruppe!

Natürlich werden Glück und Zufriedenheit primär vom mentalen Segment beeinflusst. Ernährung, Bewegung und ein liebevolles Umfeld sind jedoch die Basis, sozusagen der rote Teppich, auf dem die glücklich machende Einstellung daherrollt.

Und was braucht es für diese Einstellung?
Im Prinzip nur zwei ‚Kleinigkeiten‘:

    Achtsamkeit und
    Demut

      Achtsamkeit meint:
      Ständig präsent zu sein,
      sich immer spüren,
      alle Sinne offen zu haben.
      Damit ist man aufmerksamer gegenüber vielleicht Schädigendem/ ‚Runterziehendem‘, kann sich dagegen wappnen und entdeckt mehr ‚Lebensgeschenke‘ die uns erfreuen.

      Demut meint:
      Bescheiden,
      wertschätzend und
      dankbar zu sein.
      Auch eine Prise Kritisches Hinsehen kann das Gericht günstig abrunden. Denn damit erkennen wir, dass in praktisch allen Fällen von ‚Konsumverzicht‘, es sich nicht wirklich um Verzicht, sondern vielmehr um einem Lebensqualitäts- Zugewinn handelt.

All diese Punkte bedürfen natürlich einiger Übung, einiger Wiederholungen. Doch das ist mit der entsprechenden Achtsamkeit kein Problem. – Es macht sogar Spaß!

Möge die Übung gelingen!

 

 

 


Wir Kinder dieser Welt

16. Juli 2015

Nein, nicht über die wirklichen Kinder, die sind mir auch sehr wichtig und bekommen demnächst eine eigene Serie. Über die ‚großen Kinder‘, fälschlich auch ‚Erwachsene‘ genannt möchte ich heute etwas sagen.
Höfliche Menschen, angeblich besonders Chinesen, achten darauf andere nicht bloßzustellen. VerkäuferInnen in meist Bekleidungsläden haben es zur Perfektion gebracht, den KundInnen nach dem Mund zu reden oder überhaupt nahezu in deren Körperöffnungen zu verschwinden.
Die Werbung arbeitet großteils damit aus den ‚großen Kindern‘ Erwachsene zu machen. Das resultiert dann in Produktnamen wie ‚Gewusst wie‘, ‚Denk mit‘, bei denen sich dieses vorgebliche Wissen und Denken aber auf das bloße Kaufen reduziert. Aber mensch fühlt sich eben gut, wenn er das Gefühl hat so richtig erwachsen gewusst oder gedacht zu haben 😉

Oder ein Beispiel aus meinem Bereich: Kaum hab ich irgendwo den Satz ‚95% all unserer Erkrankungen sind Zivilisationserkrankungen und damit selbstverursacht bzw. vermeidbar‘ gesagt, erregt sich auch schon irgendjemand im Sinne von ‚Waaas!? Iiich soll Schuld sein?‘.
Menschen wollen also immer gut und schön und fehlerfrei dastehen bzw. gesehen werden.

Oder wie würdest Du reagieren, sagte Dir jemand ‚Du siehst aus wie eine alte Schlampe‘ oder ‚Du arbeitest wie der erste Mensch‘? Wohl verärgert, abgelehnt, gedemütigt. Oder?

IdentifizierungUnd das ist kindisch!
Oder besser gesagt kindlich. Denn Kinder identifizieren sich vollkommen mit ihrem Teddy, ihrem Spielzeugauto, ihrer Mama. Für sie sind sie damit eins.

Erwachsene sollten schon etwas weiter sein!
Ein Mensch ist ein Mensch! So perfekt oder unperfekt – obwohl es das ja genaugenommen gar nicht gibt! – wie er eben ist. Alles andere, seine Meinungen, seine Äußerungen, seine Kleidung, etc. ist doch nicht er!
All das stellt maximal seine Rolle die er primär spielt dar. Doch selbst das ist nicht er!
Es sollte doch jedermensch möglich sein in Adenauer’scher Größe zu sagen ‚Was schert mich der Unsinn den ich gestern gesagt habe‘ oder ‚Für mich ist grün rot‘.

Was soll das für ein ICH sein, das an der aktuellen Modefarbe haftet und mit der nächsten zerbricht!? Oder ein ICH das nichts dazulernen kann und darf um das geliebte ICH zu bleiben!
Oder was soll das für ein ICH sein, das beleidigt ist über Kritik oder Zweifel an seiner Kleidung, an seiner Meinung, an seinem Auto!? DAs alles ist nicht es! Das ist nicht das ICH!
Ein erwachsenes ICH kann unterscheiden zwischen seinem ICH und Diskussionsthemen, Kritik, Änderungen und Meinungen anderer.

Doch unser ganzes System ist aufgebaut auf dieser kindlichen Sicht! Menschen werden gekündigt, weil sie nicht entsprechen. Dabei hatten sie bloß so gearbeitet wie sie es gelernt oder sich in der vorigen Firma abgeschaut hatten. Sie hätten das jederzeit auch ändern können. Doch sie werden als Ganzes gesehen und abqualifiziert.
Detto in den Schulen. ‚Das ganze Kind‘ wird versetzt, muss das Jahr wiederholen, bekommt ein Ungenügend. Obwohl es vielleicht nur irgendwo eine Schwäche, so wie ein anderes ein rotes T-shirt, hat.
‚Wir haben uns auseinandergelebt‘ ist die Essenz dieses Kinderdenkens und der wohl häufigste heutige Satz. Jaja und der/ die x- beliebig Nächste wird immer genau passen! Soetwas ist Unreife pur!
Da alle so empfindlich, um nicht wieder ‚kindlich‘ zu sagen, ticken ist es auch erforderlich und auch gang und gäbe diplomatisch und taktisch zu agieren, was nichts anderes heißt als verlogen zu sein.
Dabei müsste es doch das Einfachste der Welt sein zu jemandem – hier vielleicht zur Verdeutlichung etwas formalhaft – zu sagen: ‚Ich schätze Dich als ebenfalls bemühtem und mir ähnlichem, in vielem sogar weit überlegenem Mitmenschen unendlich. Aber in dieser Sache verhältst Du Dich ungeschickt‘
Und da man vereinfachend auch sagt: ‚Richtig ist …‘ oder ‚… ist doch viel schöner‘ anstatt ‚Meiner Meinung nach ist … richtig‘ und ‚Ich denke … ist schöner‘ müsste man auch die einleitende Lobhudelei, da sie ohnehin klar und Allgemeingut sein sollte, auch weglassen können.
Doch das Problem in dieser Gesellschaft ist eben die Verpersönlichung allen Tuns und das anerzogene Jeder-gegen-Jeden- Einzelkämpfertum. Deshalb fehlt die, oben formelhaft dargestellte Wertschätzung und jede ehrliche und direkte Kritik wirkt verletzend.

Eine heilsame und wirklich lustige Übung ist, öfter einmal etwas völlig anderes zu sagen oder zu tun als das Gewohnte.
Du wirst damit plötzlich Verhalten an anderen wahrnehmen, die wirklich absurd sind. Du wirst beobachten, dass vieles absolut nicht verstanden, sondern nur auf Reizworte und mit Floskeln reagiert, wird.
Ähnlich absurd, wie sehr sich Menschen oft mit irgendwelchen peanuts die ihnen zufällig zugefallen sind identifizieren und sie nicht von sich unterscheiden können.
Ich denk mir ein wirklich erwachsenes ICH muss nicht immer der/die Beste sein, lernt gerne, ist interessiert an anderen Meinungen, will sich weiterentwickeln und klammert sich nicht an einmal Gewähltes, Entschiedenes.

 

 

 


Hingucker

25. Mai 2015

hinsehen‚Hingucker‘ ist ein sehr gängiger Begriff heute.
Doch die ganz ‚unverbesserlichen‘ Leser dieses blogs wissen, dass mir das ‚wirkliche Hinsehen‘ oft schon ein wichtiges Thema war.
Diese beiden ‚Blickarten‘ haben absolut nichts miteinander zu tun. Vielmehr zeigt erstere bloß die Oberflächlichkeit, die gerade die Zweitere gerne durchdringen würde.

Also nocheinmal: Warum ist das ‚wirkliche Hinsehen‘ so wichtig?
Was genau ist das ‚wirkliche Hinsehen‘?
Wirkliches Hinsehen ist bedingungslose Ehrlichkeit! Vor allem zu und mit sich selber.
Nur zu gerne behübschen wir unsere Leben und Charaktere, reden oder denken sogar, uns so manches schön …

Das tun alle!
Und jetzt kommt das völlig Ver-rückte! Halt Dich fest!

Nur weil alle das tun, haben wir erst unsere Probleme die wir verleugnen und nicht sehen wollen!
Wenn EineR lügt, ist das bloß eine Lüge. Wenn alle das tun, erzeugen sie gesellschaftlichen Druck! – DER wiederum alle nochmehr lügen und verbergen lässt!
Ja! So läuft das!
Lass dieses Bild etwas ‚einsickern‘! …

Oder umgekehrt gesagt: Sei einmal ehrlich zu Dir! Sieh mal genau und wirklich hin!
‚Gesteh‘ Dir ein, dass Du vielleicht urfaul, eine Langeweilerin oder ein Dummkopf bist! Sei Dir gewahr, dass Du stinkst und streitsüchtig, ‚leicht angerührt‘ und egoistisch bist!
Sieh Dir das alles völlig offen an!
Akzeptiere wie es ist. So ist es einfach! Aus! Pasta!

Erst nach dieser schonungslosen Ehrlichkeit werden Dir auch die Lügen und ‚Geheimnisse‘ der Anderen dämmern, werden sich diese unzähligen Schleier, an denen alle mitweben, mit denen alle verhüllen was normal sein sollte, sich langsam lüften.
Dann wirst Du Schritt um Schritt erkennen, dass wir alle einer fatalen Systematik und Lüge aufgesessen sind, dass wir alle dieselben Bedürfnisse haben, dass unsere Schwächen gar keine solchen sind.

Ich garantiere Dir, Du wirst den folgenden Erdrutsch Deines Weltbildes erst gar nicht fassen können!
Du wirst aus dieser so einfachen Übung wie ein Paradiesvogel aus grauer Asche aufsteigen. Du wirst fremde Idioten und zickige Emanzen geschwisterlich und liebevoll umarmen. Du wirst klar sehen in welchen Wahnsinn und verlogenen Druck wir uns gegenseitig getrieben haben. Es werden Lasten, Ängste und Trugbilder von Dir abfallen …
Du wirst ein wunderbar entspannter Mensch sein!
– Der nichtmal mehr Aufforderungen wie
paradise your life !
braucht       😉

Du BIST im Paradies und kennst Dich und Deine Bedürfnisse genau. Du respektierst sie und erfüllst sie Dir gern. Dir schwatzt man keine der gängigen, einkommensträchtigen Produkte und Verführungen mehr auf oder kann Dir sonstwas Ungewolltes reinwürgen. Niemand mehr kann Dich zu Hass und Bösartigkeiten verführen. Keiner kann Dir mehr etwas vormachen! Weder die Wissenschaften, noch die Medien oder Religionen! Du spürst genau was gut für alle ist!
Du siehst, dass es kein ICH, kein DU, dass es nur ein gemeinsames WIR ALLE gibt.
Du siehst Dich und die Welt klar wie einen Bergsee vor Dir und handelst vortan immer zum Wohle ALLER.
– Und wenn nicht? Dann gilt das sorglose ‚Was kümmert mich mein Anderssein von gestern!?‘

Und das alles, durch ein bisserl ‚WIRKLICH HINSEHEN‚ 😉

 

 

 


Komm ins Eins- Sein!

24. Juli 2014

Alte ‚payoli- Hasen‘ wissen ja bestens, dass wir uns heutzutage nicht nur falsch ernähren und bewegen. Wir missachten auch unsere sozialen Urbedürfnisse und verkomplizieren uns unser Leben durch das Denken.

redball Einer unserer größten Denkfehler ist die Getrenntheit, unser ‚Ich‘.
redball Wir glauben von klein an, an unsere Getrenntheit von der Mitwelt.
redball Das aber ist eine bloße Annahme, eine Konstruktion unseres Geistes.
redball Alle Wesen fühlen sich in der Einheit, fühlen sich als Teil des Ganzen, eins mit dem Umfeld.
redball Sie leben in der Harmonie, in der Einheit.
redball Nur wir Menschen leben in einer künstlichen, in einer selbst geschaffenen Getrenntheit.

Mit dem Denken aber kommen wir nicht aus dem Denken!
Schon gar nicht aus diesem falschen Getrenntheits- Denken.
Wir müssen wieder lernen, uns in der Einheit zu fühlen.

Hier eine nette Übung dazu:
Nimm Dir ein paar Minuten Zeit, schließ die Augen und spüre Deinen Atem
spüre das Heben und Senken Deines Zwerchfells
spüre Deinen Bauch, Deinen Brustkorb
spüre Deinen Körper
spüre Deine Sitzfläche
spüre Dein Umfeld
spüre den Raum in dem Du sitzt
nimm das ganze Haus wahr, in dem Du Dich befindest
nimm das Umfeld, die ganze Gegend wahr, in der Du Dich aufhältst
sieh Dich in diesem Riesenmeer an Luft
nimm wahr Deinen atmenden Austausch mit der Erden- Atmosphäre
spür die Erde unter Dir, die auch alle anderen Wesen trägt
nimm den Planeten wahr, wie er sich, mit Dir auf ihm, dreht und durch das All fliegt
nimm wahr Dein Sein, Kommen und Vergehen
nimm wahr die Vielzahl an Formen, Farben, Geräusche, Töne und Situationen, die erst in Dir werden
fühl‘ die Geborgenheit die Dich schon bisher getragen hat
atme sie ein
atme sie aus …
Du bist in der Einheit.
Du bist das Ganze!

 

 

 


Orgasmus- fit

4. Mai 2012

Ein Muskel, kaum eineR kennt ihn und dennoch kann er über Glück, Gesundheit und sogar Erleuchtung entscheiden: Der PC- Muskel, auch Schambein-Steißbein-Muskel oder lateinisch Musculus pubococcygeus genannt. Er trägt primär die inneren Organe und verbindet Scham- und Steißbein.

Bei natürlicher Lebensweise ist er kräftig genug um sich nicht weiter um ihn kümmern zu müssen. Bei unserer sitzenden und ‚faulen‘ Lebensweise ist es eher die Regel, dass er zu schwach und untrainiert ist und ihm etwas ’nachgeholfen‘ werden sollte.

Ein schwacher PC- Muskel erschwert Frauen einen kraftvollen Orgasmus, begünstigt eine Gebärmuttersenkung und führt im Alter häufig zu Harn- Inkontinenz.
Auch Männer profitieren, vor allem beim Sex, von einem kräftigen PC-Muskel.
Auch erschwert ein schwacher PC- Muskel das ‚Aufsteigen der Kundalini- Energie‘.

Es ist höchst einfach, diesen Muskel zu trainieren:

Erst einmal müssen wir ihn orten! Setz Dich aufs Klo, uriniere und unterbrich dann den Harnstrahl. Genau DAS ist der PC- Muskel!

Dann sollten wir ihn gezielt anspannen. Versuch es im Stehen und im Sitzen, genau diesen Muskel anzuspannen und danach wieder gut, d.h. ca. doppelt so lange, zu entspannen. Bauch und Po- Muskel sollten dabei aber entspannt bleiben.
Wiederhole diese Übung einige Male am Tag und steigere jede Einheit bis 20, 30 mal.

Klappt das einigermaßen, forciere die Schnelligkeit mit der Du anspannst und entspannst. Du solltest ca. einen Sekunden- Takt erreichen. Dabei entspannst Du auch nur 1 Sekunde.

Wenn es Dir gut tut, kannst Du am Ende solch einer Einheit zur Entspannungsunterstützung auch eine Wärmeflasche oder ein weiches Kissen zur Dehnung der Beckenmuskulatur verwenden.

Diese Übung kann man ganz leicht – und von außen unbemerkt – in den Alltag einbauen. Damit bekommen Wartezeiten und langweilige Vorträge und Filmsequenzen ganz neue Qualitäten … 😉

 

 PS: Ach ja, wenn es Dir primär um die Verbesserung Deiner Orgasmusfähigkeit geht, kann man solche Übungen natürlich auch mit anregenden Fantasien koppeln, die dann bei sexuellen Kontraktionen des PC- Muskels unbewusst aufgerufen werden und dem Höhepunkt förderlich sind.

 

 PPS: Aber lass Dich von div. ‚geschönten‘ Schilderungen und überzogenen ‚Hollywood‘- Schwärmereien und Szenen nicht verrückt machen. Ein Orgasmus ist ein wunderbares Geschenk aber für eine erfüllende Beziehung kein absolutes Dauer- Muss. Auch hier ist der salutogenetische Ansatz ‚Es ist wunderbar wie es ist und es wird immer wunderbarer‘ besser als überzogener Erwartungs- Stress.

Schönen Sex mit viel Liebe und paradise your life!

 


Eine Übung

30. Dezember 2011

Das kürzlich hier empfohlene ‚im Alltag ständig in Bewegung zu bleiben‘ ist hoffentlich noch nicht vergessen, vielleicht sogar bereits Teil Deines Lebens.

Eine ebenfalls nette Übung ist, alles was wir gewohnheitsmäßig immer wieder gleich asymmetrisch tun, einmal umzukehren.
Also nicht mit der gewohnten, sondern der anderen Hand zur Türklinke greifen, mit dem anderen Fuß aufstehen, von der anderen Seite aufs Fahrrad steigen, mit der anderen Hand Zähne putzen, das Haar kämmen, etc.

 

 
PS: Ich wünsche Euch ein wunderbares 2012!!!
Wer noch immer meint, wir wären von ‚fremden Mächten‘ abhängig oder das Ende des Maya- Kalenders wird uns ein ganz schreckliches Jahr bescheren, der sei erinnert an und klicke auf:

 
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