Wozu all das Grün!?

30. Mai 2016

Klar müssen wir in einem Land der Schneider uns kein Kleidungsstück anfertigen lassen. Wir können einige Schneider zusammentrommeln, sie umschulen und uns dann von ihnen einen Tisch zimmern lassen.

Klar kann man im Exotenurlaub auf sein Wiener Schnitzel und das M*ggi in der Suppe bestehen.

Klar kann man sich mit seinen Uralt- Ansichten gegen Neues stemmen, wenn man sein Leben klein und arm halten will.

Klar müssen wir im Vegan- Restaurant in das die Tochter unbedingt wollte nichts essen, um uns dann auf dem Heimweg eine schnelle Leberkäs- Semmel reinzustopfen …

Klar müssen wir einer Blasmusik an dem wir zufällig vorüberkommen nicht zuhorchen, bloß weil wir doch ‚Klassiker‘ oder ‚Jazzer‘ sind …

Klar können wir Zugewanderten unsere Kultur nahebringen ohne uns für deren Art zu leben zu interessieren

Klar können wir mit Augenbinden durch Galerien gehen

Klar können wir uns ins Kino setzen um die Zeitung zu lesen …

Wir ignorieren ja auch das Grün dieser Erde, mähen es lieber aufwändig ab, karren es in Silos, schleppen es von dort zu den zwinkerinhaftierten Tieren, räumen diesen immer wieder einmal die Sch…. hinterm A…. weg, schlachten sie, verarbeiten sie und transportieren und erhitzen dieses ‚Produkt‘ energiereich um endlich essen und teuer kaufen zu können was keinerlei Vitalwert mehr hat, obwohl vitales Grün überall kostenlos wächst

 

 

 

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Sie haben mich drangekriegt!

7. April 2016

Ich hatte aus meiner schlimmen Krankengeschichte heraus, erst die vegane Rohernährung für mich entdeckt. Und danach so ganz ohne Außenhilfe, Studium oder Lehre, nach und nach aus der Erkenntnis, dass wir uns nicht nur falsch und nicht mehr artgerecht ernähren, sondern so ziemlich alles blöd, umständlich und krankmachend machen, das ganze ‚paradise your life‘- Gebäude errichtet. Sozusagen ‚vorwissenschaftlich‘.

drangekriegtAllein dieses Wissen, diese Erkenntnis wären schon genug für ein Leben oder für ein paar Jahrhunderte gewesen.
Aber ‚Sie‘ haben mich drangekriegt!

Ich dachte ‚Das Ganze muss ich jetzt aber schon auf eine seriöse, auf eine wissenschaftliche Basis stellen‘ und wählte den Lehrgang zum Akademischen Gesundheitstrainer.

Nicht nur, dass ich dort nichts über mein Vorwissen Hinausgehendes gehört hatte, war ich nun Trainer und zog und ziehe Menschen an, die etwas trainieren, etwas verbessern, etwas lernen wollen.
Doch genau das will ich eigentlich nicht. Genau das widerspricht meiner Sicht, dass wir alle Götter sind, das jeder alles kann, dass niemand etwas zu lernen, zu trainieren braucht.

Und deshalb bin ich ab heute nicht mehr Gesundheitstrainer. Ja, nichtnmal Gesundheits- Vorleber. Auch nicht Vorleber.
Nein, ich bin ganz schlicht und einfach ein Leber, maximal ein Paradiesleber. Und jedermensch kann gerne ganz auf Augenhöhe wie man heute sagt, mitleben     🙂

 

 

 


DAS ist eine Leistung!

31. Oktober 2015

Als paradiesisch lebender payoli wie ich einer bin, sehe ich das Weglassen von Fleisch aus der Speisenpalette als ersten, wenn nicht sogar läppischen Schritt, hin zu einem qualitätsvolleren Leben, einer besseren Gesundheit und einer schöneren Welt. Erst danach öffnen sich nach und nach weitere Türen deren Existenz man zuvor nichteinmal erahnte …
So weit, so paradiesisch!

WurstDass der Großteil der Bevölkerung davon noch weit entfernt ist nennt man Zivilisation und beruht auf massiven Geschäftsinteressen die mit Hilfe der Medien durchgesetzt werden. Diese verdummen die Menschen in einem skandalösen Ausmaß.

Das letzte Beispiel dafür war die IARC/ WHO- Studie die ich schon in „Würstl- Krebs und die Macht der Fleischindustrie“ kurz erwähnte.
Was seither in den Medien abgeht ist echt unglaublich! Es wird praktisch das wissenschaftlich ‚wasserdichte‘ Ergebnis dieser Studie, das aussagt, dass der Konsum von Wurst- und Fleischwaren das Risiko auf Krebs erhöht, ins Gegenteil verkehrt.
So kurz das Vermelden der Studie angelegt wurde, so massiv und anhaltend werden seither ‚Gegenstimmen‘ lanciert. Dafür werden Doppelseiten, vorgebliche Experten- Meinungen und sogar Politiker ‚in die Schlacht geworfen‘.

Trotz der erdrückenden Anzahl von Belegen und Studien, dass Massentierhaltung neben der Gesundheit auch die Umwelt ruiniert und den Klimawandel forciert, fiel dem Österreichischen Umweltminister(!) keine bessere Reaktion auf die WHO- Studie ein, toktokals zu einer ‚Schinken- Parade‘ genannten Schinken-, Wurst- und Speck- Jause ins Parlament(!) einzuladen!

Da wird sogar diese unsäglich Sarah Wiener die sich ständig Unappetitliches in den Mund stopft zur ‚angesehenen Ernährungsexpertin‘ weil sie die vegane Ernährung von Kindern für ‚absurd und nicht sinnvoll‘ hält.
Dass es eher ‚absurd‘ ist sein Kind nicht artgerecht zu ernähren und es sehr wohl ’sinnvoll‘ ist, sich an einem Kind zu erfreuen, das nachweislich gesünder ist, bedenkt natürlich weder eine echte Wiener noch so ein abhängiger ‚Lohnschreiber‘ …

Blöd und schade bloß, dass das dann auch kaum einer der Leser dieser medialen Machenschaften bedenkt. Und so dreht sich das Geschäfts-, Erkrankungs-, Behandlungs-, Frühtod- Rad weiter und weiter!
– Während ‚dumme‘ Wildtiere und vife payolis sich weiterhin besserer Gesundheiten und höherer Lebenserwartungen erfreuen    😉

 

 

 


Vegan- ‚Warnung‘

4. Mai 2015

‚Ich arbeitete in einer Praxis in Marin County, in der Nähe von San Francisco. Meine Patienten waren sehr gesundheitsbewusst, ernährten sich vegan, trieben Sport, schliefen ausreichend. Und doch hatte ich noch nie so kranke Menschen erlebt!‘ erzählt die Ärztin Dr. Lissa Rankin im happinez.

veganGenau diese Erfahrungen und Beobachtungen kenne ich auch zur Genüge.
Selbst mit rein veganer Rohernährung kann es noch das eine oder andere Problem geben.

Das soll niemand entmutigen oder gar von einem Schritt zu solch einer Ernährungsart abhalten. Vielmehr sollte uns das daran erinnern WIE weit wir uns bereits von einem naturnahen und naturrichtigen Leben entfernt haben.

Ziehen wir all unsere Lebensführungs- Abweichungen von einem echten Paradiesleben, in Betracht, erscheint – auch wenn sich manche noch so schwer damit tun – ein bloßer Verzicht auf Tierprodukte oder Kochen fast läppisch.
Oder umgekehrt gesagt: Wir machen soviel falsch, dass bloßes Fleisch- Weglassen oder ein Koch- Verzicht uns auch nicht retten können.
Unser Weg der Änderungen ist also weder ein falscher, noch aussichtsloser, nichteinmal unbedingt ein langer, sondern ein höchst spannender!     🙂
Und, sieht man sich Tiergesundheiten in der freien Natur an, ein erfolgreicher!

 

 

 


Es ist immer dasselbe!

28. August 2014

„Was bedeutet ‚paradise your life‘?“

„Naja, das meint, dass jeder einfach sein Leben nach dem bekannten Paradiesbild gestalten sollte und könnte.“

„Früher vielleicht hätte das funktioniert. Aber doch heute nicht mehr! Nicht mehr in dieser Zeit!“

„Und warum nicht?“

„Bitte! Sieh Dich doch um! Wer sollte die Brötchen backen, die Autos reparieren, die Haare schneiden? Wer sollte das Geld verdienen, wenn alle paradiesisch lebten?“

„Vielleicht brauchen wir doch all dieses Zeugs ja gar nicht. Vielleicht brauchen wir sogar das Geld nicht.“

Und dann geht es meist ans Eingemachte. Jedermensch betoniert sich sofort ein, da er das Gefühl hat, etwas hergeben zu müssen. Oder noch schlimmer, es entsteht die Angst, dass ihm etwas weggenommen würde.

Doch nun das Neue!
Damit ist es nicht mehr ‚immer dasselbe‘!
Damit werden neue Wege beschritten.
Es wird den Menschen, die absolut nichts hergeben wollen, noch zusätzlich etwas gegeben.
Es wird ihnen ein Trojaner geschenkt, der seine Wirkung unbemerkt entfaltet.

KonsumentDer Punkt an dem man ansetzen muss und nur dort kann, ist, dass wir alle geisteskrank sind.
Diese Krankheit äußert sich so, dass wir glauben Dinge zu brauchen, die völlig sinnlos und unnötig, und wir glücklich damit, sind.

Die gute Nachricht: Diese Geisteskrankheit verschwindet nach und nach von ganz allein, wenn wir das richtige Medikament bekommen.

Das richtige Medikament ist mindestens 1x täglich ein artgerechtes Essen.

Bisher völlig unbeachtete bis unsichtbare Schleier lichten sich und geben den Blick wieder auf die Fülle und Wunder dieser Welt frei.
Mit diesem Blick kann man es oft nicht glauben, all das so lange Zeit NICHT gesehen zu haben.

Und DAS passiert bereits an allen Ecken und Enden. Wildkräuter werden wieder in, grüne smoothies sind ‚in Mode‘, Rohkost- Läden und Restaurants entstehen. Vegan ist plötzlich hipp und cool. Rohköstliche Kochbücher brillieren mit berückender Aufmachung …

In einigen Jahrzehnten haben wir paradise everywhere! 😉

 

 

 


Wie jung/ alt ist diese Frau?

22. November 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
65 und vegane Rohköstlerin ! 😉

 


Mein Gefühl sagt mir …

1. Juli 2012

Diesen Satz höre ich oft, besonders von Frauen.
Auch ich bin sehr dafür wieder verstärkt auf seinen Körper zu horchen. – Und natürlich auf die Natur! Aber dazu kommen wir später noch.

Man sollte allerdings beim Bauchgefühl sehr vorsichtig sein. Denn unser Gefühl ist nichts anderes als das Produkt unserer Sozialisation, unserer Erfahrungen und vielem Gehörten, Angelesenem oder sonstwie ‚Aufgeschnapptem‘.
Der eine wächst als Aborigines auf, sein Alltag besteht aus Naturbeobachtungen, seine Freuden sind gegrillte Engerlinge und sein Sozialverhalten ist durch das Clan- Zusammenleben bestimmt. Ein anderer wächst in New York auf, in pulsierenden übervollen Straßen ohne einen Hauch von Natur, inmitten einer anonymen Vielfalt, seine Freude ist vielleicht ein Crisp- Riegel oder Big Mac.
Ein wieder anderer wächst in einem Österreichischen Bergdorf in einer Bauernfamilie auf, in der die Wochenhöhepunkte der Kirchenbesuch und der Schweinsbraten sind, der Tageslauf von den Bedürfnissen der Nutztiere und der Witterung bestimmt werden und das Sozialverhalten sich auf Befehlsempfang und –Ausführung beschränken.
Ein vielleicht noch anderes Leben wird in einer achtsamen und liebevollen Veganer- Familie mit viel Geschmuse und Wertschätzung sozialisiert. Die kleinen Freuden bestehen hier vielleicht in der Kirschenreife oder den ersten Erdbeeren …

Jeder dieser Menschen wird ein ‚todsicheres‘ Bauchgefühl und den Eindruck haben, sich darauf verlassen zu können.
Natürlich stimmt das auch! Das Gefühl ist ja eben die Quintessenz all der gemachten Erfahrungen.

BLOSS, alle diese und alle unsere Erfahrungen sind Zivilisations- Erfahrungen! Und die sind allesamt grottenfalsch!- Zumindest im Sinne der Naturrichtigkeit bzw. Evolution.
Wären sie Evolutions- richtig bzw. artgerecht, gäbe es weder Krankheiten noch andere Probleme.

Das heißt, wir müssen also unser Gefühl ‚nachjustieren‘!
Nachjustieren, indem wir mehr Naturgesetze, Naturwahrheiten und Naturbeobachtungen mit hineinnehmen.
Erst wenn unser ‚Bauch‘ voll ist mit diesen artgerechten Naturwahrheiten können wir uns wieder restlos auf ihn verlassen, brauchen keine Ernährungsberater, Paartherapeuten, Kinderpsychologen, Ärzte, Fitness- Trainer, Medien und andere Einflüsterer mehr. Dann sind wir wieder Instinkt- sicher, wie wir es Jahrmillionen lang schon mal waren und damit bestens und ohne alle Zivilisations- Errungenschaften durch diese enormen Zeiträume kamen.